SteuerhinterziehungHoeneß schob Zocker-Millionen auf Vontobel-Konto

Kredit vom Adidas-Chef, Börsenspekulationen, Konto bei der Vontobel: Es gibt Berichte über das Ausmaß der Affäre um Hoeneß. Um Schwarzgeld soll es sich nicht handeln.

Hoeneß auf der Mitgliederversammlung des FC Bayern im November 2011

Hoeneß auf der Mitgliederversammlung des FC Bayern im November 2011  |  © Christof Stache/AFP/Getty Images

In der Steueraffäre um Uli Hoeneß ist bislang nur eins gewiss: Der langjährige Manager und jetzige Präsident des FC Bayern München hat bei den bayerischen Finanzbehörden eine Selbstanzeige wegen eines Kontos in der Schweiz gestellt. Wie hoch die Einlagen auf diesem Konto sind, woher das Geld stammt und welche eidgenössische Bank involviert ist, dazu schweigen die Beteiligten. Allerdings gibt es erste Berichte über das Woher und Wieviel.

Kredit vom Adidas-Chef

So heißt es in der Süddeutsche Zeitung, bei dem Geld handele es sich um Einnahmen aus Börsenspekulationen. Ausgangspunkt war demnach ein Darlehen in Höhe von 10 bis 15 Millionen Euro, das Hoeneß im Jahr 2000 von seinem Freund Robert Louis-Dreyfus, dem früheren Chef des Sportartikelherstellers und FC-Bayern-Sponsors Adidas, erhalten haben soll. Die Einnahmen aus diesen Spekulationen soll Hoeneß dann versteuert und auf einem Konto der Zürcher Bank Vontobel angelegt haben – die darauf fälligen Kapitalertragssteuern blieb er dem deutschen Fiskus allerdings schuldig.

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Im vergangenen Jahr wollte Hoeneß seine Steuerschuld offenbar begleichen und setzte dabei auf das von Schwarz-Gelb geplante Steuerabkommen mit der Schweiz, was mutmaßlichen Steuersündern unter anderem Anonymität zugesichert hätte. Als dies gescheitert war, wandte er sich per Selbstanzeige an die Finanzbehörden und zahlte laut SZ schließlich drei Millionen Euro an Steuern und Zinsen nach. Aus dieser Zahl schließt die Zeitung auf ein Vermögen in Höhe von "etwa 18 bis 20 Millionen Euro".

Hausdurchsuchung bei Hoeneß

Ausgehend von der Münchner Abendzeitung waren am Wochenende über sehr viel höhere Summen spekuliert worden. Demnach soll Hoeneß "mehrere Hundert Millionen Euro" unterschlagen haben. Diese Angaben decken sich teils mit einem Bericht des Stern. Bereits Mitte Januar hatte das Magazin berichtet, dass ein "Spitzenvertreter der deutschen Fußball-Bundesliga" ein Vermögen in "dreistelliger Millionenhöhe" auf einem Nummernkonto bei der Vontobel-Bank versteckt haben soll.

Laut Süddeutscher Zeitung fallen der Magazinbericht und Hoeneß' Selbstanzeige beim Finanzamt im bayerischen Miesbach in dieselbe Woche – die Steuerfahnder waren alarmiert. Die im Stern kolportierten Zahlen gingen offenbar weit über die Angaben des Managers hinaus, sodass die Ermittler Hoeneß verdächtigten, die Behörden nicht vollständig informiert zu haben. Es folgte eine Hausdurchsuchung von Hoeneß' Anwesen am Tegernsee, laut SZ ohne Ergebnis: "Der Fall aus dem Stern und die echten Abläufe im Fall Hoeneß scheinen gar nichts miteinander zu tun haben", folgert die Zeitung.

"Gegen Barcelona im Stadion"

Hoeneß selbst will sich zu all dem bislang nicht äußern. "Sie können sich vorstellen, dass mir vieles auf der Zunge liegt, aber ich muss erst mit den Behörden meine Hausaufgaben machen", sagte er der Zeitung. Angesichts des schwebenden Verfahrens dürfe er "im Moment" nichts sagen.

Für seinen Verein fühlt er sich aber auch weiterhin verantwortlich – in der laufenden Saison und darüber hinaus. "An einen Rücktritt als Aufsichtsratsvorsitzender bei Bayern München denke ich nicht", sagte Hoeneß der Sport Bild Plus und kündigte an, das Halbfinal-Hinspiel seiner Bayern in der Champions League am Dienstag live in der heimischen Allianz Arena zu verfolgen. "Gegen Barcelona bin ich auch wieder im Stadion."

