ProfifußballDie Bundesliga muss sich vor zu dominanten Vereinen schützen

Der FCB gewinnt alles, der BVB fast alles. Was in der Champions League interessiert, macht die Bundesliga langweilig. Sechs Maßnahmen, um das zu ändern. von 

Karl-Heinz Rummenigge nach dem Gewinn der Bundesliga-Meisterschaft

Karl-Heinz Rummenigge nach dem Gewinn der Bundesliga-Meisterschaft   |  © Lennart Preiss/Bongarts/Getty Images

Das Champions-League-Finale ist ein Höhepunkt deutscher Fußballgeschichte. Doch die Begeisterung der Fans geht auf Kosten der Bundesliga, die in diesem Jahr langweilig war wie selten zuvor. Stehen ihr auch künftig spanische Verhältnisse bevor, also die Dominanz zweier großer, reicher Vereine? Oder gar eine Monokultur des allergrößten, allerreichsten, des FC Bayern?

Durch die Erfolge der beiden deutschen Vereine entsteht eine besondere Dynamik, die man als runaway selection bezeichnen kann. Wer Erfolg hat, bekommt mehr Geld. Mit diesem Geld hat er wiederum mehr Erfolg. Der Teufel macht immer auf den größten Haufen.

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Die Bayern sind der reichste Verein, weil sie seit Jahrzehnten erfolgreich spielen und wirtschaften. Ungleichheit wird und soll es ja immer geben. Doch der Fußball lebt von Überraschungen. Aber auch von juristischen, ökonomischen und politischen Voraussetzungen. Einige dieser Regeln kann man ändern. Wir stellen, unabhängig von ihrer Durchsetzbarkeit, sechs Vorschläge zur Diskussion, deren Umsetzung die Ressourcen ein wenig gleichmäßiger verteilen und die dem Kampf gegen die Langeweile dienen würden:

1. TV-Geld anders verteilen

Es heißt oft, das Geld, das die Bundesliga vom Fernsehen erhält, werde solidarisch verteilt. Im Vergleich mit anderen Ligen stimmt das auch. In Deutschland werden die TV-Rechte zentral vermarktet, in Spanien kann jeder Verein sie auf eigene Faust veräußern. Daraus folgt eine große Schere zwischen Groß und Klein. Gemäß einer Studie von Deloitte beträgt das Verhältnis zwischen dem Verein, der am meisten, und dem, der am wenigsten erhält, in der Primera Division etwa 13:1. In der Bundesliga ist der Bayern/Fürth-Quotient nur etwa 2:1.

Andererseits besagt diese Zahl: Auch in Deutschland erhalten die ohnehin schon Großen viel mehr als die Kleinen. Das ist keineswegs selbstverständlich, denn die vielen Millionen, die Sky und die Öffentlich-Rechtlichen den Bundesliga-Vereinen zahlen, sind ja keine Prämien. Stattdessen könnte man sie gleichmäßig an alle verteilen. So wie das noch im Jahr 2000 üblich war. Eine Leistungskomponente im Verteilungsschlüssel wurde erst danach eingeführt.

2. Erlöse der Champions League anders verteilen 

In der Champions League kann man reich werden. Allein schon durch die Gruppenphase erhalten alle Teilnehmer hohe fixe Erlöse. Wer entsprechend weiterkommt, verdient noch mehr. Um dem entgegenzuwirken, könnte die Uefa das K.o.-System von der ersten Runde an wiedereinführen. Diese Maßnahme würde den Vereinen die Planungssicherheit nehmen. Man könnte auch den aktuellen Modus beibehalten und stattdessen das Geld anders verteilen. Zum Beispiel, indem man einen Teil der Erlöse an einen nationalen Pool ausschüttet.

Leserkommentare
  1. Umverteiler. Von Kapitalismus, Unternehmertum, freiem Markt etc. halten Sie nicht viel oder? Warum sollte man auch das behalten können, was man selbst erwirtschaftet hat? Geht doch nicht!
    Wozu international mitmischen können? Hauptsache die bösen Bayern werden gestraft und ihre Erfolge vergemeinschaftet.
    Sind Sie egtl. auch für Euro-Bonds und generelle Schuldenvergemeinschaftung?

