Bundesliga-VorschauHeute könnte sogar Hertha in Europa mithalten

Alle qualifiziert – die Bundesliga ist so gut, dass Gegner nicht mal mehr trainieren. Nur manch Schwabe ist sich für die Europa League zu schade. Die Bundesliga-Vorschau von 

Champions League – kein Problem auch für die Schalker, die nach ihrem Tor in Montpellier einen Jubelberg bilden

Champions League – kein Problem auch für die Schalker, die nach ihrem Tor in Montpellier einen Jubelberg bilden  |  © Gerard Julien/AFP/Getty Images

Wer spielt wann gegen wen?

Hamburger SV – TSG Hoffenheim (Freitag, 20.30 Uhr)
Borussia Dortmund – VfL Wolfsburg
FC Augsburg – FC Bayern München
1. FC Nürnberg – Fortuna Düsseldorf
VfB Stuttgart – FC Schalke 04
SC Freiburg – SpVgg Fürth (alle Samstag, 15.30)
Eintracht Frankfurt – Werder Bremen (Samstag, 18.30)
Borussia Mönchengladbach – FSV Mainz 05 (Sonntag, 15.30)
Hannover 96 – Bayer Leverkusen (Sonntag, 17.30)

Welches Spiel dürfen Sie auf keinen Fall verpassen?

Augsburg gegen Bayern . Der FCA hat nur einen Sieg, nur acht Punkte, ihn trennt vom Tabellenletzten Fürth nur ein Tor. Jetzt kommt der Frühzeitrekordherbstmeister angereist, der große Souverän, der nicht mal mehr gegen Dortmund verliert. Das klingt nach einer klaren Sache. Oder nach besten Voraussetzungen für eine schöne vorweihnachtliche Fußballstory. Augsburgs Team ist ohnehin schwerer zu schlagen als es scheint, weil es stets sehr engagiert auftritt. Und die Bayern sind vielleicht ja noch von dem Ärger abgelenkt, den Jérôme Boateng verursacht hat. Nach einer kropfunnötigen Roten Karte im Spiel gegen BATE Borisov ist der Verteidiger für das Achtelfinale der Champions League gesperrt, Holger Badstuber fällt sowieso aus. Jupp Heynckes rüffelte Boateng streng. Matthias Sammer überlegt sogar, auf den Transfermarkt zu gehen. Aber warum immer nur vom Kaufen reden? Vielleicht gibt’s ja zu Nikolaus Geschenke, der FC Bayern ist ja seit Jahrzehnten für seine guten Taten bekannt, wie Trainer Baade herausgefunden hat:

Welches Spiel können Sie mit gutem Gewissen verpassen?

Stuttgart gegen Schalke. Schalke steht gut da – und ist schlecht gelaunt. Huub Stevens wird sich nach Informationen der SZ in der nächsten Saison einen anderen Ort zum Knurren suchen müssen. Der VfB hat sich in der Europa League qualifiziert – und blamiert. Zum zweiten Mal verlor er gegen Molde FK. Nur weil Kopenhagen zeitgleich nicht gewinnen konnte, ist Bruno Labbadias Elf weiter. Nach dem Abpfiff sah man den Trainer den Kopf schütteln, er murmelte sichtbar "Katastrophe, Katastrophe", Glückwünsche lehnte er ab. Auch die Spieler verließen meckernd das Feld. Und dann die Zuschauer, nur 15.000 kamen zu diesem entscheidenden Spiel. Hinter einem der beiden Tore sah man ungefähr so viele Leute wie sich bei Heimspielen von Victoria Hamburg verlieren. Der Schwabe ist sich zu fein für die Europa League. Dann soll er bitte auch gegen Schalke zu Hause bleiben. Im Fußball sollte die gleiche Regel gelten wie an der Gulaschkanone: Wer die Brühe nicht will, kriegt auch keine Brocken.

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Wer steht im Blickpunkt?