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Leserkommentare
  1. vor Meinungsfreiheit und Journalismus, wird für mich zu viel in dieses Thema hineingedichtet. Alles was man hört sind Spekulationen. Fakt ist, dass Uli Hoeneß eine Selbstanzeige wegen Steuerhinterziehung getätigt hat. Grund ist ein bisher steuerlich nicht erfasstes Konto in der Schweiz – End of the story.
    Alles andere sind Spekulationen, Vermutungen, Schadenfreude, Hoffnungen etc.

    Ich hoffe, dass Uli Hoeneß, neben der sicherlich fairen juristischen und steuerlichen Aufarbeitung durch die Behörden, auch die Chance bekommt, diese Geschichte der Öffentlichkeit zu erklären. Bevor man ihn verurteilt, ohne genau zu wissen, warum eigentlich.

    19 Leserempfehlungen
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    einer Selbstanzeige die Staatsanwaltschaft ermittelt und eine Hausdurchsuchung durchfuehrt. Dies ist offensichtlich der Fall. Es bleibt zu hoffen, dass dieser Vorfall nicht im "Freundeskreis" geregelt wird. Dass ein MP in Bayern angeblich schon seit "geraumer Zeit" von diesem "schwerwiegenden Fall" wusste, ist zumindest sehr bemerkenswert. Dazu sollte es eine Erklaeung geben, weder Finanzbeamte, noch Staatsanwaelte informieren den MP ueber laufende Ermittlungen.

    aber wenn Herr Hoeness wie jeder andere brave Bürger seine Steuererklärung korrekt abgegeben hätte, dann bräuchte er sich jetzt nicht über Spekulationen zu wundern...

    Wenn ich zweistellige Millionenbeträge auf Konten "rumliegen" habe und die dafür fälligen Steuern nicht bezahlen möchte, gibt es dafür nur ein Wort:

    GIER!

    • Moika
    • 22. April 2013 11:07 Uhr

    Irgendeinen Aufhänger brauchen die Medien halt. Die letzte Woche war es Boston - und nun folgt eben die Hoeness-Woche.

    Denn das, was bisher bekannt ist, rechtfertigt doch in keinster Weise diese Hatz des Herrn Hoeness. Verantwortungsvoller - also gut recherchierter - Journalismus sieht meines Erachtens anders aus.

    Bei Otto Normalverbraucher handelt es sich um den legendären "Deutschen Michel". Wenn dieser wirklich zu Geld kommt, macht er zwangsläufig eine Metamorphose durch. Er mutiert vom in der Überschrift Genannten zu einem Privilegierten. Dieser Prozess macht ihn, den "Deutschen Michel", nicht demütiger, sondern eher verschlagener. Man kann sogar die Behauptung wagen, dass fünfundneunzig Prozent, nicht nur der Deutschen, sich so verhalten, bzw. reagieren. Wer das Gegenteil behauptet, dürfte sich der Bigotterie schuldig machen. Also: Vermeiden wir den in solchen Fällen üblichen falschen Zungenschlag.

  2. hier ist ein grossmaeuliger, nach oben geschwemmter Fussballkicker, der sich penetrant als Moralapostel aufspielte und meinte besonders clever zu sein, als Krimmineller entlarvt worden. Seine Selbstanzeige, die "sehr verspaetet" kam spricht eine unmissverstaendliche Spache. Die Staatsanwaltschaft wird nicht wegen der Augenfarbe von Hoehness ermitteln. Kredite von "Freunden" (riecht nach Insidergeschaeft ?), die gleichzeitig Hauptsponsor sind, zeigen was in diesem "Sport" so moeglich ist. Ottonormalverbraucher, der mit seinen GEZ-Gebuehren und durch Eintrittskarten und Merchandising, diesen Wahnsinn finanziert, sollte nun wach werden. Wir schicken unsere Kinder in Sportvereine an deren Spitze Kriminelle sitzen, so einfach ist das, bitte nicht ganz vergessen.

    Fuehrt mann sich dann noch vor Augen wie es zu fristlosen Entlassungen kommt, weil jemand eine Frikadelle verzehrt hat, wird einem die Dimension langsam klar. In der Wurstfabrik des Gutmenschen soll es ja auch ganz menschenfreundlich zugehen. Nein, Herr Hoenesss, sie sollten ganze schnell von der Bildflaeche verschwinden und ihre "Restmillionen geniessen" wir haben sie lange genug ertragen.

    31 Leserempfehlungen
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    "Herr Hoenesss, sie sollten ganze schnell von der Bildflaeche verschwinden und ihre "Restmillionen geniessen" wir haben sie lange genug ertragen."

