Sportnation SpanienDie Könige der Welt könnten bald abdanken

Handball, Basketball, Fußball – Spanien dominiert die Sportwelt. Doch der Abstieg droht. In der Krise werden die Sportmillionen anderswo benötigt. von Dominik Bardow und Nantke Garrelts

Die spanischen Handballer feiern ihren Sieg bei der Heim-WM

Die spanischen Handballer feiern ihren Sieg bei der Heim-WM  |  © Alberto Estevez/picture alliance/dpa

"Glückliches Spanien", ein Land, das "ein wunderbares Jahrzehnt" erlebt, eine "goldene Epoche". Solche Schlagzeilen liest man im Krisenland derzeit eher selten – außer: im Sport. Zeitungen wie El Pais und Marca stimmen nach dem WM-Sieg der Handballer wieder Jubelarien an, wie nach Triumphen der Fußballer (WM 2010, EM 2008, 2012) und Basketballer (WM 2006, EM 2009, 2011) in den vergangenen Jahren. "Wir sind die Könige der Welt im Mannschaftssport", schreibt die AS, nachdem die Spanier Dänemark im Finale 35:19 deklassierten, so hoch, wie noch kein Handballteam zuvor ein WM-Endspiel gewann.

Und zu erfolgreichen Individualisten wie Rafael Nadal im Tennis oder Fernando Alonso in der Formel 1 kommen neue Domänen: Vor wenigen Tagen gewann erstmals ein spanischer Eiskunstläufer eine Goldmedaille: Javier Fernandez bei der EM in Zagreb. Erfolge, die im sportverrückten Spanien Schreckensmeldungen aus Politik und Wirtschaft kurz vergessen machen.

Anzeige

Doch woher rührt die Dominanz? Erstreckt sie sich wirklich auf alle Sportbereiche? Und kann sie so weitergehen, auch in Krisenzeiten?

Spanien hatte schon vor 1992 ein Doping-Problem

Unter Diktator Franco wurde Sportförderung jahrzehntelang vernachlässigt, es gab wenige Hallen, Sportunterricht stand oft gar nicht auf dem Stundenplan, die Lehrer waren kaum geschult. Zwischen 1952 und 1988 gab es ganze vier Olympiasiege. Die Erfolgsgeschichte des spanischen Sports begann mit dem Zuschlag für die Olympischen Spiele 1992 in Barcelona. Vor Olympia entstanden fast aus dem Nichts moderne Hochleistungszentren und Sportprogramme. Vom lokalen Fußballverein bis zur Universität konnte jeder Mittel beim Obersten Nationalen Sportrat CSD beantragen.

Der Plan ADO, die Exzellenzinitative des CSD und des Nationalen Olympischen Komitees, vergab Stipendien an Spitzensportnachwuchs und ihre Trainer. Eiskunstläufer Fernandez etwa verließ mit 17 Jahren Spanien, um in Kanada zu trainieren, wofür er mit 12.000 Euro gefördert wird. Sport wurde das Vehikel eines neues Nationalstolzes, im Bauboom reich gewordene Kommunen bauten Sportanlagen und förderten Vereine. Das ging so lange gut, bis 2008 die Immobilienblase platzte. Auch die in Spanien lange kaum thematisierte Dopingkultur um Eufemiano Fuentes nahm vor 1992 seine Anfänge.

Doch mittlerweile wird im Land nicht nur an Renten, Löhnen, Bildung und Kultur gespart, sondern auch am Sport, der den vielen jugendlichen Arbeitslosen zumindest ein wenig Perspektive geben könnte. Der Sportrat CSD kürzte seine Zuwendungen für das Jahr 2013 auf etwa 84 Millionen Euro. Das ist ein Drittel weniger als im Vorjahr. Fußballer, Handballer oder Basketballer werden anders als früher gar nicht mehr gefördert. Ein harter Schlag sind die Kürzungen jedoch eher für Verbände wie Leichtathletik, Schwimmen, Radsport, Hockey, Fechten, Judo und Eiskunstlauf, die sich bis zu 80 Prozent über die Zuschüsse finanzieren.

