Fußball-Nationalmannschaft: Löws Wutrede prallt an Medien ab
Jogi Löw hatte zum Rundumschlag ausgeholt: In einer 25-minütigen Rede verteidigte der Coach den EM-Auftritt und kritisierte die Medien. Jetzt kontern die Kommentatoren.
© Thorsten Wagner/Bongarts/Getty Images

Joachim Löw auf der DFB-Pressekonferenz
Joachim Löw meldet sich aus dem Urlaub zurück: mit deutlicher Kritik an der Medienberichterstattung während der Europameisterschaft. Die Reaktion folgt umgehend: "Der Bundestrainer kann die Diskussion nicht per Dekret beenden. Nur beim Titelgewinn wäre das Thema durch", schreibt die Bild. Die Diskussion über das Mitsingen der Hymne durch die Spieler will das Blatt offensichtlich weiterführen: 64 Prozent der Leser hätten sich bei einer Abstimmung dafür ausgesprochen, dass Löw bei dem Thema nicht Recht habe.
Der Bundestrainer hatte auf der DFB-Pressekonferenz vor dem Testspiel gegen Argentinien (Mittwoch, 20:45 Uhr) auf Medienvorwürfe reagiert, die während der EM aufgekommen waren. "Memmen gegen Männer" hatte Bild etwa nach der 2:1-Niederlage gegen Italien bei der Europameisterschaft getitelt und den Spielern vorgeworfen, die Hymne nicht mitzusingen. Günter Netzer schrieb damals in der Bild am Sonntag, Löw fehlten Spieler-Persönlichkeiten, die die Mannschaft zum Titel führen könnten.
Die Süddeutsche Zeitung kommentiert, dass die Rede den Titel "Wutrede" nicht verdiene. "Er mag immer noch ärgerlich oder sogar wütend sein über diese und jene Ungerechtigkeit und unsachliche Kritik, die ihm und seiner Mannschaft nach der heftig beklagten Niederlage gegen Italien zuteil wurde. Aber es geht nicht so weit, dass der DFB jetzt einen Bundestrainer in Aufruhr beschäftigen würde." Dafür bringe Löw nicht das passende Temperament mit. Das Blatt spekuliert deshalb, Löw steuere nun auf das Finale seiner Bundestrainer-Tätigkeit zu – die mit dem WM-Titel in Brasilien gekrönt werden solle – und wolle daher wohl keine großen Rücksichten mehr nehmen.
Bei Spiegel Online nimmt man die Kritik ebenfalls gelassen auf: Wichtige Themen seien in der Generalabrechnung nicht dabei gewesen. Inhaltlich könne man die Vorwürfe nicht ernst nehmen. Es gebe wohl nur sehr wenige Fußballexperten, die das Fehlen der Gesangsqualitäten als seriösen Grund für das vorzeitige EM-Ausscheiden herangezogen hätten. Die Rede sei "viel Lärm um nichts" gewesen.
Die Debatte um fehlende Führungsspieler und das vermeintliche Verwöhnen und Verhätscheln der DFB-Akteure waren Themen, die auf Löws Agenda standen. Zu dem Verweigern des Hymnen-Singens sagte er: "Diese Diskussion ermüdet mich. Ich halte es für fatal, den Spielern unterschwellig den Vorwurf zu machen, dass sie keine guten Deutschen sind, wenn sie die Hymne nicht singen."
Sportliche Kritik nehme er gerne an, sagte der Bundestrainer. Trotz des EM-Aus wolle er aber keine Abkehr von seiner Spiel-Philosophie: "Fakt und grundsätzlich ist auf jeden Fall eines: unser Weg, den wir eingeschlagen haben, stimmt. Davon weichen wir nicht ab."









Man lasse ihn doch. Die Medien, obwohl überall dabei und manches zunehmend betimmend, sind mittlerweile empfindlich wie die Mimosen und Fehler können sie eh nicht zugeben. Da halten sogar Bild und seriöse Presse zusammen.
Die Nationalhymne mitsingen zu müssen. Allein darüber könnte man sich schon genug aufregen und sich fragen, ob die Vorschreiber wie übrigens auch die Möchtegern Gesinnungsprüfer der Sportler noch alles auf der Reihe haben.
Ich finde es, ehrlich gesagt, erschreckend, wie beleidigt die dominante Medienlandschaft reagiert, sobald sie Kritik von ernstzunehmender Seite erfährt. Und man bekommt tatsächlich den Eindruck, dass sie verlagsübergreifend zusammenhält.
