Olympische SpieleDrygalla distanziert sich von rechtsextremer Ideologie

Erstmals äußert sich die Ruderin Nadja Drygalla zu den Vorwürfen gegen sie. Sie habe keine Kontakte zur rechtsextremen Szene, zudem sei ihr Freund kein NPD-Mitglied mehr.

Nadja Drygalla nach ihrer Rückkehr in Rostock

Nadja Drygalla nach ihrer Rückkehr in Rostock

Die Ruderin Nadja Drygalla hat sich deutlich von rechtsextremen Ansichten distanziert. Auch sei ihr Freund Michael Fischer seit Mai dieses Jahres kein NPD-Mitglied mehr und habe "persönlich mit dieser ganzen Sache gebrochen und sich verabschiedet".

Sie spreche sich gegen rechtsextreme Ideologie aus, sagte sie der Nachrichtenagentur dpa. "Ich habe keine Verbindung in seinen Freundeskreis und diese Szene gehabt und lehne das absolut ab." Berichte, wonach sie auf Bildern bei einer Demonstration 2009 in Malchow zu sehen sein soll, wies Drygalla zurück: "Das bin ich nicht, das kann ich ganz klar sagen. Ich empfinde das als unfair und ungerechtfertigt."

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Drygalla war von den Olympischen Spielen in London vorzeitig abgereist. Die Entscheidung sei von ihr ausgegangen und nicht von der Leitung des deutschen Olympia-Teams. "Mir geht es nicht gut, die letzten Tage waren ziemlich anstrengend und ziemlich überraschend."

Drygalla dachte an Trennung

Ihr war die Beziehung zu Fischer zum Vorwurf gemacht worden. Dieser war als Neonazi in Rostock aktiv, als führender Kopf der Kameradschaft NS Rostock. Zudem kandidierte er im vergangenen Jahr für die rechtsextreme NPD bei der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern.

Wegen der politischen Orientierung ihres Freundes habe sie zeitweise auch an eine Trennung gedacht. "Ich bin froh, dass ich vor den Olympischen Spielen noch einmal klar gesagt habe, dass es so nicht weiter laufen kann."

Sie will Leistungssportlerin bleiben

Drygalla will ihre Karriere als Ruderin fortsetzen. "Natürlich möchte ich mit dem Sport weitermachen." Sie plane zunächst eine Pause, Anfang September wolle sie wieder mit dem Training beginnen. Nach den Sommerspielen in London wolle sie mit dem Deutschen Ruderverband sprechen.

Im vergangenen Jahr war sie freiwillig aus dem Polizeidienst ausgetreten. Es habe Gespräche mit ihren Vorgesetzten gegeben, "in denen auch die Beziehung thematisiert und an meiner Loyalität gegenüber dem Polizeidienst gezweifelt wurde. Ich bin selber zu der Erkenntnis gelangt, dass es dort Konflikte gibt", sagte Drygalla.

Nach Angaben von Oliver Palme, Sprecher des Deutschen Ruderverbandes, liegt ein Antrag auf Eintritt als Soldatin in die Sportfördergruppe der Bundeswehr zum 1. September derzeit "auf Eis".

 
Leserkommentare
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    sie hat sich in einen Typ verliebt und dieser Typ ist schon mehr wie komisch...und pflegt ganz sicher Olympische Ideale..na sicher..

    Vermutlich liebt er anzusehen wie Bolt heute Abend den Rest der Welt hinter sich lässt und wenn nicht er dann macht's Weltrekordler Ashton Eaton..auch Schwarz..

    nein. macht auch niemand. man ist nur der ausfassung das sie nicht geeignet ist deutschland bei olympia zu repräsentieren. und das ist alles. und sie IST nicht geeignet. kein nazi ist das. auch nicht jemand der jahrelang mit einem zusammen war. [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Vergleiche. Die Redaktion/ls

    sie hat sich in einen Typ verliebt und dieser Typ ist schon mehr wie komisch...und pflegt ganz sicher Olympische Ideale..na sicher..

    Vermutlich liebt er anzusehen wie Bolt heute Abend den Rest der Welt hinter sich lässt und wenn nicht er dann macht's Weltrekordler Ashton Eaton..auch Schwarz..

    nein. macht auch niemand. man ist nur der ausfassung das sie nicht geeignet ist deutschland bei olympia zu repräsentieren. und das ist alles. und sie IST nicht geeignet. kein nazi ist das. auch nicht jemand der jahrelang mit einem zusammen war. [...]

    Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Vergleiche. Die Redaktion/ls

  2. ...muß die Sache erledigt sein. Klare Aussage.

    MfG

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  3. ...endlich mal wieder was zum Meckern gefunden. Wahrscheinlich wird dieser Kommentar gelöscht, aber ich muss einfach mal loswerden, dass diese deutsche Pressementalität zum Kotzen ist. Ein wehrloses Opfer suchen, draufstürzen, fertig machen, bis nichts mehr übrig ist. Auf einmal kommen alle Hobbymoralisten zu Wort und meinen, überall was zu sagen zu müssen. Oder diese Pseudointellektuellen, die das Ganze "gesellschaftlich aufarbeiten" wollen. Das ist ne verdammt miese Soap, ne drittklassige Monty Python Nummer und einfach nur lächerlich. Als nächstes wird die Alte zu Kerner, Beckmann und Konsorten geschickt, da ordentlich vorgeführt, weil völlig klar ist, dass die sich nicht wehren kann, und man sich durch den entstehenden Abwärtsvergleich wieder richtig gut und hochmoralisch fühlen kann. Das reicht dann wieder 2 Wochen, und in 4 wochen weiß dann von den ganzen Experten, die sich scheinheilig echauffieren, niemand mehr den Namen von der Alten. Vielleicht zwischendrin nochmal ne Debatte über "Nazis und gesamtdeutsche Verantwortung" oder so im Ersten? Leute, wir haben verdammt nochmal WICHTIGERES zu tun, und dieses ganze Gelaber entzweit Menschen, ist selbstgerecht, kontraproduktiv und scheinheilig. Die hat halt nen Freund und der Typ ist Nazi. Sie ist auf dem Dorf abgehauen. Aber wenn wir uns schon öffentlich über Nazis echauffieren wollen, wie wäre es dann mit einer ernsthaften Auseinandersetzung in aufklärerischer Manier? Bei allem nötigen Respekt... scheinheiliges Pack!

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    ...könnte sich ja auch sachlich dazu äußern, oder? Vorallem fand ich eine Meldung und einen Pro & Contra Artikel auf ZO jetzt nicht "zum Kotzen" waren. Wenn sie also auf die Pressementalität schimpfen, was im gewissen Umfang nicht verkehrt ist, sollten sie auch auf das Niveau ihre eigenen Äußerungen wert legen ;).

    Und wiso ist Frau Drygalla wehrlos? Sie hat ein Statment abgegeben. Da hat dann niemand das Recht dies in Zweifel zu ziehen.

    In meinen Augen wäre es auch gerechtfertig gewesen sie auszuschließen, wenn ihr Freund ein aktiver NPD Funktionär ist. Aber darüber kann man moralisch auch streiten.

    MfG

    • ludna
    • 05.08.2012 um 18:03 Uhr

    Bundesinnenminister, zahlreiche Politiker bis hin zum
    Innenausschus des Bundestages.

    • ta_lo
    • 05.08.2012 um 18:41 Uhr

    Entfernt. Bitte beachten Sie das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

    Frau Drygalla hat mein Mitleid. Ich möchte nicht wissen, wie sie im Moment belagert wird.

    Genau so wird es kommen, wie Sie es beschrieben haben. Herr Kerner wetzt schon die Messer. Hinter der vordergründigen Entrüstung steht die Freude über eine Schlagzeile und die Gelegenheit, sich als hochmoralisch zu präsentieren und einen anderen an den Pranger zu stellen.
    Hätte Frau Drygalla Kontakte zu Linksextremisten oder Islamisten, kein Hahn in der Presse würde danach krähen. So aber ist sie vermutlich für immer erledigt. Hier gibt es keine Gnade.

    ...könnte sich ja auch sachlich dazu äußern, oder? Vorallem fand ich eine Meldung und einen Pro & Contra Artikel auf ZO jetzt nicht "zum Kotzen" waren. Wenn sie also auf die Pressementalität schimpfen, was im gewissen Umfang nicht verkehrt ist, sollten sie auch auf das Niveau ihre eigenen Äußerungen wert legen ;).

