Bayern-Stürmer Pizarro: Der alte Toremacher wird nicht müde
Beim stimmungsvollen 9:2 gegen den HSV steht eine Randfigur im Fokus: Claudio Pizarro. Das zeigt, die Stärke des FC Bayern kommt von der Bank. Aus München: Oliver Fritsch
© Tobias Hase/dpa

Pizarro (r.) jubelt mit Robben über seinen Treffer zum 6:0
Uli Hoeneß sprang in die Luft und riss die Arme nach oben. Solch außergewöhnlichen Jubel sieht man vom Präsidenten des FC Bayern nach einem Tor zum 6:0 selten. Dieses aber war anders. Zum ersten war es ein überaus elegantes, erzielt mit der Hacke. Zum zweiten hatte Claudio Pizarro getroffen. Der Peruaner gilt als Hoeneß' Idee, er soll den Transfer gegen Widerstand im Vorstand durchgesetzt haben.
Die Skepsis hat mit Pizarros Alter zu tun, er ist im Oktober 34 Jahre geworden, ihn hatten viele schon abgeschrieben. Zudem weiß man aus seiner ersten Zeit in München, dass er die Räume im P1 mindestens genauso eng machen kann wie die auf dem Platz. Hoeneß waren Alter und Lebensstil unwichtig.
Die Entscheidung, Pizarro nach München zurückzuholen, mag auf den ersten Blick für den Erfolg der Bayern in dieser Saison unbedeutend wirken. Er kommt selten zum Einsatz, ist Stürmer Nummer drei, in den Kampf um den Spitzenplatz zwischen Mario Mandzukic und Mario Gomez kann er kaum eingreifen. Doch der Pizarro-Kauf ist der Beleg, dass aus 2012 die richtige Lehre gezogen wurde.
Gut fürs Toreschießen – und die Sozialhygiene
Im Vorjahr wurde Bayern München drei Mal Zweiter, für Titel war die Ersatzbank zu schwach. Im Champions-League-Finale saßen der angeschlagene Ivica Olic und der brave Nils Petersen auf der Bank. In der neuen Saison sollte Pizarro die Konkurrenz erhöhen, er sollte Gomez Beine machen. Und Pizarro sollte Tore schießen, so wie am Samstag gegen den HSV. Gleich vier Stück gelangen ihm: mit rechts, mit links, alle vier mit dem ersten Kontakt. Es waren seine Bundesliga-Tore Nummer 161 bis 164, seit mehr als zwei Jahren ist er der erfolgreichste Ausländer in der fünfzigjährigen Geschichte.
Zwei weitere Treffer legte er auf. Vor dem 4:0 hebelte er durch einen Doppelpass, ebenfalls per Hacke, mit Arjen Robben die Hamburger Abwehr aus. Das 7:0 hätte Pizarro selbst erledigen können, doch er wählte das Zuspiel auf Robben. Noch eine Aufgabe, die Pizarro beherrscht: Sozialhygiene. Wenn die Diva aus Holland trifft, stabilisiert das den Teamgeist der Bayern.
Manche Ersatzstürmer werden zu Egoisten, wenn sie endlich zum Einsatz kommen. Nicht so Pizarro. Gerne zeigte er sich in der eigenen Hälfte, spielte fast immer direkt weiter und harmonierte mit seinen Nebenleuten, vor allem Robben, als wäre das eine Allwöchentlichkeit. In einer Szene in der zweiten Halbzeit ließ Pizarro am rechten Flügel im Mittelfeld zwei Gegner ins Leere laufen und leitete den Angriff ein. Deutlich war ein Lachen auf seinem Gesicht zu sehen, nicht das einzige Mal.






Die Bundesliga-Saison ist so gut wie gelaufen und die Zeit entdeckt plötzlich, dass Bayern eine super Bank hat und Pizarro seinen x-ten Frühling durchlebt. Diese lahme Analyse konnte man in den letzten Wochen und Monaten schon zig mal in kicker, Sportbild & Co. lesen.
Von einer anspruchsvollen Hamburger Zeitung hätte man nach dem gestrigen Spiel spannenderes erwarten können. Zum Beispiel, warum es dem HSV seit nunmehr 30 Jahren einfach nicht gelingen will zu den Großen aufzuschließen – obwohl doch die Ausgangslage mit der zweitgrößten deutschen Stadt und einem tollen Stadion im Hintergrund nahezu perfekt erscheint.
