Fotostrecke : Wir lieben Flipper, Flipper!

Flipperautomaten sind mehr als Daddelkisten. Sie sind Technik- und Kulturgeschichte. Ein Streifzug durch das Flippermuseum eines österreichischen Privatmanns.

In Ruprechtshofen, achtzig Kilometer westlich von Wien, betreibt der Niederösterreicher Günter Freinberger ein Flippermuseum. 1997 begann er, Flipperautomaten zu sammeln. Heute zählt er 493 Exponate im Wert von rund einer Million Euro. Hier sehen wir "Humpty Dumpty" aus dem Jahr 1947.

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Kommentare

4 Kommentare Kommentieren

Lieblose Bildunterschriften

Es freut mich ja, dass die Zeit sich mit so schönen Dingen wie Flippern auseinandersetzt. Die Bildunterschriften lassen allerdings einiges zu wünschen übrig.
Auf Bild 5 ist wohl eher der Schaltplan als die Betriebsanleitung zu sehen, diese ist meistens ein ganz normales Handbuch, zu dem die Pläne dazugehören.
Außerdem ist der elektromechanische Flipper "Casanova" auf Bild 7 wohl kaum von 1996, in den 90ern gab es schon lange die sogenannten Solid State Electronic-Geräte, die nicht mehr elektromechanisch funktionierten (wie z.B. die auf dem Bild zu sehenden Zählwalzen). Das Internet verrät ein Erscheinungsjahr von 1966.

Und wie wichtig es beim Flippern ist, dass alle Lampen funktionieren - nun gut, es gibt elementare Funktionen die ich als wichtiger bezeichnen würde als ein blinkendes Lämpchen.

Tolle Sammlung

also die Sammlung sieht einzigartig aus -- hab schon davon gehört -- da werde ich mich Anfang Dezember auf die Reise begeben ins Niederösterreich .
Hoffentlich darf ich den Humpty Dumpty spielen -der sieht ja originell aus -- und " alle 6 Flipperfinger " sozusagen noch verkehrt eingebaut .
Also die Lampen sind bei den Oldies schon wichtig -- insbesonders wenns die " Ball in Play " sind -- wie man beim Casanova sieht -- ich habe da BJ 1966 gesehen - ist ja älter als ich das Ding ;-)