Die Politiker und ihre Ideen. Jetzt wollen sie die Flexi-Quote für Frauen. Im Fußball ist das, bekannt als Lex Lothar, ein alter Hut. Noch weniger Charme hat der "Sicherheitseuro", den Volker Bouffier ( CDU ) ins Spiel bringt. Im Zuge der Sicherheitsdebatte fordert Hessens Ministerpräsident, auf jede Eintrittskarte einen Euro draufzuschlagen, um Polizeieinsätze zu finanzieren. Mecklenbug-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) spielt erneut mit dem Gedanken, die Stehplätze abzuschaffen. Drohungen, die dem Fußball Druck machen sollen. Es stimmt ja, Verbände und Vereine stehlen sich gerne aus der Verantwortung, wenn es ums Zahlen geht. Der DFB-Präsident hält sich zurück. Der DFL-Präsident Reinhard Rauball immerhin hält dagegen und will Kollektivstrafen vermeiden . Vielleicht sollte Bouffier mit dem Aufräumen in seinem Kabinett anfangen. Wie sich nun herausstellt, war sein Stellvertreter Jörg-Uwe Hahn (FDP) so frei und wollte sich im April dieses Jahres ein paar Tickets für die Eintracht erschleichen . Das rief den Unmut Heribert Bruchhagens hervor, zumal Hahn schimpfte: "Soll sie doch zufrieden sein darüber, dass der stellvertretende Ministerpräsident Werbung für die Eintracht macht.“ Mathias Wagner von den Grünen sagt : "Fußballfans, die sich ohne Eintrittskarte Zugang zum Stadion verschaffen wollen, sind ein Fall für den Sicherheitsdienst."

Leserkommentare
    • cb81
    • 07. Dezember 2012 23:43 Uhr

    Wobei ich nicht Bewunderung für Herrn Hoeneß, sondern doch eher einen anerkennenden Respekt erkennen konnte und nicht mehr oder weniger hat er verdient. Auch kritisch wurde herr hoeness von dem autor beleuchtet. Warum Herrn Fritsch hier immer wieder eine Tendenz pro BVB oder anti FCB bzw. Anti Hoeneß angedichtet wird, kann ich wirklich nicht mehr nachvollziehen. Leute, die Spieltag-Vorschau-Artikel sind mit einem Augenzwinkern geschrieben! Genauso ist der Satz zu Hertha nicht abwertend gemeint.

    Antwort auf "@ generaldirektor"
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    ... dass es in den Artikeln von Herrn Fritsch eine stramme Anti-Bayern-Haltung (weniger pro schwarz-gelb) gibt, ich bitte Sie! Niemand wirft ihm doch vor, kein Bayernfan zu sein, dies wäre lächerlich. Von einem "Qualitätsjournalisten" (s. o. ein Mitschreiber) erwarte ich jedoch eine professionelle Distanz und nicht ein Zurschaustellen der eigenen Sympathien und Antipathien. Man hört dann immer gern das Gegenargument "Humor". Nun ja, über dessen Qualität lässt sich immer streiten.

    In Sachen Qualitätsjournalismus empfehle ich z. B. die Artikel von Freddie Röckenhaus. Der ist zwar Haus- und Hofschreiber des BVB, seine schwarz-gelbe Seele schimmert auch häufig dementsprechend durch, aber ihm ist deutlich anzumerken, dass er auch stets um Perspektivwechsel bemüht ist und was ihm auch gelingt. Er ist in der Lage Hoeneß zu kritisieren und ihn zu loben. Was man hier dagegen ständig liest, ist nur das endlose Wiederkäuen der ewig gleichen Ressentiments. Die Passagen über Bayern und Hoeneß haben daher leider nur Sport1-Niveau.

    • Pnin05
    • 08. Dezember 2012 14:21 Uhr

    Sie haben Recht, "anerkennender Respekt" ist das bessere, treffendere Wort. Und der ist nur möglich, wenn es ein kritischer Blick ist (das gilt aber in meinen Augen auch bei Bewunderung, die sonst zur Heiligenverehrung ausartet). Vielleicht überrascht es Sie: auch Bayern-Fans und sogar Vereinsmitglieder halten nicht alles für sakrosankt, was UH sagt. Auch hier gibt es immer wieder mal kritische Stimmen. Sieht man aber alles in allem, dann hatte UH doch in einigen Punkten vielleicht Recht und sowohl für den FCB als auch für den deutschen Fußball insgesamt einiges positive bewirkt.

