Olympia-EröffnungGutes Eigenblutdoping gegen Finanzkrise und Abhörskandale

Weg vom Starkult, weg vom Einzelnen, dies ist das Zeitalter jugendlicher Schwarmintelligenz! Die Olympia-Eröffnung überzeugt mit Ironie und einer Botschaft. von 

Das Feuerwerk der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London

Das Feuerwerk der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in London  |  © F. Coffrini/AFP/GettyImages

So sieht es also aus, das neue Jerusalem : Schafe grasen friedlich, eine gewaltige Glocke läutet Neues ein. Taube Kinder singen, Fahrräder fahren durch die Luft, die Queen springt mit dem Fallschirm aus einem Hubschrauber. Lord Voldemort kämpft gegen Mary Poppins, Mr. Bean spielt Orgel bei den Londoner Philharmonikern, E-Gitarren sägen. Sportler aller Länder stehen friedlich beieinander und fotografieren sich mit ihren Handys. Die olympischen Ringe fahren auf in den Himmel, 35 Kilometer hoch, bis in die Stratosphäre. Und am Ende singt Paul McCartney Hey Jude .

Das neue Jerusalem soll auf die Erde niederfahren, wenn Gott in einem finalen Kampf den Teufel besiegt. So hat es der Evangelist Johannes in seiner Offenbarung geschrieben. Unter biblischen Dimensionen wollte es auch der britische Regisseur Danny Boyle nicht machen, als er die Eröffnungsfeier für die Spiele von London konzipierte: "Wir werden Jerusalem bauen, für alle", versprach er. Die Aufgabe war titanisch: Alles anders machen als die Chinesen mit ihrem staatlich gelenkten Gigantismus vor vier Jahren in Peking – und trotzdem eine Show auf die Beine stellen, die vier Milliarden Zuschauer in der ganzen Welt beeindruckt. Also alles kleiner, menschlicher machen – und trotzdem überwältigen.

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Zu jeder Eröffnungsfeier gehört eine Art Meta-Erzählung, in der die veranstaltende Nation dem Rest der Welt ihr Wesen erklärt. Bei den Winterspielen von Vancouver präsentierte sich Kanada als Land, gegen das man nichts haben kann: stark, stolz und frei, aber nicht groß genug, um wirklich Ärger zu machen. China schickte in Peking ein herzergreifendes kleines Mädchen vor, um das große Loblied aufs Vaterland zu singen.

Danny Boyle nun stellt drei Revolutionen ins Zentrum seiner Great-Britain-Saga: die industrielle, die popkulturelle und die digitale. Daraus strickt er eine Art olympischer Heils- und Erlösungsgeschichte: Am Anfang steht eine ländliche Idylle, ein paar Dutzend Schafe, Kühe, Gänse (alle echt) bevölkern ein hobbitartiges Auenland, in dem Mägde und Knechte ein vormodernes, glückliches Dasein fristen und auf dem Dorfanger Fußball spielen. Dann tut sich die Erde auf, und wie eine Naturgewalt bricht die industrielle Revolution mit ihren Schloten und Hochöfen über die Menschen herein, die daraufhin das ganze Grünzeug entsorgt und sich in die Knechtschaft der Maschinen begibt. So weit, so schlecht, Boyle hat offenbar Faust II gelesen.

London 2012

Vom 27. Juli bis zum 12. August 2012 richtet London die größte Sportveranstaltung der Welt aus. Bei den Sommerspielen der 30. Olympiade wird es in 26 Sportarten 302 Entscheidungen geben. Insgesamt werden mehr als 10.000 Sportler aus mehr als 200 Ländern in England erwartet. Außerdem werden ungefähr 30.000 Journalisten aus aller Welt aus London von den Spielen berichten. Insgesamt stehen 6,6 Millionen Tickets zum Verkauf.

Olympia auf ZEIT ONLINE

In unserem Ticker verpassen Sie keinen olympischen Wettkampf, keine Medaille und keinen Termin der Sommerspiele in London. Den an jedem Olympiatag spannendsten Wettkampf stellen wir in der Serie "Mein Olympia" vor. Alle Interviews, Reportagen und Essays der Redaktion finden Sie auf der Olympia-Seite. Die englische Hauptstadt London ist nach 1908 und 1948 die erste Metropole, die zum dritten Mal Gastgeber der Spiele ist. Für ZEIT ONLINE berichten Christian Spiller und Christof Siemes aus London. Im Blog der Sportredaktion lesen Sie die Erfahrungen der Olympiareporter.

Doch was stellen die neuen Apparate her? Die olympischen Ringe! Funkensprühend entsteigen sie dem Stahlbad und fahren, von Arbeitern umtanzt wie das goldene Kalb, an Ballons gen Himmel. Und nur ein paar Tanz- und Musikeinlagen später wird im Inneren eines typisch englischen Backsteinhauses der neue Messias entdeckt: Tim Berners-Lee, der Erfinder des World Wide Web. Er löst das Versprechen ein, das als Motto der ganzen Feier dient, "His is for everyone".