    18 Leserempfehlungen
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    • Jopa
    • 25. Mai 2013 11:06 Uhr

    Apropos "selbst erwirtschaftet": Sie übersehen anscheinend die vielen Generationen von Menschen, die vor ihnen gelebt haben (Schätzungen zufolge ca. 110 Mrd.), und auch die Menschen die Ihnen zu Lebzeiten zu Diensten stehen und die ebenfalls an Ihrer Entwicklung mitwirken und mitgewirkt haben. Sie sollten genauso wie der FCB einmal über Ihren Hochmut reflektieren.

    • jzehn
    • 25. Mai 2013 11:17 Uhr

    Entfernt. Bitte verzichten Sie auf unterstellende Äußerungen. Die Redaktion/mak

    • u.t.
    • 25. Mai 2013 12:11 Uhr

    so gut die 50+1-Regelung auch ist, sie hat in der Tat den Nachteil, dass sie vorhandene Stärkenunterschiede tendenziell auch betoniert. Die kleineren Vereine nehmen also freiwillig in Kauf, nicht den ganz großen "Schlag" zu fahren, alles einem Großinvestor zu überlassen und dadurch einen auch ManC oder Chelsea zu machen - potenziell - ernsthafter Bewerber zu werden.

    Daher sind Gegenmaßnahmen dagegen durchaus erwägenswert und eine Art ausgleichende Gerechtigkeit.

    Ich fand Netzer bei Lanz (und ich hab diesen unsäglichen Lanz auch bloß geguckt, weil der Netzer vorher angekündigt wurde!) sehr interessant (wobei, fast so arrogant wie die Bayern, hehehe).
    Er fand die Auswirkungen des Bosman-Urteils auch extrem schädlich.

    ... wie sie mir gefällt? Ihre Interpretation ist einerseits richtig, andererseits sehr wohl fragwürdig. Aus der Vergangenheit die Rechtfertigung gegenwärtiger Zutände abzuleiten ist problematisch. Nur weil ein Verein über lange Zeit erfolgreich gewesen ist, bedeutet das nicht, dass es deswegen angemessen und schon garnicht dass es nicht kritisierbar ist, dass er einen unvergleichlichen und chronischen Wettbewerbsvorteil genießt. Sport lebt von Spannung und prinzipiell von Chancengleichheit. Natürlich sind Menschen ungleich und haben auch im Sport unterschiedliche Voraussetzungen, aber der Unterschied ist hier ja ein anderer: Hier geht es um Gebilde, die ganz unterschiedliche Chancen auf zukünftige Erfolge wegen krass asymmetrischer Ausgangsbedingungen haben. Wettbewerb im sportlichen wird durch den großen Einfluss wirtschaftlicher Belange ad adsurbum geführt. Das kann natürlich trotzdem funktionieren und manchen Fans wird es egal sein, wie und warum ihr Verein die anderen permanent in den Schatten stellt. Aber fair und richtig ist es deswegen noch nicht und es genügt auch nicht den normativen Idealen des Sports, aber darum geht es ja scheinbar ohnehin lange nicht mehr. Aber ihre Tirade gegen Umverteilung und ihr implizites Plädoyer für den [naturalisierten] Kapitalismus ist billig. Ich attestiere Ihnen deswegen, dass sie ein unkritischer Verteidiger des Faktischen sind und für Kritik schon viel zu sehr im Sumpf stecken d.h. dessen Ideologie internalisiert haben. Gratulation!

    "Von Kapitalismus, Unternehmertum, freiem Markt etc. halten Sie nicht viel oder?"
    Vom (wirklich) freien Markt halte ich in der Tat nicht viel, weil er - in Theorie und Praxis bestens bekannt - den Wettbewerb schädigende Größenvorteile generiert. So auch im Fall von Bayern (und weit weniger krass bei Dortmund): Über die Mehreinnahmen in der Champions League und die damit einhergehenden Transfermöglichkeiten wird das permanente Erreichen der CL-Plätze gesichert, was wiederum zu - relativ zu den anderen BL-Mannschaften - höheren Einnahmen führt und die Monopolstellung Bayerns in der Bundesliga perpetuiert - ein Teufelskreis eben.