Nicht so sehr bei aktuellen Sieger wie Fernandez, sondern besonders für junge Athleten wurden daher viele Reisen und Wettbewerbe gestrichen. Wer mitfahren will, muss sie oft aus eigener Tasche zahlen. Die Kürzungen bei den potenziellen Stars von morgen könnten sich in einigen Jahren bemerkbar machen. Die breite Basis droht unter dem Spardruck wegzubrechen. Wenn lokale Sponsoren und Zuschüsse durch die Gemeinden wegfallen und auf die Teilnahme in höheren Wettbewerben verzichten wird, könnte die Weltmeisternation Spanien ein Nachwuchsproblem bekommen. Ohnehin ist Spanien außerhalb seiner großen Mannschaftssportarten keine Macht, im Medaillenspiegel in London 2012 belegte das Land den 21. Rang. 

Handball, Basketball und Fußball nehmen dabei eine Sonderrolle ein. Auch hier muss gespart werden, schlittern Klubs in die Insolvenz, weil Gönner aus Politik und Wirtschaft sparsamer werden und Steuervergünstigungen wegfallen. Doch die Spitzenvereine sind längst selbst rentable Unternehmen, spielen im Europapokal weiter um die Titel mit. Der FC Barcelona etwa unterhält in allen drei Sparten erfolgreiche Teams, die vor allem von den Einnahmen aus dem Fußball profitieren. Sie bilden ihre eigenen Spitzenspieler aus. "Die Nachwuchsabteilungen der spanischen Mannschaften werden beneidet in der Welt", schwärmte CSD-Präsident Miguel Cardenal in einem Radiointerview.

Hoffnung auf Olympia 2020

Dennoch lässt es sich Spanien trotz aller wirtschaftlichen Probleme nicht nehmen, weiter Großveranstaltungen auszutragen wie zuletzt die Handball-WM, die Schwimm-WM in diesem Jahr oder die Basketball-WM 2014. Auch wenn stets etwas Unsicherheit mitschwingt, ob die Veranstaltung wirklich stattfinden kann.

Die großen Hoffnungen ruhen aber auf Madrid 2020. Hat die Olympia-Bewerbung Erfolg, könnte ein neuer Schub durch den spanischen Sport gehen wie einst 1992. Man wolle "alles darauf setzen", die Spiele nach Spanien zu holen, sagte CSD-Präsident Cardenal El Pais. Doch schon jetzt mehren sich die Stimmen im Land, ob man das Geld in Krisenzeiten nicht anderswo dringender benötigt wird.

Zur Startseite
 
Leserkommentare
    • Dirac
    • 29. Januar 2013 10:58 Uhr

    Also ich glaube kaum, dass man bei 2 Milliarden Euro Verbindlichkeiten der spanischen Vereine, wovon allein Real, Barca, Atletico und Valencia die Hälfte ausmachen, von RENTABLEN Unternehmen sprechen kann.
    Sicherlich werden so große Vereine wie Real und Barcelona nicht so schnell pleite gehen, aber wenn erstmal die Steuervergünstigungen (Als Profifußballer bezahlt man 23% Einkommenssteuer, 'Beckham-Clause') aufgehoben werden, wird es auch für spanische Vereine schwer geldlich mit der Premier League mitzuhalten.

    4 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    Ich darf Sie korrigieren: Die 'Beckham-Clause' ist bereits aufgehoben - Seit 2012 laufen nur noch vorher abgeschlossene Verträge aus. Bei Verlängerungen dieser, muß der Vertrag an die neuen Steuersätze angepasst werden. - Das war überfällig.

