Deutsches Olympiateam: Das lange Warten auf die erste Medaille
Nach dem Startwochenende steht das deutsche Team in London noch ohne Medaille da. Weil die anderen aufgeholt haben oder cleverer sind.
© Jonathan Brady/picture alliance/dpa

Nicolas Limbach beim olympischen Säbelturnier
Nicolas Limbach ist ein hochgewachsener Mann, er misst 195 Zentimeter und ist in diesem Moment doch so geknickt, dass er kaum zwischen den asiatischen Tischtennisfans zu erkennen ist, die sich gerade im breiten Hauptgang des Londoner Excel-Centers an ihm vorbeischieben. Limbach ist so klein, weil er vorher im Viertelfinale des olympischen Säbelwettbewerbs ausgeschieden ist, obwohl er eine Goldmedaille angekündigt hatte. "Wahrscheinlich bin ich jetzt der Depp", sagte er.
Wie dem Fechter aus Eupen ging es einigen deutschen Sportlern an diesem ersten Olympia-Wochenende. Nicht alle waren so hoch gehandelt wie Limbach, der Säbelweltranglistenerste. Doch etwas überraschend ist es schon, dass der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) nach zwei Tagen noch immer ganz ohne Bronze, Silber und Gold dasteht. Die morgendlichen Pressekonferenzen mit den Medaillengewinnern des Vortags im Deutschen Haus, die der Verband angekündigt hatte, mussten bis jetzt entfallen oder kurzerhand einem anderen Thema gewidmet werden.
Die Noch-Medaillenlosigkeit ist kein Drama, weil Medaillenzählen von gestern ist und jeder Sportler olympischen Erfolg für sich ganz anders definiert. Das kann Gold sein, ein neuer deutscher Rekord oder auch nur eine persönliche Bestleistung, wobei das Wort "nur" an dieser Stelle eigentlich gestrichen werden sollte.
Trotzdem war das Limbach-Gold einkalkuliert, ebenso eine Schwimm-Medaille, vielleicht auch eine bei den Radfahrern. Und dann waren ja noch die Schützen, die, weil sie alle so früh dran sind, meist die Ehre haben, das erste Edelmetall in die Kameras der aufgeregten Journalisten zu halten. Für gewöhnlich verabreichen sie so ihrem kleinen Verband stets einen guten Schuss Lobbyarbeit. In diesem Jahr nicht.
So sollte die Frage erlaubt sein, warum, wieso, weshalb und vor allem, was diese Erfolgsdiät mit dem Rest der deutschen Mannschaft macht, die das Treiben auf ihren Balkonen im Olympischen Dorf verfolgt. Vor den Spielen hatte der Leistungssportdirektor des DOSB, Bernhard Schwank, noch gesagt, frühe Erfolge könnten der ganzen Mannschaft einen Schub geben. Warum zieht sich das Warten auf die erste deutsche Medaille so lange?
Wahrscheinlich kann niemand besser Auskunft geben als Nicolas Limbach, der noch immer seinen Kopf hängen lässt, inmitten eines ebenso traurigen deutschen Häufleins. Rechts und links hasten die Sportfreunde aus aller Welt zu den Sportarten, die in ihrer Welt gerade angesagt sind. Das Excel-Center ist das Multitalent unter den Sportstätten, weil in dem riesigen Veranstaltungszentrum fast ganz Olympia unter ein Dach passt: Gewichtheben, Boxen, Judo, später auch Taekwondo und Ringen – und eben auch Fechten.
Neben Limbach stehen ein paar Fans und Freunde, einigen rutscht die Deutschlandflagge fast vom Rücken. Eine junge Frau trägt ein Shirt, auf das sie "I love Limbach" drucken ließ. Doch was nützt all die Liebe? "So ist das im Sport eben. Hier wird einem nichts geschenkt. Das ist alles kein Selbstläufer", sagt er. Was etwas banal klingt, erscheint nach diesen ersten Wettkampftagen gar nicht so verkehrt.
