Femen-Anführerin: "Am Ende steht das Matriarchat"
Alexandra Schewtschenko ist eine der Anführerinnen der Aktivistengruppe Femen. Ein Gespräch über die feministische Revolution, blutende Männer und die EM als PR-Bühne
© Steffen Dobbert

Alexandra Schewtschenko
ZEIT ONLINE: Frau Schewtschenko, würden Sie sich selbst als verrückt bezeichnen?
Alexandra Schewtschenko: Ja.
ZEIT ONLINE: Wann begannen Sie, verrückt zu werden?
Schewtschenko: Als Kind war ich noch nicht verrückt. Meine Eltern sind ganz normale Menschen, mein Vater arbeitet beim Militär, meine Mutter ist Lehrerin. Sie glaubten an die Sowjetunion, waren keine Dissidenten. Beide lieben mich, aber inzwischen halten sie mich für verrückt.
ZEIT ONLINE: Wie konnte das geschehen?
Alexandra Schewtschenko ist in Maup aufgewachsen und hat Betriebswirtschaftslehre studiert. Die 24-Jährige lebt in Kiew und ist eine der drei Anführerinnen der politischen Gruppierung Femen.
Schewtschenko: In meiner Jugend schaute ich neidisch auf die Zeit in der Sowjetunion zurück, damals hatte die kommunistische Jugend eine Idee. Ich träumte von einer Idee. Aber mein BWL-Studium hat mich nicht erfüllt. Wenn du heutzutage in irgendeiner der kleinen ukrainischen Städte auf der Schwelle zwischen Kind und Erwachsensein stehst, hast du nur zwei Möglichkeiten: Du kannst rauchen und Bier trinken, mehr Perspektiven gibt es in diesem Land nicht. Ich habe dann die anderen späteren Anführer von Femen kennengelernt. So begann alles.
ZEIT ONLINE: Was bedeutet Femen für Sie?
Schewtschenko: Damals, als ich noch 18 Jahre alt war, dachte ich, Feminismus bedeutet, sich hässlich zu kleiden, verrückte Frisuren zu tragen und Männer zu hassen.
ZEIT ONLINE: Und heute?
Schewtschenko: Feminismus ist die nötige Ideologie für alle Frauen dieser Welt. Sie bedeutet, dass wir zu kämpfen haben, auch mit verrückten Waffen. Denn Feminismus ist nicht nur etwas, das in Büchern steht. Es ist wichtig für junge Frauen in der Ukraine und in Europa. Wenn ich keine Feministin bin, bin ich ein Sklave der Männer.
ZEIT ONLINE: Was heißt es konkret, Feministin zu sein?
Schewtschenko: Es heißt, dass Frauen und Männer gleichwertig sind. Dass Frauen nicht nur Ehefrauen sind, die kochen, sondern dass sie alle Rechte haben und nutzen. Ich bin außerdem Feministin, um andere Frauen zu Feministinnen zu machen.
ZEIT ONLINE: Wären Sie eine andere Feministin, wenn Sie in Deutschland aufgewachsen wären?
Schewtschenko: Nein, mich unterscheidet nur, dass ich mich mehr um mein Erscheinungsbild, meine Kleidung kümmere, als das deutsche Frauen tun. Das mache ich, weil es zur ukrainischen Kultur gehört. Ukrainerinnen wollen gut und sexy aussehen. Aber vergleichen Sie mich nicht mit deutschen Frauen, lieber mit anderen ukrainischen.
ZEIT ONLINE: Na dann?
Schewtschenko: Die ukrainischen Frauen haben nur ein Ziel im Leben: Einen Mann finden – am besten einen Ausländer. Dann wollen sie nur noch Ehefrauen sein. Sie wollen weder einen Beruf noch eine Berufung haben. Fast alle jungen Frauen sind in diesem Land so. Uns fehlt die Revolution. Aber wir arbeiten daran.
ZEIT ONLINE: Wie weit sind Sie?
Schewtschenko: Wir haben bereits für ein paar kleinere Revolutionen in den Massenmedien gesorgt. Bevor wir unsere Aktionen starteten, konnte man nackte Frauenbrüste nur nach Mitternacht im Fernsehen oder in Sexmagazinen für Männer sehen. Doch inzwischen haben wir den Frauenkörper legalisiert. Sie können Brüste heute in der Ukraine in Zeitungen oder zur Primetime im TV sehen.
