Matthias SammerDer Mann ohne Aufgabe

Er gilt als Heißmacher, aber zu sagen hat Matthias Sammer in München wenig. Das mögliche Machtvakuum nach Uli Hoeneß könnte er nicht füllen. von 

Matthias Sammer

Matthias Sammer  |  © Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Wer die Sportschau am vorigen Samstag nur mit einem Ohr verfolgte, konnte zunächst denken, Uli Hoeneß könne die Polemik selbst in schweren Zeiten nicht lassen. Kurz zuvor hatte der Mainzer Manager Christian Heidel Bayern München meisterunwürdige Stillosigkeit vorgeworfen. "Herr Heidel kann da nicht mitreden", konterte der Vertreter des FCB, "weil er wahrscheinlich nie Meister wird". Ein vertrauter Ton bayerischer Arroganz. Doch der da sprach, war nicht Hoeneß. Es war Matthias Sammer

Läuft sich da jemand als Ersatz für Hoeneß warm, wird da einer vorgeschoben? Im Interview mit der ZEIT hatte der Präsident gebeichtet. Seine Straftat gab er zu, den unseriösen Kredit des damaligen Adidas-Chefs räumte er ein. Die Aufsichtsräte setzen ihn nun mit Hinweisen auf Compliance-Gebote unter Druck, einen Rücktritt schloss der Mann mit dem Schweizer Reservekonto erstmals nicht mehr aus. 

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In der Frage, wer das Machtvakuum füllen würde, das Hoeneß hinterließe, blicken alle automatisch auf Sammer. Er ist als Sportdirektor einer von vier Vorstandsmitgliedern. Seit Sammer im Juli nach München kam, ging es bergauf. Den Bayern gelingt eine Rekordsaison, es könnten drei Titel werden. Doch welchen Anteil hat Sammer daran? Der Spieler Sammer gewann die Champions League und die Europameisterschaft, der Trainer Sammer wurde Meister. Auch der Funktionär Sammer steht im Ruf des Erfolgs. 

Experten und viele Leute in der Bundesliga gehen jedoch davon aus, dass Sammer durch die neue Situation allenfalls seinen rhetorischen Spielraum ausweiten könnte. Sie halten ihn für eine Randfigur ohne relevante Aufgabe. 

Wir hätten gerne mit Matthias Sammer über seine Arbeit gesprochen. Er sagt oft, er erwarte von Journalisten die kritische Analyse. Doch ließ er mehrere Interview-Anfragen über die Pressestelle des FC Bayern absagen. Stattdessen haben wir mit Fachleuten, Beobachtern, Wegbegleitern und Funktionären, auch ehemaligen,  gesprochen. Ihren Namen nennen lassen wollen sie nicht. 

Was allen Fußballfans, die ein Fernsehgerät besitzen, bekannt ist: Sammer ist der stete Mahner und Warner, der Motivationsredner. Selbst nach Siegesserien und Titeln fordert er Gier und Disziplin. Der Spiegel bezeichnete ihn als "Problemsucher". Inzwischen kokettiert Sammer sogar mit seiner Rolle als Spaßbremse. Doch wie arbeitet er konzeptuell?

Viel entscheiden durfte Sammer bislang nicht. Als der FC Bayern im Januar mitteilte, man werde Josep Guardiola verpflichten, den begehrtesten Trainer der Welt, da wurde Sammer in der Pressemitteilung nicht einmal genannt. Nur Hoeneß und der Vorstand Karl-Heinz Rummenigge äußerten sich. Auch in der Pressekonferenz saßen nur die beiden, dabei wird Guardiola Untergebener Sammers sein. Unwahrscheinlich allerdings, dass sich Guardiola von Sammer etwas sagen lassen wird. Die beiden gelten als Gegensätze.

Leserkommentare
  1. 1. Sammer

    hat als DFB-Sportdirektor maßgeblich die Nachwuchsstrukturen aufgebaut von denen die Nationalmannschaft und die Vereine heute profitieren. Daß der FC Bayern mit Hilfe Sammers anstrebt nach Vorbild des FC Barcelona ein Jugendsystem zu erschaffen in dem die Übergänge zwischen Jugend und erster Mannschaft durchlässiger werden, dürfte, zumindest im Subtext der Bayernvorstände, schon bekannt sein. Aber sie haben recht, alles auf den drei Seiten oben, das tut er nicht.