Die Leistungsdichte bei den diesen Spielen ist noch einmal ein Stück größer geworden. Die Sportwelt rückt enger zusammen. Wer sich in diesen Tagen die Schwimmwettbewerbe anschaut, muss überrascht sein, wie gering die Abstände zwischen den einzelnen Nationen geworden sind. Vor allem die deutschen Schwimmer bekamen das zu spüren. Sowohl Paul Biedermann als auch die 4x100-Meter-Freistil-Staffel der Frauen scheiterte in ihren Vorläufen, weil sie Kräfte für spätere Finalrennen sparen wollten. Leider gab es kein Später, weil die anderen Länder keine Kräfte sparten und einfach an den Deutschen vorbeischwommen.






Winokurow: Ein mehrfacher Dopingsünder als Olympiasieger...ob das dem Sportsgeist Olympias wirklich gerecht wird?
"Wir haben in China sehr gutes Training", sagte Ye Shiwen hinterher.
Ja ne, ist klar...
Olympia ist ein traurige Veranstaltung.
Eine 16 jährige! schwimmt schneller als der schnellste Mann auf den letzen 50 Metern und keiner wird stutzig. Und die die nicht auf den Kopf gefallen sind spielen bei dem Theater mit.
So etwas macht mich tief betroffen und stellt die Spezies Mensch nicht gerade in einem guten Licht dar.
Einzig das aufrichtige, moralisch integere deutsche Team ist ungedopt - deshalb gewinnen sie nicht gegen die bösen Drogenchinesen!
Ja ne, ist klar ...
NB: Doping ist keine chinesische Spezialität, auch wenn das chinesische Team vielleicht systematischer dopt als andere Teams (ich denke aber nach der "Demütigung" in Beijing wird vor allem das amerikanische Team sehr systematisch "nachhelfen"). Und in einem Schwimmbecken voller mit Drogen vollgepumpter Athleten wird die Leistung von Ye Shiwen wieder beeindruckend.
Olympia ist ein traurige Veranstaltung.
Eine 16 jährige! schwimmt schneller als der schnellste Mann auf den letzen 50 Metern und keiner wird stutzig. Und die die nicht auf den Kopf gefallen sind spielen bei dem Theater mit.
So etwas macht mich tief betroffen und stellt die Spezies Mensch nicht gerade in einem guten Licht dar.
Einzig das aufrichtige, moralisch integere deutsche Team ist ungedopt - deshalb gewinnen sie nicht gegen die bösen Drogenchinesen!
Ja ne, ist klar ...
NB: Doping ist keine chinesische Spezialität, auch wenn das chinesische Team vielleicht systematischer dopt als andere Teams (ich denke aber nach der "Demütigung" in Beijing wird vor allem das amerikanische Team sehr systematisch "nachhelfen"). Und in einem Schwimmbecken voller mit Drogen vollgepumpter Athleten wird die Leistung von Ye Shiwen wieder beeindruckend.
Olympische Spiele sind teurer Selbstdarstellungs-Blödsinn. So lange für solch überflüssige "Welt-Shows" noch genügend Geld da ist, kann es uns allen offenbar eher zu gut als zu schlecht gehen.
Jede Medaille ist teuer erkauft, jede nicht errungene noch teurer. Allerdings: Ob eines vermeintlich oder tatsächlich sich nicht einstellenden Erfolgs wirklich bedauern kann ich niemanden bei den Akteuren und den Offiziellen. Und auch die "Fans" mit den fünf Ringen unter den viereckigen Faltscreen-Augen sind wohl eher Hype-Opfer als Sportfans.
It's Showtime, und die Zuschauer und die Medien sind Teil des Spektakulums.
So what?
im Sport mit drittklassigen Plazierungen - nicht nur im Fussball - zufrieden. Da fehlt dann natürlich auch der Druck, die Sportler dazu zu bringen, über sich selbst hinauszuwachsen. Medaillengewinner der Herzen - ist ja auch ein schöner Titel. Kaufen kann man sich dafür freilich nichts. Wer sich dennoch damit begnügt, sollte sich aber hinterher nicht darüber beschweren, dass es nicht genügend Fördergelder gibt.
ich finde es auch sehr bedauerlich wenn nicht so gar gefährlich, in welche Richtung sich der deutsche Spitzensport in Gänze in den letzten 15-20 Jahren entwickelt hat. Es ist schon bedenklich mit welchen Mittelmaß man sich allgemein zu Frieden gibt; mal von einigen wenigen herausstechenden Sportlern abgesehen.