    Ansonsten ist mein Beitrag nicht als Widerspruch Ihres Kommentars zu verstehen. Das spanische Fußballvereine sauber und profitabel sind, ist ein Märchen.

    Ich bin ein Bekennender Anhänger der Spielkultur Barcelonas. - Aber wer hier vor Ort mitbekommt, wie auch der FC Barcelona gemanagt wird, dem wendet sich einfach ab, mit Grausen. - Und der FC Barcelona ist da noch einer der eher seriös geführten Fußballunternehmen hier.

    Erst heute wurde wieder ein Präsident eines Drittligaclubs verhaftet - zu viele Kontakte zur Mafia aus Russland. So sieht's aus.

    Und nur um es noch einmal zu schreiben: At. Madrid beschäftigt den Angestellten Falcao. Zum Zeitpunkt der Verpflichtung (ca. 40 Mio. € Ablöse) hatte der verein mehr als 250 Millionen Euro Schulden bei Sozialversicherung und Steuer. Geld, das übrigens dringend anderweitig in der Gesellschaft benötigt wird.

    Ich nenne dies Steuerhinterziehung und Sozialversicherungsbetrug (und jener Verein steht ja nicht allein damit) und ich wundere mich, daß dies hier keinen einzigen Staatsanwalt zu interessieren scheint.

    • lxththf
    • 29. Januar 2013 12:57 Uhr

    hat ebenfalls Verbindlichkeiten und vom Reviernachbar wollen wir gar nicht erst reden. Oder aber der Blick über den Teich. ManU hatte 800Mio (!!!) Schulden, ManCity/Chelsea als Klub betrachtet auch nur Minus erwirtschaftend. Liverpool ähnlich angeschlagen. Also würde ich die Primiera Division nun wirklich nicht gerade mit der PremierLeague vergleichen, bzw. darauf verweisen, dass beide Ligen im Großen Stil in der Schuldenfalle sitzen und immer wieder nur durch Privatinvestoren gerettet werden.
    Zu Real und Barca. Beide zahlen pünktlich Steuern und tragen ihre Verbindlichkeiten ab und vor allem erwirtschaften sie einen deutlichen Überschuss (war nicht immer so und auch bei Barca gibt es manchmal Zweifel). Dennoch ist es falsch diese Klubs immer wieder anzuführen.
    Genau darum werden im Übrigen Spanien auch nicht die Talente ausgehen, denn die Nachwuchsförderung ist an die Vereine gekoppelt.
    Und was den olympischen Beitrag betrifft. Die Priorität ist momentan wohl wirklich eher eine andere und erst mit einer erfolgreichen Olympiabewerbung könnte sich dies ändern.
    Fakt ist. Die spanischen Teams im Handball, Basketball und Fußball prägen gerade eine Ära eines Landes, wie es in der Geschichte einmalig sein dürfte und das verdanken sie primär den beiden, vielleicht größten Klubs der Welt, deren frühere Erfolge auf Schulden beruhten, was sich jedoch ändern wird.
    Kleine Randbemerkung: Ja, dass Falcao transferiert werden durfte ist ein Skandal.

  1. Ich darf Sie korrigieren: Die 'Beckham-Clause' ist bereits aufgehoben - Seit 2012 laufen nur noch vorher abgeschlossene Verträge aus. Bei Verlängerungen dieser, muß der Vertrag an die neuen Steuersätze angepasst werden. - Das war überfällig.

    Ansonsten ist mein Beitrag nicht als Widerspruch Ihres Kommentars zu verstehen. Das spanische Fußballvereine sauber und profitabel sind, ist ein Märchen.

    Ich bin ein Bekennender Anhänger der Spielkultur Barcelonas. - Aber wer hier vor Ort mitbekommt, wie auch der FC Barcelona gemanagt wird, dem wendet sich einfach ab, mit Grausen. - Und der FC Barcelona ist da noch einer der eher seriös geführten Fußballunternehmen hier.