    Und wiso ist Frau Drygalla wehrlos? Sie hat ein Statment abgegeben. Da hat dann niemand das Recht dies in Zweifel zu ziehen.

    In meinen Augen wäre es auch gerechtfertig gewesen sie auszuschließen, wenn ihr Freund ein aktiver NPD Funktionär ist. Aber darüber kann man moralisch auch streiten.

    MfG

    • ludna
    • 05.08.2012 um 18:03 Uhr

    Bundesinnenminister, zahlreiche Politiker bis hin zum
    Innenausschus des Bundestages.

    • ta_lo
    • 05.08.2012 um 18:41 Uhr

    Entfernt. Bitte beachten Sie das konkrete Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

    Frau Drygalla hat mein Mitleid. Ich möchte nicht wissen, wie sie im Moment belagert wird.

    Genau so wird es kommen, wie Sie es beschrieben haben. Herr Kerner wetzt schon die Messer. Hinter der vordergründigen Entrüstung steht die Freude über eine Schlagzeile und die Gelegenheit, sich als hochmoralisch zu präsentieren und einen anderen an den Pranger zu stellen.
    Hätte Frau Drygalla Kontakte zu Linksextremisten oder Islamisten, kein Hahn in der Presse würde danach krähen. So aber ist sie vermutlich für immer erledigt. Hier gibt es keine Gnade.

  4. Diese Hetzjagt finde ich unerträglich. Nur weil der Freund angeblich einer politischen Richtung angehört die nicht mehrheitsfähig ist, wird hier auf einem Menschen eien hetzjagdt veranstaltet. Wie steht es denn mit der Meinungsfreiheit in Deutschland? Es steht offensichtlich sehr schlecht um sie. War es nicht immer vor allem die Freiheit der andersdenkenden? Entweder muss man die NPD verbeiten und jegliche Rechte Gesinnung unter Strafe stellen oder man muss gefälligst akezeptieren, daß auch mal jemand anderer Meinung sein kann, vor allem wenn sie einem selbst nicht gefällt. Die Hetzjadt auf andersdenkende bekommt in Deutschland langsam eine unrühmliche Tradition. Neu ist, daß die Freundschaft zu einem Andersdenkenden bereits zu Problemen führt.

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    Zum einen ist es schlimm, Rechtsradikalismus als politisch unbequeme Meinung zu verharmlosen. Des Weiteren ist sie freiwillig abgereist, hat ihren Wettkampf bestritten. Sie wurde weder suspendiert, noch anderweitig bestraft, sondern einfach kritisch hinterfragt, ob sie Kontakt zur Szene hat. Nun hat sie sich klar dagegen bekannt und dem muss man Glauben schenken. Eine Hetzjagd ist aber definitiv etwas anderes. Einzig verwundert es, dass ein überzeuter Neonazi auf einmal seine Weltsicht komplett geändert hat. Wenn dem so ist, dann umso besser, aber man sollte niemals auch nur den Hauch von Akzeptanz für Rechtsradikalismus aufbringen.
    Vor nicht allzulanger Zeit gab es einen Artikel hier bei ZO. http://www.zeit.de/2012/2... Rabea suchte einen Job und wurde auf Grund des Kopftuches abgelehnt. Wenig Foristen haben sich da beschwert, weil das Kopftuch ein Sinnbild für Unterdrückung sei. Bei Rechtsradikalismus wird jedoch gerne Verständnis gezeigt, solange keine Straftaten begangen werden. "Ich bin gegen die NPD und Rechts, ABER" "Die NPD ist eine legale Partei, auch wenn uns das nicht gefällt".
    Der Liberalismus ist sehr selektiv.
    Es ist sehr positiv, dass Drygalla sich nun offen distanziert hat, denn ihre Liebe an sich zu einem Menschen darf man nicht verurteilen und mit diesem klaren Bekenntnis wird sich Herr Fischer hoffentlich auch komplett vom Rechtsradikalismus distanzieren.

    Das es tatsächlich Leute gibt, die glauben, dass menschenverachtender Hass schützenswerter Teil im Spektrum der politischen Ansichten sein kann.