    Insofern wären reglementierende Maßnahmen sinnvoll: Eine Art Gehaltsobergrenze (Salary Cap) wie im im US-Sportmarkt verhindert z.B. die Ansammlung von zu vielen Superstars in einem Team. Der US-Draft ist im europäischen Fussballmarkt bzw. -system nicht umsetzbar. Hingegen fände ich eine Regel sinnvoll, die besagt, dass ein gewisser Prozentsatz an Spielern aus der eigenen Jugend kommen müsste (Ausländerregel wäre in der Tat diskriminierend).
    Das würde natürlich nur funktionieren, wenn es generell, also gesamteuropäisch umgesetzt würde, sonst hätten ja diejenigen Teams, die davon nicht betroffen sind, wieder einen Wettbewerbs- und Größenvorteil.

    • dacapo
    • 26. Mai 2013 10:27 Uhr

    Lesen Sie bitte doch nochmal den Artikel, um Ihre Ansicht zu überprüfen, dass die "bösen Bayern" gestraft werden sollen. Die "bösen Bayern" können sich nur selber strafen, was sie ja auch oft genug machen, durch die Hochnäsigkeit der FCB-Oberen, die sich zudem noch verstärkt haben mit einem überhochnäsigen Sammer. Und die Fans? Die übernehmen leider diese Einstellung von den Oberen. Die plappern vor und alle plappern nach. Man möge sich als Bayern-Fan doch mal fragen, warum der FCB im Lande, außerhalb Bayerns so unbeliebt ist. Im Gegensatz dazu gibt es mehrere Vereine, die über der Region hinaus beliebt sind, auch bei weniger Erfolg, den der FCB zu verzeichnen hat, da er nun mal einmal Spitze ist, über Jahrzehnte, aber nicht immer so attraktiv Fußball gespielt hat, wie jetzt unter Heynckes, dem der gestrige Erfolg zu gönnen ist.

  2. ... wo sind wir gelandet ... ?

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  3. Diese Maßnahmen würden nur dazu führen dass die deutschen Spitzenvereine international keine Rolle mehr spielen würden. Ein solches weltweites Medieninteresse, wie durch das deutsch-deutsche CL Finale, würde es dann nie wieder geben. Demtentsprechend würden auch die Fernseh- und Sponsorengelder und , die der Autor so schön umverteilen will auch wieder deutlich weniger werden weil sich außerhalb Deutschlands keiner mehr für die Bundesliga interessieren würde.

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    • TDU
    • 25. Mai 2013 11:10 Uhr

    Die unbewusste Sehnsucht nach dem Idyll könnte an meinen. So Österreich oder Schweiz..Dazu dann DDR wo ja angeblich schwerpunktmässig mal nach Dresden verpflichtet wurde.

  4. Wer von Ihnen hätte Freiburg vor 2 Saisons auf einem Europapokalplatz vermutet? Und beinahe hätte sie ja noch die CL erreicht. Gott sei Dank haben es meine Schalker dann ja doch noch gepackt. :).

    Außerdem wird der Großteil der Gelder ja nicht mehr nur durch die sportlichen Erfolge erwirtschaftet, sondern durch Merchandising, Trikotverkauf, etc.

    Meiner Meinung nach ist die momentane Bayern-Dominanz in der nationalen und internationalen Fußballwelt auf zwei Faktoren zurück zuführen.
    1: Die spanischen Top-Teams werden älter und müssen sich erneuern
    2: Das Bayernmanagement hat ein paar sehr gute Einkäufe getätigt und diese perfekt ins Team integriert.

    Also für mich noch kein Grund zur Panik und für Regulierungswahn. Einfach mal eine Saison abwarten und gucken, welche Talente auch bei anderen Vereinen auftauchen und den derzeit dominanten Vereinen das Leben schwer machen.

