Boxerin Rola El-Halabi"Ich vertraue nur noch sehr wenigen Menschen"

Im April 2011 wurde die deutsche Box-Weltmeisterin Rola El-Halabi von ihrem Stiefvater niedergeschossen. Jetzt gibt sie ihr Comeback. Ein Interview über ihre Leidenszeit von Natascha Mahle

Die Boxerin Rola El-Halabi

Die Boxerin Rola El-Halabi  |  © Marijan Murat/picture alliance/dpa

ZEIT ONLINE: Frau El-Halabi, im April 2011 hat Ihnen Ihr Stiefvater in Hand, Knie und Füße geschossen. Welche Phasen haben Sie vom Attentat bis heute durchlaufen?

Rola El-Halabi: Wohl jede Phase, die es gibt. Es waren emotionale Aufs und Abs. Ich war die erste Zeit psychisch und körperlich ruiniert. Vor allem die Ungewissheit, ob ich jemals wieder laufen können würde, war mein Problem. Dann die wechselnden unklaren Diagnosen über meinen Gesundheitszustand. Kaum war eine OP überstanden, stand schon die nächste an. Ich hatte nie eine klare greifbare Aussage, wie ich körperlich wieder hergestellt werden kann. Meine Psyche hielt sich die erste Zeit zurück. Erst nach drei Wochen begriff ich seelisch das volle Ausmaß, was überhaupt passiert ist. Diese Erkenntnis hat mich sehr getroffen.

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ZEIT ONLINE: Wann haben Sie den Entschluss gefasst, wieder in den Ring steigen zu wollen?

El-Halabi: Da gab es keinen Entschluss. Es stand für mich nie zur Debatte, aufzuhören. Ich wollte immer auf dem Höhepunkt meiner Karriere aufhören. Das war und ist mein größter Traum. Der 1. April war sicher nicht der Höhepunkt. Deshalb war für mich klar – aufrappeln und weitermachen.

Rola El-Halabi

Rola El-Halabi ist Profiboxerin und war Doppelweltmeisterin der WIBF und der WIBA. Sie kam im Alter von einem Jahr mit ihrer Familie aus dem Libanon nach Deutschland. Im Oktober 2008 wurde sie als herausragende Sportlerin ihrer Heimatstadt Ulm geehrt. Am 1. April 2011 vor einem Weltmeisterschaftstitelkampf wurde sie von ihrem Stiefvater Hicham El-Halabi in der Kabine in Hand, Knie und Füße geschossen – die blutige Eskalation eines langen Streites. Am 12. Januar steht Rola El-Halabi in Ulm im WIBA WM-Kampf gegen die Italienerin Lucia Morelli erstmals wieder im Ring. Im Januar erscheint ihr Buch "Stehaufmädchen: Wie ich mich nach dem Attentat meines Stiefvaters zur Box-Weltmeisterschaft zurückkämpfe".

ZEIT ONLINE: Sie organisieren einen Boxkampf zum ersten Mal in Eigenregie. Wie fühlt sich diese zusätzliche Belastung an?

El-Halabi: Ich bin es gewohnt, mit anzupacken und alles Mögliche parallel zum Training zu erledigen. Das war während des Managements unter meinem Vater nicht anders. Neu ist der immense Druck, für alles selbst finanziell haften zu müssen. Außerdem haben sich die Dimensionen verändert: Das letzte Mal kämpfte ich in der vergleichsweise kleinen Ulmer Kuhberghalle mit 3.500 Plätzen. Der Kampf im Januar findet in der Ratiopharm-Arena mit einer Kapazität von 7.000 Zuschauern statt. Das Medieninteresse war damals noch auf lokale Medien begrenzt, jetzt kommen Interviewanfragen aus ganz Deutschland. Ich muss das austarieren: Als Organisatorin muss ich die Veranstaltung puschen. Schauen, dass genug Karten weggehen. Auf der anderen Seite muss ich mich als Sportlerin, als Boxerin vorbereiten. Es ist nicht einfach – aber ich habe es so gewollt. Niemand hat mich gezwungen, wieder in den Ring zu steigen. Das wollte ich. Jetzt muss ich es eben packen und schaffen.

