Europa LeagueGladbach und Stuttgart verschenken Sieg in der Nachspielzeit

Kein deutsches Team konnte mit einem Sieg in das Europa-League-Jahr starten. Hannover und Leverkusen verloren, Stuttgart und Gladbach verspielten den Sieg. Die Berichte

VfB Stuttgart – KRC Genk 1:1 (1:0)

Auch in der Europa League klappt es nicht: Der VfB Stuttgart hat nach seiner Serie von Niederlagen in der Bundesliga durch ein Unentschieden gegen den KRC Genk aus Belgien keine gute Ausgangsbasis für den Einzug ins Europapokal-Achtelfinale schaffen können. Christian Gentner brachte die Schwaben mit seinem Tor in der 42. Minute in Führung. Glynor Plet überraschte den VfB aber mit seinem Last-Minute-Treffer in der Nachspielzeit.

"In der 90. Minute darfst du kein Tor kassieren. International ist das doppelt bitter", sagte Georg Niedermeier. Auch der Torschütze Gentner konnte es nicht fassen. "Das darf nicht passieren. Ein 1:0 wäre kein schlechtes Ergebnis gewesen", sagte er. Der Sportdirektor Fredi Bobic wollte die guten Seiten sehen: "Auf jeden Fall war es schon besser als in der vergangenen Woche. Zum Glück gibt es noch ein zweites Spiel."

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Nur noch 15.200 Zuschauer wollten den VfB Stuttgart sehen. Der VfB-Trainer Bruno Labbadia setzte trotz der fünf Misserfolge in Serie auf Kontinuität und schickte exakt das Team auf den Platz, das am Samstag beim 1:4 gegen Bremen die letzte Enttäuschung hatte einstecken müssen. Dem Spiel der Schwaben war die Verunsicherung deutlich anzumerken. Spürbar war die Angst, nur keinen Fehler machen zu wollen. Einzig Ibrahima Traoré zeigte Mut und Engagement – das war aber zunächst zu wenig.

Wenn sich doch eine Chance bot, wurde diese leichtfertig vertan. Vedad Ibisevic (15.) lief allein auf den Genk-Torwart Laszlo Köteles zu, scheiterte aber. Auch Martin Harnik (31.) konnte das ersehnte Führungstor nicht erzwingen, als er aus kurzer Distanz Köteles anschoss. Genk präsentierte sich nicht als übermächtiger Gegner, hatte aber lange keine Probleme, den VfB in Schach zu halten. Der Stürmer Elyaniv Barda (15.) hätte per Kopfball beinahe ein Tor für die Gäste erzielt. Der VfB-Torwart Sven Ulreich streckte sich aber gerade noch erfolgreich und lenkte den Ball um den Pfosten.

Kurz vor der Pause kam dann doch noch die vorläufige Erlösung. Einen Schuss von Gotuko Kasai ließe Köteles abprallen. Ibisevic schlug noch ein Luftloch, doch Gentner lupfte den Ball zur Führung ins Tor – nicht glanzvoll, aber auch nicht unverdient. "Ich habe gesagt: 'Wir müssen einfach einen reinstolpern", sagte Bobic. Fast hätte ein Abwehr-Lapsus noch vor der Pause alles zunichtegemacht. Ulreich rettete gegen Jelle Vossen (44.) die Führung.

Die erhoffte Befreiung trat beim VfB aber nicht ein. Das Spiel blieb auf einem sehr mäßigen Niveau. Labbadia brachte für Tunay Torun Raphael Holzhauser und Shinji Okazaki für den schwachen Harnik. Einen Energieschub brachten die Personalwechsel nicht, zumal der Beste, Traoré (74.), angeschlagen raus musste. Winter-Zugang Alexandru Maxim kam zu seinem VfB-Debüt. Da auch der Vierte der belgischen Fußball-Liga keinen ganz großen Aufwand betrieb, plätscherte das Spiel ohne großer Aufreger dem Ende entgegen – doch dann kam der große Schock in der Nachspielzeit durch Plets spätes Kopfballtor.

VfB Stuttgart: Ulreich - Sakai, Tasci, Niedermeier, Boka - Kvist, Gentner - Harnik (57. Okazaki), Torun (46. Holzhauser), Traoré (74. Maxim) - Ibisevic
KRC Genk: Köteles - Ngongca, Simaeys, Koulibaly, Tshimanga - Kumordzi (74. Gorius), Hyland - Buffel, de Ceulaer (83. Joseph-Monrose) - Vossen (68. Plet), Barda
Schiedsrichter: Karassew (Russland)
Zuschauer: 15.200
Tore: 1:0 Gentner (42.), 1:1 Plet (90.+1)
Gelbe Karten: Boka, Ibisevic, Niedermeier / -
Beste Spieler: Gentner, Traoré / Barda, Hyland

Die Spieler von Borussia Mönchengladbach freuen sich über ein Tor.