Jeder Mensch an seinem Computer ist ein Olympionike, ein Schöpfer, ein Teil des Weltganzen. Noch in Jahren werden sich Doktoranden im Fach Nation Branding fragen, was das alles zu bedeuten hat. Alle anderen können sich solange schon mal im offiziellen Programmheft für 15 Pfund ansatzweise schlaumachen.

Aber zum Glück ist auch etwas anderes Teil der Botschaft: Wir Briten sind schon seltsam. Warum zum Beispiel ausgerechnet der National Health Service, das staatliche Gesundheitssystem, als Teil der Heilsgeschichte gefeiert werden muss, versteht jenseits des Kanals niemand mehr. Dafür tanzen die Krankenhausbetten so schön, als wär's das Fernsehballett auf Lachgas. Auch die zahllosen Zitate aus englischen TV-Serien sind für den Rest der Welt böhmische Dörfer. Aber die Feier ist ja auch zu einem guten Teil Eigenblutdoping mit dem Zweck, eine von Finanzkrise und Abhörskandalen gebeutelte Nation mit sich selbst zu versöhnen. Und vielleicht sind die Längen, die sich gerade zu Anfang in die Show einschleichen, auch Absicht und ein Gegenentwurf zu früheren Zeremonien, wo ein Höhepunkt den nächsten jagte.

Doch Boyle hat nicht zufällig den Oscar gewonnen, er weiß, wie man Effekte setzt. Seine Einspielfilme sind perfekt geschnittene Feelgood-Movies, der Besuch von James Bond ( Daniel Craig ) bei der ironisch-altersmilden Queen ( Elisabeth II . als sie selbst) und ihren Corgies ist ganz großes Kino. Genial ist außerdem die Idee, jedem der 80.000 Zuschauer ein Winkelement mit 9 LED-Leuchten an die Hand zu geben, die von einem Zentralcomputer aus gesteuert werden. So wird im Handumdrehen das ganze Stadion zu einer Art Bildschirm für riesige Projektionen, ohne dass man gleich an Leni Riefenstahl denken muss – durch und durch demokratische Ornamente der Masse.

Christof Siemes
Christof Siemes

Christof Siemes ist seit 1993 Redakteur bei der ZEIT und Mitglied der Deutschen Akademie für Fußballkultur. Er berichtet für DIE ZEIT und ZEIT ONLINE von den Olympischen Spielen in London.

Dazu nagelt ein Soundtrack aus den Greatest Hits der britischen Popgeschichte alles zusammen, was vielleicht doch nicht zusammengehört. Selbst eine Gedenkminute, um die doch seit Monaten erbittert gerungen wurde, passt plötzlich in die große Party. Allerdings wird nicht der Opfer des Olympia-Attentats von 1972 gedacht. Die öffentliche 60-Sekunden-Trauer ist auch so eine www-Idee, ein social-media-event, bei dem jedermann Fotos seiner lieben Toten einschicken konnte. Aber bevor sich die Israelis mit ihrem Wunsch nach Anerkennung ihres Verlusts noch richtig brüskiert fühlen, ist die 27-Millionen-Euro-Show schon weitergerollt.

Selbst für die Fragen aller Eröffnungsfeierfragen hat Boyle eine originelle Antwort: Wer entzündet das olympische Feuer? Seit der erfolgreichen Bewerbung 2005 dürften sich die Verantwortlichen in London darüber den Kopf zerbrochen haben. Normalerweise muss es ein sportiver Nationalheld sein wie Muhammed Ali oder Cathy Freeman. Aber Großbritannien hatte David Beckham schon bei der Bewerbung um die Spiele und beim Fackellauf verfeuert, und wer jenseits der Ruderstrecke von Eton kennt schon Sir Steven Redgrave? Und den Ausweg, einfach mehrere Promis zum Zündeln zu bitten, hatte Vancouver schon gewählt.

Am Ende schickt London einfach ein paar unbekannte Jugendliche vor, die gemeinsam eine Art Blumenstrauß in Brand setzen. Auch das ein klarer Gegenentwurf zu den Exzessen der Vergangenheit: Weg vom Starkult, weg vom großen Einzelnen, dies ist das Zeitalter jugendlicher Schwarmintelligenz!

Das ist vielleicht noch nicht wirklich das neue Jerusalem, vor allem dann nicht, wenn am Ende nur ein alter Beatle seinen ältesten Hit singt. Aber wie schließlich alle Nationen einträchtig mit offenem Mund ins Feuerwerk starren – das ist immerhin ein Anfang. Well done, London!