Ist doch klar, warum es beim HSV nicht läuft: Weil sich die van der Vaarts getrennt haben. Das konnte man in den letzten Wochen doch schon zigmal in der Mopo und der Bild lesen. Das war mir zu langweilig.
Was mich interessieren würde, Bli-Bla-Blubb: Wo haben Sie denn gelesen, dass der Pizarro-Transfer ein Alleingang von Hoeneß war? Gibt es da einen Link oder ein Zitat?
Meinetwegen! Das ist dann aber auch die einzige Neuigkeit, die ich aus diesem Artikel ziehe. Wobei es natürlich keine Neuigkeit und schon gar keine Überraschung ist, dass Hoeneß auch mal Dinge im Alleingang entscheidet.
Alles andere - dass die Bayern jetzt auch Spiele von der Bank gewinnen, dass sie aus den vorigen Saisons gerlent haben, das Stürmer-Thema Gomez/Lewandowski/Olic/Petersen usw. - konnte man schon vor Wochen in jeder Sportpostille lesen.
Nochmal: Von einer Hamburger Zeitung hätte ich erwartet, dass sie sich nach so einem Spiel vielleicht doch mal mit dem Verein vor der eigenen Haustür beschäftigt. Das war auch generell nicht böse gemeint, sondern einfach nur eine Kritik an einer eindimensionalen Themenauswahl.
"obwohl doch die Ausgangslage mit der zweitgrößten deutschen Stadt und einem tollen Stadion im Hintergrund nahezu perfekt erscheint."
Wenn ein tolles Stadion und eine große Stadt ein Garant für Erfolg wäre, warum ist Herta BSC dann in der 2. Liga?
Ich kann schon verstehen, warum sich der Autor nicht mit dem HSV beschäftigt. Da gibt es derzeit nichts zu beschäftigen. Jemand, der sich von den Bayern derart abschlachten lässt, sollte seine internationalen Träume beerdigen und für die nächste Saison planen, wie er im Niemandsland der Liga, nämlich im Mittelfeld, brotlose Kunst betreiben kann. Dieser Verein hat derzeit einfach nicht das Format, sich überhaupt mit ihm zu beschäftigen.
Wie ist es möglich, dass der HSV gegen Dortmund eine Galavorstellung abliefert, wo ich mir mehrfach die Augen reiben musste, ob es sich tatsächlich um den HSV handelt und im Anschluss daran kriegt er nichts mehr gebacken und lässt sich zum krönenden Abschluss auch noch abschlachten, wie jemand, der schon als Absteiger feststeht und die meisten Spieler schon an andere Vereine verkauft wurden? Das war unterirdisch, so etwas sollte man bestenfalls mit Missachtung strafen.
Die Frage bleibt, warum schenke ich diesem Verein überhaupt soviel Aufmerksamkeit, indem ich über ihn schreibe?
Ist doch klar, warum es beim HSV nicht läuft: Weil sich die van der Vaarts getrennt haben. Das konnte man in den letzten Wochen doch schon zigmal in der Mopo und der Bild lesen. Das war mir zu langweilig.
Was mich interessieren würde, Bli-Bla-Blubb: Wo haben Sie denn gelesen, dass der Pizarro-Transfer ein Alleingang von Hoeneß war? Gibt es da einen Link oder ein Zitat?
Meinetwegen! Das ist dann aber auch die einzige Neuigkeit, die ich aus diesem Artikel ziehe. Wobei es natürlich keine Neuigkeit und schon gar keine Überraschung ist, dass Hoeneß auch mal Dinge im Alleingang entscheidet.
Alles andere - dass die Bayern jetzt auch Spiele von der Bank gewinnen, dass sie aus den vorigen Saisons gerlent haben, das Stürmer-Thema Gomez/Lewandowski/Olic/Petersen usw. - konnte man schon vor Wochen in jeder Sportpostille lesen.
Nochmal: Von einer Hamburger Zeitung hätte ich erwartet, dass sie sich nach so einem Spiel vielleicht doch mal mit dem Verein vor der eigenen Haustür beschäftigt. Das war auch generell nicht böse gemeint, sondern einfach nur eine Kritik an einer eindimensionalen Themenauswahl.