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    "Außerdem wird der Großteil der Gelder ja nicht mehr nur durch die sportlichen Erfolge erwirtschaftet, sondern durch Merchandising, Trikotverkauf, etc."

    Sicher? Sponsorengelder sind eng mit sportliche Erfolge verknüpft und Sponsoren kürzen bei Misserfolg ihre Gelder.
    Mit dem Erreichen des Halbfinals der Champions League haben der FC Bayern und Borussia Dortmund ihre Einnahmen in der Königsklasse noch einmal deutlich hochgeschraubt. Beide Klubs dürfen sich bereits jetzt auf jeweils deutlich mehr als 50 Millionen Euro freuen.

    Allein die Uefa schüttet an die Münchner sicher 25,4 Millionen Euro an Prämien aus, der BVB erspielte sich aufgrund der noch erfolgreicheren Gruppenphase sogar 25,9 Millionen Euro.

    Hinzu kommen noch individuelle Bonuszahlungen aus Sponsorenverträgen und Zuschauereinnahmen, die bei beiden Klubs etwa 15 Millionen Euro betragen, sowie die Einnahmen aus dem sogenannten nationalen Marktpool, der den Dortmundern als Deutschem Meister 11,25 Millionen Euro und den Münchnern als Vize 8,75 Millionen Euro garantiert.

    http://www.welt.de/sport/...

    Zu ihren 2 Faktoren für Bayerns Dominanz:
    "1: Die spanischen Top-Teams werden älter und müssen sich erneuern"
    Der Altersdurchschnitt bei Barca und Real (beide ca. 27 Jahre) ist unwesentlich höher als bei Bayern (ca. 26) und Dortmund (ca. 25). Außerdem sagt das (aggregierte) Alter über die Spielweise und den Erfolg gar nichts aus.

    "2: Das Bayernmanagement hat ein paar sehr gute Einkäufe getätigt und diese perfekt ins Team integriert."
    Ja, das stimmt. Die erst in den letzten Jahren erfolgten Großinvestitionen waren im Gegensatz zur Investitionspolitik der anderen internationalen Topclubs durchaus sinnvoll und sind gut integriert worden.

    Eine bayrische "Dominanz" kann ich in der internationalen Fußballwelt aber (bis dato) nicht erkennen.

  5. Alle Vereine außer dem FCB werden zwangsabgestiegen. Der FCB wird per Dekret jedes Jahr zum Fussballmeister, da er der einzige Verein in der Bundesliga wäre.

    Dann brauchen wir keine Spieler mehr, keine Stadien, usw. Was man da an Steuergeld und GEZ-Gebühren einsparen und für was sinnvolles einsetzen könnte!

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    • baysyx
    • 25. Mai 2013 13:43 Uhr

    Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass die GEZ-Abgabe sinken oder aber die GEZ-Einnahmen sinnvoller verteilt werden würden? ;)

  6. man verteilt die Spitzenspieler gleich auf alle Vereine, die Talente auch gleich noch was bleibt wäre eine interessante durchschnittliche Bundesliga die in Europa keine Rolle mehr spielt, den wie viele Spieler gibt es den die wirklich auf Weltklasse Niveau spielen.
    Ich bin weder Bayern noch BVB Fan, im Gegenteil wenn es in der Liga gegen Gladbach geht wünsche ich beiden Vereinen den Abstieg in die 2. Liga, besonders nachdem sie letztes Jahr beide ! Gladbach das Rückrad gebrochen haben mit ihren käufen, aber Fakt ist auch würden die 2 Geldsackvereine das nicht machen wären sie international zweitklassig. Wer will das den wirklich sehen. Real, Barcelona, Chelsea würden sich über die dämlichen Deutschen kaputt lachen.

    5 Leserempfehlungen
  7. Eine Ausländerregelung wäre für Bayern kein übermäßig großes Problem, da man über viele deutsche Topspieler verfügt.

    Das Bosman-Urteil ist vollkommen richtig, freie Arbeitsplatzwahl gilt für jeden, auch für Fußballer.
    Das ist ein Grundrecht.