Die Spieler von Borussia Mönchengladbach freuen sich über ein Tor.  |  © Ina Fassbender/Reuters

Borussia Mönchengladbach – Lazio Rom 3:3 (1:0)

Borussia Mönchengladbach hat an einem turbulenten Fußball-Abend mit drei Foulelfmetern, einem Platzverweis und zwei späten Toren einen großen Schritt in Richtung Achtelfinale der Europa League verpasst. Durch ein Tor von Libor Kozak in der vierten Minute der Nachspielzeit trotzte Lazio Rom dem Bundesligisten ein Remis ab. Mit einem Kunstschuss hatte Juan Arango die Hausherren Minuten zuvor in Führung gebracht, doch am Ende jubelten vor allem die Gäste aus Rom.

Der Borussia dürfte nun in einer Woche in Italien nur mit einem Sieg der erstmalige Einzug in ein Europacup-Achtelfinale seit 18 Jahren gelingen. Martin Stranzl hatte Gladbach per Foulelfmeter (17.) in Führung gebracht, doch Sergio Floccari (57.) und Kozak (64.) trafen für die Gäste. Nach einem Foul im Strafraum und der zweiten Gelben Karte musste Lazios André Dias vom Feld (68.), den fälligen Strafstoß konnte Stranzl aber nicht im Tor unterbringen. Beim dritten Elfmeter für die Hausherren machte es Thorben Marx besser (84.).

"So ein Gegentor darf nicht passieren. In so einer Minute und so einer Situation darf man nicht den Kopf verlieren", sagte Gladbachs Torhüter Marc-André ter Stegen nach dem späten Ausgleich. "So ein Treffer in der letzten Sekunde ist immer bitter", sagte auch Marx.

Gegen den bis dato stärksten Gegner in der Europa League spielte die Elf von Lucien Favre anfangs mutig nach vorne und wurde früh belohnt. Nach einem klaren Foul von Dias an Patrick Herrmann übernahm Kapitän Stranzl Verantwortung und schoss den Ball mit Wucht zentral ins Tor. Lazio-Schlussmann Federico Marchetti war chancenlos.

Auch kurz vor der Pause war der Schlussmann der Römer bei einem Freistoß von Arango geschlagen – aber der Pfosten rettete die Gäste vor dem 2:0. Zudem war Herrmann in dieser Szene überrascht vom Abpraller und konnte keinen Druck hinter den Ball bringen (41.).

Die Gäste aus Italien versteckten sich auch ohne den verletzten Klose nicht. In der 24. Minute prüfte Hernanes Gladbachs Torwart mit einem Freistoß, Klose-Ersatz Floccari hätte in der 38. Minute per Kopf beinahe sein sechstes Tor in acht Spielen bejubeln dürfen. Aber der deutsche Nationalspieler ter Stegen war erneut zu Stelle.

Es sollte nicht das einzige Duell zwischen Floccari und ter Stegen bleiben. Bei einer Flanke wurde der Stürmer im Strafraum sträflich freigelassen und vollendete volley unter die Latte.

Der Ausgleich war verdient, das Team von Coach Vladimir Petkovic war selbstbewusster aus der Kabine gekommen. Vor allem die Einwechslung von Kozak machte sich bezahlt – nach einer weiteren schwachen Leistung der Borussia-Innenverteidiger köpfte der Tscheche zur Führung ein.

Obwohl geschockt, hatten die Borussen fast postwendend die Chance zum Ausgleich, nachdem Dias Stranzl im Strafraum zu Fall brachte, mit Gelb-Rot vom Platz flog und es einen weiteren Strafstoß für die Gladbacher gab. Aber diesmal scheiterte der Österreicher. Dann überschlugen sich die Ereignisse in der Schlussphase - und nach dem späten Schock gab es bei den Borussen nur noch lange Gesichter.

Borussia Mönchengladbach: ter Stegen - Stranzl, Brouwers, Dominguez, Wendt - Nordtveit (73. Marx), Jantschke (75. Hanke) - Cigerci (75. Xhaka), Arango - Herrmann, de Jong
Lazio Rom: Marchetti - Konko, Biava, André Dias, Radu - Ledesma (46. Kozak) - Candreva (72. Cana), González, Hernanes, Lulic (88. Ciani) - Floccari
Schiedsrichter: de Sousa (Portugal)
Zuschauer: 46.279 (ausverkauft)
Tore: 1:0 Stranzl (17./Foulelfmeter), 1:1 Floccari (57.), 1:2 Kozak (64.), 2:2 Marx (84./Foulelfmeter), 3:2 Arango (88.), 3:3 Kozak (90.+4)
Gelbe Karten: Arango / Cana, González
Gelb-Rote Karten: - / André Dias (69./wiederholtes Foulspiel)
Beste Spieler: Arango, Stranzl / Hernanes, Candreva

Spieler des FC Anschi Machatschkala feiern nach einem Tor.

