Athen 2004 : Wie die Olympischen Spiele Griechenland ruinierten

Schulden, Ruinen und gebrochene Versprechen: Jetzt, wo alle nach London schauen, ist in Griechenland die Misere des Olympia-Erbes erschreckend zu erkennen.
Olympia-Anlage in Athen, Juni 2012 © Angelos Tzortzinis/AFP/GettyImages

Leonidas Galanos hat die Bilder noch vor Augen: die bunten Fahnen und die glitzernden Lichter, die vielen fröhlichen Menschen, die berauschende Eröffnungszeremonie, das grandiose Feuerwerk. Für die Olympischen Spiele hatte sich Galanos extra Urlaub genommen, über 2.000 Euro investierte er in Eintrittskarten, von morgens bis abends war er in den Stadien und Sporthallen. "Es kommt mir vor, als sei es gestern gewesen", sagt der 41-Jährige. Aber der Sommer 2004, als Athen die Welt zu den Olympischen Spielen begrüßte, liegt eine kleine Ewigkeit zurück.

"Das ist vergangen, für immer vorbei", sagt Leonidas Galanos. Wie er blicken jetzt viele Griechen wehmütig nach London . 2004: Das war das Jahr der Griechen. Erst der Gewinn der Fußball-Europameisterschaft, dann die friedlichen, fröhlichen Spiele von Athen, die trotz aller Unkenrufe dank des sprichwörtlichen griechischen Improvisationstalents, der cleveren Last-Minute-Lösungen und der traditionellen hellenischen Gastfreundschaft zum Erfolg wurden. Die Welt blickte auf Athen.

Acht Jahre später macht Griechenland wieder Schlagzeilen – als ein gescheiterter Staat, als ein Krisenland, das vor dem Absturz in die Pleite steht. Wenn Leonidas Galanos heute über das Olympia-Gelände im Athener Stadtteil Maroussi geht, packen ihn Trauer und Wut. Nur ab und zu irren einige Neugierige über das riesige Areal. Viel zu sehen gibt es da auch nicht. Die Wasserspiele sind versiegt. Viele Bäume, die für die Spiele gepflanzt wurden, sind längst verdorrt, weil sich niemand um die Bewässerung kümmert. Die Toilettenhäuschen sind verriegelt. Nicht mal eine Erfrischungsbude gibt es. Verdorrtes Unkraut überall. Der Wind wirbelt Staubfahnen auf. "Es ist eine Schande, ein Verbrechen", sagt Leonidas Galanos. Keine Spur von dem Freizeitpark, den die Athener Olympia-Strategen einst versprachen. Hoch ragt der Zehnmeterturm des Schwimmstadions auf. Hinunterspringen sollte man nicht – im Becken ist kein Wasser.

An der kühnen Stahlkonstruktion des spanischen Star-Architekten Santiago Calatrava , die das Glasdach des Olympiastadions trägt, nagt der Rost. Ab und zu finden hier Erstliga-Fußballspiele statt. Dann demolieren die griechischen Fans meist die Plastikstühle, hinterlassen Zerstörung, Müll und Chaos. Der olympische Geist: In Maroussi hat er sich längst verflüchtigt.

So trostlos wie hier sieht es acht Jahre nach den Spielen an den meisten Olympiastätten in Athen aus. Nicht einmal die Hälfte der Bauten wird genutzt. Die Mehrzahl steht leer, verrottet allmählich. Wer von Irini ("Frieden"), wie der Haltepunkt der Athener Vorortbahn am Olympiastadion heißt, den Zug nach Süden nimmt, kommt nach rund 20 Minuten zur Station Faliron. In diesem Athener Küstenvorort befand sich der zweite große Brennpunkt der Spiele. Heute ist dies die wohl trostloseste Küste Griechenlands. Freibäder, Liegewiesen, Radwege und einen ökologischen Park müsste es hier eigentlich geben. So war es in der Olympia-Planung vorgesehen. Nichts davon wurde verwirklicht.