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Leserkommentare
  1. Manchmal geht mir dieser feullitonistische Zynismus wirklich auf die Nerven. Immer muss der Autor beweisen, dass er über den Dingen steht, dass er alles durchschaut und sich natürlich nicht - wie viele andere, u.a. auch Teil der Medien - sich von dem Spektakel hinreißen lässt.
    Natürlich hat jeder seine Meinung, aber warum nun wirklich jede Station der, meiner Meinung nach, großartigen Eröffnungsfeier, die sowohl menschlich, rührend, witzig, als auch bombastisch war, in diesem Artikel mit irgendwelchen Vergleichen abgehandelt werden muss, verstehe ich nicht.
    Das ist nicht überlegende Intellektualität, sondern erinnert mich eher an so ein großväterliches, herablassendes Lächeln. Und wirkt ziemlich verkrampft.

    Und Unterstellungen "jenseits des Kanals versteht das keiner mehr", etc. Bitte sprechen Sie nicht in meinem Namen!

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    Es ist eine typisch deutsche Eigenart, die in langer Tradition seit dem Kaiserreich, über den Faschismus und Sozialismus steht:

    Man muss immer beweisen, dass man als Deutscher die Wirklichkeiten deuten kann und dass Andere dies bitte genauso zu sehen haben.

    Es ist Teil des Deutschen Wesens, an dem die Welt genesen soll. Lustig ist dabei, dass diese Überheblichkeit im Ausland als Teil deutschen Nationalismus wahrgenommen wird, selbst wenn es aus "linken" Medien kommt.

    Dieser Beitrag über die Eröffnungsfeier ist ein sympathisches Lob für die Verantwortlichen und er sagt viel über den Respekt, den die Briten mit ihrem Humor und ihrer Ironie verdienen. Dies zynisch zu nennen, zeigt eben den Unterschied zwischen Vordergründigkeit und reflektierter Beobachtung.

    • Kiira
    • 28. Juli 2012 10:33 Uhr

    Mich hat es wirklich berührt, alle Länder der Erde, selbst die allerkleinsten, fröhlich und freudig vertreten zu sehen. Mit echten, einfachen Menschen, nicht bloß mit Funktionären und Politikern. Wo gibt es das sonst in der Welt?

    So ein einzigartiges Fest der ganzen Menschheit hätte in der ZEIT eine würdigere Überschrift verdient.

    Oder hat der Verfasser versucht, sich vom herrlich schrägen britischen Humor und der verblüffenden Selbstironie gestern Abend inspirieren zu lassen?

    Dann würde ich sagen: in Vorlauf ausgeschieden...

    • Kiira
    • 28. Juli 2012 10:33 Uhr

    Mich hat es wirklich berührt, alle Länder der Erde, selbst die allerkleinsten, fröhlich und freudig vertreten zu sehen. Mit echten, einfachen Menschen, nicht bloß mit Funktionären und Politikern. Wo gibt es das sonst in der Welt?

    So ein einzigartiges Fest der ganzen Menschheit hätte in der ZEIT eine würdigere Überschrift verdient.

    Oder hat der Verfasser versucht, sich vom herrlich schrägen britischen Humor und der verblüffenden Selbstironie gestern Abend inspirieren zu lassen?

    Dann würde ich sagen: in Vorlauf ausgeschieden...

  2. daß weder das deutsche Fernsehen noch die Zeit es es schafften, einen Kenner des modernen Großbritanniens zur Eröffnung zu schicken. So muss auch hier das Urteil durch die Brille des 15-Pfund-Programmheftes und des skeptischen Zynismus laufen.

    Beispiel "Jerusalem": das mit den Hobbithügeln etc. ist nicht nur ein Spleen von Danny Boyle, sondern die Interpretation des wohl berühmtesten Gedichts William Blakes, vertont als anglikanischer Kirchenchoral und die heimliche, volkstümliche Nationalhymne England jenseits von Huldigungen der Majestät.

    "I will not cease from mental fight
    Nor shall my sword sleep in my hand
    Til we have built Jerusalem
    In England's green and pleasant land!"

    Will heißen: um Blakes frühindustrielles England zum Ideal himmlischen Jerusalem zu machen, müssen wir es selbst erbauen.

    Diese egalitäre, humanistische Idee spielt auch eine Rolle in der Ehrung des NHS, DER Errungenschaft GBs nach dem 2. Weltkrieg, die niemand offen anfeinden würde. Und dennoch sind die Tories still und heimlich dabei, die Gesundheitsversorgung wieder zu einem Klassensystem wie in Deutschland umzubauen. Daher toll, daß Boyle mit dieser politischen Botschaft durchkam.

    Mehr "Erklärarbeit" will ich in diesen dürren Zeilen nicht leisten.