Und es ist schon erstaunlich, wie man schon fast gleichgültig hinnimmt, daß Deutschland eigentlich in den meisten Disziplinen von der Weltspitze meilenweit entfernt ist. Niemand fragt doch noch, was machen die anderen eigentlich anders, wieso ist Deutschland nicht mehr in der Lage in bestimmten Disziplinen, die besten der Welt zu stellen (Und ja Fußball gilt ausdrücklich dazu). Und die Ausrede Doping kann man nicht gelten lassen. Man kann doch nicht wirklich der Meinung sein, daß man in Deutschland nicht zu unerlaubten Mittel greifen würde. Man solle sich mal ein Beispiel am Rudersport nehmen, die das Abschneiden des Ruder-Achters bei den letzten olympischen Spielen nicht hinnehmen wollten und alles dafür getan haben, daß jetzt ein wirklich konkurenzfähiges Boot an den Start geht.
Wenn man mal annimmt, daß der Sport der Ausdruck einer Gesellschaft ist, so wird mir schon Angst und Bange, wie man in diesem Land mit der immer zunehmenden Konkurenz aus China umgehen wird. Wird man dann auch sagen, naja die sind halt größer und besser?
ich finde es auch sehr bedauerlich wenn nicht so gar gefährlich, in welche Richtung sich der deutsche Spitzensport in Gänze in den letzten 15-20 Jahren entwickelt hat. Es ist schon bedenklich mit welchen Mittelmaß man sich allgemein zu Frieden gibt; mal von einigen wenigen herausstechenden Sportlern abgesehen.
Und es ist schon erstaunlich, wie man schon fast gleichgültig hinnimmt, daß Deutschland eigentlich in den meisten Disziplinen von der Weltspitze meilenweit entfernt ist. Niemand fragt doch noch, was machen die anderen eigentlich anders, wieso ist Deutschland nicht mehr in der Lage in bestimmten Disziplinen, die besten der Welt zu stellen (Und ja Fußball gilt ausdrücklich dazu). Und die Ausrede Doping kann man nicht gelten lassen. Man kann doch nicht wirklich der Meinung sein, daß man in Deutschland nicht zu unerlaubten Mittel greifen würde. Man solle sich mal ein Beispiel am Rudersport nehmen, die das Abschneiden des Ruder-Achters bei den letzten olympischen Spielen nicht hinnehmen wollten und alles dafür getan haben, daß jetzt ein wirklich konkurenzfähiges Boot an den Start geht.
Wenn man mal annimmt, daß der Sport der Ausdruck einer Gesellschaft ist, so wird mir schon Angst und Bange, wie man in diesem Land mit der immer zunehmenden Konkurenz aus China umgehen wird. Wird man dann auch sagen, naja die sind halt größer und besser?
... nur das "Nötigste" von dieser Olympiade zu schauen, ist das Gieren nach Medaillen, das ständige Zählen und Einblenden von Vergleichsspiegeln mit den Ländern XY.
Nicht das ich siegende Athleten nicht schätzen würde, aber das Anhäufen dieser Medaillen geht für mich am Thema vorbei.
Diese Leute bekommen nicht zuletzt aus der öffentlichen Hand enorme Geldsummen an Fördermitteln, um ihrer Spitzensportler-Beschäftigung nachzugehen. Auch gibt es - etwa im Bundewehrbereich - berufliche Freistellungen, damit die Leute ihrem Sport-Hobby frönen können. Dann haben die Sportler gefälligst auch zu liefern, wenn es drauf ankommt. Der Medaillenspiegel gibt objektiv darüber Auskunft, ob sich diese Investition gelohnt hat oder eben nicht. Bislang hat Deutschland bloß Geld in den Sand gesetzt. Keine einzige Medaille bis in den dritten Tag hinein: Deutschland stellt eine der größten Olympiamannschaften des Wettbewerbs und noch nicht einmal eine Bronze-Medaille hat es bislang gegeben! Das ist doch ein objektives Versagen der Sportler. Leistungsträger sehen anders aus.
