DFB-Pokal: Jeder dritte Bundesligist blamiert sich im DFB-Pokal
In der ersten Pokalrunde spielen Profis wie Amateure: Sechs Erstligateams verlieren gegen unterklassige Vereine und enttäuschen eine Woche vor dem Bundesligastart.
© Joern Pollex/Bongarts/Getty Images

Die Spieler des SV Werder Bremen nach der Niederlage gegen Preußen Münster
So viele Bundesliga-Blamagen gab es schon lange nicht mehr. Erstmals seit 25 Jahren ist ein Drittel der Bundesligisten in der ersten Runde des DFB-Pokals ausgeschieden. Hoffenheim, die SpVgg Greuther Fürth, der Hamburger SV, der 1. FC Nürnberg und Eintracht Frankfurt verabschiedeten sich schon zum Auftakt. Den sechsmaligen Cupsieger Werder Bremen erwischte es mit 2:4 nach Verlängerung bei Drittligist Preußen Münster. Besonders misslich war das 0:4 von Hoffenheim beim Berliner AK 07: Nie verlor ein Bundesliga-Club gegen einen Viertligisten höher.
Der Aufsteiger Fürth blamierte sich am Samstag 0:2 beim Drittligisten Kickers Offenbach. Am Sonntag wurden der Hamburger SV beim Drittligisten Karlsruher SC (2:4) und der 1. FC Nürnberg beim Regionalligisten TSV Havelse mit 2:3 nach Verlängerung düpiert. Der Zweitligist Erzgebirge Aue besiegte Erstliga-Rückkehrer Frankfurt mit 3:0.
Der bisherige Negativ-Pokalrekord datiert aus der Saison 1967/68. Damals gab es sieben Erstrundenpleiten von Top-Vereinen. Seit der Spielzeit 98/99 können Bundesligisten aber nicht mehr zum Pokal-Auftakt gegeneinander spielen.
Der HSV wähnte sich in Karlsruhe nach einer 2:1-Führung zur Pause schon auf der Siegerstraße. Marcus Berg und Maximilian Beister waren für die Hanseaten erfolgreich. Doch im zweiten Abschnitt wachte der KSC auf. Nach starken Freistößen drehten Selcuk Alibaz und Martin Stoll das Match für den Zweitliga-Absteiger, ehe Elia Soriano die Sensation vollendete.
In Havelse machten eine Woche vor dem Bundesliga-Start Christian Biermann (13. Minute), Patrick Posipal (60.) und Marc Vucinovic (97.) mit ihren Toren das Nürnberger Debakel perfekt. Für Aue traf gegen Frankfurt Jakub Sylvestr doppelt. Und in Münster schockte Dimitrij Nazarov den Erstligisten Bremen mit dem vorentscheidenden 3:2 (96.). Matthew Taylor machte das Werder-Aus perfekt. Eine Überraschung gelang auch Wormatia Worms. Der Viertligist warf den Bundesliga-Absteiger Hertha BSC (2:1) aus dem Wettbewerb.
Hoffenheims Trainer Markus Babbel war restlos bedient. „Nach so einer Niederlage können wir nicht einfach zur Tagesordnung übergehen. Das kann ich nicht auf mir sitzen lassen“, sagte Babbel nach dem peinlichen Auftritt seiner Profis in Berlin. Vor allem der Neuzugang Tim Wiese erwischte im Tor der Hoffenheimer einen rabenschwarzen Tag. „Das war desolat. Dafür müssen wir uns schämen“, sagte er.
Der Titelverteidiger Dortmund ließ sich beim Bremer Vorortclub FC Oberneuland nicht überraschen und kam durch den Neuzugang Marco Reus, Jakub Blaszczykowski und Ivan Perisic zu einem ungefährdeten 3:0-Erfolg. Noch höher gewannen der VfL Wolfsburg mit dem Dreifachtorschütze Ivica Olic mit 5:0 beim FC Schöneberg und der VfB Stuttgart ebenfalls mit 5:0 beim SV Falkensee-Finkenkrug. Der Bundesliga-Aufsteiger Fortuna Düsseldorf setzte sich bei Wacker Burghausen 1:0 durch.






sind die noch im Aufbautraining---- aber wenn es gegen so
Niederklassige auch nicht reicht- keine Ahnung.
Da man ja die Spiele ausser bei Sky nicht sehen konnte, sind
die Ergebnisse sehr überraschend. Aber hy, die kleinen Vereine können das Geld besonders gut gebrauchen.