    Im Übrigen IST das verbreiten rechten Gedankenguts strafbar, soweit es eine gewisse Qualität erreicht. In den Bereichen, in denen es nicht unmittelbar gefährdend ist,genügen andere Sanktionen - wie z.B die ausdrückliche und öffentliche Kritik.

    Wir wären ein noch komischeres Land, wenn alles vom Strafrecht erfasst würde, über das kein Konsens besteht, dass es richtig ist. Vielmehr versucht unser Strafrecht den Minimalkonsens dessen abzudecken, bei dem Einigkeit besteht, dass es falsch ist. Das bedeutet aber nicht, dass alles was nicht strafbar ist gleich gut oder auch nur akzeptabel ist. (Aber ich denke mal, dass weite Einigkeit darüber besteht, dass die NPD verboten gehört und jerder Sportler, der deren Ideologie teilt von staatlicher Förderung auszuschließen ist. Gut, dass Frau Drygalla ich von derlei Ansichten deutlich distanziert. Damit ist das Thema wohl vorerst abgeschlossen.)

    Also bitte erst Hirn einschalten bevor von Meinungsfreiheit gefaselt wird.

    Zum einen ist es schlimm, Rechtsradikalismus als politisch unbequeme Meinung zu verharmlosen. Des Weiteren ist sie freiwillig abgereist, hat ihren Wettkampf bestritten. Sie wurde weder suspendiert, noch anderweitig bestraft, sondern einfach kritisch hinterfragt, ob sie Kontakt zur Szene hat. Nun hat sie sich klar dagegen bekannt und dem muss man Glauben schenken. Eine Hetzjagd ist aber definitiv etwas anderes. Einzig verwundert es, dass ein überzeuter Neonazi auf einmal seine Weltsicht komplett geändert hat. Wenn dem so ist, dann umso besser, aber man sollte niemals auch nur den Hauch von Akzeptanz für Rechtsradikalismus aufbringen.
    Vor nicht allzulanger Zeit gab es einen Artikel hier bei ZO. http://www.zeit.de/2012/2... Rabea suchte einen Job und wurde auf Grund des Kopftuches abgelehnt. Wenig Foristen haben sich da beschwert, weil das Kopftuch ein Sinnbild für Unterdrückung sei. Bei Rechtsradikalismus wird jedoch gerne Verständnis gezeigt, solange keine Straftaten begangen werden. "Ich bin gegen die NPD und Rechts, ABER" "Die NPD ist eine legale Partei, auch wenn uns das nicht gefällt".
    Der Liberalismus ist sehr selektiv.
    Es ist sehr positiv, dass Drygalla sich nun offen distanziert hat, denn ihre Liebe an sich zu einem Menschen darf man nicht verurteilen und mit diesem klaren Bekenntnis wird sich Herr Fischer hoffentlich auch komplett vom Rechtsradikalismus distanzieren.

    Das es tatsächlich Leute gibt, die glauben, dass menschenverachtender Hass schützenswerter Teil im Spektrum der politischen Ansichten sein kann.

    Im Übrigen IST das verbreiten rechten Gedankenguts strafbar, soweit es eine gewisse Qualität erreicht. In den Bereichen, in denen es nicht unmittelbar gefährdend ist,genügen andere Sanktionen - wie z.B die ausdrückliche und öffentliche Kritik.

    Wir wären ein noch komischeres Land, wenn alles vom Strafrecht erfasst würde, über das kein Konsens besteht, dass es richtig ist. Vielmehr versucht unser Strafrecht den Minimalkonsens dessen abzudecken, bei dem Einigkeit besteht, dass es falsch ist. Das bedeutet aber nicht, dass alles was nicht strafbar ist gleich gut oder auch nur akzeptabel ist. (Aber ich denke mal, dass weite Einigkeit darüber besteht, dass die NPD verboten gehört und jerder Sportler, der deren Ideologie teilt von staatlicher Förderung auszuschließen ist. Gut, dass Frau Drygalla ich von derlei Ansichten deutlich distanziert. Damit ist das Thema wohl vorerst abgeschlossen.)

    Also bitte erst Hirn einschalten bevor von Meinungsfreiheit gefaselt wird.