Spieler des FC Anschi Machatschkala feiern nach einem Tor.  |  © Dmitry Korotayev/Bongarts/Getty Images

Anschi Machatschkala – Hannover 96 3:1 (1:1)

Hannover 96 muss nach einer deutlichen Niederlage gegen den russischen Verein Anschi Machatschkala um den Einzug ins Achtelfinale der Europa League bangen. Auf dem Kunstrasen des Luschniki-Stadions bekamen die Niedersachsen vom Milliardärs-Club aus dem Nordkaukasus um Superstar Samuel Eto'o nach ordentlichem Start in der zweiten Halbzeit die Grenzen aufgezeigt.

Szabolcs Huszti (22. Minute) hatte Hannover vor nur etwa 10.000 Zuschauern in Führung gebracht. Eto'o (34.), Odil Achmedow (48.) und Moubarak Boussoufa (64.) erzielten die Tore für die Russen. Hannovers Torwart Ron-Robert Zieler hielt einen von Eto'o (59.) aufreizend lässig geschossenen Foulelfmeter und verhinderte so eine noch klarere Niederlage.

"Die taktischen Feinheiten von Anschi haben uns alles abverlangt", sagte Hannovers Trainer Mirko Slomka. "Wir sind dann in der zweiten Halbzeit massiv unter Druck geraten und konnten nicht so gut dagegenhalten, wie wir wollten." Hannover nahm dem Anschi-Spiel zunächst den Schwung. Der Ball wurde gut in den eigenen Reihen gehalten. Gefahr sollte durch schnelle Vorstöße über den genesenen Mame Diouf und Ya Konan entstehen.

Perfekt lief dies beim Führungstreffer. Einen langen Ball von Christian Schulz legte Diouf für Huszti ab. Der schoss aus etwa 20 Metern unter gütiger Mithilfe von Anschi-Torwart Wladimir Gabulow ein. Es war das erste Heimgegentor in der Europa League für die Russen.

Eto'o schien genervt. Immer wieder verhedderte er sich in der Hannoveraner Defensive. Auch die Fans der Gastgeber, die aus der Teilrepublik Dagestan in der Konfliktregion Nordkaukasus in die russische Hauptstadt eingeflogen waren, hatten nicht viel Spaß an der Partie. Im riesigen Luschniki-Stadion, in dem rund 1.200 Sicherheitskräfte im Einsatz, aber nur ganz wenige Blöcke gefüllt waren, waren nur die etwa 500 Fans aus Hannover zu hören.

Doch der Spaß der Niedersachsen war schnell vorbei. Der 35-Millionen-Euro-Transfer Willian passte von der rechten Seite in die Mitte. Eto'o stand frei und schob problemlos zu seinem vierten Europa-League-Tor ein. Nun drückten die Hausherren. Davon, dass Anschi durch die Pause der russischen Liga keine Spielpraxis hat, war nichts mehr zu merken. Glück hatte Hannover, dass eine Notbremse von Johan Djourou an Eto'o nicht mit Platzverweis und Strafstoß geahndet wurde.

Der Druck der Russen setzte sich in der zweiten Halbzeit verstärkt fort. Und Achmedow hatte keine Mühe schnell zur Führung aus zwölf Metern einzuschieben. Nun feierten die Anschi-Fans. Nach Foul von Schulz an Eto'o hätten sie fast noch mehr Grund zum Jubeln gehabt, doch ihr Idol konnte Zieler beim Strafstoß mit einem arroganten Anlauf nicht verunsichern.

Dafür erhöhte Boussoufa den Vorsprung nach einer erneuten schnellen Kombination über die Flügel. Hannover hatte noch gute Chancen durch Mohammed Abdellaoue (74.), Sergio Pinto (81.), Artur Sobiech (87.) und Didier Ya Konan (90.+3), doch das erhoffte zweite Auswärtstor gelang nicht.

Anschi Machatschkala: Gabulow - Eschtschenko, João Carlos, Ewerton, Schirkow - Diarra, Jucilei, Achmedow - Boussoufa, Eto'o, Willian (85. Carcela-González)
Hannover 96: Zieler - Chahed, Djourou, Schulz, Pocognoli (79. Pander) - Ya Konan, Schmiedebach, da Silva Pinto, Huszti - Diouf (71. Sobiech), Schlaudraff (66. Abdellaoue)
Schiedsrichter: Strahonja (Kroatien)
Zuschauer: 10.000
Tore: 0:1 Huszti (22.), 1:1 Eto'o (34.), 2:1 Achmedow (48.), 3:1 Boussoufa (64.)
Gelbe Karten: Schirkow / Schulz
Beste Spieler: Willian, Eto'o / Zieler, Huszti