ZEIT ONLINE: In Ihrem Buch "Stehaufmädchen" sprechen Sie von diversen menschlichen Enttäuschungen.

El-Halabi: Ja. So ein einschneidendes Erlebnis ordnet Beziehungen und Freundschaften neu. Meine Infokanäle zur Außenwelt wie Handy, E-Mail und Facebook waren überschwemmt mit Nachrichten. Das konnte ich gar nicht alles fassen und lesen. Manche Freunde und Bekannte nahmen an, mit einer SMS ihre Schuldigkeit getan zu haben. Sie waren beleidigt und verärgert, warum ich mich nicht bei ihnen rückgemeldet habe. Ich dachte, dass es ihnen ein Bedürfnis ist, mich sehen zu wollen. Und ich fragte mich, was das für vermeintliche Freunde sind, denen ich eine magere SMS wert bin?

ZEIT ONLINE: Eine weitere Ernüchterung waren die spärlichen Aussagen vor Gericht. Selbst Menschen aus Ihrem engsten Team haben nicht gegen den Stiefvater ausgesagt.

El-Halabi: Das ging schon vor dem Prozess los. Viele gaben bei den Ermittlungen der Polizei an, nichts gesehen und nichts gehört zu haben. Das waren Menschen, die persönlich anwesend waren, während mein Vater Drohungen gegen mich ausgesprochen hat. Ich kann mir es nicht erklären, warum das so ist. Manche versuchten sich mit Loyalität herauszureden. Aber zu wem sollte man in so einem Moment loyal sein? Zum Täter oder Opfer? Ich habe von keinem verlangt, zu lügen oder meinen Vater unnötig zu belasten. Ich wollte einfach nur die Wahrheit. So wurde ich vor Gericht als Lügnerin dargestellt. Als ob ich die Vorabdrohungen erfunden hätte, um die Tat zu dramatisieren.

ZEIT ONLINE: Wie haben sich diese Erlebnisse auf Ihre generelle Beziehung zu anderen ausgewirkt?

El-Halabi: Ich vertraue nur noch sehr wenigen Menschen. Früher bin ich anderen immer erst einmal positiv gegenübergetreten, habe ihnen geglaubt, was sie sagen. Heute lebe ich mit einer dicken Schutzmauer, weil ich persönlich erfahren habe, dass fast jeder zuerst sich rettet. Und dann vielleicht die anderen. So wie der Kapitän des untergegangen Schiffes Costa Concordia. Viele solcher Menschen hatte ich in meinem Umfeld.

ZEIT ONLINE: Wie kommen Sie mit dieser Ernüchterung klar?

El-Halabi: Es war sehr gut, dass alle Enttäuschungen so geballt kamen. Quasi mit einem Schlag. Ich denke, der Mensch kommt eher damit klar, wenn er auf einmal ins eisige Wasser geworfen wird, als täglich einen fiesen kalten Guss zu bekommen. Platsch. Du bist drin und musst lernen, damit umzugehen. Entweder zu schwimmen oder unterzugehen. Viele kleine gemeine Enttäuschungen hintereinander hätten mich eher zerbrochen.

ZEIT ONLINE: Sie haben keine psychologische Hilfe in Anspruch genommen. Woher kommt dieser Anspruch, alles mit sich selbst ausmachen zu wollen?

El-Halabi: Ich lebe und arbeite nach meinem Bauchgefühl. Ich will und kann mich nicht mit jemandem hinsetzen und auf Knopfdruck über meine Gefühle reden. Ich bin ein offener Mensch und kann viel von mir preisgeben. Aber in dieser Sache mit einem fremden Menschen über meine wahren Ängste zu reden, geht nicht. Ich hatte nie das Bedürfnis nach einem Psychologen. Mein Bauchgefühl hat mir eigene Therapiemöglichkeiten aufgezeigt.

ZEIT ONLINE: Wie muss man sich das vorstellen?

