EM-FinaleEine Messe des Tiki-Taka

Spaniens Elf gewann mehr als das dritte Finale in Folge: Sie verteidigte ihre Identität und machte deutlich, dass ihre Epoche noch nicht vorbei ist.

Xavi hob sich das Beste bis zum Schluss auf. Der spanische Spielmacher durchschritt das Mittelfeld mit dem Ball am Fuß, er sah, dass Jordi Alba losrannte, wartete auf den richtigen Moment und schickte ihn auf den Weg. Um die beiden herum verteidigten fünf Italiener, Alba schoss dennoch das vorentscheidende 2:0. Denn Xavis Pass war perfekt.

Er hätte den Ball nicht einen Bruchteil früher oder später spielen dürfen, nicht auch nur ein bisschen kürzer oder länger. Er hatte genau die richtige Geschwindigkeit. Pässe von solcher Erhabenheit und Präzision sieht man selbst bei großen Turnieren selten. Es sind die Momente, weshalb die Leute ins Stadion kommen, weswegen Menschen Fußball lieben. Es war ein Xavi-Moment.

Anzeige

Genau genommen war es der größte Xavi-Moment des Turniers, denn bis dahin hatte er eine allenfalls solide EM gespielt. Das gilt auch für seine Kollegen. Es gab ein paar wacklige Momente in diesem Turnier. Im Halbfinale hat es Portugal lange geschafft, Spanien wie ein normales Fußballteam aussehen zu lassen. Die Spieler wussten nicht, was sie mit dem Ball anfangen sollen, viele Pässe landeten im Aus oder beim Gegner. Schon in der Vorrunde waren die Kroaten und Italiener nah dran, den Spaniern weh zu tun. Und doch: Selbst in Bedrängnis war zu erkennen, dass Spanien Ernst machen kann, wenn es drauf ankommt.

Ein Spiel für die Zweifler

So wie im Finale von Kiew. Der Titelverteidiger zeigte, gemäß eines wahren Champions, seine große Stärke. Ein 4:0 in einem Finale, das gab es bei einer Welt- oder Europameisterschaft noch nie. Die Spanier gewannen dabei nicht nur ein wichtiges Fußballspiel und ihr drittes Turnier hintereinander. Sie verteidigten ihre Identität. Nicht ganz zu Unrecht hieß es im Vorfeld, ihr Kombinationsspiel sei zur Scheinoffensive verkommen, ein langweiliges Ballverstecken. Das muss die Spanier getroffen haben, denn Kiew erlebte eine Messe des Tiki-Taka.

Der Ball kursierte schnell und genau in den spanischen Reihen, nicht nur im Mittelfeld und nicht nur quer wie häufig in den Spielen zuvor. Ständig stießen Außenverteidiger und Mittelfeldspieler nach vorne, fanden den Weg in den Strafraum, rissen große Lücken in die gegnerische Abwehr. Auch ohne Stürmer agierte Spanien offensiv, griff rasant an und sorgte früh für einen magischen Moment: Andrés Iniesta erkannte bei seinem Traumpass auf Cesc Fàbregas eine Lücke in der italienischen Abwehr, wo eigentlich keine war. Spanien war an diesem Tag eine hinreißend schöne Mischung aus fußballerischer Liebe und Sex.

Italiens Trainer Cesare Prandelli gestand, dass die Spanier seiner Mannschaft "eine Hölle von Problemen" bereitet hatten. Der Sieger Vicente del Bosque verarbeitete den Erfolg wie immer mit bescheidenen Worten und noch bescheidenerer Mimik. "Ein 4:0 kann passieren im Sport", sagte er, "es lief alles sehr günstig für uns". Aber auch er kam nicht umhin, von einer großen Ära des spanischen Fußballs und einem historischen Moment zu sprechen.

Leserkommentare
  1. 9. ??????

    wieder mal eine Niederlage nicht ganz verkraftet. Wenn man jetzt auch noch die Fähigkeiten von Pirlo anzweifelt ..oh je ganz ganz schlechte Verliererin.