    @ generaldirektor
    Freddie Röckenhaus ist tatsächlich auch ein ganz gutes Beispiel, obwohl er sich kaum über den FCB äußert. Aber seine Artikel sind wenigstens vom Bemühen um Distanz gezeichnet, auch wenn natürlich seine schwarz-gelbe Seele immer wieder durchschimmert. Aber er war einer der ersten, die den damaligen Finanzskandal beim BVB offensiv aufgegriffen haben.

  1. ... dass es in den Artikeln von Herrn Fritsch eine stramme Anti-Bayern-Haltung (weniger pro schwarz-gelb) gibt, ich bitte Sie! Niemand wirft ihm doch vor, kein Bayernfan zu sein, dies wäre lächerlich. Von einem "Qualitätsjournalisten" (s. o. ein Mitschreiber) erwarte ich jedoch eine professionelle Distanz und nicht ein Zurschaustellen der eigenen Sympathien und Antipathien. Man hört dann immer gern das Gegenargument "Humor". Nun ja, über dessen Qualität lässt sich immer streiten.

    In Sachen Qualitätsjournalismus empfehle ich z. B. die Artikel von Freddie Röckenhaus. Der ist zwar Haus- und Hofschreiber des BVB, seine schwarz-gelbe Seele schimmert auch häufig dementsprechend durch, aber ihm ist deutlich anzumerken, dass er auch stets um Perspektivwechsel bemüht ist und was ihm auch gelingt. Er ist in der Lage Hoeneß zu kritisieren und ihn zu loben. Was man hier dagegen ständig liest, ist nur das endlose Wiederkäuen der ewig gleichen Ressentiments. Die Passagen über Bayern und Hoeneß haben daher leider nur Sport1-Niveau.

    • Pnin05
    • 08. Dezember 2012 14:21 Uhr
    19. @ cb81

    Sie haben Recht, "anerkennender Respekt" ist das bessere, treffendere Wort. Und der ist nur möglich, wenn es ein kritischer Blick ist (das gilt aber in meinen Augen auch bei Bewunderung, die sonst zur Heiligenverehrung ausartet). Vielleicht überrascht es Sie: auch Bayern-Fans und sogar Vereinsmitglieder halten nicht alles für sakrosankt, was UH sagt. Auch hier gibt es immer wieder mal kritische Stimmen. Sieht man aber alles in allem, dann hatte UH doch in einigen Punkten vielleicht Recht und sowohl für den FCB als auch für den deutschen Fußball insgesamt einiges positive bewirkt.

    @ generaldirektor
    Freddie Röckenhaus ist tatsächlich auch ein ganz gutes Beispiel, obwohl er sich kaum über den FCB äußert. Aber seine Artikel sind wenigstens vom Bemühen um Distanz gezeichnet, auch wenn natürlich seine schwarz-gelbe Seele immer wieder durchschimmert. Aber er war einer der ersten, die den damaligen Finanzskandal beim BVB offensiv aufgegriffen haben.

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    Röckenhaus hat sogar mal eine zeitlang in München gelebt. Dies hat es ihm sicherlich zusätzlich erleichtert, die Perspektive zu erweitern. Er schafft den Spagat zwischen Fan-Sein und journalistischer Distanz.

    Der deutsche Sportjournalismus ist ohnehin ein Kapitel, dass man nur noch als einziges Trauerspiel bezeichnen kann. Anlässlich des Todes des großen Harry Valerien konnte man in alten Clips wieder mal studieren, wie kritische Distanz und Respekt funktionieren. Und dies, obwohl man um seine Herkunft und Sympathien wusste. Man spürte sofort, was einem heute fehlt.

    Im Sportjournalismus dieser Tage sind Häme und Event-Berichterstattung äußerst beliebte Stilmittel. Boulevardisierung und Stammtischniveau ohne Ende. Man würde Herrn Fritsch unrecht tun, wenn man ihn in letztere Kiste stecken würde. Vieles was er schreibt, teile ich. Was die unaufhörliche Wiederaufbereitung von Anti-Bayern-Klischees angeht, muss er eben mit Gegenwind rechnen.