"obwohl doch die Ausgangslage mit der zweitgrößten deutschen Stadt und einem tollen Stadion im Hintergrund nahezu perfekt erscheint."
Wenn ein tolles Stadion und eine große Stadt ein Garant für Erfolg wäre, warum ist Herta BSC dann in der 2. Liga?
Ich kann schon verstehen, warum sich der Autor nicht mit dem HSV beschäftigt. Da gibt es derzeit nichts zu beschäftigen. Jemand, der sich von den Bayern derart abschlachten lässt, sollte seine internationalen Träume beerdigen und für die nächste Saison planen, wie er im Niemandsland der Liga, nämlich im Mittelfeld, brotlose Kunst betreiben kann. Dieser Verein hat derzeit einfach nicht das Format, sich überhaupt mit ihm zu beschäftigen.
Wie ist es möglich, dass der HSV gegen Dortmund eine Galavorstellung abliefert, wo ich mir mehrfach die Augen reiben musste, ob es sich tatsächlich um den HSV handelt und im Anschluss daran kriegt er nichts mehr gebacken und lässt sich zum krönenden Abschluss auch noch abschlachten, wie jemand, der schon als Absteiger feststeht und die meisten Spieler schon an andere Vereine verkauft wurden? Das war unterirdisch, so etwas sollte man bestenfalls mit Missachtung strafen.
Die Frage bleibt, warum schenke ich diesem Verein überhaupt soviel Aufmerksamkeit, indem ich über ihn schreibe?
Jemand, der sich so professionell ohne Murren auf die Bank setzt und dann auf Abruf solch eine Leistung zustande bringt, ist eines kleinen Artikels würdig.
Was mich hingegen nicht interessiert, ist, wieso ein beliebiger schlecht geführter Verein, dessen Fans immer noch zu Zeiten Uwe Seelers leben, es nicht über Mittelmaß hinaus schafft.
via ZEIT ONLINE plus App
Aufgrund eines Doppelpostings entfernt. Die Redaktion/ls
Das muss man bestätigen, dass der FCB seine Lehren gezogen hat.
In den letzten Saisons wollten sie mit minimalstem Aufwand alles gewinnen und dies führte zu dem Problem, dass man verletzte oder Spieler mit Durchhänger oder erschöpfte Spieler nicht gut ersetzen konnte.
Bayern war abhängig davon, dass Ribery, Robben oder Gomez gute Spiele machten.
Das hat sich geändert, der Trainer kann nun auf allen, wichtigen Positionen auch andere, starke Spieler bringen, wenn nötig und so den Stammspielern Pausen gönnen.
Zudem war es eigentlich das Beste, was den Bayern passieren konnte: 2 titellose Jahre.
Denn das brachte die Botschaft rüber:,,Hey, auch der FCB kann nicht alles so locker im Vorbeigehen gewinnen! Auch dier FCB muss kämpfen und sich Mühe geben, wenn er was erreichen will!"
Das hat die Spieler und die Mannschaft wieder erfolgshungriger gemacht. Dieser Erfolgshunger hat in der jüngeren Vergangenheit gefehlt, da haben die Spieler oft einfach nicht das letzte aus sich rausgeholt, weil sie dachten, sie würden eh viel gewinnen.
Die Mannschaft wurde punktuell genau richtig verstärkt und fühlt, dass sie nun wieder was reißen kann.
ich kann die Argumentation nicht nachvollziehen, dass Bayern nicht erfolgshungrig genug war um Titel zu erringen. Bayern ist immer hungrig und das Problem im letzten Jahr war eventuell, dass im Kopf das "Finale dahoam" alles überstrahlte. Man muss sich das dennoch mal vor Augen führen. Bayern hat in der letzten Saison eine richtig gute Saison gespielt. Sie haben 73Punkte geholt und ein Torverhältnis von 77:22. Nur mal zum Vergleich. In der letzten Meistersaison der Bayern haben sie 70 Punkte geholt und eine Tordifferenz von 72:31. Das Bayern 2x nicht Meister wurde hat einen einfachen Grund. Dortmund hat 2 überragende Spielzeiten hinter sich gebracht. Darum kann ich die These "Da fehlte der Hunger" nicht nachvollziehen.