ZEIT ONLINE: Was steht am Ende Ihrer Revolution?
Schewtschenko: Das Matriarchat, das hoffe ich doch.
ZEIT ONLINE: Wann ist es soweit?
Schewtschenko: Ich weiß es nicht genau, vielleicht 2017, genau hundert Jahre nach jener russischen Revolution, die die Zarenherrschaft beendete. Wenn es so weit ist, müssen wir kämpfen. Dann wird wieder Blut fließen. Die Revolution wird brutal.
ZEIT ONLINE: Wessen Blut?
Schewtschenko: Das der Männer.
ZEIT ONLINE: Ich möchte gar nicht gegen Sie kämpfen.
Schewtschenko: Vielleicht nicht gegen Sie, ich kenne Sie nicht. Aber gegen Putin, Lukaschenko, Typen wie Berlusconi und Platini.
ZEIT ONLINE: Sie müssen erfreut sein, dass die EM in der Ukraine stattfindet, so eine große PR-Bühne hatten Sie selten?
- Femen
Femen wurde im Jahr 2008 in der Ukraine gegründet und sieht sich als politische Organisation. Nach eigenen Angaben engagieren sich in der Ukraine 30 Frauen für Femen, indem sie mit nacktem Oberkörper während öffentlicher Veranstaltungen protestieren. Im Ausland arbeiten weitere 100 Aktivistinnen für Femen. Die Femen-Facebookgruppe und ihre Untergruppierungen in Ländern wie Brasilien, Italien oder Frankreich haben zusammen etwa 60.000 Mitglieder. Das Ziel der Femen-Aktivistinnen ist das Matriarchat, also eine von Frauen dominierte Gesellschaftsordnung.
- Aktivitäten
Femen protestierte u.a. im Februar 2011 vor der italienischen Botschaft in Kiew gegen das von Silvio Berlusconi vermittelte Frauenbild in Italien. Drei Monate später gab es Proteste gegen Kinderhandel und Leihmutterschaft, im Oktober 2011 gegen die Organisation der Fußball-EM 2012. Zudem posierten im selben Monat drei Femen-Aktivistinnen als Hausmädchen verkleidet in Paris vor dem Haus von Dominique Strauss-Kahn. Im Dezember 2011 schloss sich Femen in Moskau den Protesten nach den russischen Parlamentswahlen an. Anfang Juni 2012 protestierten sie auf der Hamburger Reeperbahn gegen Prostitution.
Schewtschenko: Ich bin nicht froh, dass es die EM gibt. Aber es stimmt, es ist für uns eine Chance, um auf die Probleme in der Ukraine hinzuweisen. Unser Land braucht Aufmerksamkeit von Europa. Wenn die EU nicht nach uns schaut, wird uns Putin ganz schnell schnappen, dann sind wir wieder ein Teil Russlands.
ZEIT ONLINE: Sind Sie mit Ihren bisherigen EM-Protesten zufrieden?
Schewtschenko: Vor dem Eröffnungsspiel in Polen haben wir oben ohne mit Feuerlöschern auf Fußballfans geschossen. Das war ein Erfolg.
ZEIT ONLINE: Wieso, Sie haben doch nichts verändert?
Schewtschenko: Doch, wir haben Aufmerksamkeit bekommen: RTL, Reuters, FP, AP, DPA – sie alle waren da und haben berichtet. Nachdem uns die Polizei eingefangen hatte, waren wir für acht Stunden auf der Wache. Aber für 500 Euro konnten wir alle vier wieder gehen.
ZEIT ONLINE: Wie fühlen Sie sich, wenn Sie sich vor den Fernsehkameras ausziehen?
Schewtschenko: Als ich es das erste Mal tat, spürte ich in meinem ganzen Körper das Adrenalin. Die wichtigsten Gedanken und Empfindungen kommen einem aber schon vor der Aktion. Da muss man sich selbst beweisen, dass man bereit ist, auch gegen den Widerstand der Familie, der Freunde. Nachdem ich die erste Aktion durchgeführt hatte, weinte meine Mutter, sie schrie, dass ich die Familie geschändet hätte und nun nicht mehr ihre Tochter bin.