    3 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Schwupps, da waren ..."
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Entfernt. Bitte achten Sie Ihrerseits auf einen respektvollen Umgangston. Danke. Die Redaktion/sh

    >> Fähigkeiten von Pirlo anzweifelt <<

    ... denn auf die schräge Idee??? Wie bereits mehrfach geschrieben, gönne ich den Italienern ihren verdienten Sieg.

    Trotzdem muss man nicht verstehen, weshalb Löw das eigene System ohne Not über den Haufen wirft.

    Entfernt. Bitte achten Sie Ihrerseits auf einen respektvollen Umgangston. Danke. Die Redaktion/sh

    >> Fähigkeiten von Pirlo anzweifelt <<

    ... denn auf die schräge Idee??? Wie bereits mehrfach geschrieben, gönne ich den Italienern ihren verdienten Sieg.

    Trotzdem muss man nicht verstehen, weshalb Löw das eigene System ohne Not über den Haufen wirft.

  2. 10. na ja

    wir dürfen diese gala nicht zu hoch hängen.

    spanien traf auf tapfere, aber müde italiener. müde im kopf, müde in den knochen. damit war keine augenhöhe drin.

    damit war es auch nicht möglich, die spanier da zu schlagen, wo man sie nur schlagen kann, im mittelfeld. das bedeutet emense laufarbeit und schnelle reaktionen.
    konnte italien nicht mehr.

    kroatien hat gezeigt, wie das taktisch geht und die spanier werden unserem schiedsrichterteam einen kranz flechten, denn ohne den tomatenanfall vom torrichter wären sie wahrscheinlich draussen.

    fussball ist und bleibt zu fünfzig prozent zufall.

    2 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • fse69
    • 02.07.2012 um 10:20 Uhr

    "...spanien traf auf tapfere, aber müde italiener. müde im kopf, müde in den knochen. damit war keine augenhöhe drin...."

    Italien war gestern Abend Weltklasse und hat sich allein in den ersten 60 Minuten mehr Torchancen herausgespielt, als Spanien im gesamten Turnierverlauf zugelassen hat. Unter anderem auch deshalb war das gestrige Spiel bis zur verletzungsbedingten Dezimierung der Italiener das beste, was wohl je in einem EM-Finale geboten wurde. Nur: Weltklasse hat gestern Abend gegen diese Spanier eben nicht ausgereicht. Nicht zu hoch hängen? Man kann das gar nicht hoch genug hängen. Was Spanien da gestern Phasenweise gespielt hat, war schlicht nicht von dieser Welt.

    Sie haben das Prinzip der spanischen Strategie nicht verstanden. Es basiert eben auf dem Willen, den Faktor Zufall im Spiel so weit wie möglich zu eliminieren. Ab spätestens 25 Meter Passlänge und 2,50 Meter Ballhöhe nimmt dieser Faktor exponentiell zu. Was muss man also machen?

    Fußballspieler müssen nur zwei Dinge können:
    1. Den Ball, der ihnen zugespielt wird, sofort kontrollieren.
    2. Den Ball ihrem Mitspieler so zuspielen, dass er ihn sofort kontrollieren kann.
    Wenn dann die Laufwege bis zum Automatismus eingebübt werden, brauch man vorne auch keine Stürmer mehr. Das Tor fällt dann sozusagen mit dem letzten, kontrollierten Pass.
    Mit dieser Spielweise sind die Spanier seit vier Jahren wegweisen und vorbildhaft. Sie haben das Fußballspiel tatsächlich auf ein höheres Niveau gehoben. Jede Mannschaft, die sich nicht an dieser Spielweise orientiert, wird auf absehbare Zeit keinen Titel mehr gewinnen.