Der Konter auf SpOn war sowieso die Höhe. Quintessenz war, dass die Kritik an Löw, gegen die er sich wehrt, von niemandem ernsthaft betrieben wurde. In meiner Wahrnehmung war die Kritik an Löw und der Nationalmannschaft allerdings riesig und sie fußte in einer verschwindend geringen Anzahl auf sportliche Argumente.
Mir stellt sich die Frage, wo man überhaupt noch ernsthafte Medienkritik geliefert bekommt. Denn Selbsthinterfragung gehört nicht zu den großen Stärken von Journalisten. (Ausnahmen gestehe ich natürlich zu, beispielsweise fand ich die Kritik von Zeit Online nach der EM durchaus fundiert. Relativ fundiert...)
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft in der Medienwelt zum Teil schon eine große Lücke. Und an Selbstkritik oder eine gewisse Demut scheint es oft zu mangeln. Man siehe auch eine kürzlich veröffentlichte Studie, nachdem Politiker ihren Einfluß geringer als die der Medien einschätzen. Aber im Bezug auf Löw kann ich das so nicht teilen. Ich kann mich an keine ernst zunehmende Kritik vor oder während der EM erinnern. Daß sich nach dem desaströsen Ausscheiden im Halbfinale das Boulevard ein wenig hinreißen lässt, naja. Aber im Prinzip war das doch nach 2-3 Tagen alles Geschichte. Und in den restlichen Medien hatte man doch immer versucht, die Niederlage zu relativieren und einzuordnen und Leitartikel verfasst, warum Löw der beste Nationaltrainer ist, den wir je hatten. In meinen Augen, fehlt es eher an einer objektiven Aufarbeitung der letzten 6 Jahre, aber das ist meine Meinung.
Das Thema Hymne kann ich auch nicht so recht nachvollziehen. Das sollte die persönliche Entscheidung jedes einzelnen sein. Und spielentscheidend ist es schon mal gar nicht. Aber mich würde auch interessieren, was die Gründe für ein Nichtsingen sind (nicht das Sie mich falsch verstehen, das ist nur interesserhalber, keine Forderung).
Ich finde es, ehrlich gesagt, erschreckend, wie beleidigt die dominante Medienlandschaft reagiert, sobald sie Kritik von ernstzunehmender Seite erfährt. Und man bekommt tatsächlich den Eindruck, dass sie verlagsübergreifend zusammenhält.
Der Konter auf SpOn war sowieso die Höhe. Quintessenz war, dass die Kritik an Löw, gegen die er sich wehrt, von niemandem ernsthaft betrieben wurde. In meiner Wahrnehmung war die Kritik an Löw und der Nationalmannschaft allerdings riesig und sie fußte in einer verschwindend geringen Anzahl auf sportliche Argumente.
Mir stellt sich die Frage, wo man überhaupt noch ernsthafte Medienkritik geliefert bekommt. Denn Selbsthinterfragung gehört nicht zu den großen Stärken von Journalisten. (Ausnahmen gestehe ich natürlich zu, beispielsweise fand ich die Kritik von Zeit Online nach der EM durchaus fundiert. Relativ fundiert...)
Zwischen Anspruch und Wirklichkeit klafft in der Medienwelt zum Teil schon eine große Lücke. Und an Selbstkritik oder eine gewisse Demut scheint es oft zu mangeln. Man siehe auch eine kürzlich veröffentlichte Studie, nachdem Politiker ihren Einfluß geringer als die der Medien einschätzen. Aber im Bezug auf Löw kann ich das so nicht teilen. Ich kann mich an keine ernst zunehmende Kritik vor oder während der EM erinnern. Daß sich nach dem desaströsen Ausscheiden im Halbfinale das Boulevard ein wenig hinreißen lässt, naja. Aber im Prinzip war das doch nach 2-3 Tagen alles Geschichte. Und in den restlichen Medien hatte man doch immer versucht, die Niederlage zu relativieren und einzuordnen und Leitartikel verfasst, warum Löw der beste Nationaltrainer ist, den wir je hatten. In meinen Augen, fehlt es eher an einer objektiven Aufarbeitung der letzten 6 Jahre, aber das ist meine Meinung.
Das Thema Hymne kann ich auch nicht so recht nachvollziehen. Das sollte die persönliche Entscheidung jedes einzelnen sein. Und spielentscheidend ist es schon mal gar nicht. Aber mich würde auch interessieren, was die Gründe für ein Nichtsingen sind (nicht das Sie mich falsch verstehen, das ist nur interesserhalber, keine Forderung).