ZEIT ONLINE: Wieso tun Sie Ihren Eltern das an?
Schewtschenko: Ich bin keine Prostituierte, ich bin keines dieser Mädchen, die in NachtKlubs tanzt, ich bin kein Model. Ich bin eine Feministin und das ist ein Teil unseres Kampfes.
ZEIT ONLINE: Wie finanzieren Sie sich?
Schewtschenko: Ich wohne in einer Drei-Zimmer-WG zusammen mit vier Freunden und arbeite hauptberuflich für Femen. Jeden Monat brauche ich etwa 500 bis 600 Euro.
ZEIT ONLINE: Wer finanziert Femen?
Schewtschenko: Wir nehmen auf verschiedenen Wegen unser Geld ein. Ein Teil kommt durch Spenden, ein anderer Teil durch den Verkauf in unserem Femen-Shop. Dort verkaufen wir Abdrücke von unseren Busen.
ZEIT ONLINE: Wie funktioniert das?
Schewtschenko: Leute schreiben uns, dass sie einen Abdruck unserer Brüste haben wollen und bezahlen dafür. Dann bekommen sie ein Plakat zugeschickt.
ZEIT ONLINE: Wie viel Geld nehmen Sie im Monat ein?
Schewtschenko: Etwa 5.000 bis 7.000 Euro. Bereits alle ukrainischen Parteien wollten uns schon mit Geld, Autos oder Wohnungen unterstützen – damit wir sie dann im Gegenzug bei unseren Aktionen außen vor lassen. Aber wir nehmen keine Spenden von politischen Parteien an.
ZEIT ONLINE: Kann es sein, dass Sie inzwischen so bekannt sind, dass Ihre PR-Aktionen nicht mehr viel bewirken, sondern die Menschen nerven?
Schewtschenko: Die Revolution ist unser Ziel und dafür brauchen wir die Aktionen. Ja, das ist PR. PR für die Probleme einer Gesellschaft. Wir haben im Jahr 2008 angefangen, über diese Probleme zu informieren. Damals war das Ausmaß an Prostitution riesig, aber niemand wollte darüber sprechen, niemand! Und sogar in diesen Tagen wollen viele das Thema verschweigen. Aber wir sorgen dafür. Mit unseren Aktionen setzen wir die Themen. Die Ukraine ist nicht das Bordell der westeuropäischen Länder!








Ich hatte bisher nicht verstanden, wie es den Frauenrechten hilft, wenn mehr nackte Brüste in der Öffentlichkeit zu sehen sind.
Aber ich denke die De-Skandalisierung des Weiblichen Körpers ist tatsächlich ein Schritt in die richtige Richtung.
Ich mag auch Frau Schewtschenkos Feminismusdefinition: "Es heißt, dass Frauen und Männer gleichwertig sind. Dass Frauen nicht nur Ehefrauen sind, die kochen, sondern dass sie alle Rechte haben und nutzen. "
Frauen und Menschen und Männer und Frauen gleich geachtet und respektiert.
Alte und Kinder könnten wir auch noch mit einbeziehen. Und mehr Respekt vor anderen Spezies.
Wir können auch anders!
Frauen und Menschen und Männer und Frauen gleich geachtet und respektiert.
Alte und Kinder könnten wir auch noch mit einbeziehen. Und mehr Respekt vor anderen Spezies.
Wir können auch anders!
Nötige Fragen:
Wie soll das Matriarchat aussehen?
Wie soll das Blut der Männer fließen?
Wieviel?