    2 Leserempfehlungen
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    Sammer kam 2006 als Sportdirektor zum DFB. Damals waren die Weichen für die Veränderungen im Nachwuchsbereich längst gestellt - seit 2000. Und bereits seit 2002 arbeiteten die Leistungszentren.
    Erste Erfolge dieser Arbeit stellten sich ein, als Sammer dann in Amt und Würden war, ein Ergebnis seiner Arbeit waren sie kaum. In seiner Amtszeit versuchte er z.B., in seinem Nachwuchskonzept die Auswahlmannschaften auf ein einheitliches 4-4-2-System zu verpflichten - zu einem Zeitpunkt, als die Nationalmannschaft selbst bereits mit dem 4-2-3-1 für Furore sorgte.
    So schön der Aufschwung im Nachwuchsbereich des DFB ist - Sammer selbst hatte damit nur peripher zu tun. Doch noch immer lässt er sich gern mit diesen fremden Federn schmücken. Und noch immer finden sich Leute, die die alte Legende nachplappern...

    • Knueli
    • 03. Mai 2013 15:29 Uhr

    Die Form der medialen Berichterstattung in letzter Zeit empfinde ich zutiefst erschreckend: Statt seriösem Jounalismus heißt das Gebot der Stunde: Bashing.
    Es spielt keine Rolle mehr, wie glaubhaft Quellen sind. Alle wissen etwas "aus dem Umfeld", vom Hörensagen, "Gerüchten zufolge". Wahrheitsgehalt mit Tendenz gen Null. Spielt aber auch keine Rolle mehr. Denn darum geht es längst nicht mehr. Hauptsache ein Opfer raussuchen (ob Wulf, Guttenberg, Hoeneß, Sammer! Und ja, sie alle haben Fehler begangen) und die Sau durchs Dorf jagen. Diskreditieren, Bloßstellen, Quote einfahren. Bis die Auflage sinkt und das nächste Opfer gefunden ist.

    Ich finde diese Form des Journalismus der ZEIT unwürdig!

    24 Leserempfehlungen
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    • mussec
    • 03. Mai 2013 15:35 Uhr

    Nur, weil Ihnen die Nachricht nicht gefällt, ist es bashing?

    Sie stilisieren hier Menschen zu Opfern, die es nicht sind und nie waren.

    Aber wenn Sie es besser wissen, als die Journalisten, dann schreiben Sie doch ein Buch.

    • Oakham
    • 03. Mai 2013 16:03 Uhr

    die heile Welt. Also, lass uns alles unter den Teppich kehren. Jede Sauerei, ob von Wulff, Guttenberg, Hoeness oder wem auch immer. Wir wollen nichts davon hören.

    So lebt es sich doch einfach leichter. Wenn der Blick gerade mal bis zum Gartenzaun reicht.

    Jetzt mal abgesehen von Sammer:
    Wulf, Guttenberg, Hoeneß... hier geht es um Leute, die Machtpositionen in der Gesellschaft einnehmen bzw eingenommen haben, und die man (mit Abstrichen bei Guttenberg) schon als sowas wie kriminell bezeichnen kann!
    Das ist in meinen Augen eine unerträgliche Kombination, und es gibt keinen Grund, diese Leute zu verteidigen.

    • Knueli
    • 03. Mai 2013 16:49 Uhr

    Das eine hat doch mit anderen dem nichts zu tun. Niemand will diese Vergehen oder Straftaten bagatellisieren oder rechtfertigen.
    Das war auch nicht die Intention meines Kommentars. Mir geht es dabei schlicht um die Tatsache, auf welche Art und Weise dies geschieht! Dass es in der deutschen Medienlandschaft auf einmal wieder Usus geworden zu sein scheint, sich nicht mehr nur mit objektiver Berichterstattung und kontrollierender Funktion zu begnügen, sondern lieber gleich einzelne Personen vor dem lechzenden Mob an den Pranger zu binden.

    Ich habe das Gefühl, dass manch Journalist leichtfertig verkennt, welche ungeheure Macht er durch Internet und extreme Vernetzung inne hat.

    • Rektor
    • 05. Mai 2013 20:57 Uhr

    eventuell ein Problem mit der Wahrheitsfindung?
    Verfügen Sie über realistischen Weitsinn?

    Die Probleme liegen nicht bei Journalisten, anderen Liga- Vereinen, bei der Staatsanwaltschaft.
    Die Probleme liegen da, wo Sie entstanden sind!

    Ich sehe das genauso wie sie, und an den Antworten kann man leicht erkennen, warum denn so gehetzt wird.
    Für die Menschen ist es normal geworden und sie erfreuen sich an zweifelhaften Methoden.

    Kurzum:, drückt man massiv auf die Moral, weil die eigene so uninteresant geworden ist! Was Sammer angeht;, schön das dargestellt wird wie schlecht jemand eventuell beruflich steht?
    Applaus. Dabei hat der Mann, durchaus in seinem Fach Respekt verdient. könnte man meinen.

    Danke.