Medien. Wie beleidigt die Medien, einzelne Vertreter herausnehmen lohnt nicht wirklich, sind, weil der deutsche Führungsanspruch in Medaillenspiegel oder eben bei einer fußballmeisterschaft nicht umgesetzt wird. Das sitzen sie, die Herren und Damen Moderatoren, Redakteure und schreiben ihre ganze Wut über das, ihrer Meinung nach, schlechte Abschneiden herunter. Da werden Irrsinnigkeiten wie, Einstellung schlecht weil die Hymne nicht gesungen wird, rangeholt.
Tja, nun äußert sich Herr Löw. Aber Hey, wer ist schon ein Herr Löw? Unbedeutend gegenüber der Journalie.
wo, bitte findet man dies?
Mein Polemik-Sensor ist gerade ganz stark ausgeschlagen. Was bewegt einen bitte zu so einem Kommentar? Vielleicht beim naechsten Mal ein bisschen praezisieren. Zum Beispiel koennte man sagen, dass es keine serioese Presse bezueglich auf Fussball gibt. Das ist naemlich schon keine serioese Thematik. Die Floskel "ueber Fussball zu philosophieren" ist beleidigend fuer saemtliche Philosophen und als "Fussballexperte" bezeichnet jeder, der meint das passive Abseits verstanden zu haben. Dieses ganze Gerede um "Fuehrungsspieler", "Persoenlichkeiten" oder "Charaktere" ist einfach so laecherlich, wenn man bedenkt, dass es darum geht einen Ball ueber eine Linie zu befoerdern. Das gucken aber viele gerne. Deswegen interessiert es auch die Presse. Aber die kann nun mal ncihts damit anfangen, weil es schlicht ein Spiel ist. Serioese Presse kann sich nur mit Hintergruenden zum Sport beschaeftigen, aber nicht mit dem Sport als solchen. Ein Grund mehr, warum Ihr Kommentar unnoetig ist und mal wieder eindrucksvoll zeigt, wie manche Menschen auf Argumentation und Begruendungszusammenhaenge voellig verzichten im Ihre unreflektierte Meinung rauszuhauen. Bitte weniger
Mein Polemik-Sensor ist gerade ganz stark ausgeschlagen. Was bewegt einen bitte zu so einem Kommentar? Vielleicht beim naechsten Mal ein bisschen praezisieren. Zum Beispiel koennte man sagen, dass es keine serioese Presse bezueglich auf Fussball gibt. Das ist naemlich schon keine serioese Thematik. Die Floskel "ueber Fussball zu philosophieren" ist beleidigend fuer saemtliche Philosophen und als "Fussballexperte" bezeichnet jeder, der meint das passive Abseits verstanden zu haben. Dieses ganze Gerede um "Fuehrungsspieler", "Persoenlichkeiten" oder "Charaktere" ist einfach so laecherlich, wenn man bedenkt, dass es darum geht einen Ball ueber eine Linie zu befoerdern. Das gucken aber viele gerne. Deswegen interessiert es auch die Presse. Aber die kann nun mal ncihts damit anfangen, weil es schlicht ein Spiel ist. Serioese Presse kann sich nur mit Hintergruenden zum Sport beschaeftigen, aber nicht mit dem Sport als solchen. Ein Grund mehr, warum Ihr Kommentar unnoetig ist und mal wieder eindrucksvoll zeigt, wie manche Menschen auf Argumentation und Begruendungszusammenhaenge voellig verzichten im Ihre unreflektierte Meinung rauszuhauen. Bitte weniger
Natürlich wird da zurück geschrieben. Aber eines ist nunmal auch klar, unsere Sportpresse ist eine der ahnungslosesten überhaupt wenn es um Fußball geht. Taktisches Verständnis? Fehlanzeige. Aber den Boulevard, den haben sie alle drauf und der teilt eben auch aus... mit geballter Ahnungslosigkeit.
Das ist alles, was die vornehmlich privaten Medien interessiert, denn nur dann haben sie entsprechende Werbeeinnahmen, um sich zu finanzieren und ihren Besitzern auch noch gewinne zu verschaffen.
Aus dem Grund tun sie (fast) alles, was diese Zahlen nach oben treibt.
Darunter leiden tut die Seriösität und Qualität, wenn Journalisten zu rückgratlosen Lohnschreibern verkommen.
Das dürfte jetzt auch Löw bemerkt haben.