Wenn ich die Oberarme meiner Freundin mit meinen vergleiche, mache ich mir da keine großen Sorgen.
stelle ich mir bei der Art wie sie bisher ihren Kampf führt, die Frage: "Wohin?" ;)
Ansonsten tappt Frau Schevtschenko in die gleiche Falle wie sehr viele "herkömmliche" Feministinnen vor ihr. Sie sagt etwa:
"Feminismus ist die nötige Ideologie für alle Frauen dieser Welt [...] Wenn ich keine Feministin bin, bin ich ein Sklave der Männer. [...]Es heißt, dass Frauen und Männer gleichwertig sind. [...] sondern dass sie alle Rechte haben und nutzen"
Ob ihr klar ist, dass sie damit viele andere Frauen massiv bevormundet? Anstatt dass sie (ausschließlich) ihre eigenen Instinkte auslebt und auf diese Weise glücklich und Vorbild wird, stigmatisiert sie alle anderen, die dies tun, aber nicht gewillt sind, die Männer zu kopieren (siehe "alle Rechte...NUTZEN") zu Sklavinnen. Dabei heißt "gleiche Rechte" nichts als die gleiche Freiheit, etwas zu tun - oder auch zu lassen. Insofern ist Gleichberechtigung daran, ob verschiedene Menschen von ihrem Recht in gleicher Weise Gebrauch machen, nur sehr schwer messbar.
"Wie soll das Matriarchat aussehen?"
Wie das dritte Reich nur mit vertauschten Geschlechterrollen.
"Wie soll das Blut der Männer fließen? Wieviel?"
Wie ist egal, wichtig ist nur, dass soviel Blut fließt, dass es zum Aussterben des männlichen Geschlechts reicht.
Wie kann man so einen Aufruf zur Gewalt ("Blut muss fließen") abdrucken?
Ist es aus Sicht der Zeit-Redaktion akzeptabel, dass jemand zur Gewalt oder zum Mord anstiftet, nur weil er gewisse Menschen aufgrund des Geschlechts nicht ausstehen kann?
Wenn ich die Oberarme meiner Freundin mit meinen vergleiche, mache ich mir da keine großen Sorgen.
stelle ich mir bei der Art wie sie bisher ihren Kampf führt, die Frage: "Wohin?" ;)
Ansonsten tappt Frau Schevtschenko in die gleiche Falle wie sehr viele "herkömmliche" Feministinnen vor ihr. Sie sagt etwa:
"Feminismus ist die nötige Ideologie für alle Frauen dieser Welt [...] Wenn ich keine Feministin bin, bin ich ein Sklave der Männer. [...]Es heißt, dass Frauen und Männer gleichwertig sind. [...] sondern dass sie alle Rechte haben und nutzen"
Ob ihr klar ist, dass sie damit viele andere Frauen massiv bevormundet? Anstatt dass sie (ausschließlich) ihre eigenen Instinkte auslebt und auf diese Weise glücklich und Vorbild wird, stigmatisiert sie alle anderen, die dies tun, aber nicht gewillt sind, die Männer zu kopieren (siehe "alle Rechte...NUTZEN") zu Sklavinnen. Dabei heißt "gleiche Rechte" nichts als die gleiche Freiheit, etwas zu tun - oder auch zu lassen. Insofern ist Gleichberechtigung daran, ob verschiedene Menschen von ihrem Recht in gleicher Weise Gebrauch machen, nur sehr schwer messbar.
"Wie soll das Matriarchat aussehen?"
Wie das dritte Reich nur mit vertauschten Geschlechterrollen.
"Wie soll das Blut der Männer fließen? Wieviel?"
Wie ist egal, wichtig ist nur, dass soviel Blut fließt, dass es zum Aussterben des männlichen Geschlechts reicht.
Wie kann man so einen Aufruf zur Gewalt ("Blut muss fließen") abdrucken?
Ist es aus Sicht der Zeit-Redaktion akzeptabel, dass jemand zur Gewalt oder zum Mord anstiftet, nur weil er gewisse Menschen aufgrund des Geschlechts nicht ausstehen kann?
Entfernt, kein konstruktiver Debattenbeitrag. Die Redaktion/sh
meinerseits, herauszufinden, was die eigentlich wollen.
Und ein weiterer Fehlschlag:
Ich weiss es immer noch nicht.
Steht doch in glasklaren Worten da, was die Femen wollen:
* Das Endzielt ist das Matriarchat.
* Um dies zu erreichen, wollen Sie mit verrückten Waffen kämpfen, notfalls auch mit Blutvergiessen unter Männern wie Putin, Lukaschenko, Berlusconi, Platini (was ich den besten Programmpunkt finde).