  2. Röckenhaus hat sogar mal eine zeitlang in München gelebt. Dies hat es ihm sicherlich zusätzlich erleichtert, die Perspektive zu erweitern. Er schafft den Spagat zwischen Fan-Sein und journalistischer Distanz.

    Der deutsche Sportjournalismus ist ohnehin ein Kapitel, dass man nur noch als einziges Trauerspiel bezeichnen kann. Anlässlich des Todes des großen Harry Valerien konnte man in alten Clips wieder mal studieren, wie kritische Distanz und Respekt funktionieren. Und dies, obwohl man um seine Herkunft und Sympathien wusste. Man spürte sofort, was einem heute fehlt.

    Im Sportjournalismus dieser Tage sind Häme und Event-Berichterstattung äußerst beliebte Stilmittel. Boulevardisierung und Stammtischniveau ohne Ende. Man würde Herrn Fritsch unrecht tun, wenn man ihn in letztere Kiste stecken würde. Vieles was er schreibt, teile ich. Was die unaufhörliche Wiederaufbereitung von Anti-Bayern-Klischees angeht, muss er eben mit Gegenwind rechnen.

    Antwort auf "@ cb81"
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    • Pnin05
    • 08. Dezember 2012 15:12 Uhr

    Ja, jemanden wie Harry Valerien werden wir noch lange vermissen (müssen). Anläßlich der Umbesetzungen in der Sportstudio-Redaktion habe ich mich inzwischen sogar schon dabei ertappt, froh zu sein, wenn M. Steinbrecher der Moderator ist (mea culpa), weil die anderen noch viel schlechter sind. Der aktuell übelste Sportjournalist, wenn man diese Bezeichnung überhaupt gebrauchen darf, ist ja dieser milchgesichtige Praktikant (hoffe ich jedenfalls für das ZDF), der nach einem Spiel saudumme Fragen an Verantwortliche stellen darf ("Traumabewältigung" - wie schwachsinnig muss man sein, um beim ZDF vor ein Mikrofon zu dürfen???).

    Ausdrücklich stimme ich Ihnen zu: O. Fritsch gehört nicht in die genannten Kategorien. Er hat offensichtlich viel Ahnung vom Fußball und eine gute Portion Humor, die seine Artikel oft angenehm lesbar macht. Was ihm fehlt, ist die journalistische Distanz eigenen Sympathien und Antipathien gegenüber. Er schreibt eher nach der Art, habe ich nix gegen den FCB oder wenigstens gegen UH gesagt, dann ist das kein guter Artikel. Und dann verwechselt er auch gerne mal Humor und Häme. Schade drum.

    • Pnin05
    • 08. Dezember 2012 15:12 Uhr

    Ja, jemanden wie Harry Valerien werden wir noch lange vermissen (müssen). Anläßlich der Umbesetzungen in der Sportstudio-Redaktion habe ich mich inzwischen sogar schon dabei ertappt, froh zu sein, wenn M. Steinbrecher der Moderator ist (mea culpa), weil die anderen noch viel schlechter sind. Der aktuell übelste Sportjournalist, wenn man diese Bezeichnung überhaupt gebrauchen darf, ist ja dieser milchgesichtige Praktikant (hoffe ich jedenfalls für das ZDF), der nach einem Spiel saudumme Fragen an Verantwortliche stellen darf ("Traumabewältigung" - wie schwachsinnig muss man sein, um beim ZDF vor ein Mikrofon zu dürfen???).

    Ausdrücklich stimme ich Ihnen zu: O. Fritsch gehört nicht in die genannten Kategorien. Er hat offensichtlich viel Ahnung vom Fußball und eine gute Portion Humor, die seine Artikel oft angenehm lesbar macht. Was ihm fehlt, ist die journalistische Distanz eigenen Sympathien und Antipathien gegenüber. Er schreibt eher nach der Art, habe ich nix gegen den FCB oder wenigstens gegen UH gesagt, dann ist das kein guter Artikel. Und dann verwechselt er auch gerne mal Humor und Häme. Schade drum.