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Kommentare

72 Kommentare Seite 1 von 8 Kommentieren

Dann...

...erklären sie mir doch mal, wie alle Länder der EU einen Haushalt vorlegen sollen, der mit einem Überschuss abschließt, wenn gleichzeitig die Mehrzahl der Firmen in der EU große gewinne abwerfen sollen und die Bürger nicht unnötig mit einer zu hohen Steuerlast drangsaliert werden dürfen?

Ein Beispiel. Deutschland verkauft Waffen nach Griechenland. Die Griechen hätten sich diesen Deal sparen können. Wäre der Haushalt ein kleines bissel weniger in Schieflage gewesen. Aber dann hätte Deutschland eine etwas weniger gute Handelsbillanz gehabt. Wo ein Verlierer ist, ist auch irgendwo ein Gewinner. In unseren hoch komplexen Welt verteilen sich Gewinn und Verlust nur auf sehr sehr viele verschiedene Marktteilnehmer.

Der Artikel ist gut. Die Zahlen sprechen für sich. Allerdings sollte die Überschrift wohl lauten...

Wie [u.a.]die Olympischen Spiele Griechenland ruinierten.
So hat nämlich der griechische Militärhaushalt sicher auch so einiges Beigetragen* Mag an dem kleinen Wettrüsten mit der Türkei liegen. Ein Glück das Deutschland auch an die Türkei Waffen lieferte...So profitiert man von einem schwelenden Konflikt doppelt.

MfG

* Und natürlich vieles andere auch....

"Die Griechen" waren vor allem großartige Gastgeber

Die olympischen Spiele sind zu einem großen Vermarktungsevent geworden, bei dem das gastgebende Land zwar mit viel Geld Investitionen vornehmen muß, während die lukrativen Vermarktungsrechte überwiegend bei der Altherrenclicque IOC liegen, die als unbeweglich und intransparent bis hin zum Korruptions- und Bestechlichkeitsverdacht gilt.

Diese wirtschaftliche Schieflage kann man wohl kaum "den Griechen" vorwerfen.

Und als Steuerzahler kann man nur darauf hoffen, daß das eigene Land den Zuschlag als Veranstalter nicht bekommt.

k.

Es geht nicht nur um die Überschrift,

das gleiche Gejammer zieht sich durch den Artikel und durch viele Berichte zu Griechenland, die EU wars, die Banken warens, Olympia auch.
Das arme Griechenland als Opfer, dem alle was aufgedrängt haben und das "Überraschung" die gemachte Zeche nicht zahlen kann und gleichwohl erwartet, dass die Musik weiterspielt und noch ein paar Gänge serviert werden.

Ein kleiner Tip zurück @ Jack Carlton: Nicht nur einen kurzen Text anschauen und meinen, man hätte schon alles verstanden. Und selbst wenn es nur die Überschrift wäre, könnte man auch die allein monieren.

Reality Distortion Field?

" […] und durch viele Berichte zu Griechenland, die EU wars, die Banken warens, Olympia auch. Das arme Griechenland als Opfer, dem alle was aufgedrängt haben […]"

Also, entweder leiden Sie unter einer verzerrten Wahrnehmung, oder ich. In *meiner* Wahrnehmung der letzten zwei, drei Jahre wird auf das Land und seine Bevölkerung medial eingedroschen, daß man schon nicht mal mehr zwischen Journalismus, Boulevard und Propaganda unterscheiden mag. Und ich würde mal sagen — grob geschätzt —, 90 bis 95% gehen in eine ganz bestimmte Richtung. Eine, die, wie ich vermute, näher an Ihrem Griechenland- und Weltbild ist.