Enttäuschter Stefan Kießling von Bayer 04 Leverkusen

Enttäuschter Stefan Kießling von Bayer 04 Leverkusen  |  © Lars Baron/Bongarts/Getty Images

Bayer Leverkusen – Benfica Lissabon 0:1 (0:0)

Nach einer Heimniederlage droht Bayer Leverkusen gegen Benfica Lissabon das Aus im Europacup. Die Werkself unterlag den Portugiesen im Hinspiel der ersten K.o.-Runde der Europa League und muss damit für den Einzug ins Achtelfinale im Rückspiel in einer Woche unbedingt gewinnen. Oscar Cardozo besiegelte mit seinem Treffer nach einem Konter in der 61. Minute die Niederlage für den Fußball-Bundesligisten, der nun schon seit vier Partien sieglos ist.

"Wir haben nur 0:1 verloren", sagte Bayers Sportdirektor Rudi Völler. "Wir haben noch alle Chancen, auch wenn wir heute geknickt sind."

Bei leichtem Schneetreiben zeigten die beiden Teams ein engagiertes Match, dem allerdings die großen Torchancen fehlten. Die Leverkusener versuchten sich schnell durch das Mittelfeld zu kombinieren, aber Benfica machte geschickt die Räume eng. An der aufmerksamen Defensivreihe der Portugiesen war für die Gastgeber um den glücklosen Stürmer Stefan Kießling kein Vorbeikommen.

Gonzalo Castro probierte es in der 21. Minute mit einem Schuss von der Strafraumgrenze, Jens Hegeler hatte in die Mitte geflankt. Doch der Versuch ging rund einen Meter am Tor von Artur Moraes vorbei. Kurz vor der Halbzeit war Schürrle bis zur Grundlinie vorgestürmt, seinen Pass in die Mitte blockte aber Luisao mit vollem Einsatz ab.

Der Brasilianer setzte sich vor 25.375 Zuschauern oft in Szene, zumeist zum Leidwesen der Leverkusener. In der 24. Minute grätschte der Benfica-Kapitän an der Seitenauslinie Jens Hegeler um, was vom spanischen Schiedsrichter Antonio Mateu Lahoz ebenso ungeahndet blieb wie das Einsteigen gegen Schürrle, den Luisao im Mittelfeld auflaufen ließ. In Deutschland ist der Verteidiger einschlägig bekannt, seit er im vergangenen Sommer bei einem Testspiel bei Fortuna Düsseldorf den Schiedsrichter tätlich angriff und für zwei Monate gesperrt wurde.

Nach einer Stunde hätte Leverkusen in Führung gehen müssen - lag aber plötzlich in Rückstand. Nach einem Eckball bekam Michal Kadlec im Lissabon-Strafraum den Ball wenige Meter vor dem Tor vor die Füße, zögerte aber zu lange und scheiterte an Moraes. Im direkten Gegenzug machte es Cardozo mit all seiner Erfahrung besser: André Almeida hatte den Torjäger im Strafraum mustergültig bedient, der die Ruhe behielt und Schlussmann Bernd Leno lässig überlupfte.

Beim Konter wirkte die Hintermannschaft der Leverkusener etwas unorganisiert, was auch an der vom Trainerduo Sascha Lewandowski/Sami Hyypiä durchgeführten Rotation gelegen haben könnte. Die beiden hatten Sebastian Boenisch und Daniel Carvajal aus dem Team genommen und durch Kadlec und Hajime Hosogai ersetzt - auch im Hinblick auf das am Samstag anstehende Liga-Duell gegen den FC Augsburg. Hegeler, der für Sidney Sam in die Startelf gerutscht war, blieb vor dem Tor glücklos, als er einen Kopfball über die Latte setzte (64.). In der dritten Minute der Nachspielzeit hätte Sam per Lupfer den Ausgleich machen können, aber ein Benfica-Profi klärte die Situation auf der Linie.

Bayer Leverkusen: Leno - Hosogai (82. Boenisch), Wollscheid, Schwaab, Kadlec - Bender, Rolfes, Hegeler - Castro (70. Milik), Schürrle (46. Sam) - Kießling
Benfica Lissabon: Artur - André Almeida, Luisão, Garay, Melgarejo - Gaitán, Matic, André Gomes (42. Pérez) - Urreta (57. Salvio), John - Cardozo (72. Lima)
Schiedsrichter: Mateu Lahoz (Spanien)
Zuschauer: 25 375
Tor: 0:1 Cardozo (61.)
Gelbe Karten: Bender, Kießling, Milik / Gaitán, Melgarejo
Beste Spieler: Rolfes, Bender / Matic, Cardozo

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Leserkommentare
  1. 1. Huch!

    ist die Bundesliga doch nicht so gut, wie wir alle dachten?

    Eine Leserempfehlung

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