    Ja einen wunderschönen guten Morgen Herr Hater? Wie lebt sichs den so als Internethetzer. Wie ich und viele, viele (betont theatralisch) andere sie kennen, haben sie das System umgangen und sich selbst so viele viele Leserempfehlungen gegeben, um eine entsprechende Wirkung mit ihrem sprachlichen Shitstorm (Scheisssturm) zu erzeugen. Sie und ihre leiblichen Leserempfehlungen (also sie) sollten jetzt wach werden und sehen was sie angerichtet haben. Wir haben genug von Ihnen. Sie sollten sich klar machen was Ihnen wichig ist im Leben und sich in ihr Leben zurückziehen. Führt man sich vor Augen wie so jemand wie sie sein Leben führt, so kann man nur Mitleid haben.
    Mein Mitleid haben sie nicht

    "Kredite von "Freunden" (riecht nach Insidergeschaeft ?), die gleichzeitig Hauptsponsor sind, zeigen was in diesem "Sport" so moeglich ist."

    Keine Ahnung haben was ein Insidergeschäft ist, aber hauptsache mal in den Raum geworfen.

    Gehen Sie eigentlich mit den Millionen GEZ und Eintrittskartenbezahlern auch so hart ins Gericht, die den Fiskus durch Schwarzarbeit jährlich um zig Milliarden betrügen?

    PS: Das war kein Statement pro Steuerhinterziehung, aber im Endeffekt tun das fast alle in diesem Land!

    oder Schwarzarbeitern beteilige ich mich nicht. Hier geht es um den konkreten Fall der Steuerhinterziehung von Herrn Hoeness, die durch eine Selbstanzeige dokumentiert ist, die eine staatsanwaltliche Untersuchung nach sich zog.

    Private Kredite vom Inhaber des Hauptsponsors, welche in der Schweiz in der Groessenordnung von 10-15 Mio. mit der Absicht von Boersenspekulationen vergeben wurden, sind nicht nur fuer mich merkwuerdig. Der verstorbene Dreyfus ist kein ganz unbeschriebens Blatt, obwohl er ein charismatischer Unternehmer war. Er kam 2006 mit einer Bewaehrungsstrafe von 10 Monaten davon und einem Bussgeld von 200000 €. Der Ausgangspunkt waren illegale Spielertransfers. Ueber das sehr milde Urteil wurde ziemlich geschmunzelt. Das Dreyfus ein Borsenzocker war ist bekannt.

    Die weitere Entwicklung bleibt abzuwarten, die Staatsanwaltschaft untersucht in der Regel tut sie das gerade in Bayen, nicht aus Spass am Vergnuegen.

    Meine Meinung zu Aufsichtsratsvorsitzenden und Praesidenten, die der Steuerhinterziehung ueberfuehrt sind, habe ich kundgetan. Sie moegen eine andere Meinung haben. Das stoert mich nicht.

  3. Günther Johannes Jauch hat es gestern Abend ein wenig angekratzt aber nicht zu Ende diskutiert. Die Selbstanzeige bei Steuerhinterziehung ist absolut diskret. Die Mitarbeiter der Steuerbehörde sind zur Verwschiegenheit bei Strafe verpflichtet. Warum ist denn gerade der Focus das Magazin, was seit 2 Wochen angeblich recherchiert hat und nun die Story ganz exclisiv herausgibt. Gestern, bei Jauch, wollte uns Herr Jörg Quoos vermitteln, dass Helmut Markwort als Aufsichtsratsmitglied der FC Bayern München AG und Verleger des Focus rein nichts damit zu tun hat. Ich kann das nicht glauben.

    3 Leserempfehlungen
  4. Die Affäre Hoeneß wirft mal wieder einen Blick auf den Journalismus in Zeiten von Internet. Ich habe gestern überall gelesen Herr Hoeneß hätte mehrere 100 Millionen EUR in der Schweiz liegen.
    Früher hat man eine Zeitungsente einen Tag lang in einer Zeitung gelesen. Inzwischen liest man Falschberichte innerhalb von Minuten in 20 Medien. Bei strafrechtlich relevanten Vorwürfen, die noch dazu Privatsphäre betreffen, halte ich das für sehr kritikwürdig als Journalist so zu spekulieren.

    Sie sollten sich schon mal Gedanken machen, wie Sie ihr Medium qualitativ hochwertig halten, wenn das Tempo (das nicht nur die Nutzer bestimmen) so abartig hoch ist.

    8 Leserempfehlungen
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    Meines Wissens nach wurde zunächst irrtümlich berichtet, bei dem Geld auf dem Schweizer Konto handele es sich um Schwarzgeld; mittlerweile wurde das korrigiert dahingehend, das Geld sei versteuertes Geld, es gehe bei den Vorwürfen lediglich um das Nicht-Zahlen von Kapitalertragsteuer.

    Soweit korrekt?

    Dann berichtete u.a. die SZ, Herr Hoeneß habe an das Finanzamt einen Abschlag von 3 Millionen Euro für zu erwartende Nachforderungen gezahlt.

    Meldung korrekt oder nicht?