Nicht so empfindlich reagieren (auf berechtigte Kritik)

Die Kritik an Ihrem Kommentar ist durchaus berechtigt und auch ihre Antwort entkräftet diese nicht: denn schon, wenn Sie schreiben, die Griechen selbst, nicht die Olympischen Spiele, hätten den griechischen Karren an die Wand gefahren, übersehen Sie, dass es eben die Griechen waren, die dadurch, dass sie sich die Spiele nach Athen geholt haben und durch die Art und Weise, wie sie sie geplant/aufgezogen/organisert haben, dem Bankrott ihres Gemeinwesens Vorschub geleistet haben. Wenn man schreibt, die Spiele hätten Griechenland ruiniert, dann ist das also nichts als eine verkürzte Ausdrucksweise dafür, dass die Griechen sich selbst ruiniert haben, unter anderem und besonders eben auch durch diese Spiele.

@ 24 alliance1979

Machen eigentlich Leute Geschäfte, um Verlust zu machen? Mit Sicherheit nicht. Die besten Deals sind die, bei denen beide zufrieden sind. Ob das dann auf Kosten Dritter geht, oder ob es sich um Scheingeschäfte handelt, ist eine andere Frage.

Ein Aussehandelsdefizit ist nicht schlecht, wenn im Inland genug rumkommt. Beides ist meist im Ungleichgewicht. Mit schlecht Wirtschaften hat das erst mal nichts zu tun.

Die Bilanz beruht auf Ausgeglichenheit. Ein linker oder rechter Märchenerzähler ist der, der behauptet jedem Gwinn würde ein Verlust entsprechen. Wirtschaft ist mehr als Lotterie.

Deal <> Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung

“Die besten Deals sind die, bei denen beide zufrieden sind. […] Ein linker oder rechter Märchenerzähler ist der, der behauptet jedem Gwinn würde ein Verlust entsprechen.”

Das mag auf betriebswirtschaftlicher Ebene stimmen, aber makroökonomisch bzw. im Außenhandel gilt: was der eine in Form von Waren exportiert, exportiert der andere im Gegenzug in Form von Devisen bzw. Kapital. Es kann also sehr wohl zu Ungleichgewichten kommen (kommt es auch), und das hat mit “Zufriedenheit” nicht mehr viel zu tun.

(Dies gilt insbesondere bei Rüstungsgeschäften, denn deutsche (französische, amerikanische) Waffen werden verkauft unter der Prämisse, daß sie nie zum Einsatz kommen — volkswirtschaftlich stellen sie also für das importierende Land einen Realverlust dar. Denn wer hat etwas davon? Die Griechen? Wohl kaum. Die sind eher damit geschlagen, daß sie diese täglich “betreiben” und warten müssen... und das kostet auch noch mal Geld.)

Also...

...sie sehen da etwas falsch. Natürlich besteht der Handel nicht nur aus dem Handel zwischen zwei Staaten. Aber grundsätzlich muß ihnen bewußt werden, das wenn jemand Gewinn erwirtschaft, dieser irgendwo her kommen muß.

Wenn sie sich die aktuelle Lage in Europa mal anschauen, stellen sie fest das die meisten Staaten schulden machen müssen. Dafür zahlen sie Zinsen. Das selbe gilt für viele Firmen und natürlich auch für private Haushalte.

Wenn sich irgendwo in diesem System "das Kapital" sammelt, gerät es in schieflage. Das passiert zwangsläufig. Griechenland oder Spanien sind da nur extreme Beispiele.
Sicher hätten beiden besser wirtschaften können, dies hätte dann aber bedeutet das andere schlechter gewirtschaftet hätten. Diese hätten nämlich u.a. darauf verzichten müssen Waffen, Autos oder ähnliches zu liefern.

mfg

Haha, ja die NATO.

Ja klar, beide Länder sind in der NATO, aber das hat die Türkei auch nicht davon abgehalten, den nördlichen Teil Zyperns militärisch zu besetzen; in der Folge flüchteten 160.000 griechische Zyprer aus dem Norden in den Süden sowie 50.000 türkische Zyprer aus dem Süden in den Norden.