    Erst heute wurde wieder ein Präsident eines Drittligaclubs verhaftet - zu viele Kontakte zur Mafia aus Russland. So sieht's aus.

    Und nur um es noch einmal zu schreiben: At. Madrid beschäftigt den Angestellten Falcao. Zum Zeitpunkt der Verpflichtung (ca. 40 Mio. € Ablöse) hatte der verein mehr als 250 Millionen Euro Schulden bei Sozialversicherung und Steuer. Geld, das übrigens dringend anderweitig in der Gesellschaft benötigt wird.

    Ich nenne dies Steuerhinterziehung und Sozialversicherungsbetrug (und jener Verein steht ja nicht allein damit) und ich wundere mich, daß dies hier keinen einzigen Staatsanwalt zu interessieren scheint.

    7 Leserempfehlungen
  2. Keine Frage das die Spanier diese Sportarten beherrschen. Doch während des Tuniers waren manch gewonnene Spiele vom Schiri gewonnen im Handball wie im Fussball.

    3 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • lxththf
    • 29. Januar 2013 12:59 Uhr

    3 mal in Folge, größtenteils zu hinten zu 0 spielend, die wichtigsten Titel gewinnt, dies schon im Nachwuchsbereich getan hat, dann hat das wenig mit dem Schiedsrichter zu tun, sondern vor allem mit Selbstvertrauen auf die eigene Stärke.

    • lxththf
    • 29. Januar 2013 12:57 Uhr

    hat ebenfalls Verbindlichkeiten und vom Reviernachbar wollen wir gar nicht erst reden. Oder aber der Blick über den Teich. ManU hatte 800Mio (!!!) Schulden, ManCity/Chelsea als Klub betrachtet auch nur Minus erwirtschaftend. Liverpool ähnlich angeschlagen. Also würde ich die Primiera Division nun wirklich nicht gerade mit der PremierLeague vergleichen, bzw. darauf verweisen, dass beide Ligen im Großen Stil in der Schuldenfalle sitzen und immer wieder nur durch Privatinvestoren gerettet werden.
    Zu Real und Barca. Beide zahlen pünktlich Steuern und tragen ihre Verbindlichkeiten ab und vor allem erwirtschaften sie einen deutlichen Überschuss (war nicht immer so und auch bei Barca gibt es manchmal Zweifel). Dennoch ist es falsch diese Klubs immer wieder anzuführen.
    Genau darum werden im Übrigen Spanien auch nicht die Talente ausgehen, denn die Nachwuchsförderung ist an die Vereine gekoppelt.
    Und was den olympischen Beitrag betrifft. Die Priorität ist momentan wohl wirklich eher eine andere und erst mit einer erfolgreichen Olympiabewerbung könnte sich dies ändern.
    Fakt ist. Die spanischen Teams im Handball, Basketball und Fußball prägen gerade eine Ära eines Landes, wie es in der Geschichte einmalig sein dürfte und das verdanken sie primär den beiden, vielleicht größten Klubs der Welt, deren frühere Erfolge auf Schulden beruhten, was sich jedoch ändern wird.
    Kleine Randbemerkung: Ja, dass Falcao transferiert werden durfte ist ein Skandal.

    2 Leserempfehlungen
    • lxththf
    • 29. Januar 2013 12:59 Uhr

    3 mal in Folge, größtenteils zu hinten zu 0 spielend, die wichtigsten Titel gewinnt, dies schon im Nachwuchsbereich getan hat, dann hat das wenig mit dem Schiedsrichter zu tun, sondern vor allem mit Selbstvertrauen auf die eigene Stärke.

    3 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen

    em finale 2008 der kleine silva haette wegen taetlichkeit an podolski vom platz fliegen muessen. In einer sturmphase von Deutschland wäre der ausgleich und die fuehrung gefallen.

    wm viertelfinale 2010 spanien haette niemals gegen venezuela gewinnen duerfen als erinnerung sei die elferstaffel genannt und das tor das nicht gegeben wurde.

    nur bei der em 2012 bin ich mit den spaniern und gratuliere recht herzlich.