    "Sie haben das Prinzip der spanischen Strategie nicht verstanden."

    doch, nur die hat nichts damit zu tun, ob der ball rein geht oder den pfosten trifft, abseits entschieden wird oder nicht, es einen elfer gibt oder nicht usw.

    und so hat es eben bei kroatien keinen elfer gegeben und spanien hatte glück oder robben macht in der verlängerung eben das ding, obwohl frei, nicht rein und dafür anschließend spanien und ist dann weltmeister.

    nein, der zufall ist wichtiger teil des spiels, weil ja laufend entscheidungen fallen.
    der rest ist leistung und da, das ist keine frage, ist spanien ganz oben, aber und das siehst du an real oder barca, nur oben und allemal schlagbar.

    • fse69
    • 02.07.2012 um 10:20 Uhr

    "...spanien traf auf tapfere, aber müde italiener. müde im kopf, müde in den knochen. damit war keine augenhöhe drin...."

    Italien war gestern Abend Weltklasse und hat sich allein in den ersten 60 Minuten mehr Torchancen herausgespielt, als Spanien im gesamten Turnierverlauf zugelassen hat. Unter anderem auch deshalb war das gestrige Spiel bis zur verletzungsbedingten Dezimierung der Italiener das beste, was wohl je in einem EM-Finale geboten wurde. Nur: Weltklasse hat gestern Abend gegen diese Spanier eben nicht ausgereicht. Nicht zu hoch hängen? Man kann das gar nicht hoch genug hängen. Was Spanien da gestern Phasenweise gespielt hat, war schlicht nicht von dieser Welt.

    Sie haben das Prinzip der spanischen Strategie nicht verstanden. Es basiert eben auf dem Willen, den Faktor Zufall im Spiel so weit wie möglich zu eliminieren. Ab spätestens 25 Meter Passlänge und 2,50 Meter Ballhöhe nimmt dieser Faktor exponentiell zu. Was muss man also machen?

    Fußballspieler müssen nur zwei Dinge können:
    1. Den Ball, der ihnen zugespielt wird, sofort kontrollieren.
    2. Den Ball ihrem Mitspieler so zuspielen, dass er ihn sofort kontrollieren kann.
    Wenn dann die Laufwege bis zum Automatismus eingebübt werden, brauch man vorne auch keine Stürmer mehr. Das Tor fällt dann sozusagen mit dem letzten, kontrollierten Pass.
    Mit dieser Spielweise sind die Spanier seit vier Jahren wegweisen und vorbildhaft. Sie haben das Fußballspiel tatsächlich auf ein höheres Niveau gehoben. Jede Mannschaft, die sich nicht an dieser Spielweise orientiert, wird auf absehbare Zeit keinen Titel mehr gewinnen.

    "Sie haben das Prinzip der spanischen Strategie nicht verstanden."

    doch, nur die hat nichts damit zu tun, ob der ball rein geht oder den pfosten trifft, abseits entschieden wird oder nicht, es einen elfer gibt oder nicht usw.

    und so hat es eben bei kroatien keinen elfer gegeben und spanien hatte glück oder robben macht in der verlängerung eben das ding, obwohl frei, nicht rein und dafür anschließend spanien und ist dann weltmeister.

    nein, der zufall ist wichtiger teil des spiels, weil ja laufend entscheidungen fallen.
    der rest ist leistung und da, das ist keine frage, ist spanien ganz oben, aber und das siehst du an real oder barca, nur oben und allemal schlagbar.

  3. Tja, da hat man mal gesehen, was für ein Luftikus dieser Prandelli ist. Statt jungen, hochmotivierten und hochtalentierten Spielern von seiner Bank eine Chance zu geben, hat er stur an seinen Lieblingsspielern festgehalten und ist mit ihnen sang- und klanglos untergegangen. Da bejubeln alle den ach so tollen Umbruch in der italienischen Mannschaft, aber Umbrüche und angeblich frischeres Spiel gewinnen keine Titel. 2006 hat man einen Titel gewonnen. Und an dem muss Prandelli sich messen lassen. Hier hat er einfach nur versagt. Italien muss sich jetzt Gedanken darüber machen, wie man darauf reagiert. Weitermachen wie bisher? Na dann gute Nacht.