Ja klar, beide Länder sind in der NATO, aber das hindert die Türkei bis heute nicht, den nördlichen Teil Zyperns besetzt und (vertragswidrig) militarisiert zu halten; von den Ansiedlungsprogrammen, mittels derer anatolische Familien auf der Insel ein neues Zuhause finden, um das mal diplomatisch auszudrücken.

Ja klar, beide Länder sind in der NATO, aber das hindert die Türkei nicht, eine mögliche (aber nicht wahrscheinliche) Ausdehnung der griechischen 6-Meilen-Seerechtszone in der Ägäis auf international anerkannte 12 Meilen als casus belli, also als Kriegsgrund zu betrachten, obwohl die Türkei selbst an ihren anderen Küsten mit äußerster Selbstverständlichkeit die 12 Meilen für sich beansprucht.

Ja klar, beide Länder sind in der NATO, aber das hindert die Türkei nicht daran, beinahe *täglich* den griechischen Luftraum mit Militärjets zu verletzen, so daß es in der (auch jüngsten) Vergangenheit immer wieder zu gefährlichen "Dogfights" kam — Abdrängmanöver griechischer Abfangrotten. Sie können sich vorstellen, was passieren kann, wenn es mal zu einem Unfall kommt.

(Wird fortgesetzt.)

Ich finde...

...sie sehr sympatisch. Das liegt wohl daran, das sie Menschen als vernunftbegabte Wesen einschätzen, die zu rationalen Handlungen auf höchster politischer Ebene fähig sind.

War auch mal so naiv. ;)

Glauben sie in diesem Fall besser dem Kommentator jack_carlton.

Ein kleiner Wink als anderes Beispiel wie interesant Menschen "denken" können. Jugoslawien war ein viel Völker Staat. Es gab Bürgerkrieg für den Kampf um unabhängigkeit und weil man sich nicht leiden konnte, besser war als der Nachbar, den richtigen Glauben hatte und natürlich für kleine Großreiche... Die meisten dieser Staaten die unbedingt unabhängig werden wollten oder expansionistischen Trieben nachgingen, wollen heute in die EU. Dabei sind sie sich immer noch nicht wirklich grün.
Und die EU ist ein wesentlich engerer Verbund, als die Nato.

MfG

@ jack Charlton

"aber makroökonomisch bzw. im Außenhandel gilt: was der eine in Form von Waren exportiert, exportiert der andere im Gegenzug in Form von Devisen bzw. Kapital. Es kann also sehr wohl zu Ungleichgewichten kommen (kommt es auch), und das hat mit “Zufriedenheit” nicht mehr viel zu tun."

Das ist nun auch wieder richtig, aber dabei darf es eben nicht stehen bleiben wie heute.

2 Länder: das eine hat ein Aussenhandelsdefizit aber Binnenüberschuss, das andere eine Binnenunterdeckung aber Exportüberschuss. Die gegenseitige Bilanz ist wunderbar, wenn die jeweiligen Überschüsse in die Wirtschaft einfliessen. Da ist aber nicht.

Der Staat eignet sich zunehmend an und verteilt. In Waffen eben auch, Sozialleistungen Subventionen und in die eigene Infrastrukur und den Personalbestand.

Deswegen muss Deutschland aggressiven Export betreiben. Der Binnnenmarkt wird vernachlässigt bis kaputt gemacht. Auch druch Abgaben. Und wenn es nach dem von Einigen behaupteten Volkswillen ging, würde binnenmässig nur noch verwaltet. Alles bleibt wie es ist.

Also nichts mit Ausgleich, und ich meine erst recht nicht in der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung. Bin aber weder Volks- noch Betriebswirt.

