Disneyland im Kaukasus
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Der Countdown läuft. Am Donnerstag waren es noch genau 365 Tage bis zum Start der Spiele. | © Mikhail Voskresensky/Reuters
Am 7. Februar 2014 beginnen die Olympischen Winterspiele von Sotschi. Der einstige Kurort am Scharzen Meer hat schon jetzt sein Gesicht verändert. Komplette Siedlungen mussten Stadien und Hotels weichen. Für Russland sind die Winterspiele unter Palmen ein Prestigeprojekt. Umweltschützer dagegen sind entsetzt, Menschenrechtler sowieso.
- Datum 07.02.2013 - 13:48 Uhr
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in den Bildunterschriften?
Dass Olympia-Bauprojekte beim Managen Tankern gleichen, dürfte doch bekannt sein, dass sie ob der Dimension des Events in die Umwelt eingreifen, ist auch nichts Neues. Da sollte man bei der Vergabe der Austragungsorte von vornherein entsprechende Standards einfordern.
Immerhin werden die Sportstätten mit der Fußball-WM noch einmal für ein Groß-Event genutzt.
Was ist eigentlich aus den südafrikanischen Stadien oder den Athener Sportstätten geworden?
Dass ein Ski-Gebiet Gazproms Namen trägt, finde ich angesichts von Allianz- und O2-Arenen bei uns auch nicht wirklich skandalös.
Kitsch, der bei den Hotels moniert wird, findet sich genauso im Bremerhavener Mediterraneo, googlen Sie mal nach Bildern von dessen Innenleben.
Wenn man ein wenig weiter googelt, findet man auch schnell heraus, dass sich auch deutsche und österreichische Firmen an den Bauten beteiligen, wenn auch nicht überbordend viele ...
nachvollziehbar, da spare ich mir den Artikel gleich.
Das Großbaustellen immer die Umwelt belasten, dafür gibt es in Deutschland genug Beispiele. Und überall sonst auch.
Wenn es um das rußische Gas geht - dann kuschen wir.
Ansonsten ist unser Zeigefinger hoch gestreckt und die Kommentare dementsprechend lehrmeisterlich. Eigentlich ein ziemliches Armutszeugnis!
sind die Kommentare unter den Bildern der Fotostrecke...
Dass aber dieser Teil eines uns gänzlich unbekannten Landes die Möglichkeit bekommt ins westliche Rampenlicht zu kommen und dabei die Möglichkeit hat sich zu auch schön präsentieren, dass mit dem Bau von all den Stadien auch Arbeitsplätze geschaffen werden... - das wird alles übersehen.
Lieber immer schön mit dem deutschen erhobenen Zeigefinger eigene Maßstäbe ansetzen: "Menschenrechtler sind bestürzt, Umweltschaden schlechthin"....Schade.
Im Gegensatz zu Deutschland, dass sich in seinen Bauten finaziell und zeitlich maßlos verkalkuliert (Elbphilharmonie, BER)oder sogar von Großprojekten abzuweichen versucht (Stuttgart 21, ist meiner Ansicht nach eher zu rügen, als die Projekte zur Olympiade in Sotschi...
Im Gegensatz zu Deutschland, dass sich in seinen Bauten finaziell und zeitlich maßlos verkalkuliert (Elbphilharmonie, BER)oder sogar von Großprojekten abzuweichen versucht (Stuttgart 21, ist meiner Ansicht nach eher zu rügen, als die Projekte zur Olympiade in Sotschi...
Im Gegensatz zu Deutschland, dass sich in seinen Bauten finaziell und zeitlich maßlos verkalkuliert (Elbphilharmonie, BER)oder sogar von Großprojekten abzuweichen versucht (Stuttgart 21, ist meiner Ansicht nach eher zu rügen, als die Projekte zur Olympiade in Sotschi...
... weil Deutschland viel zu langsam dabei ist, seine Energieversorgung auf erneuerbare Energien umzustellen, auch nur langsam den Bedarf reduziert, zahlen wir indirekt diese Olympiade in Sotchi mit (fossile Energien sind ein Hauptexportgut von Russland).
Wenn das Ganze wegen Schneemangels/ Klimawandel ausfallen sollte, würde das allen Beteiligten nur recht geschehen.
Der Vergleich mit den abgebildeten Hotels ist eine Beleidigung für Disneyland.
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