* Sie wollen kein Sklave der Männer sein sondern alle Rechte haben und nutzen (statt kochen und putzen).
* Sie wollen einen Beruf und eine Berufung haben.
* Sie wollen Frauenkörper legalisieren durch die Normalisierung von blanken Brüsten zur Primetime.
* Sie wollen Aufmerksamkeit und andere Frauen zu Feministinnen machen.
* Frau Schewtschenko persönlich will lieber mit anderen ukrainischen Frauen verglichen werden (die gut und sexy aussehen wollen), als mit deutschen.
Aber , ich gebe es zu, das mit dem Blut habe ich auch nicht ganz verstanden. Ich vermute mal, dass es im übertragenen Sinne gemeint ist: Es geht ums Ganze!..nicht um männliche Menstruation? Oder doch?
Steht doch in glasklaren Worten da, was die Femen wollen:
* Das Endzielt ist das Matriarchat.
* Um dies zu erreichen, wollen Sie mit verrückten Waffen kämpfen, notfalls auch mit Blutvergiessen unter Männern wie Putin, Lukaschenko, Berlusconi, Platini (was ich den besten Programmpunkt finde).
* Sie wollen kein Sklave der Männer sein sondern alle Rechte haben und nutzen (statt kochen und putzen).
* Sie wollen einen Beruf und eine Berufung haben.
* Sie wollen Frauenkörper legalisieren durch die Normalisierung von blanken Brüsten zur Primetime.
* Sie wollen Aufmerksamkeit und andere Frauen zu Feministinnen machen.
* Frau Schewtschenko persönlich will lieber mit anderen ukrainischen Frauen verglichen werden (die gut und sexy aussehen wollen), als mit deutschen.
Aber , ich gebe es zu, das mit dem Blut habe ich auch nicht ganz verstanden. Ich vermute mal, dass es im übertragenen Sinne gemeint ist: Es geht ums Ganze!..nicht um männliche Menstruation? Oder doch?
konnte, war die Selbsteinschätzung von Frau Schewtschenko, sie sei verrückt.
Das muss man sein, wenn man glaubt, dass bis 2017 das System Putin in Russland beendet sein wird und ein Matriarchat herrscht, nur weil die Vertreterinnen einer etwas obskuren Feministen-Vereinigung oben ohne durch die Gegend laufen.
Jeder Mensch ob Mann oder Frau trägt in sich die Eigenschaften des Gegengeschlechts.
Die Frauen haben es leichter, sich an weibliche Qualitäten zu erinnern, gelten zurecht als empfindsamer und "emotionaler". Bei uns Männern gilt das Wort Emotion als krankhafrte Verzerrung. Die Wahrheit ist, die Männer haben keinen Zugang zu ihren Emotionen und kennen diese Emotionen / Gefühle nur als Verwirrung, eben weil sie nie daran gearbeitet haben.
Das fängt ja schon in der Schule (weltweit) an, wo der Verstand mehr geschult wird als die emotionale Intelligenz
Und genau diese emotionale Intelligenz fehlt total. Schon das Gesellschaftssystem ist krank, weil es in einem dauerhaften Ungleichgewicht ist. Das Weibliche kommt mir viel zu kurz.
Was ist denn weiblich`? Allein das ist ja schon ein Symptom, dass wir es kaum wissen.
[...]
Entfernt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen. Danke, die Redaktion/ls
"Jeder Mensch ob Mann oder Frau trägt in sich die Eigenschaften des Gegengeschlechts"
Nichts gegen Ihren Kommentar im Grossen und Ganzen, aber das kann so nicht stehen bleiben, weil es Blödsinnn ist. Sagen Sie doch besser, dass es allgemein menschliche Verhaltensweisen gibt, die kulturell bedingt beim Gros der Männer, respektive beim Gros der Frauen mehr oder weniger ausgeprägt sind. Was es aber nicht gibt, zumindest nicht in einem relevanten Mass, sind qua biologischem Geschlecht festgeschriebene Charaktereigenschaften.
Die mangelnde Solidarität, die Sie und ich vermissen, und der übertriebene Egoismus, den Sie und ich verdammen, sind von Natur aus weder spezifisch weiblich noch männlich, sondern menschlich. Und die Gründe ihrer stärkeren oder schwächeren Ausprägung liegen im Bereich der Kultur, der Bildung, der Medien, der Politik, des Systems etc.