Es bringt NICHTS Beispiele v. Mittelverschwendung zu beschreiben

Wenn die reichen Griechen Steuern zahlen würden, hätte Griechenland keine Probleme. Das System ist aber darauf ausgerichtet, dass Reiche keine Steuern zahlen und arme Griechen Steuern zahlen. Das griechische Steuersystem und die korrupte griechische Elite, wusste und weiß gut zu leben und die Klippen der staatl. Geldabführung zu umgehen. Wenige Kreise verdienen sehr gut daran. Übrig bleibt eine menschenreiche griechische Hülle, die zusehen kann wie sie klarkommt. Damit in den Vorjahren das griechische Volk das Aussaugen des Staates nicht so bemerkt, wurden üppige Wahlgeschenke wie hohe und frühe Renten gemacht, des weiteren sehr viele Staatsjobs, die aber alle nicht gegengerechnet waren. Korruption und Vetternwirtschaft rundeten das ganze ab.

OLYMPIA-Investitionen ließen Bauunternehmen guit verdienen; Geschäfte werden im JETZT mitgenommen. Wenn interessiert schon, ob das Geld nachhaltig angelegt ist, ob es den Griechen als Gesamtheit nutzt. Schnell verdientes Geld wird im Entstehen gefördert; harte Arbeit mit langer Entwicklungs- und Wissenszeitreifung dagegen abgestraft. Heraus kommt eine Systemrealität, die NICHTS für das Volk hinterlässt, aber wenige hat gut verdienen lassen.

Griechenland hat NICHTS aus der Geschichte gelernt. Eine Verantwortung wird nicht gelebt. Gelebt wird stattdessen, wie wurschtel ich mich durch, wie kann ich mit wenig Arbeit viel Geld verdienen und wie kann ich fremde Mitteltöpfe anzapfen, um Liquidität zu erhalten. Die EU trägt eine Mitschuld.

Nicht nur die Reichen.

"Wenn die reichen Griechen Steuern zahlen würden, hätte Griechenland keine Probleme."

Es gibt Zahlen, die besagen, Griechenland könnte innerhalb von 10 Jahren entschuldet sein, würde nur die Hälfte dessen eingetrieben, was die Griechen an Steuern zu zahlen hätten. Aber an der Steuermoral der Griechen hat sich nichts geändert. Erst kürzlich kam rauß, dass in bis zu 77% der Fälle Unregelmäßigkeiten entdeckt wurden. Die Steuer wird zwar kassiert, aber nicht ans Finanzamt abgeführt. Und das betrifft nicht nur die Reichen, sondern scheinbar das gesamt Volk.

Gier, unterlassene Hilfeleistung und kollektive Dummheit

Im Prinzip hat er Recht, aber die sogenannte Wissenschaft Ökonomie ist erstens keine richtige Wissenschaft, weil um als Wissenschaft zu gelten, mangelt es dieser Disziplin nicht nur an verlässlichen Parametern, sondern VWL und alles, was aus diesem Studienfach resultiert, basiert hauptsächlich auf Mutmaßungen, gekauften Analysen und viel Kamikaze, was David Graeber sehr gut in seinen Büchern beschrieben hat. Es ist das System, es sind die losgelassenen, teilweise kriminell agierenden globalisierten Finanzhasardeure, es sind die Superreichen, die noch nie Steuern gezahlt haben, es sind die Politiker, die nach rechts und oben immer beide Augen zugedrückt und hinterum die Hand aufgehalten haben, es sind die Wasserköpfe der Verwaltungen, die selbst in der Arbeiterschaft und der unteren Mittelklasse die Korruption erst so richtig angeheizt haben. Und es sind die reichen Nordländer, die selbst nicht davor zurückgeschreckt haben, Griechenland und der Türkei unnötige Waffenkäufe anzudienen, die kein Mensch braucht und die das marode Finanzsystem über alle Maßen belastet haben ebenso wie Politiker aus Deutschland und Frankreich und anderen Euroländern, die das griechische Missmanagement vor sich hinwurschteln ließen, die viel zu spät und dann viel zu lange die gesamte extern und hausgemachte Krise trotz größter Not haben laufen lassen. Und vor allem die Banken, deren Rettung das eigentliche Problem ist und die neoliberalen Totengräber, die alles tun, um unsere Welt zu ruinieren.
W.N.