El-Halabi: Die ersten Wochen und Monate konnte ich nirgends alleine bleiben. Nicht alleine im Haus bleiben, nicht auf die Straße gehen, nicht alleine zum Auto gehen. Dann habe ich mir einen Hund zugelegt. Dann bin ich die ersten Male alleine mit dem Hund raus, und nach und nach wurde mein Aktionsradius größer. Mittlerweile gehe ich wieder überall hin – sogar nachts in die Tiefgarage. Ich habe festgestellt, dass ich mich meinen Ängsten stellen muss, bewusst die Konfrontation suchen muss, ansonsten schleppe ich meine Ängste ein Leben lang mit mir herum. Die größte Konfrontation – wieder vor dem Kampf in die Umkleidekabine zu gehen – steht mir noch bevor.

ZEIT ONLINE: In einigen Jahren wird Ihr Vater wieder aus dem Gefängnis entlassen. Wie gehen Sie mit dieser Tatsache um?

El-Halabi: Im ersten Jahr war dieser Gedanke vorherrschend. Aber ich habe eingesehen, wie sehr mich dieses Wissen belastet und Kraft kostet. Also habe ich einen klaren, harten Fakt in meinem Kopf gebildet. Ich kann nichts daran ändern, ich kann es nicht beeinflussen. Was der liebe Gott für mich vorgesehen hat, wird passieren. Aber damit beschäftige ich mich, wenn es soweit ist und mein Vater wieder ein freier Mann ist.

ZEIT ONLINE: Haben Sie Interesse an einem Gespräch, an einer möglichen Aussöhnung?

El-Halabi: Nein! Ich kann es mir in meinem kommenden Leben nicht vorstellen, mit ihm noch ein Wort zu reden, mich mit ihm an einen Tisch zu setzen. Dafür hat er zu viel kaputt gemacht.

ZEIT ONLINE: Was sehen Sie als Hauptgrund für diesen Schritt, den Ihr Vater getan hat an? Sprach da der in seiner Ehre verletzte Libanese in ihm oder falsche Vaterliebe?

El-Halabi: Es war sein kranker Egoismus. Diese absolute Ich-Bezogenheit. Ich regiere die Welt, ich entscheide über meine Familie. Er erlaubt uns, er befiehlt uns, er gibt uns einen Rat. Er erklärte uns, sein Kontrollzwang sei eine gute Eigenschaft. Schlechte Erfahrungen, die er machen musste, könne er so von uns fernhalten. Ich habe in der Zeit, in der sich die Dinge so entwickelten, gelernt und eingesehen, dass dies keine richtige Liebe sein kann. Liebe ist Gutes für den anderen wollen, wollen, dass der andere glücklich ist. Egal, ob ich das persönlich gut finde. Diese Art von Liebe kennt mein Vater nicht.

ZEIT ONLINE: Ihr Vater suchte Rat bei seinen libanesischen Verwandten, wie er mit der unabhängig werdenden Tochter umgehen soll. Kann man da Ehrverletzung komplett ausschließen?

El-Halabi: Ja. Wir haben 2010 ein gemeinsames Interview gegeben und damals hat er darauf bestanden: Ich bin Deutscher, kein Libanese. Es war sein Antrieb, seine Kinder deutsch zu erziehen, ihnen die deutsche Sprache perfekt beizubringen, ihnen das Abitur zu ermöglichen. Er hat immer auf diesem Fakt bestanden: Die El-Halabis sind deutsch, wir sind eine perfekt integrierte Familie. Diese ganze Heuchelei über Familienehre, Respekt und Religion schiebt er als Grund vor, um seine Tat rechtfertigen zu können. Er weiß doch überhaupt nicht mehr, was im Libanon los ist. Er lebt seit 20 Jahren in Deutschland.

ZEIT ONLINE: In Ihrem Buch schreiben Sie von Konfliktscheue vonseiten der arabischen Frauen, wenn es um Familienangelegenheiten geht. Der Mann wird als unangreifbares Familienoberhaupt gesehen, seine Entscheidungen werden kritiklos hingenommen. Woher kommt das?