Was mich gar nicht überrascht hat: Hertha, die sind so
maorde wie der neue Flughafen- den es bestimmt dieses Jahr
nicht mehr gibt- und die Hertah steigt weiter ab- die sind
einfach zu doooooooofffff.
man muss zunächst die kommenden Spiele abwarten , ob es dem Trainer gelingen wird aus den Spielern ein eingeschworenes Team entstehen lassen zu können.
Dennoch, die Misserfolge der letzten Jahre kommen ncht von ungefähr. Wer einen anerkannt guten und erfolgreichen Trainer wie Favre , dem mit entsprechender vereinsinter - und externer Unterstützung zuzutrauen gewesen wäre die Hertha in der BL weiter nach oben führen und sie dort auch etablieren zu können, feuert, der ist nicht nur ausgesprochen doof sondern auch durchsetzt von unfägigem Personal, auf dem und außerhalb des Platzes.
So könnte der Hertha letztlich dann möglicherweise wirklich nur eines helfen : Erneuter Abstieg und mit dem verbunden dann eine nicht auf kurzfristge sondern auf langfristige Ziele ausgerichtete, nachhaltige Totalsanierug von Kopf bis Fuss.
man muss zunächst die kommenden Spiele abwarten , ob es dem Trainer gelingen wird aus den Spielern ein eingeschworenes Team entstehen lassen zu können.
Dennoch, die Misserfolge der letzten Jahre kommen ncht von ungefähr. Wer einen anerkannt guten und erfolgreichen Trainer wie Favre , dem mit entsprechender vereinsinter - und externer Unterstützung zuzutrauen gewesen wäre die Hertha in der BL weiter nach oben führen und sie dort auch etablieren zu können, feuert, der ist nicht nur ausgesprochen doof sondern auch durchsetzt von unfägigem Personal, auf dem und außerhalb des Platzes.
So könnte der Hertha letztlich dann möglicherweise wirklich nur eines helfen : Erneuter Abstieg und mit dem verbunden dann eine nicht auf kurzfristge sondern auf langfristige Ziele ausgerichtete, nachhaltige Totalsanierug von Kopf bis Fuss.
Dann werden meine Mitarbeiter wenigstens ihre Frankfurtfahnen zuhaus lassen. In Hessen scheinen alle nur diesen verein zu moegen..
Nicht alle Spieler schaffen es bis in die erste Bundesliga, obwohl viele das potential haben dürften.
Auch ein verdienst der deutschen Fussball Internate.
Die Bundesligisten erwerben zwar sehr gute Spieler, bis jedoch sich eine echte Einheit formiert, vergeht teilweise zu viel Zeit.
Mannschaften, die bereits eine funktionierende Mannschaft haben, sind in der Frühphase der Saison, dann klar im Vorteil.
Ich wundere mich deshalb nicht über die Ergebnisse.
sind Spieler, die bei Bundesligamannschaften die Jugend durchlaufen haben und sogar ein paar Spiele in der 1. Bundesliga gemacht haben .
Ist das wirklich so?
Wenn man einmal kuckt, welche Mannschaften ausgeschieden sind, dann kann man auch zu einem anderen Schluss kommen.
Hamburg, Berlin, Hoffenheim, und Werder und sind alles Mannschaften, die eine Katastrophensaison hinter sich haben. Scheinbar stimmt es einfach nicht mehr in diesen Vereinen.
Oder aber die gern zitierte Phrase von der ach so ausgeglichenen Liga stimmt so einfach nicht mehr. In den Bundesligen gibt es schon die eine oder andere Schrottmannschaft.
sind Spieler, die bei Bundesligamannschaften die Jugend durchlaufen haben und sogar ein paar Spiele in der 1. Bundesliga gemacht haben .
Ist das wirklich so?
Wenn man einmal kuckt, welche Mannschaften ausgeschieden sind, dann kann man auch zu einem anderen Schluss kommen.
Hamburg, Berlin, Hoffenheim, und Werder und sind alles Mannschaften, die eine Katastrophensaison hinter sich haben. Scheinbar stimmt es einfach nicht mehr in diesen Vereinen.
Oder aber die gern zitierte Phrase von der ach so ausgeglichenen Liga stimmt so einfach nicht mehr. In den Bundesligen gibt es schon die eine oder andere Schrottmannschaft.
sind Spieler, die bei Bundesligamannschaften die Jugend durchlaufen haben und sogar ein paar Spiele in der 1. Bundesliga gemacht haben .