MfG
AoM
Ich finde es, ehrlich gesagt, erschreckend, wie beleidigt die dominante Medienlandschaft reagiert, sobald sie Kritik von ernstzunehmender Seite erfährt. Und man bekommt tatsächlich den Eindruck, dass sie verlagsübergreifend zusammenhält.
Der Konter auf SpOn war sowieso die Höhe. Quintessenz war, dass die Kritik an Löw, gegen die er sich wehrt, von niemandem ernsthaft betrieben wurde. In meiner Wahrnehmung war die Kritik an Löw und der Nationalmannschaft allerdings riesig und sie fußte in einer verschwindend geringen Anzahl auf sportliche Argumente.
Mir stellt sich die Frage, wo man überhaupt noch ernsthafte Medienkritik geliefert bekommt. Denn Selbsthinterfragung gehört nicht zu den großen Stärken von Journalisten. (Ausnahmen gestehe ich natürlich zu, beispielsweise fand ich die Kritik von Zeit Online nach der EM durchaus fundiert. Relativ fundiert...)
jetzt auf die Medien allgemein oder Herrn Löw, der ein überbezahlter Minderleister ist, denn in seiner gesamten Karriere hat er bisher noch nichts gewonnen (das ist das Ziel im Leistungssport) und wird dafür fürstlich vom DFB bezahlt, etwa das 8 fache der Bundeskanzlerin.
Über die Zeit dieser Kritik lässt sich auch nur lächeln, der Mann ist ein passiv-aggressiver Hansl, der die direkte Konfrontation nie suchen würde, da ihm die Ergebnisse den Boden unter seinen Argumenten wegziehen würden. Über welche sportlichen Leistungen will man denn schreiben, das Schweinsteiger, Gomez Lahm im Rahmen ihrer Möglichkeiten gespielt haben.
Oder das Klose als einer der wenigen Einsatz gezeigt hat, aber allein vom Alter her nicht mithalten kann. Podolski auch nicht in Erscheinung getreten ist. Und Reuss als einer der Wenigen dt. Tugenden und EInsatz gezeigt hat.
Löw hat die Verantwortung (Italien Spiel) die Bayern Luschen 7 an der Zahl aufzustellen, die eigentlich eineingespielts Team sein müssten, aber ohne ihre Legionäre nichts bringen.
Seine Arbeitszeugnis würde sich wie folgt lesen,
er hat nach Kräften versucht, die Leistungen zu erbringen, die wir an diesem Arbeitsplatz fordern müssen
er koordinierte die Arbeit seiner Mitarbeiter und gab klare Anweisungen
war in der Regel erfolgreich
Die Medien waren ja nóch human hier in Canada wäre Löw zurückgetreten und die Medien hätten ihn auseinandergenommen. Aber dafür muss man Cojones haben.
jetzt auf die Medien allgemein oder Herrn Löw, der ein überbezahlter Minderleister ist, denn in seiner gesamten Karriere hat er bisher noch nichts gewonnen (das ist das Ziel im Leistungssport) und wird dafür fürstlich vom DFB bezahlt, etwa das 8 fache der Bundeskanzlerin.
Über die Zeit dieser Kritik lässt sich auch nur lächeln, der Mann ist ein passiv-aggressiver Hansl, der die direkte Konfrontation nie suchen würde, da ihm die Ergebnisse den Boden unter seinen Argumenten wegziehen würden. Über welche sportlichen Leistungen will man denn schreiben, das Schweinsteiger, Gomez Lahm im Rahmen ihrer Möglichkeiten gespielt haben.
Oder das Klose als einer der wenigen Einsatz gezeigt hat, aber allein vom Alter her nicht mithalten kann. Podolski auch nicht in Erscheinung getreten ist. Und Reuss als einer der Wenigen dt. Tugenden und EInsatz gezeigt hat.
Löw hat die Verantwortung (Italien Spiel) die Bayern Luschen 7 an der Zahl aufzustellen, die eigentlich eineingespielts Team sein müssten, aber ohne ihre Legionäre nichts bringen.
Seine Arbeitszeugnis würde sich wie folgt lesen,
er hat nach Kräften versucht, die Leistungen zu erbringen, die wir an diesem Arbeitsplatz fordern müssen
er koordinierte die Arbeit seiner Mitarbeiter und gab klare Anweisungen
war in der Regel erfolgreich
Die Medien waren ja nóch human hier in Canada wäre Löw zurückgetreten und die Medien hätten ihn auseinandergenommen. Aber dafür muss man Cojones haben.