Auch das 2Titellose Jahre "das beste sind, was Bayern passieren konnte" kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Die Transfers hätten sie auch mit den Titeln getätigt, ja vielleicht sogar noch mehr investiert, da sie immer das Bedürfnis haben, die besten Spieler zu Bayern zu lotsen und die Titel hat man für die Ewigkeit. Ich glaube, was Bayern wirklich antreibt ist der Hunger danach, das beste Team Europas zu sein und sich dauerhaft einen Platz unter den Top 6 zu sichern (Barca, Real, Milan, ManU, Juve, Bayern) und das ist ihnen finanziell und sportlich gelungen. Was wir gerade erleben ist eine Dominanz, wie man sie seit Jahren aus Spanien kennt und man kann nur hoffen für die Bundesliga, dass Dortmunds Konzept ab und an noch greift.
ich kann die Argumentation nicht nachvollziehen, dass Bayern nicht erfolgshungrig genug war um Titel zu erringen. Bayern ist immer hungrig und das Problem im letzten Jahr war eventuell, dass im Kopf das "Finale dahoam" alles überstrahlte. Man muss sich das dennoch mal vor Augen führen. Bayern hat in der letzten Saison eine richtig gute Saison gespielt. Sie haben 73Punkte geholt und ein Torverhältnis von 77:22. Nur mal zum Vergleich. In der letzten Meistersaison der Bayern haben sie 70 Punkte geholt und eine Tordifferenz von 72:31. Das Bayern 2x nicht Meister wurde hat einen einfachen Grund. Dortmund hat 2 überragende Spielzeiten hinter sich gebracht. Darum kann ich die These "Da fehlte der Hunger" nicht nachvollziehen.
Auch das 2Titellose Jahre "das beste sind, was Bayern passieren konnte" kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Die Transfers hätten sie auch mit den Titeln getätigt, ja vielleicht sogar noch mehr investiert, da sie immer das Bedürfnis haben, die besten Spieler zu Bayern zu lotsen und die Titel hat man für die Ewigkeit. Ich glaube, was Bayern wirklich antreibt ist der Hunger danach, das beste Team Europas zu sein und sich dauerhaft einen Platz unter den Top 6 zu sichern (Barca, Real, Milan, ManU, Juve, Bayern) und das ist ihnen finanziell und sportlich gelungen. Was wir gerade erleben ist eine Dominanz, wie man sie seit Jahren aus Spanien kennt und man kann nur hoffen für die Bundesliga, dass Dortmunds Konzept ab und an noch greift.
Ist doch klar, warum es beim HSV nicht läuft: Weil sich die van der Vaarts getrennt haben. Das konnte man in den letzten Wochen doch schon zigmal in der Mopo und der Bild lesen. Das war mir zu langweilig.
Was mich interessieren würde, Bli-Bla-Blubb: Wo haben Sie denn gelesen, dass der Pizarro-Transfer ein Alleingang von Hoeneß war? Gibt es da einen Link oder ein Zitat?
Bayern hat drei ausgezeichnete Stürmer: Gomez, Mandzukic und Pizzarro. Keinem der dreien kann Lewandowski das Wasser reichen. Diese Mannschaft ist soweit perfekt, jetzt bloss nicht das Geld rauswerfen für einen gehobenen Mittelklasseangreifer.
Besser in die Nachwuchsarbeit investieren, das kann sich lohnen, siehe Müller, Kroos, Hummels (den hat der unsägliche Schwabe völlig falsch eingeschätzt) und Badstuber.
Bei sowas http://www.youtube.com/wa... würde sich ein Mandzukic die Beine brechen. Mandzukic und Gomez machen zwar die Bälle irgendwie rein, aber zumindest Mandzukic kann kein Fußball spielen.
...zwar in Lewandowski auch nicht den Weltklassestürmer, den viele sehen, aber ebenso wenig bei Gomez und Mandzukic. Wenn die Weltklasse sind, dann Lewandowski erst recht.
Bei sowas http://www.youtube.com/wa... würde sich ein Mandzukic die Beine brechen. Mandzukic und Gomez machen zwar die Bälle irgendwie rein, aber zumindest Mandzukic kann kein Fußball spielen.