Auf Gras kann sich jeder Trottel bewegen. Auf Eis nicht. So etwas mit diesen Ligaunterschieden ist in dieser Häufung im Eishockey unmöglich. Fussball ist wirklich ein echter Volkssport. Vomm Zufall bis zum Mittelmass, eine Bandbreite, die für jeden und jede einen Platz offen hält.
Entfernt. Bitte äußern Sie Kritik respektvoll. Danke, die Redaktion/mk
Ich weiß nicht, ob man das so sehen kann. Das kommt praktisch in jeder Sportart vor. An einem schlechten Tag verliert ein Federer auch mal gegen die Nummer 120 der Welt. Nicht oft, aber es kommt vor. Der DFB-Pokal ist eben auch eine Momentaufnahme. Interessant wäre es zu sehen, ob es ein einmaliger Ausrutscher gegen eben diesen einen Gegner ist oder nicht. Und dann ist es beim DFB-Pokal ja auch so, der 1. Spieltag beginnt vor der eigentlichen Saison. Sprich, die Vereine müssen sich noch finden, sind noch nicht eingespielt. Das gleiche Spiel in ca. einem Monat könnte entsprechend des Klassenunterschiedes anders verlaufen. Und last but not least, welcher Dritt- oder gar Viertligist reißt sich nicht den A**** auf, wenn es gegen einen Bundesligaverein geht? Da geschehen dann schon mal kleine Wunder. Nur, können die das auch in Serie? Ich glaube nicht.
Entfernt. Bitte äußern Sie Kritik respektvoll. Danke, die Redaktion/mk
Ich weiß nicht, ob man das so sehen kann. Das kommt praktisch in jeder Sportart vor. An einem schlechten Tag verliert ein Federer auch mal gegen die Nummer 120 der Welt. Nicht oft, aber es kommt vor. Der DFB-Pokal ist eben auch eine Momentaufnahme. Interessant wäre es zu sehen, ob es ein einmaliger Ausrutscher gegen eben diesen einen Gegner ist oder nicht. Und dann ist es beim DFB-Pokal ja auch so, der 1. Spieltag beginnt vor der eigentlichen Saison. Sprich, die Vereine müssen sich noch finden, sind noch nicht eingespielt. Das gleiche Spiel in ca. einem Monat könnte entsprechend des Klassenunterschiedes anders verlaufen. Und last but not least, welcher Dritt- oder gar Viertligist reißt sich nicht den A**** auf, wenn es gegen einen Bundesligaverein geht? Da geschehen dann schon mal kleine Wunder. Nur, können die das auch in Serie? Ich glaube nicht.
daß so viele BL-Mannschaften die Segel streichen mußten. Daß das allgemeine Nivau der Vereine gestiegen ist, kann man so sehen, weil doch in den letzten 20 Jahren in der Jugendarbeit einiges verbessert worden ist. Trotzdem ist es bedenklich für die BL-Vereine, daß sie sogar gegen 4.-klassige Vereine ausscheiden. Da müßen sich die Herrschaften schon fragen lassen, wie sowas geht. Ich möchte jetzt nicht in der Pelle von Herrn Babbel stecken, der vollmundig die Neuverpflichtungen über den grünen Klee gelobt hat. Die Antwort hat er am Wochenende bekommen. Das war nur kläglich und völlig unakzeptabel!!!
Entfernt. Bitte äußern Sie Kritik respektvoll. Danke, die Redaktion/mk
man muss zunächst die kommenden Spiele abwarten , ob es dem Trainer gelingen wird aus den Spielern ein eingeschworenes Team entstehen lassen zu können.
Dennoch, die Misserfolge der letzten Jahre kommen ncht von ungefähr. Wer einen anerkannt guten und erfolgreichen Trainer wie Favre , dem mit entsprechender vereinsinter - und externer Unterstützung zuzutrauen gewesen wäre die Hertha in der BL weiter nach oben führen und sie dort auch etablieren zu können, feuert, der ist nicht nur ausgesprochen doof sondern auch durchsetzt von unfägigem Personal, auf dem und außerhalb des Platzes.
So könnte der Hertha letztlich dann möglicherweise wirklich nur eines helfen : Erneuter Abstieg und mit dem verbunden dann eine nicht auf kurzfristge sondern auf langfristige Ziele ausgerichtete, nachhaltige Totalsanierug von Kopf bis Fuss.
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