Die ganzen zweiten und dritten Plätze bei den Europa- und Weltmeisterschaften der vergangenen Jahre zeigen deutlich, dass Herr Löw keinerlei Sachverstand in seine Funktion als Bundestrainer einbringt. Jeder halbwegs kompetente Trainer hätte in den 12 Jahren mind. 20 internationale Titel geholt!
Wir haben abscheulich anzusehenden Fussball geboten bekommen, technisch und strategisch sind unsere Spieler minderwertig. Und überhaupt waren auch die Trikots hässlich!
Ironie aus!
Die Berichterstattung war unter aller Kanone, die Bild hab ich nicht gelesen, daher kann ich mich dazu nur begrenzt äußern.
Allerdings war der Chefschmierfink aus München gestern bei Sport1 im Interview. Auf die Frage, wie sein Blatt auf die Aussagen Löws reagieren werde kam inhaltloses Gestammel, dem man höchstens die Aussage entnehmen konnte:
Soll er sagen, was er denkt, wir schmeissen dann morgen wieder mit Dreck.
Auch wenn ich nicht alle Entscheidungen Löws unterstütze (im Italienspiel hätte mir eine mutigere Aufstellung ohne Pirlo-Bewacher besser gefallen), so wurden uns doch fast ausnahmslos gute Leistungen unserer Mannschaft geboten. Titel sind leider nicht planbar. Zufrieden dürfen wir allemal sein, schließlich wollen sich diverse angesehene Fussballnationen in den nächsten Jahren an UNS orientieren!
Demnach: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal... Seite 1 mit Kochrezepten füllen?!
... auf diese Art und Weise gegen die Kritiker zu poltern.
Ich glaube, somit stellt er seine Kritiker nicht ruhig -im Gegenteil.
Leider überschätzt sich Herr Löw auch massiv. Er sagte was, von wir haben alles gewonnen, was es zu gewinnen gab. Leider die Titel nicht.
Wenn man jetzt auch sieht, wie Tim Wiese ausgebootet wird, werden Erinnerungen an Frings und Ballack wach. Der Bundestrainer hat ganz klar das Recht auf gewisse Spieler zu verzichten, aber er hat auch die Pflicht, dieses den Spielern ordentlich mitzuteilen. Leider lernt Löw nicht aus seinen Fehlern.
Es steht zu befürchten, dass 2014 wieder über eine Wutrede berichtet werden muss. Das sollte dann aber auch die letzte Amtshandlung von Löw als Bundestrainer sein.
zu kritisieren, was immer er für nötig hält. Wie jedem anderen auch. Er muss es sich natürlich auch gefallen lassen, dass seine Meinung wiederum kritisiert wird. Warum er die kleinkarierte, aus der Enttäuschung gespeiste Hymnendiskussion jetzt nach Wochen noch mit einer Stellungnahme adelt weiß er wohl nur selbst.
Löw und die Mannschft haben bis zum Halbfinal der EM doch alles richtig gemacht. Tolle Qualifikation, die Vorrunde gegen starke Mannschaften ohne Niederlage absolviert und die Griechen mit einem intelligenten Konzept aus dem Wettbewerb gekegelt. Warum das Spiel gegen Italien so schief gegangen ist bleibt unerklärt. Darauf sollte Herr Löw mittlerweile eine Antwort haben um es bei der vorrausliegenden WM besser zu machen.
Seine letzten Aufritte fand ich leider nicht so überzeugend. Ich hoffe das Selbstvertrauen kommt wieder.
zu kritisieren, was immer er für nötig hält. Wie jedem anderen auch. Er muss es sich natürlich auch gefallen lassen, dass seine Meinung wiederum kritisiert wird. Warum er die kleinkarierte, aus der Enttäuschung gespeiste Hymnendiskussion jetzt nach Wochen noch mit einer Stellungnahme adelt weiß er wohl nur selbst.
Löw und die Mannschft haben bis zum Halbfinal der EM doch alles richtig gemacht. Tolle Qualifikation, die Vorrunde gegen starke Mannschaften ohne Niederlage absolviert und die Griechen mit einem intelligenten Konzept aus dem Wettbewerb gekegelt. Warum das Spiel gegen Italien so schief gegangen ist bleibt unerklärt. Darauf sollte Herr Löw mittlerweile eine Antwort haben um es bei der vorrausliegenden WM besser zu machen.
Seine letzten Aufritte fand ich leider nicht so überzeugend. Ich hoffe das Selbstvertrauen kommt wieder.
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