Fußballtrainer: Maradona ignoriert seine eigene Entlassung
Wegen sportlicher Erfolgslosigkeit hat der Verein Al-Wasl aus Dubai Trainer Diego Maradona entlassen. Der will davon allerdings nichts wissen – er macht einfach weiter.
© Jumana El Heloueh/Reuters

Maradona bei seiner Arbeit als Trainer in Dubai (Archivbild)
Diego Maradona ist von seinem Verein Al-Wasl in Dubai als Trainer entlassen worden – ignoriert das allerdings. Er habe die Absicht, weiter Al-Wasl zu trainieren, heißt es in einer Mitteilung des Argentiniers. Um Titel zu gewinnen, müssten einige zusätzliche Spieler angeheuert werden. Aber auch wenn das Geld hierzu nicht zur Verfügung stehe, sei er bereit, im Gespräch mit dem Vereinsvorstand eine Lösung für seine Kontinuität als Trainer zu finden.
Am Dienstag hatte der Verein seinen 51 Jahre alten Trainer nach gut einem Jahr entlassen. Der argentinische Weltmeister von 1986 hatte Al-Wasl nicht die erhofften Titel gebracht, die vergangene Saison beendete der Club in der heimischen Liga nur als Achter von zwölf Teams. Das Finale der Champions League für die arabischen Staaten verlor der Verein aus Dubai gegen Al-Muharraq aus Bahrain.
Das jähe Ende der Zusammenarbeit mit Maradona hatte der Verein via Twitter mitgeteilt – der 51-jährige Argentinier erfuhr davon in seinem Heimaturlaub. "Skandale, Diskussionen, Streit mit den Fans, Siege, aber keinen Titel", fasste die argentinische Zeitung Clarín am Mittwoch die einjährige Amtszeit Maradonas bei Al-Wasl in Dubai zusammen. Der Verein warf zusammen mit Maradona auch dessen gesamte Trainer- und Betreuer-Entourage raus.








... kann einem schon wirklich Leid tun :-)
Und was sein Vorschlag des Geldes wegen angeht, glaube ich ist Geld etwas, dass diese Scheichs in Dubai am wenigsten juckt. Maradonna sollte seine Entlassung akzeptieren und dazu gerade stehen.
Er mag ja mal ein begnadeter Fußballer gewesen sein, aber menschlich ist er ein Totalreinfall. Schon bei der WM wurde deutlich, dass sein Narzissmus ihn realitätsblind macht. Er sollte einfach aufhören sich mit Fußball zu beschäftigen und sich aus den Medien fernhalten. Er wird ja doch nur immer lächerlicher.
Diego Maradona, der argentinische Lothar Matthäus
Diego Maradona, der argentinische Lothar Matthäus
Diego Maradona, der argentinische Lothar Matthäus
ein schwacher Mensch. Seit seiner Zeit in Neapel war er nie wieder der selbe.
Aber was will man auch erwarten wenn einem Jahrzehnte lang jeder Fehltritt verziehen wird. Als Trainer muss man akribisch arbeiten heut zu Tage. Dazu ist er nicht Willens oder in der Lage. Er hat ja Koks nichts als Partydroge genutzt sondern sich über Jahre jden Tag mehr als 1 Gramm reingehauen. Vor seinem Zusammenbruch bis zu 5 Gramm taglich.
Er sollte 2010 das sein, was Klinsi 2006 für Deutschland war. Der Posterboy mit Titeln der auch mal ne feurige REde in der Kabine hält. Nur war er da schon viel zu verballert.
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