    "Abstieg abschaffen oder abfedern"

    Und damit jeden Leistungsanreiz nehmen?
    Und noch viel schlimmer, den Vereinen von unten die Chancen nehmen hochzukommen?

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    • Afa81
    • 27. Mai 2013 13:16 Uhr

    "Das Bosman-Urteil ist vollkommen richtig, freie Arbeitsplatzwahl gilt für jeden, auch für Fußballer. Das ist ein Grundrecht."

    Das Bosmann-Urteil ist essentiell. Mal angenommen, der FCB oder der BVB müssten in der Liga ihren Kader künstlich verschlechtern, da nicht alle Ausländer spielen können - das könnte die Liga vielleicht spannend halten, würde aber die Bundesliga als ganzes schwächen, da man im internationalen Bereich geschwächt wäre. Auch wenn diese Regel dort nicht gelten würde, so würde man international mit einem uneingespielten Kader auftreten, da sich dieser, im Fall von vielen ausl. Topspierlern, vom Ligakader unterscheiden würde.

  8. Herr Fritsch, die Bayern sind oben, weil sie erfolgreich wirtschaften. Sie haben in den 1970er Jahren erfolgreich gespielt und hatten dennoch Schulden; erst, als Uli Hoeneß Manager wurde, ging es mit dem FCB stetig bergauf. Erfolgreich gespielt haben auch andere Mannschaften, bspw. Mönchengladbach, Schalke, Dortmund, aber nur Dortmund hat offenbar begriffen, dass der Führung des Vereines eine wesentliche, wenn nicht DIE wesentliche Rolle zukommt. Gerade der BVB hatte in den 1990er Jahren europäisch "abgesahnt", leider aber konnte die Vereinsführung diesen Geldsegen nicht verkraften. Das hat sich gottlob geändert.
    Ihre Vorschläge, Herr Fritsch, sind sicherlich gut gemeint - aber glauben Sie wirklich, der BVB wäre heute dort, wo er ist, wenn er aus seinen Fehlentscheidungen nicht hätte lernen können, sondern wenn er durch Umverteilung alimentiert worden wäre? Woran sind denn Vereine wie Schalke oder Hertha BSC in der Vergangenheit gescheitert? Doch an den Neurosen der Führungskräfte und nicht daran, dass sie immer zu wenig Geld hatten. Woran scheiterte Hoffenheim? Doch nicht am Geldmangel, sondern, weil die Vereinsführung versagt hatte. Soll heißen: Würden andere Vereine sich bei den Bayern und inzwischen auch den Dortmundern ein wenig in Sachen Vereinsführung abschauen, dann bedarf es nicht der Umverteilung von Geld. Gerade der FC Bayern ist auf europäischer Ebene ein Beispiel, dass es nicht zuerst auf Geld ankommt. Sonst wäre Chelsea weit früher und öfter CL-Sieger gewesen.

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    • TDU
    • 25. Mai 2013 11:19 Uhr

    Sicher hat der Autor Anregunge zur Verbesserungen aber Ihr Kommentar macht äusserst präzise deutlich, dass das mit dem FC Bayern eben nichts zu tun hat.

    Träumereien, Filz und Unfähigkeit. Mein Trauerfavorit der 1. FC Köln ist das allerbeste Beispiel. Da würden vermutlich noch geschenkte Trikots für das nächste Wochende nicht ausreichen, weil sie irgendwo verschwunden vergammelt, vielleicht zu heiss gewaschen wurden oder weil man sich mit der Größe einzelner Spieler vertan hat.

    • siar
    • 25. Mai 2013 11:37 Uhr

    hat vor allem durch die Kirchaffaire 40 Mio mehr eingenommen und die anderen Vereine übervorteilt. 40 Mio. waren damals unfassbar viel Geld.
    Nett war auch, dass sie dafür nur 7 Mio Strafe zahlen mussten, blieben also 33 Mio auf dem Rücken der anderen Vereine.
    Dieser Verein verkörpert das Amigo-Bundesland perfekt.

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