Deutscher EM-Kader: Diese Männer wollen Europameister werden
23 Spieler stehen im endgültigen EM-Kader des Bundestrainers Joachim Löw. Wir stellen sie vor. Die deutschen EM-Fahrer in der Übersicht
© Fredrik von Erichsen / dpa

Bundestrainer Joachim Löw
Ein wenig aufgeregt waren sicher auch die Nationalspieler. Wird mein Name wirklich auf der Liste stehen? Und wer ist noch so dabei? 27 Spieler hatte der Bundestrainer Joachim Löw zunächst in seinen vorläufigen EM-Kader gewählt. Ende Mai wurde noch einmal neu sortiert. Marc-André ter Stegen, Sven Bender, Julian Draxler und Cacau fahren nicht mit nach Polen und in die Ukraine.
Die wohl größte Überraschung: Löw nimmt mit Ilkay Gündogan einen jungen Spieler mit ganz wenig Länderspielerfahrung mit zum Turnier. Dafür müssen erfahrene Spieler wie Simon Rolfes, Dennis Aogo oder Christian Träsch zu Hause bleiben. Zudem hat Löw nur zwei echte Stürmer nominiert. Patrick Helmes, einer der besten Torjäger der vergangenen Wochen, kann sich den Sommer frei nehmen.
Der endgültige EM-Kader im Überblick:






Der Stürmer Cacau, eine gute Wahl. Treu, blitzschnell, wenn er als Einwechselspieler gebracht wird und ganz sicher mit Zielwasser. Er kommt im Moment bei Stuttgart nicht so recht zum Zuge. Gegen Wolfsburg konnte man seine Qualitäten sehen.
Die Jungs , die nicht nominiert wurden, ersparen sich vielleicht viel Ärger. Urlaub mit Frust, aber hinterher wird er für seine Nichtnominierung dankbar sein. Helmes wurde vielleicht nicht nominiert, weil er wie andere, die ausgelesen wurden, nicht zu allem ja und Amen sagt. Gleichförmigkeit ist unter dem Bundestrainer angesagt. Widerstand wird nicht geduldet.
Im Gegensatz zu anderen Kommentatoren, sehe ich Deutschland in unserer Gruppe nicht als Favorit. Das liegt nicht an den Spielern, die allesamt eine gute Qualität haben. Es liegt an unserer schweren Gruppe, am Trainerteam und an der Führung( es gibt keinen richtigen Führungsspieler, der Kapitän hat wenig Autorität) innerhalb der Gruppe. Man ist sich zu sicher, sieht sich selbst als Europameister und vergisst dabei, dass Freundschaftsspiele, Länderspiele, die gewonnen wurden, nicht mit der Europameisterschaft gleichzusetzen sind, wie das Spiel gegen Holland. Auch der Bundestrainer versprüht wenig Esprit. Begeisterung kann er nicht wie Klopp wecken. Seine Einwechslungen waren gegen Hochkaräter für den hohlen Zahn.
Mit handzahmen Spielern und einem Trainer, der keine Begeisterung entfachen kann, gewinnt man keine Titel.
...wird wohl stimmen.
Cacau ist aber maximal Einwechselspieler und Joker, das wissen Löw und der Spieler selber. Letztlich täte man sich als Bundestrainer keinen Gefallen auf einer überbesetzten Position (bei einer Spitze) einer Quertreiber und Querulanten in die Elf zu holen. Löw braucht also jemanden, der als Joker gut ist und diese Rolle (kein Stammplatz) auch akzeptiert.
Die Entscheidung ist daher akzeptabel. Cacau wird sicher keine 45 Minuten im Turnier spielen.
"wollen Europameister werden" ist unglücklich formuliert.
Es muss heissen: "wir werden Europameister". Tschaka.
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/ag
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/ag
Dieses Kader verspricht einen geilen Sommer unabhängig vom Wetter. Nach 30 Jahren Fußball spielen, riss mir das Kreuzband.
Wenn das Quäntchen Glück uns zur Seite steht werde ich
hoffentlich mit Krücken an denen eine Deutschlandfahne hängt jubelnd die Gehstützen schwingen können.
mindestens 100 männer die das gleiche wollen. und ?
bitte nur nicht wieder mit: märchen, wenn nicht jetzt wann dann, und bla, und bla-bla, und bla-bla-bla...widerlich
Entfernt, da unsachlich. Die Redaktion/ag
und die sind ...?
defensive Laufarbeit als ein Özil und Müller zusammen.
Hat keine Amgst vor starken Gegenspielern wie Robben bei Bayern oder Farfan bei Schalke
gehabt.
Ein bisschen weniger Respekt vor Spanien würde der Nationalmannschaft bestimmt auch gut tun.
Torgefährlich ist er auch. Sieht zwar manchmal etwas strukelig aus aber hat immerhin genau so oft getroffen dieses Jahr wie ein gewisser Herr Müller aus München.
defensive Laufarbeit als ein Özil und Müller zusammen.
Hat keine Amgst vor starken Gegenspielern wie Robben bei Bayern oder Farfan bei Schalke
gehabt.
Ein bisschen weniger Respekt vor Spanien würde der Nationalmannschaft bestimmt auch gut tun.
Torgefährlich ist er auch. Sieht zwar manchmal etwas strukelig aus aber hat immerhin genau so oft getroffen dieses Jahr wie ein gewisser Herr Müller aus München.
Entfernt wegen Doppelpostings. Die Redaktion/ag
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