    Ich habe mich gestern abend richtig fremdgeschämt. 4:0, so eine Blamage! Bei allen Fehlern von Prandelli, eigentlich Ist so ein Debakel gegen Spanien ja auch kein Wunder, da lässt man die Italiener unmittelbar vor dem Spiel einen völlig lächerlichen Text singen, und natürlich spielen die dann nicht so gut wie die Spanier, deren hochwertige und textlose Hymne sie auf ein ganz anderes Level katapultiert.

    4 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Über solche Kommentare kann ich echt nur schmunzeln... Genauso über die Aussage: "Im Finale hätte Deutschland 7 Dinger kassiert" Obwohl, da ist schon eher etwas Wahres dran :-)

    Da schmertz noch das 2:1....

    Prandelli hat alles andere als versagt, und diese EM wird in Italien zurecht als Erfolg gebucht, trotz schwacher Leistung in der Finale gegen überragender Spanier.

    Glauben Sie das was Sie schreiben eigentlich selbst?

    Spanien war ganz einfach besser, Italien schon vorm Spiel mit den Kräften am Ende, 2 wichtige Abwehrspieler müssen verletzt vom Platz und ab der 61 Minute ist Italien gegen eine Überirdische Spanische Mannschaft mit 10 Mann unterwegs.

    Prandelli hat die Auswechselung völlig falsch vollzogen, das ist richtig.
    Dennoch ich freue mich, dass Prandelli weitermacht, es gibt junge Talente in Italien die ab jetzt zu dieser Mannschaft dazu stossen dürfen, u.a. Rossi der Verletzt nicht dabei sein konnte.

    Prandelli macht einen guten Job.

    See ya ;)
    P.G. Della Rovere

    "Glauben Sie das was Sie schreiben eigentlich selbst?"

    Kommen Sie doch raus aus Ihrer rosaroten Forza-Italia-Zuckerwattenwelt. Italien haben gestern abend einfach die Eier gefehlt. Die ach so kantigen Italiener haben ihre Ecken und Kanten eben nur außerhalb des Platzes. Schwulenfeindliche Äußerungen gewinnen eben keine EM - Stärke in den Zweikämpfen schon eher. Und da muss man einfach sagen: Da hat Spanien viel dickere Eier gehabt.

    Also weg mit Prandelli. Er hat die Bedeutung von Eiern für den Gewinn einer EM einfach ignoriert.

    "Spanien war ganz einfach besser, Italien schon vorm Spiel mit den Kräften am Ende, 2 wichtige Abwehrspieler müssen verletzt vom Platz und ab der 61 Minute ist Italien gegen eine Überirdische Spanische Mannschaft mit 10 Mann unterwegs."

    Eben. Schon vor dem Spiel mit den Kräften am Ende. Keine Eier halt. Wie wärs mal mit nem Konditionstrainer? Und wo ist der neue italienische Stefan Effenberg?

    Über solche Kommentare kann ich echt nur schmunzeln... Genauso über die Aussage: "Im Finale hätte Deutschland 7 Dinger kassiert" Obwohl, da ist schon eher etwas Wahres dran :-)

    Da schmertz noch das 2:1....

    Prandelli hat alles andere als versagt, und diese EM wird in Italien zurecht als Erfolg gebucht, trotz schwacher Leistung in der Finale gegen überragender Spanier.

    Glauben Sie das was Sie schreiben eigentlich selbst?

    Spanien war ganz einfach besser, Italien schon vorm Spiel mit den Kräften am Ende, 2 wichtige Abwehrspieler müssen verletzt vom Platz und ab der 61 Minute ist Italien gegen eine Überirdische Spanische Mannschaft mit 10 Mann unterwegs.