  5. ““ Fischer soll seine Freundin in London besucht haben, postete
    bei Facebook ein Foto von sich mit der Tower Bridge. Und höhnte im Internet: „Ich erfreue mich der Völkerverständigung. Sitze neben Schwarzen und Pakis in der Bahn und helfe Schweizern im Hotel.“
Unter den Athleten waren Drygallas Beziehungen zum NPD-Mann ein offenes Geheimnis. Ruder-Kollegin Carina Bär zu BILD:
„Für uns war es nichts Neues. Wir haben öfter im Team darüber diskutiert.“ ....““

    http://www.bild.de/sport/...

    Warum kommt eine offensichtlich unbeteiligte Dame auf rechtsextremistische Seiten ?

    ““ Ihre Beziehung zum Rostocker Nationalisten Michael Fischer bereitet der 23-Jährigen allerdings nicht zum ersten Mal Probleme. Die Polizeischülerin mußte im vergangenen Frühjahr bereits „freiwillig“ um ihre Entlassung aus dem Polizeidienst ersuchen, nachdem sie in „intensiven Personalgesprächen“ ....““
    [...]

    Wikipedia zur Quelle:
    ““ Ein wichtige Rolle für den Informationsaustausch spielt die Internetplattform MUPInfo. Besonders im Wahlkampf wurden dort Filme ins Netz gestellt. Diese zeigten häufig wie Udo Pastörs im Sinne der „Strategie der Wortergreifung“ Veranstaltungen demokratischer Parteien, Vereine oder selbst eine Schulklasse besuchte, um die Diskussionen in seinem Sinne zu gestalten und die Teilnehmer dieser Veranstaltungen durch verbale Angriffe einzuschüchtern.““
http://de.wikipedia.org/w...

    Gekürzt. Bitte beachten Sie, dass wir auf diese Seite nicht verlinken möchten. Danke, die Redaktion/ls

    11 Leserempfehlungen
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    zu werten sind die veröffentlichten Aussagen. Daraus können unterschiedliche Auffassungen entstehen. Meinungen muss man nicht teilen, aber akzeptieren.

    Frau Drygalla hat Deutschland nach Außen repräsentiert, daher ist es legitim dieses Auftreten und ihre Äußerungen zu erörtern, die z. B. mich nicht überzeugen können.

    Jetziger Stand:
    ““ .... “Nach ihren Angaben ist Fischer seit Mai dieses Jahres kein NPD-Mitglied mehr.“ ....
    ““ Er hat mit dieser ganzen Sache gebrochen und sich verabschiedet. Ich hielt das Thema für mich persönlich schon vor den Olympischen Spielen für erledigt.“ Über das extreme Medien-Echo in den letzten Tagen sei sie deshalb überrascht. Drygalla gab allerdings auch zu, dass ihr Ausscheiden aus dem Polizeidienst und ihre Beziehung zu Fischer in Zusammenhang stehen. ““
    http://www.bild.de/sport/...

    Hier wird erneut ein gravierender Widerspruch sichtbar- so kann man die Öffentlichkeit nicht überzeugen:

    ““ Fischer soll seine Freundin in London besucht haben, postete
    bei Facebook ein Foto von sich mit der Tower Bridge. Und höhnte im Internet: „Ich erfreue mich der Völkerverständigung. Sitze neben Schwarzen und Pakis in der Bahn und helfe Schweizern im Hotel.“
Unter den Athleten waren Drygallas Beziehungen zum NPD-Mann ein offenes ....““

    http://www.bild.de/sport/...

    Entfernt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare zum konkreten Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

    Wieso reden hier etliche Kommentare von Hetzjagd?

    Wie nahesein muß man den Ideen von NDP und den Autonomen Rechten, um diese Zeit-Artikel als Hetze zu begreifen?! - Hier wird nur hinterfragt und die Dame bewegt sich ja auch in entsprechendem Umfeld, um die Nachfrage beantworten zu müssen.

    Was soll die Lüge, hier ginge es um "nicht mehrheitsfähige andere Politische Meinung"?! - Wer lesen kann, hat mitbekommen, daß die Dame nicht nur angeblich sondern einen tatsächlich Nazi zum Freund hat, der nicht nur für die NPD auftritt, sondern sich darüberhinaus mit den Autonomen Rechten (schwarzer Block, stets gewaltbereit, NSU-Kontakte) gemein macht.