    • sxouk2
    • 03. Mai 2013 15:32 Uhr
    3. schade

    das man artikel der zeit nicht bewerten kann.

    auf einer skala von 1 (heiße luft) bis 10 (stark recherchiert und geschrieben) wäre das hier eine glatte 0.

    hier werden über drei seiten "szenekenner" und "experten" zitiert, die natürlich anonym bleiben wollen, aber besten einblick haben und geben.

    dann wird weiter fröhlich alles zusammengeklebt, was in den vorgegebenen rahmen (sammer hat nichts zu melden) passt und was nicht past wird dann auch gerne passend gemacht.

    nebenbei - ihr zitiertes interview zu der hsv badstuber geschichte lief so ab:

    Frage: "Was sagen Sie zum Interesse des HSV an Holger Badstuber?"

    Sammer: "Ich habe gelesen, dass Herr Arnesen (Sportdirektor HSV, d. Red.) Uli Hoeneß angerufen hat - ich weiß aber nicht, ob das stimmt. Wenn es so gewesen sein sollte, war es der erste Anruf. Den zweiten können sie sich sparen!"

    es steht ihnen natürlich frei daraus ein
    "Das weiß ich nicht, da muss ich Uli Hoeneß fragen."
    zu machen.

    schönes wochenende.

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    • graefin
    • 04. Oktober 2013 15:51 Uhr

    Nach dem 2:0 gegen Hannover kann man nicht zur Tagesordnung übergehen.
    Die gesamte Mannschaft war schlecht.
    In der Spielerbewertung gab es eine 3, alle anderen waren noch schlechter.
    In der Elf der Woche war kein einziger Bayernspieler ! ?

    Da muss auch ein Herr Höneß diese gerechtfertigte Kritik
    einmal anerkennen.

    Bei Herrn Lahm erwarte ich das nächste Buch.
    Die Anzeichen sind da, mehr als Marketing in eigener Sache,
    gesteuert von seinem Manager, ist das nicht.

    Herr Höneß gehört nicht mehr zum operativen Geschäft.
    Er sollte sich raushalten und Herrn Sammer den Rücken stärken.
    Wenn Sammer jetzt weg geht, ist das bei Rummenigge und
    Höneß zu verantworten.

    Keiner der beiden war ein erfolgreicher Trainer wie
    Herr Sammer. Sachkenntnis ist dem FC Bayern dienlich,
    und das macht Matthias Sammer, sonst nichts.

    • mussec
    • 03. Mai 2013 15:35 Uhr

    Nur, weil Ihnen die Nachricht nicht gefällt, ist es bashing?

    Sie stilisieren hier Menschen zu Opfern, die es nicht sind und nie waren.

    Aber wenn Sie es besser wissen, als die Journalisten, dann schreiben Sie doch ein Buch.

    14 Leserempfehlungen
    Antwort auf "mediale Hatz "
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    So ein Artikel über den Sportdirektor des Vereins, der eine Saison absolviert hat mit den meisten Punkten, den wohl zweitmeisten geschossenen Toren, eine Rekorddefensive, Rekordmeisterschaft und zum heutigen Zeitpunkt, der Triplechance. Worüber wird also geredet. Wenn man sich ein Bild von Sammer machen möchte, so sollte man sich folgende Interviews anschauen:
    - http://www.youtube.com/wa...
    - http://www.youtube.com/wa...
    Der Mann hat Charisma, Vorstellungen, Leidenschaft und eine Form der Bescheidenheit, die ihn für mich sehr sympathisch macht. Nein, er geht halt nicht in die Kurve zu den Fans, sondern überlässt den anderen die Bühne. Daraus eine Schwäche abzuleiten finde ich sehr gewagt. Wie oft äussern sich Spieler denn zu Rummenige? Ich glaube die Wertschätzung für Sammer im Verein ist deutlich höher, als es in diesem Artikel beschrieben wird. Eigentlich ist es Schade, dass Sammer immer so kritisch gesehen wird, denn seine Vita spricht für sich und seine Fähigkeiten und darum ist er bei Bayern sehr gut aufgehoben und was mich besonders beeindruckt ist, dass er die Attitüde des FCB repräsentiert, wie kaum ein anderer.

    hat Frau/Herr Knueli nicht zu unrecht darauf hingewiesen das sich nicht nur die Boulevard Presse sich ungeprüfte und zum teil hanebüchene Quellen bedient? Wie oft wurde in der Vergangenheit bei Transfers nicht schon Vollzug gemeldet obwohl nicht einmal der Trainer Spieler etwas davon wusste.

  2. In meinen Augen haben dieser Artikel und der andere Hoeneß-Artikel von Herrn Fritsch nicht mehr viel mit seriösem Journalismus zu tun.