    Antwort auf "Röckenhaus u. a."
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    .... ist nur noch ein Ort des Grauens! Wenn man schon erleichtert ist, wenn ein Steinbrecher moderiert, den mal ein Journalist treffend "die Heimsuchung" nannte, dann sagt das alles.

    Dieser Herr Praktikant erfreut auch mein Herz. Das Interview mit Uli Hoeneß letzte Woche war absolut Pulitzerpreis-verdächtig. Hoeneß zog ob der intelligenten Fragen seine bekannte Schnute. Die wurde dann prompt in Sport 1 gezeigt, mit dem Text dazu, der Gesichtsausdruck sei dem "Dortmund-Trauma" geschuldet. Eh klar! In Wirklichkeit bezog er sich auf die Nonsensfragen des Herrn ZDF-Reporters. So schließt sich der Kreis, ein Wahnsinn! Es bleibt eigentlich nur noch abschalten.

  3. .... ist nur noch ein Ort des Grauens! Wenn man schon erleichtert ist, wenn ein Steinbrecher moderiert, den mal ein Journalist treffend "die Heimsuchung" nannte, dann sagt das alles.

    Dieser Herr Praktikant erfreut auch mein Herz. Das Interview mit Uli Hoeneß letzte Woche war absolut Pulitzerpreis-verdächtig. Hoeneß zog ob der intelligenten Fragen seine bekannte Schnute. Die wurde dann prompt in Sport 1 gezeigt, mit dem Text dazu, der Gesichtsausdruck sei dem "Dortmund-Trauma" geschuldet. Eh klar! In Wirklichkeit bezog er sich auf die Nonsensfragen des Herrn ZDF-Reporters. So schließt sich der Kreis, ein Wahnsinn! Es bleibt eigentlich nur noch abschalten.

    Antwort auf "@ generaldirektor"
  4. Da Sie ja so Basketball-interessiert sind, hier exklusiv nur für Sie der Ergebnisdienst: Bayern vs. Bonn 104:91. Geld wirft Körbe!

    Das Team zeigte sich topfit und austrainiert. Coordes ließ die Mannschaft bereits beim Aufwärmen mit Medizinbällen dribbeln und 3er-Würfe üben. Sogar während der Auszeiten gab's kein Verschnaufen. Die Spieler durften, während der lautstarken Predigten von Pesic, zwischen Liegestützen (einarmig!) und Kniebeugen wählen. Für Schlimmfinger Jared Homan gab's ein Sondertraining: Er musste Bänke stemmen, vorher wurde Uli Hoeneß draufgesetzt. Im Spiel zeigte sich Homan überdurchschnittlich engagiert. Erstmals reiste er nicht direkt aus dem P1 in die Halle an.

    Der FC Bayern beweist wieder einmal, dass man mit Geld alles kaufen kann. Nicht nur einen Bundes-Übungsleiter nach dem anderen, auch Nationalmannschafts-Manager! Olli Bierhoff saß im - jawoll - BAYERN-TRIKOT in der ersten Reihe! Zur Motivation für die Mannschaft musste er als Halbzeitshow unter Anleitung von Coordes Medizinbälle in die Körbe köpfen.

    Nach der Schluss-Sirene sang Chorleiter Pesic mit der Halle Weihnachtslieder. Eitel Freude! Hoeneß hat also wieder mal alles richtig gemacht. Danke Uli, danke Egon! Schade, dass Branko Zebec das nicht mehr erleben darf. Sie sehen also, Herr Fritsch, hier unten läuft alles nach Plan, machen Sie sich keine Sorgen! Herzliche Grüße aus München!

  5. 24. ....PS:

    ... eins hab ich vergessen..., Zuschauerzahl: knapp 6.700, so gut wie ausverkauft. Also mehr als 240!

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  • Quelle ZEIT ONLINE
  • Schlagworte CDU | Uli Hoeneß | Bundesliga | FC Bayern München | Fußball | Jupp Heynckes
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