    Hier meinen einige, daß Meinungsfreiheit gleichbedeutend mit mit Dämlichkeit gegenüber unseren Feinden der Demokratie sei! - FALSCH. Wir leben hoffentlich in einer wehrhaften Demokratie, wo es hoffentlich keines Gerichtsurteils bedarf, um Faschisten und Gewalttätige von der politischen und kulturellen (Sport) Tribüne zu verbannen.

    Es geht nicht darum, daß die Dame aus Versehen einen faschistischen Freund hat, sondern darum, daß die Dame um sich herum jahrelang Faschistisches Mileu duldet, anstatt sich davon zu distanzieren. Sogar Ihren Beruf hat sie zugunsten der Gesinnung Ihres Lebensgefährden aufgegeben. Erst jetzt wo das Sponsoring durch die Bundeswehrverwaltung auf der Kippe steht, kommt die Idee auf, sich von der NPD zu distanzieren.

    Leider zu spät, zu halbherzig und wenig glaubwürdig. Aber demnächst mit Couch nochmal besser??

    zu werten sind die veröffentlichten Aussagen. Daraus können unterschiedliche Auffassungen entstehen. Meinungen muss man nicht teilen, aber akzeptieren.

    Frau Drygalla hat Deutschland nach Außen repräsentiert, daher ist es legitim dieses Auftreten und ihre Äußerungen zu erörtern, die z. B. mich nicht überzeugen können.

    Jetziger Stand:
    ““ .... “Nach ihren Angaben ist Fischer seit Mai dieses Jahres kein NPD-Mitglied mehr.“ ....
    ““ Er hat mit dieser ganzen Sache gebrochen und sich verabschiedet. Ich hielt das Thema für mich persönlich schon vor den Olympischen Spielen für erledigt.“ Über das extreme Medien-Echo in den letzten Tagen sei sie deshalb überrascht. Drygalla gab allerdings auch zu, dass ihr Ausscheiden aus dem Polizeidienst und ihre Beziehung zu Fischer in Zusammenhang stehen. ““
    http://www.bild.de/sport/...

    Hier wird erneut ein gravierender Widerspruch sichtbar- so kann man die Öffentlichkeit nicht überzeugen:

    ““ Fischer soll seine Freundin in London besucht haben, postete
    bei Facebook ein Foto von sich mit der Tower Bridge. Und höhnte im Internet: „Ich erfreue mich der Völkerverständigung. Sitze neben Schwarzen und Pakis in der Bahn und helfe Schweizern im Hotel.“
Unter den Athleten waren Drygallas Beziehungen zum NPD-Mann ein offenes ....““

    http://www.bild.de/sport/...

    Entfernt. Bitte verfassen Sie sachliche Kommentare zum konkreten Artikelthema. Danke, die Redaktion/ls

    Wieso reden hier etliche Kommentare von Hetzjagd?

    Wie nahesein muß man den Ideen von NDP und den Autonomen Rechten, um diese Zeit-Artikel als Hetze zu begreifen?! - Hier wird nur hinterfragt und die Dame bewegt sich ja auch in entsprechendem Umfeld, um die Nachfrage beantworten zu müssen.

    Was soll die Lüge, hier ginge es um "nicht mehrheitsfähige andere Politische Meinung"?! - Wer lesen kann, hat mitbekommen, daß die Dame nicht nur angeblich sondern einen tatsächlich Nazi zum Freund hat, der nicht nur für die NPD auftritt, sondern sich darüberhinaus mit den Autonomen Rechten (schwarzer Block, stets gewaltbereit, NSU-Kontakte) gemein macht.

    Hier meinen einige, daß Meinungsfreiheit gleichbedeutend mit mit Dämlichkeit gegenüber unseren Feinden der Demokratie sei! - FALSCH. Wir leben hoffentlich in einer wehrhaften Demokratie, wo es hoffentlich keines Gerichtsurteils bedarf, um Faschisten und Gewalttätige von der politischen und kulturellen (Sport) Tribüne zu verbannen.

    Es geht nicht darum, daß die Dame aus Versehen einen faschistischen Freund hat, sondern darum, daß die Dame um sich herum jahrelang Faschistisches Mileu duldet, anstatt sich davon zu distanzieren. Sogar Ihren Beruf hat sie zugunsten der Gesinnung Ihres Lebensgefährden aufgegeben. Erst jetzt wo das Sponsoring durch die Bundeswehrverwaltung auf der Kippe steht, kommt die Idee auf, sich von der NPD zu distanzieren.