    Fazit: Boyle präsentiert mit Witz, Esprit und gemessenem Pathos die moderne "Britishness", während viele immer noch mit offenem Mund vor ihren Klischeebildern von Miss Marple und Lord Nelson stehen. Möge es ein Anreiz zur Weiterbildung sein!

  3. ...heile Welt die durch die Industrialisierung zerstört wurde?
    Ich habe nicht verstanden, was Danny Boyle damit sagen will.
    Er hat zwar nicht unrecht aber so heil war die Welt nicht, vorallem die besonders in England damals herrschende ausgrenzende und für andere verschlossene Gesellschaftsklasse.

    Den Rest fand ich sehr gut, humorvoll und wirklich schön gemacht. Ne tolle Show...

  4. Ich fand die Eröffnungsfeier eine wirklich gelungene Show. Besonders gefallen hat mir die nötige Portion Selbstironie, was wohl nur die Briten können. Und die Queen! Oscarreife Vorstellung, your Majesty!

  5. eine sarkastische Kommentierung, die nicht als solche ausgewiesen ist, verfehlt das Ziel einer objektiven, sachlichen Unterrichtung.

    Die Eröffnung des größten Sportfestes so zu titulieren,
    mit Doping-Nähe zu verknüpfen :

    ““ Gutes Eigenblutdoping gegen Finanzkrise und Abhörskandale ““
    - Stil und Niveau fehlen offenkundig.

    ““ Am Ende schickt London einfach ein paar unbekannte Jugendliche vor, die gemeinsam eine Art Blumenstrauß in Brand setzen ““

    wird hier geschrieben, der Situation wird gerechter:

    ““ und das olympische Feuer wird einfach mitten im Stadion entzündet - und zwar von keiner Sportlegende, sondern von sieben Nachwuchssportlern. Quasi von der Jugend der Welt.
    .... So lässig war noch nie eine Eröffnungsfeier bei Olympischen Spielen: Die Queen springt aus dem Hubschrauber, und David Bowie empfängt die Mannschaften. Auch wenn Regisseur Danny Boyle manchmal ein paar Ideen zu viel hatte - die Spiele hatten an diesem Abend einen guten Start. ....““
    http://www.spiegel.de/sport/sonst/a-846886.html

    ““ Teilnehmen ist wichtiger als siegen. ““
    - Pierre Baron de Coubertin,
    französischer Pädagoge,
    Historiker und Sportführer,
    Wiederbegründer der
    Olympischen Spiele;
    1863 – 1937 -

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    Das sind die selben Leute, die schimpfen, ....““
    schreibt Forist “Markus_Salzhaufen“ , Nr. 18, 28. 07. 2012 – 12: 00, der offenbar den Boden der Sachlichkeit verlässt und sich damit diskreditiert.

    Unterschiedliche Meinungen sind essentielle Merkmale einer freiheitlich demokratischen Grundordnung, negative und positive Stimmen haben die gleiche Wertigkeit, sie bilden Grundlagen zur eigenen Meinung. Wenn eine öffentliche Meldung tendenziös ausfällt, ist es mit wegsehen nicht getan: Kritik öffnet Wege, sie regt die eigene Meinungsbildung an.

    Andere souveräne Staaten, die ein internationales Sportfest ausrichten, mit Gästen aus aller Welt, möglicherweise zu verunglimpfen ist offenkundig keine publizistische Aufgabe:

    ““ Am Ende schickt London einfach ein paar unbekannte Jugendliche vor, die gemeinsam eine Art Blumenstrauß in Brand setzen. ““

    Mehr Respekt vor dem Ereignis und vor Lesern zeigt diese Meldung, FTD, 28. 07. 2012:

    ““ Nachwuchssportler entzünden das olympische Feuer –
    Am Samstag um 0.18 Uhr Ortszeit gab Königin Elizabeth II. .... 18 Minuten später entzündeten zur Überraschung vieler sieben britische Nachwuchssportler auf imposante Weise das olympische Feuer. 16 Jahre nach seinem Entfachen der Flamme in Atlanta war auch Muhammad Ali Teil der Zeremonie. Zusammen mit acht anderen Sportlern hielt der "Größte" die olympische Flagge. ““
    http://www.ftd.de/sport/olympia/sonstige/:olympia-2012-in-london-nachwuc...

    • dbu
    • 28. Juli 2012 10:56 Uhr

    Jacques Rogge, bedankte sich bei den stolzen britischen Gastgebern und rief ihnen zu: "In gewissem Sinne kehren die Olympischen Spiele heute Nacht zu ihren Wurzeln! zurück." So eine laecherliche Propaganda von Jacques Rogge !
    Seit die Olympischen Spiele in Griechenland , 450 Jahre vor Chr. gespielt sind , die Briten existierten nicht als Land und als Volk.

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