El-Halabi: Der größte Teil der arabischen Frauen ist in Deutschland nicht integriert. Und es besteht wenig Interesse daran. Ich verstehe nicht, wie manche zwar in einem Land leben können, sich aber dennoch so wenig auf die dort herrschende Kultur und Lebensweisheit einlassen wollen. Man nimmt sehr gerne die Annehmlichkeiten, die der deutsche Staat zu bieten hat, an. Soll dann aber die eigene Tochter mit der Klasse ins Landschulheim, kommen Aussagen wie: Das geht nicht, bei uns im Islam ist das verboten. Aber: Der Islam ist eine wunderschöne Religion. Nur wird sie leider zweckentfremdet für Extreme aller Art. Als Legitimation für Fanatismus, veraltetes Geschlechterdenken, weltfremde Lebenseinstellungen. In vielen Familien wird diese Einstellung an die Kinder weitergegeben: 'Wir leben zwar in Deutschland, aber wir richten uns nach den Regeln unseres Heimatlandes. Wir haben keine Ahnung von den unterschiedlichen Religionen.' Viele in meinem Umfeld sind erstaunt, dass ich als Muslimin auch Weihnachten feiere. Wie? Du feierst Weihnachten? Ja, ich feiere auch Weihnachten, weil mein Mann mit seiner Familie feiert. Da schließe ich mich doch nicht aus. Außerdem ist Jesus im Islam ein Prophet. Das wissen die meisten nicht. Wir haben einfach keine Ahnung von den Religionen untereinander.

ZEIT ONLINE: Spielt, was die Psyche anbelangt, bei den Kampfvorbereitungen Ihr Stiefvater eine Rolle? Möchten Sie es ihm zeigen, dass Sie auch ohne ihn erfolgreich sein können?

El-Halabi: Nein, überhaupt nicht. Ich verliere keinen einzigen Gedanken an ihn. Er existiert weder in meiner Gedanken- noch Gefühlswelt. Ich will und muss niemandem, nicht mal mir selbst mehr, was beweisen. Ich habe in so jungem Alter so viel erreicht und durchgemacht, da muss ich nicht noch mehr Zeichen setzen. Ich will nur meinen Wunsch verwirklichen, auf dem Höhepunkt meiner Karriere aufhören. Es kann sein, dass ich nach diesem Kampf nicht mehr weitermache. Ich halte mir alle Optionen offen. Natürlich bin ich aufgeregt und nervös, aber ich hatte noch nie in meinem Leben so positive und glückliche Gefühle vor einem Kampf. Mir geht es so, wie es jetzt ist, sehr gut.

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Leserkommentare
  1. Meinen tiefsten Respekt gegenüber der Stärke, Entschlossenheit und Ausdauer von Frau El-Halabi. Möge es Ihr ihren Wünschen entsprechend gelingen schnell zu Topform und beruflichem Erfolg zurückzufinden.

    12 Leserempfehlungen
  2. ...Mehrheit der Moslems so denken und handeln würde, gäb's überhaupt kein Problem in D. Das gilt allerdings ebenso für die Deutschen!

    3 Leserempfehlungen
    • Kemaset
    • 12. Januar 2013 11:38 Uhr

    ZITAT Frau El-Halabi: "Ja. Wir haben 2010 ein gemeinsames Interview gegeben und damals hat er darauf bestanden: Ich bin Deutscher, kein Libanese. Es war sein Antrieb, seine Kinder deutsch zu erziehen, ihnen die deutsche Sprache perfekt beizubringen, ihnen das Abitur zu ermöglichen. Er hat immer auf diesen Fakt bestanden: Die El-Halabis sind deutsch, wir sind eine perfekt integrierte Familie. Diese ganze Heuchelei über Familienehre, Respekt und Religion schiebt er als Grund vor, um seine Tat rechtfertigen zu können. Er weiß doch überhaupt nicht mehr was im Libanon los ist. Er lebt seit 20 Jahren in Deutschland." ENDE ZITAT

    Ich denke, dass sich Frau El-Halabi hier taeuscht, und dass man ihres Vaters Tat nur vor dem Hintergrund seines Migrationshintergrundes verstehen kann.