...zwar in Lewandowski auch nicht den Weltklassestürmer, den viele sehen, aber ebenso wenig bei Gomez und Mandzukic. Wenn die Weltklasse sind, dann Lewandowski erst recht.
ich kann die Argumentation nicht nachvollziehen, dass Bayern nicht erfolgshungrig genug war um Titel zu erringen. Bayern ist immer hungrig und das Problem im letzten Jahr war eventuell, dass im Kopf das "Finale dahoam" alles überstrahlte. Man muss sich das dennoch mal vor Augen führen. Bayern hat in der letzten Saison eine richtig gute Saison gespielt. Sie haben 73Punkte geholt und ein Torverhältnis von 77:22. Nur mal zum Vergleich. In der letzten Meistersaison der Bayern haben sie 70 Punkte geholt und eine Tordifferenz von 72:31. Das Bayern 2x nicht Meister wurde hat einen einfachen Grund. Dortmund hat 2 überragende Spielzeiten hinter sich gebracht. Darum kann ich die These "Da fehlte der Hunger" nicht nachvollziehen.
Auch das 2Titellose Jahre "das beste sind, was Bayern passieren konnte" kann ich nicht so richtig nachvollziehen. Die Transfers hätten sie auch mit den Titeln getätigt, ja vielleicht sogar noch mehr investiert, da sie immer das Bedürfnis haben, die besten Spieler zu Bayern zu lotsen und die Titel hat man für die Ewigkeit. Ich glaube, was Bayern wirklich antreibt ist der Hunger danach, das beste Team Europas zu sein und sich dauerhaft einen Platz unter den Top 6 zu sichern (Barca, Real, Milan, ManU, Juve, Bayern) und das ist ihnen finanziell und sportlich gelungen. Was wir gerade erleben ist eine Dominanz, wie man sie seit Jahren aus Spanien kennt und man kann nur hoffen für die Bundesliga, dass Dortmunds Konzept ab und an noch greift.
Die Bayern sind letztes Jahr unter Wert (ver)beurteilt worden, weil sie eben von Dortmund böse die Hucke voll bekommen haben!
Mit dem *Finale dahoam* ist noch dazu einfach zu viel Druck aufgebaut worden!
Ein paar % der diesjährigen Leistungsbereitschaft gehen aber über den Druck und die Qualität *von der Bank* hinaus schon auf die letzte Saison zurück.
Gerade langjährige Leistungsträger wie Ribbery, Lahm und Schweinsteiger, die allesamt eher keinen Druck von der Bank zu fürchten brauchen, zeigen dies!
Ich hoffe sehr, dass der BVB sein Niveau und vor allem seine Talente halten kann!
Wenn Götze, Reuss und Hummels den spanischen Begehrlichkeiten erliegen, dann ist es auf 2-3 Jahre vorbei mit der Herrlichkeit!
Lewandovsky kann man bestimmt ersetzen...
(ich hoffe ja immer noch, ihn nicht bei *meinen Bayern* zu sehen, nicht wg. der fussballerischen Qualität, eher wg. seiner Mentalität)
aber der BVB muss sein Gefüge zusammenhalten und sich sowohl punktuell als auch in der Breite wesentlich verstärken um in 3 Wettbewerben auf mehrere Jahre solche Leistung mithalten zu können!
Klopps Konzept kann nur funktionieren, wenn er die Junx mental an sich und den Verein und weitere Erfolgsaussichten binden kann!
Die Bayern sind letztes Jahr unter Wert (ver)beurteilt worden, weil sie eben von Dortmund böse die Hucke voll bekommen haben!
Mit dem *Finale dahoam* ist noch dazu einfach zu viel Druck aufgebaut worden!
Ein paar % der diesjährigen Leistungsbereitschaft gehen aber über den Druck und die Qualität *von der Bank* hinaus schon auf die letzte Saison zurück.
Gerade langjährige Leistungsträger wie Ribbery, Lahm und Schweinsteiger, die allesamt eher keinen Druck von der Bank zu fürchten brauchen, zeigen dies!
Ich hoffe sehr, dass der BVB sein Niveau und vor allem seine Talente halten kann!
Wenn Götze, Reuss und Hummels den spanischen Begehrlichkeiten erliegen, dann ist es auf 2-3 Jahre vorbei mit der Herrlichkeit!
Lewandovsky kann man bestimmt ersetzen...
(ich hoffe ja immer noch, ihn nicht bei *meinen Bayern* zu sehen, nicht wg. der fussballerischen Qualität, eher wg. seiner Mentalität)
aber der BVB muss sein Gefüge zusammenhalten und sich sowohl punktuell als auch in der Breite wesentlich verstärken um in 3 Wettbewerben auf mehrere Jahre solche Leistung mithalten zu können!