    Prandelli hat die Auswechselung völlig falsch vollzogen, das ist richtig.
    Dennoch ich freue mich, dass Prandelli weitermacht, es gibt junge Talente in Italien die ab jetzt zu dieser Mannschaft dazu stossen dürfen, u.a. Rossi der Verletzt nicht dabei sein konnte.

    Prandelli macht einen guten Job.

    See ya ;)
    P.G. Della Rovere

    "Glauben Sie das was Sie schreiben eigentlich selbst?"

    Kommen Sie doch raus aus Ihrer rosaroten Forza-Italia-Zuckerwattenwelt. Italien haben gestern abend einfach die Eier gefehlt. Die ach so kantigen Italiener haben ihre Ecken und Kanten eben nur außerhalb des Platzes. Schwulenfeindliche Äußerungen gewinnen eben keine EM - Stärke in den Zweikämpfen schon eher. Und da muss man einfach sagen: Da hat Spanien viel dickere Eier gehabt.

    Also weg mit Prandelli. Er hat die Bedeutung von Eiern für den Gewinn einer EM einfach ignoriert.

    "Spanien war ganz einfach besser, Italien schon vorm Spiel mit den Kräften am Ende, 2 wichtige Abwehrspieler müssen verletzt vom Platz und ab der 61 Minute ist Italien gegen eine Überirdische Spanische Mannschaft mit 10 Mann unterwegs."

    Eben. Schon vor dem Spiel mit den Kräften am Ende. Keine Eier halt. Wie wärs mal mit nem Konditionstrainer? Und wo ist der neue italienische Stefan Effenberg?

  4. Zunächst einmal: Herzlichen Glückwunsch Spanien zu diesem berauschenden Finale und dem Sieg der Europameisterschaft 2012.

    Für mich auffällig, wie oft all die sog. Experten, Ex-Profis, Ex-Trainer, noch Profis, noch Trainer und Jounalisten während der EM - wiedermal, wie auch bei den vorhergehenden Turnieren - mit ihren Voraussagen, Tipps und Tenddenzen daneben lagen.

    Liebe Experten, merkt Euch eins: Fussball ist nicht vorhersehbar!

    Und warum soll sich bitte schön der spanische Fussball nicht weiterhin verbessern? Warum soll dass nur noch Deutschland können und das nächste mal Weltmeister werden. Warum soll sich Italien, Portugal, Frankreich, England usw. nicht ebenfalls steigern können und einen Titel einfahren können?

    4 Leserempfehlungen
  5. Über solche Kommentare kann ich echt nur schmunzeln... Genauso über die Aussage: "Im Finale hätte Deutschland 7 Dinger kassiert" Obwohl, da ist schon eher etwas Wahres dran :-)

    Eine Leserempfehlung
    Antwort auf "Italien hat versagt."
  6. 14. Hehe...

    Da schmertz noch das 2:1....

    Prandelli hat alles andere als versagt, und diese EM wird in Italien zurecht als Erfolg gebucht, trotz schwacher Leistung in der Finale gegen überragender Spanier.

    2 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Italien hat versagt."
  7. "7 von 10 | Der Anfang vom Ende: Nur vier Minuten nach seiner Einwechslung verlässt Giorgio Chiellini das Feld. Italien musste das Spiel zu zehnt beenden."

    Der eingewechselte Spieler war Thiago Motta!

    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    Freier Autor

    @Mediaholic: Sie haben natürlich Recht! Wir waren noch ganz benommen vom Angriffswirbel der Spanier...

    Freier Autor

    @Mediaholic: Sie haben natürlich Recht! Wir waren noch ganz benommen vom Angriffswirbel der Spanier...

  8. 4:0 Spanien verteidigt mit einer Demonstration der Macht ihren Titel. Num mit sehr starkem Kampfgeist und dem entsprechenden Vorchecking läßt sich dieser Gegner bezwingen. Die Meisterschaft wird nicht mit guter Presse gewonnen.

    2 Leserempfehlungen

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service