    Leider zu spät, zu halbherzig und wenig glaubwürdig. Aber demnächst mit Couch nochmal besser??

  6. wie diese junge Frau medial ausgeschlachtet, ohne jede Beweise vorverurteilt und für Angelegenheiten Dritter verantwortlich gemacht wird, um das Sommerloch zu füllen.

    Mehr muss man hierzu nicht sagen.

    37 Leserempfehlungen
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    • Chali
    • 05.08.2012 um 17:49 Uhr

    ...

    Eine recht symphatsch anzusehende junge Dame, gewiss.
    Und der Himmel freut sich ja bekanntlich über einen bekehrten Sünder mehr als über 100 Gerechte - um wie viel mehr dann die FDGO.

    Zu denken gibt mir aber die Präsenz-Form zum Ausstieg aus dem Polizeidienst:

    >"... Ich bin selber zu der Erkenntnis gelangt, dass es dort Konflikte gibt", sagte Drygalla.<

    Das wird man doch noch sagen dürfen.

    • S0T86
    • 05.08.2012 um 18:03 Uhr

    Als ob es für das Thema relevant wäre, dass die Frau jung ist. Auch ihr Aussehen, auf das ich tatsächlich auch die viele Sympathie vor allem von Männern zurückführe, hat nichts mit dem Thema zu tun.

    Wer einen rechtsradikalen Menschen nicht nur in seiner Umgebung, sondern auch in seinem Bett und seine Ansichten im Alltag duldet und gar wertschätzt, der ist nicht einfach "tolerant", sondern er hat selbst offenkundig eine fragwürdige Sympathie für dieses menschenverachtende und eben nicht tolerante Denken.

    Dazu kommt, dass es sich hier nicht um irgendwen handelt, sondern um eine öffentliche Person und eine olympische Sportlerin (außerdem eine vormalige Polizistin). Da ist es doch recht fragwürdig, wenn man mit solchem verfassungsfeindlichen Denken sympathisiert.

    Dass sie sich davon distanziert hat, ist zumindest ein richtiger Schritt.

    • Chali
    • 05.08.2012 um 17:49 Uhr

    ...

    Eine recht symphatsch anzusehende junge Dame, gewiss.
    Und der Himmel freut sich ja bekanntlich über einen bekehrten Sünder mehr als über 100 Gerechte - um wie viel mehr dann die FDGO.

    Zu denken gibt mir aber die Präsenz-Form zum Ausstieg aus dem Polizeidienst:

    >"... Ich bin selber zu der Erkenntnis gelangt, dass es dort Konflikte gibt", sagte Drygalla.<

    Das wird man doch noch sagen dürfen.

    • S0T86
    • 05.08.2012 um 18:03 Uhr

    Als ob es für das Thema relevant wäre, dass die Frau jung ist. Auch ihr Aussehen, auf das ich tatsächlich auch die viele Sympathie vor allem von Männern zurückführe, hat nichts mit dem Thema zu tun.

    Wer einen rechtsradikalen Menschen nicht nur in seiner Umgebung, sondern auch in seinem Bett und seine Ansichten im Alltag duldet und gar wertschätzt, der ist nicht einfach "tolerant", sondern er hat selbst offenkundig eine fragwürdige Sympathie für dieses menschenverachtende und eben nicht tolerante Denken.

    Dazu kommt, dass es sich hier nicht um irgendwen handelt, sondern um eine öffentliche Person und eine olympische Sportlerin (außerdem eine vormalige Polizistin). Da ist es doch recht fragwürdig, wenn man mit solchem verfassungsfeindlichen Denken sympathisiert.

    Dass sie sich davon distanziert hat, ist zumindest ein richtiger Schritt.

  7. .. das laue Bekenntnis nur zu "olympischen Werten".

    Im Übrigen finde ich das Thema relativ unwichtig, es polarisiert jedoch, daraus scheint sich der Einordnung auf "Seite 1" zu erklären.

    Aus meiner Sicht kann man das abhaken.

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  8. ..., dass die rechte Ideologie des Partners akzeptiert, aber für sich selbst grundlegend abgelehnt werden kann.

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