    Es war von 25% der zu erwartenden Nachzahlung zu lesen.

    Meldung korrekt oder nicht?

    Wie hoch ist, ausgehend von diesen - korrekten oder nichtkorrekten? - Angaben das Gesamtvermögen auf diesem Konto, Ihrer Einschätzung nach?

    Was genau ist die "Falschmeldung", die Sie so wütend macht?

    Dass das Geld kein Schwarzgeld ist? Das wurde aber von den Medien korrigiert.

    Dass die Angaben zur Abschlagszahlung für Nachforderungen nicht stimmen? Davon ist im obigen Artikel nicht die Rede.

  5. 18 Leserempfehlungen
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    • kokor
    • 22. April 2013 9:12 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Polemik. Danke. Die Redaktion/kvk

    • sinta
    • 22. April 2013 9:41 Uhr

    Und davon haben Sie genau was? Verstehen Sie mich nicht falsch, Hr. Hoeneß gehört für das was er getan hat, bestraft. Nachzahlung plus zusätzlich eine empfindliche Strafe, ganz klar. Nur weiß ich nicht genau, wie der Gesellschaft es von Nutzen ist, wenn der Mann jetzt ins Gefängnis muss. Ich mag ihn nicht, er ist ein Pöbler, ein Polemiker. Ich bin noch nicht mal enttäuscht von ihm, eher widert mich das alles an. Ich will damit auch perse Steuerbetrügern keinen Freifahrtsschein ausstellen - ich sehe hier einfach nicht die kriminelle Energie, wie bei anderen. Ist halt aber nur meine Meinung.
    Noch dazu muss ich sagen, ich blicke bei diesem ganzen Zahlen-Wirr-Warr sowieso nicht durch - was auch letztendlich egal ist, für mich sind das alles Phantasiesummen - ob er nun bei 10 Millionen oder 300 Millionen beschissen hat, für mich liegt das alles ausserhalb meiner Vorstellungskraft. Ich bin auf mich immer ganz stolz, wenn ich am Ende vom Monat mal 100 Euro im plus bin - da fühle ich mich dann richtig gut. ;)

    Nö!

    • kokor
    • 22. April 2013 9:12 Uhr
    6. [...]

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unsachliche Polemik. Danke. Die Redaktion/kvk

    2 Leserempfehlungen
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    muss man in einer anderen Liga spielen!

    Dagegen ist der Würschtels-könig nur ein kleiner Fisch...

    denn die Eurorettung ist nach den Maastrichverträgen an sich ebenso illegal wie Steuerhinterziehung.
    Aber hier zeigt sich an sich schön, wie eine Empörungswelle gegen eine Privatperson durchs Land rollt, während Merkel seit ihrem Amtsantritt 681 Mrd neue Schulden aufgehäuft hat, ohne nennenswerten Widerstand von Medien und Bevölkerung. Und diese Unsummen vertragswidrig, also illegal, zur Eurorettung verschwendet hat.
    Herr Hoeneß sollte das magische Wort "alternativlos" im Zusammenhang mit seiner Zockerei verwenden, das stimmt die Juristen sicherlich milde.

  6. es war genug Zeit, sich Erklärungen zurecht zu legen, die die Öffentlichkeit beruhigen. Ich glaube gar nichts mehr, was bei unserer Presse vermutlich auch angebracht ist.

    Eine Leserempfehlung
  7. Ich bin immer wieder überrascht, dass ein (versuchter) Steuerbetrug ab einer gewissen Größe bei vielen Menschen (und Mitforisten) als eine Art Kavaliersdelikt angesehen wird.

    Ich will nicht das Pferd des ach so sehr kontrollierten Hartz 4 Empfängers reiten, sondern "Otto Normalverbrauchen" erwähnen, der jedes Jahr seine Einkommenssteuererklärung korrekt abzugeben hat - und wehe nicht!

    24 Leserempfehlungen
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    Meinen Sie den Otto Normalverbraucher, der seiner Putzfrau 10 Euro die Stunde am Fiskus vorbei zahlt, oder dessen Elektrikernachbar am Wochenende eine Steckdose legt?

    MIt Ihrer Rückfrage nach 10€ die Stunde, sprechen Sie zu Recht das Thema Mindeslohn an. Auch das Thema Tauschbörse - so verstehe ich Sie - direkte Dienstleistung gegen direkte Dienstleistung, in einigen Regionen sogar mit einem eigenen Währungssystem verbunden, ist ein weiteres wichtiges Diskussionsfeld. Wäre interessant, wie dies aus dem Blickwinkel Steuergerechtigketi zu beurteieln ist

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  • Quelle ZEIT ONLINE, dpa, kg
  • Schlagworte Uli Hoeneß | Bundesliga | Fußball | FC Bayern München | Abendzeitung | Allianz Arena
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