Diese Leute bekommen nicht zuletzt aus der öffentlichen Hand enorme Geldsummen an Fördermitteln, um ihrer Spitzensportler-Beschäftigung nachzugehen. Auch gibt es - etwa im Bundewehrbereich - berufliche Freistellungen, damit die Leute ihrem Sport-Hobby frönen können. Dann haben die Sportler gefälligst auch zu liefern, wenn es drauf ankommt. Der Medaillenspiegel gibt objektiv darüber Auskunft, ob sich diese Investition gelohnt hat oder eben nicht. Bislang hat Deutschland bloß Geld in den Sand gesetzt. Keine einzige Medaille bis in den dritten Tag hinein: Deutschland stellt eine der größten Olympiamannschaften des Wettbewerbs und noch nicht einmal eine Bronze-Medaille hat es bislang gegeben! Das ist doch ein objektives Versagen der Sportler. Leistungsträger sehen anders aus.
Gut, dass Deutschland es nicht nötig hat, sein Image in der Welt durch Goldmedaillen aufzupolieren.
...und alle anderen haben es nötig, ihr image durch goldmedaillen aufzupolieren.
klingt irgendwie logisch...
...und alle anderen haben es nötig, ihr image durch goldmedaillen aufzupolieren.
klingt irgendwie logisch...
Olympia ist ein traurige Veranstaltung.
Eine 16 jährige! schwimmt schneller als der schnellste Mann auf den letzen 50 Metern und keiner wird stutzig. Und die die nicht auf den Kopf gefallen sind spielen bei dem Theater mit.
So etwas macht mich tief betroffen und stellt die Spezies Mensch nicht gerade in einem guten Licht dar.
Einzig das aufrichtige, moralisch integere deutsche Team ist ungedopt - deshalb gewinnen sie nicht gegen die bösen Drogenchinesen!
Ja ne, ist klar ...
NB: Doping ist keine chinesische Spezialität, auch wenn das chinesische Team vielleicht systematischer dopt als andere Teams (ich denke aber nach der "Demütigung" in Beijing wird vor allem das amerikanische Team sehr systematisch "nachhelfen"). Und in einem Schwimmbecken voller mit Drogen vollgepumpter Athleten wird die Leistung von Ye Shiwen wieder beeindruckend.
...ich beim chinesischen Sport so abstoßend finde ist nicht das systematische Doping, das wird wahrscheinlich eh überall (vllt geringer) praktiziert, sondern das staatliche Erziehungssystem, in dem die "Sportler" je nach Körpermaßen ausgesucht und in Disziplinen eingeteilt werden.
Es entstehen riesige Camps ebendieser, in denen unheimlich gedrillt wird.
Das gipfelt dann darin, das ist zumindest mein häufiger Eindruck, dass chinesische Medaillengewinner kaum freudig erregt wirken. Sie scheinen den Wert einer olympischen Medaille weniger wertschätzen zu können als Sportler anderer Nationen, die manchmal schon von der Kinderstube an von Bronze, Silber und Gold träumten und jahrelang exakt dafür trainierten.
Ihnen merkt man die pure Freude und Erleichterung an, während viele Chinesen scheinbar nur ihren "Job" machten.
Den, den man ihnen in ihren Trainingslagern eingeimpft hat.
Ich sehe da nur selten Emotionen, sondern nur gedrillte Körper.
Vielleicht mal nur auf das reagieren was ich wirklich auch schreibe und nicht irgendwelche Diskussionpunkte dazuschummeln um weltoffen und vaterlandskritisch zu wirken, danke!
Mir ist es völlig egal ob Deutschland 0 oder 150 Goldmedaillen mitbringt.
Es geht darum, dass selbst offensichtliches Doping und nachgewiesene Doper einfach als normal hingenommen werden.
Ob das eine Chinesin, ein Ami oder ein Deutscher ist macht nur einen Unterschied für die Bild und Bild-Leser.