    • Lupo678
    • 29. Januar 2013 13:50 Uhr

    Liebe(r) u.t.,
    sind sie schon mal 2x45 min den platz rauf und runter gelaufen? vermutlich nicht! Denn dann würden sie wissen, dass sich doping im fußball durchaus lohnt. und angewended wird es, auch im amateur bereich, leider.

    2 Leserempfehlungen
    Reaktionen auf diesen Kommentar anzeigen
    • u.t.
    • 29. Januar 2013 14:15 Uhr

    Sie sollten nicht zuviel interpretieren, sondern erstmal lesen was andere schreiben.

    Nirgends habe ich die Existenz von Doping im Fußball bestritten. Ich gehe mit Ihnen da wohl d'accord, dass das in allen Ländern auch beim Fußball passiert.

    Aber wer die Qualitäten der spanischen Mannschaften kennt, der weiß was der herausstechende Unterschied ist - und der liegt nicht im Doping sondern im Spielsystem und der hervorragenden Jugendausbildung.

    Oder so herum gesagt: Wenn überall ein gewisser Prozentsatz Fußballer dopt, kann das wohl nicht das Unterscheidungsmerkmal sein, dass den spanischen Fußball besonders heraushebt, oder?

    An Sie beide nochmal gesagt: Wenn Sie bei Technik und Paßspiel der Spanier keine besonderen Unterschiede zu anderen Ländern und Mannschaften entdecken, dann haben Sie nicht sehr viel Ahnung von der Materie. Und diese besonderen Qualitäten haben m.E. ganz besonders wenig mit Doping zu tun (wenn die Spanier durch unglaublich gesteigerte Kondition und Schnelligkeit sich unterscheiden würden, dann würde ich das Doping-Argument ja noch plausibler finden).

  3. 7. veto!

    em finale 2008 der kleine silva haette wegen taetlichkeit an podolski vom platz fliegen muessen. In einer sturmphase von Deutschland wäre der ausgleich und die fuehrung gefallen.

    wm viertelfinale 2010 spanien haette niemals gegen venezuela gewinnen duerfen als erinnerung sei die elferstaffel genannt und das tor das nicht gegeben wurde.

    nur bei der em 2012 bin ich mit den spaniern und gratuliere recht herzlich.

    Antwort auf "Wenn ein Team"
    • u.t.
    • 29. Januar 2013 14:15 Uhr

    Sie sollten nicht zuviel interpretieren, sondern erstmal lesen was andere schreiben.

    Nirgends habe ich die Existenz von Doping im Fußball bestritten. Ich gehe mit Ihnen da wohl d'accord, dass das in allen Ländern auch beim Fußball passiert.

    Aber wer die Qualitäten der spanischen Mannschaften kennt, der weiß was der herausstechende Unterschied ist - und der liegt nicht im Doping sondern im Spielsystem und der hervorragenden Jugendausbildung.

    Oder so herum gesagt: Wenn überall ein gewisser Prozentsatz Fußballer dopt, kann das wohl nicht das Unterscheidungsmerkmal sein, dass den spanischen Fußball besonders heraushebt, oder?

    An Sie beide nochmal gesagt: Wenn Sie bei Technik und Paßspiel der Spanier keine besonderen Unterschiede zu anderen Ländern und Mannschaften entdecken, dann haben Sie nicht sehr viel Ahnung von der Materie. Und diese besonderen Qualitäten haben m.E. ganz besonders wenig mit Doping zu tun (wenn die Spanier durch unglaublich gesteigerte Kondition und Schnelligkeit sich unterscheiden würden, dann würde ich das Doping-Argument ja noch plausibler finden).

    Antwort auf "doping im fußball"

Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren

Service