    Wie dem auch sei, ich finde es toll, wie Frau El-Halabi sich wieder aufgerappelt hat und bewundere ihren Kampfgeist. Ich wuensche ihr innerhalb und ausserhalb des Ringes viel Erfolg, auch mit ihrem Buchprojekt.

    Ihrem Vater wuensche ich, das er seine Tat von Herzen bereut, den Gott Abrahams auch als liebenden Gott erfahren werde, und als gelaeuterter Mann aus dem Gefaengnis treten wird.

    2 Leserempfehlungen
    • Zafolo
    • 12. Januar 2013 11:56 Uhr

    Ich habe beim Lesen dieses Interviews nicht nur Mitgefühl, sondern auch großen Respekt vor dieser Frau bekommen. Ich denke, ihre Haltung kann helfen, auch andere daran zu erinnern, dass man sich selbst niemals aufgeben darf, egal was andere einem antun.

    Eines möchte ich noch anmerken. Sie sagt "Er erklärte uns, sein Kontrollzwang sei eine gute Eigenschaft. [...] Ich habe in der Zeit, in der sich die Dinge so entwickelten, gelernt und eingesehen, dass dies keine richtige Liebe sein kann. Liebe ist Gutes für den anderen wollen, wollen, dass der andere glücklich ist. Egal, ob ich das persönlich gut finde."

    Ich denke, diese Verwechselung von Liebe und Kontrolle ist ein sehr verbreitetes Problem in unserer Gesellschaft, und es ist falsch, solche Haltungen allein arabischen oder islamischen Kulturen zuzuschreiben - das geht am eigentlichen Problem völlig vorbei. Es gibt jedes Jahr in Deutschland Hunderte von "Beziehungstaten", wo aus Eifersucht oder aus diesem Kontrolldenken Leute ihre Partner oder Expartner töten - und in den allermeisten Fällen sind die Täter Männer und deutscher Herkunft. Im Unterschied zu "Ehrenmorden" werden die Taten jedoch verharmlost, verletzte Gefühle als Rechtfertigung für Mord gewertet.

    Wir müssen uns bewußt machen, dass solche Taten nicht vereinbar sind mit dem Recht auf Selbstbestimmung. Statt dessen sollte man sich daran machen, die Wurzeln und Ursachen solchen Denkens aufzuspüren und zu beseitigen, damit unsere Beziehungen wirklich frei sind.

    4 Leserempfehlungen
    • bayert
    • 12. Januar 2013 12:11 Uhr

    für die absichtliche Verstümmelung wären 30 Jahre angebracht.

    2 Leserempfehlungen
  3. Sehr geehrte Frau El-Halabi diese bittere Erfahrung haben Sie gemacht. Wenn man einmal selbst in eine lebensbedrohende Krise oder Situation gelangt erkennt man die Menschen in seinem Umfeld die zu einem halten. Viele sind es nicht, in der Regel immer weniger als fünf (wegen fünf Finger an Hand).

    Phoenix2001, die Unbestechlichen

    2 Leserempfehlungen
  4. mit klaren Gedanken.

    toi toi toi!

    4 Leserempfehlungen
  5. sonst habt Ihr hier keine Sorgen? das Licht wird auf einen Wunsch Moslem geworfen wo Tausende von Moslemischen menschen in der Welt Massakiert und ermordet ,entführt und misshandelt werden was für ein Theater,was für eine Heuschlerei

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    nicht um Mosleme in der ganzen Welt...! Diese Frau ist klasse und muss respektiert werden. Ihre respektlose Aussage sagt alles ueber sie aus, wie auch ihr Name...damit wird die Meinung der Boxerin ueber ihr libanesisches Umfeld bestaetigt.

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  • Schlagworte Costa Concordia | Facebook | SMS | Islam | Libanon | Psyche
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