Klopps Konzept kann nur funktionieren, wenn er die Junx mental an sich und den Verein und weitere Erfolgsaussichten binden kann!
Meinetwegen! Das ist dann aber auch die einzige Neuigkeit, die ich aus diesem Artikel ziehe. Wobei es natürlich keine Neuigkeit und schon gar keine Überraschung ist, dass Hoeneß auch mal Dinge im Alleingang entscheidet.
Alles andere - dass die Bayern jetzt auch Spiele von der Bank gewinnen, dass sie aus den vorigen Saisons gerlent haben, das Stürmer-Thema Gomez/Lewandowski/Olic/Petersen usw. - konnte man schon vor Wochen in jeder Sportpostille lesen.
Nochmal: Von einer Hamburger Zeitung hätte ich erwartet, dass sie sich nach so einem Spiel vielleicht doch mal mit dem Verein vor der eigenen Haustür beschäftigt. Das war auch generell nicht böse gemeint, sondern einfach nur eine Kritik an einer eindimensionalen Themenauswahl.
dann ZEIT ONLINE(!) mit dem Berliner Sport Club Hertha und Union beschäftigen ;) Ist nicht bös gemeint, aber die OnlineRedaktion sitzt in Berlin. Ausserdem ist ein Spieler wie Pizarro schon einen Blick wert.
Interessanterweise, wenn man hier die Kommentare verfolgt, dann gibt es gerade nur zwei große Fraktionen. Bayern und Dortmund, die sich hier regelmäßig verbal auf die Mütze geben. Warum auch nicht :) ? Hingegen alles zu anderen Vereinen wird von den Foristen größtenteils unter den Teppich gekehrt (ok, die Schönheit von Gelsenkirchen wurde auch heiß diskutiert und wo der schönste Zoo Deutschlands steht (in Leipzig nebenbei)). Schauen Sie sich die Anzahl der Kommentare zum Ausscheiden von Stuttgart in der EuroLeague an, als kleines Beispiel. Darum kann ich es nachvollziehen, dass der Themenschwerpunkt bei den Bayern und Dortmund liegt und ab und an mit Humor und Kolumnen gewürzt wird.
Der HSV ist ein gutes Thema, die Anregung nehmen wir gerne auf, es steht ohnehin auf unserem Zettel. Allerdings ist es kein Thema, was ich mal eben Samstag Nacht aus dem Ärmel schüttele. Vielleicht hilft dieser Hinweis fürs Erste:
http://www.faz.net/aktuel...
Und: Zeit Online sitzt großteils in Berlin. Was natürlich nicht heißt, dass wir uns nicht mit dem HSV auseinandersetzen können.
dann ZEIT ONLINE(!) mit dem Berliner Sport Club Hertha und Union beschäftigen ;) Ist nicht bös gemeint, aber die OnlineRedaktion sitzt in Berlin. Ausserdem ist ein Spieler wie Pizarro schon einen Blick wert.
Interessanterweise, wenn man hier die Kommentare verfolgt, dann gibt es gerade nur zwei große Fraktionen. Bayern und Dortmund, die sich hier regelmäßig verbal auf die Mütze geben. Warum auch nicht :) ? Hingegen alles zu anderen Vereinen wird von den Foristen größtenteils unter den Teppich gekehrt (ok, die Schönheit von Gelsenkirchen wurde auch heiß diskutiert und wo der schönste Zoo Deutschlands steht (in Leipzig nebenbei)). Schauen Sie sich die Anzahl der Kommentare zum Ausscheiden von Stuttgart in der EuroLeague an, als kleines Beispiel. Darum kann ich es nachvollziehen, dass der Themenschwerpunkt bei den Bayern und Dortmund liegt und ab und an mit Humor und Kolumnen gewürzt wird.
Der HSV ist ein gutes Thema, die Anregung nehmen wir gerne auf, es steht ohnehin auf unserem Zettel. Allerdings ist es kein Thema, was ich mal eben Samstag Nacht aus dem Ärmel schüttele. Vielleicht hilft dieser Hinweis fürs Erste:
http://www.faz.net/aktuel...
Und: Zeit Online sitzt großteils in Berlin. Was natürlich nicht heißt, dass wir uns nicht mit dem HSV auseinandersetzen können.
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