..wie systematisch das war?
ich hoffe nur, dass Sie nicht aus dem Osten Deutschlands stammen....
sollte als Antwort für Kommentar Nr. 14 sein.
Gruß
...ich beim chinesischen Sport so abstoßend finde ist nicht das systematische Doping, das wird wahrscheinlich eh überall (vllt geringer) praktiziert, sondern das staatliche Erziehungssystem, in dem die "Sportler" je nach Körpermaßen ausgesucht und in Disziplinen eingeteilt werden.
Es entstehen riesige Camps ebendieser, in denen unheimlich gedrillt wird.
Das gipfelt dann darin, das ist zumindest mein häufiger Eindruck, dass chinesische Medaillengewinner kaum freudig erregt wirken. Sie scheinen den Wert einer olympischen Medaille weniger wertschätzen zu können als Sportler anderer Nationen, die manchmal schon von der Kinderstube an von Bronze, Silber und Gold träumten und jahrelang exakt dafür trainierten.
Ihnen merkt man die pure Freude und Erleichterung an, während viele Chinesen scheinbar nur ihren "Job" machten.
Den, den man ihnen in ihren Trainingslagern eingeimpft hat.
Ich sehe da nur selten Emotionen, sondern nur gedrillte Körper.
Vielleicht mal nur auf das reagieren was ich wirklich auch schreibe und nicht irgendwelche Diskussionpunkte dazuschummeln um weltoffen und vaterlandskritisch zu wirken, danke!
Mir ist es völlig egal ob Deutschland 0 oder 150 Goldmedaillen mitbringt.
Es geht darum, dass selbst offensichtliches Doping und nachgewiesene Doper einfach als normal hingenommen werden.
Ob das eine Chinesin, ein Ami oder ein Deutscher ist macht nur einen Unterschied für die Bild und Bild-Leser.
..wie systematisch das war?
ich hoffe nur, dass Sie nicht aus dem Osten Deutschlands stammen....
sollte als Antwort für Kommentar Nr. 14 sein.
Gruß
...finde es unendlich bedauerlich, dass man mittlerweile keiner großen Leistung Glauben schenken kann und man im Hinterkopf immer letzte (berechtigte) Zweifel hat.
Obwohl mich die meisten Disziplinen im "Alltag" nicht die Bohne interessieren, könnte ich den ganzen Tag zuschauen, auch wenn mit Zapping zwischen ARD/ZDF und EuroSport.
Aber gerade die Mammutleistungen von Winokourow, Ye Shiwen und Om Yun-chol wirken dann doch dermaßen unglaubwürdig, dass einem das Zugucken wie eine Farce und letztendlich eine Zeitverschwendung vorkommt.
muessen Sie dann jedoch auf Hirndoping zurueckfuehren. Denn bein Radsport kommt es eben nicht nur auf Muskeln und Kreislauf an. Genau so wichtig ist es zeitnah die richtige Entscheidung zu treffen, die es ermoeglicht zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz zu sein, mit Reserveleistung im Tank dank optimaler Windschattenkooperation mit Anderen, um dann den Spurt im einzig richtigen Moment und einen Bruchteil einer Sekunde vor den Wettbewerbern anzutreten. Es ist ein komplexer Prozess, der sich entscheidend im Kopf abspielt. Winokourow hat dies eindrucksvoll gezeigt, da er sicher nicht der "staerkste" Mann im Feld war.
muessen Sie dann jedoch auf Hirndoping zurueckfuehren. Denn bein Radsport kommt es eben nicht nur auf Muskeln und Kreislauf an. Genau so wichtig ist es zeitnah die richtige Entscheidung zu treffen, die es ermoeglicht zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Platz zu sein, mit Reserveleistung im Tank dank optimaler Windschattenkooperation mit Anderen, um dann den Spurt im einzig richtigen Moment und einen Bruchteil einer Sekunde vor den Wettbewerbern anzutreten. Es ist ein komplexer Prozess, der sich entscheidend im Kopf abspielt. Winokourow hat dies eindrucksvoll gezeigt, da er sicher nicht der "staerkste" Mann im Feld war.
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