Dass Frauen mehr als Männer Zugang zu ihren Emotionen haben und ein höheres Maß an emotionaler Intelligenz besitzen, halte ich für ein Gerücht, das wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat.
(Man schaue sich nur unsere weibliche Regierungsmannschaft an!)
Warum sind z. B. ukrainische Frauen wenig fähig, ihre eigentlichen Bedürfnisse zu verfolgen, warum machen sie so wenig aus ihrem Leben, warum folgen sie einem altbackenen Muster, wie Frau Schwewtschenko klagt? Das zeigt, dass ihnen der Zugang zu den eigenen Gefühlen und Wünschen weitgehend fehlt, mehr vermutlich als den Männern! Auch bei uns im Westen gibt es unzählige Frauen, die sich in eine solche Schablone drücken lassen.
Die Femen-Bewegung sprüht dagegen geradezu von Emotionen, unter Frauen eine derartige Seltenheit, dass sie von den Medien geradezu verfolgt werden.
"Jeder Mensch ob Mann oder Frau trägt in sich die Eigenschaften des Gegengeschlechts"
Nichts gegen Ihren Kommentar im Grossen und Ganzen, aber das kann so nicht stehen bleiben, weil es Blödsinnn ist. Sagen Sie doch besser, dass es allgemein menschliche Verhaltensweisen gibt, die kulturell bedingt beim Gros der Männer, respektive beim Gros der Frauen mehr oder weniger ausgeprägt sind. Was es aber nicht gibt, zumindest nicht in einem relevanten Mass, sind qua biologischem Geschlecht festgeschriebene Charaktereigenschaften.
Die mangelnde Solidarität, die Sie und ich vermissen, und der übertriebene Egoismus, den Sie und ich verdammen, sind von Natur aus weder spezifisch weiblich noch männlich, sondern menschlich. Und die Gründe ihrer stärkeren oder schwächeren Ausprägung liegen im Bereich der Kultur, der Bildung, der Medien, der Politik, des Systems etc.
Dass Frauen mehr als Männer Zugang zu ihren Emotionen haben und ein höheres Maß an emotionaler Intelligenz besitzen, halte ich für ein Gerücht, das wenig mit der Wirklichkeit zu tun hat.
(Man schaue sich nur unsere weibliche Regierungsmannschaft an!)
Warum sind z. B. ukrainische Frauen wenig fähig, ihre eigentlichen Bedürfnisse zu verfolgen, warum machen sie so wenig aus ihrem Leben, warum folgen sie einem altbackenen Muster, wie Frau Schwewtschenko klagt? Das zeigt, dass ihnen der Zugang zu den eigenen Gefühlen und Wünschen weitgehend fehlt, mehr vermutlich als den Männern! Auch bei uns im Westen gibt es unzählige Frauen, die sich in eine solche Schablone drücken lassen.
Die Femen-Bewegung sprüht dagegen geradezu von Emotionen, unter Frauen eine derartige Seltenheit, dass sie von den Medien geradezu verfolgt werden.
Ukrainische Frauen, die wenig Perspektive haben, ziehen sich sexy an, um sich einen Reichen zu angeln,
ukrainische Frauen, die keine Perspektive haben, verkaufen ihren Körper und
ukrainische Frauen, die auf die o.g. Frauen aufmerksam wollen, verkaufen Abdrücke Ihrer Brüste, um sich finanzieren zu können?
Ist mein Browser kaputt und wirbelt Buchstaben durcheinander?
Aber Gratulation, dass vor Mitternacht Brüste im TV gezeigt werden können.
Die nächste Stufe ist, dass vor Mitternacht schöne Brüste im TV gezeigt werden können.
Dann kommt das Nachmittagsprogramm und schließlich erobern schöne ukrainische Brüste die ganze Welt.
Kiew Alaaf
Entfernt. Bitte achten Sie auf einen respektvollen Umgangston. Danke. Die Redaktion/sh
Bei Kritik und Anmerkungen wenden Sie sich bitte an community@zeit.de. Danke, die Redaktion/mo.
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