    Im Gegenteil, hier wird mit Halbwahrheiten und Spekulationen um sich geworfen, die zu einem passenden Weltbild verwurstet werden. Wenn sie nichts über die Interna dieses Vereins und vom Leben dieser Leute wissen, dann halten sie sich doch auch bitte geschlossen, Herr Fritsch.

    7 Leserempfehlungen
  3. denn die Früchte auch seiner Arbeit können sich sowohl beim DFB als auch bei Bayern München sehen lassen. Er war auch ein sehr guter Spieler..finde ich.

    ..Doch seinen 80Jahre -Spießer-Pullunder kann er zuhause lassen. Er wirkt immer sehr zugeknöpft..( Lacht er nur im Keller?)..
    ..
    Also Herr Sammer..,sie sind ein guter "Mann".. man nicht so schüchtern..
    Fußball ist schließlich auch Spass.., es geht dabei ja nicht um die Verlesung..der neuesten Arbeitslosenstatistik.

    Eine Leserempfehlung
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    die Erfolge von Sammer ablesen?

  4. ....über die ersten und gleich kritischen Kommentare.

    Dass ein Journalist seine Quellen nicht nennt, wenn diese nicht zitiert werden wollen, ist eine der Grundregeln des Journalismus, die auch unbedingt eingehalten werden müssen, sonst wird sich ihm gegenüber bald gar niemand mehr äußern. Dass Vieles off-the-record gesagt wird, ist gang und gäbe.

    So bleibt dem Leser nur ein gewisses Vertrauen in die Redlichkeit des Berichterstatters bzw. die in des Organs in welchem er veröffentlich.

    Eine Auseinandersetzung sollte vor allem mal mit den Inhalten stattfinden, anstatt diese gleich mit Berufung auf die nicht genannten Quellen zu negieren.

    Und hier ist in meinen Augen eine sehr zutreffende Analyse der Position Sammers beim FCB zu lesen, die umso brisanter wird, wenn man sich vor Augen führt, dass Hoeneß aller Wahrscheinlichkeit nach in nächster Zukunft seine Ämter ruhen lassen muss und wohl auch nicht mehr aufnehmen wird.

    Dass der FCB wirtschaflich solvent und mit möglicherweise der besten Mannschaft seiner Historie kurz vor der erfolgreichsten Saison der Vereinsgeschichte steht, sollte nicht den Blick darauf versperren, dass diese Erfolge zu einem extrem hohen Anteil nur dem Handeln und Wirken von Uli Hoeneß zu verdanken sind.

    Es gibt niemanden, der ihn ersetzen kann, nicht in dieser Kombination von wirtschaftlicher Erfahrung und jovialem Patriarchentum. Sammer sogar in keinem der beiden genannten Punkte.

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    • fx42
    • 03. Mai 2013 16:41 Uhr

    Sie sind erstaunt über die kritischen Kommentare auf einen wieder mal vernichtenden Artikel über diesen Fussballverein?

    Das sollte Sie nicht überraschen nach über einer Woche Dauerbeschallung durch das Thema Hoeness = der Verein FC Bayern nach Medien. Ich würde mir wünschen, ZO und die Medien in D würden wirklich wichtigen Themen wie die Lage in Syrien (der Menschenhandel in den Flüchtlingslagern soll bis hin zu dem Verkauf von Kindern ja schon entsetzlichste Ausmasse angenommen haben) usw. auch nur teilweise, ein wenig ... so eine Aufmerksamkeit widmen.

    Statt dessen lese ich zunehmend angewidert eine ständige Kampagne gegen einen Sportverein und dessen straffälligen Vorsitzenden, die in Ihren Ausmassen bereits die Berichtserstattung über die Affäre des Bundespräsidenten erreicht hat.

    Macht Sie das nicht auch sprachlos? Was kann man aus dieser enormen Verzerrung der Prioritäten lernen frage ich mich?
    Manchmal kommt es mir wirklich so vor, als ob gewisse "Polemiker" zum Teil nicht unrecht haben.
    Unsere Medien sind ein angerosteter Teil des Systems, das ab und zu mal einen Bock über die Klippe treiben darf. Dafür steht man sonst treu an der Seite des politischen und gesellschaftlichen Systems im grossen und kleinen Rahmen.
    Nun haben wir ja bei weitem nicht das schlechtestete System (siehe Syrien), aber irgendwie zweifele ich doch stark, dass es besser wird oder auch nur gut gepflegt ist durch diese Art von Journalismus.

    MfG

    • ayee
    • 03. Mai 2013 16:03 Uhr

    Bei allem Respekt für Uli Hoeneß Lebenswerk, aber von konzeptioneller Arbeit war in der Zeit vor Sammer beim FCB wenig zu sehen. Die Bedeutung Uli Hoeneß' für den Verein im hier und jetzt ist überbewertet. Mehr als eine Lautsprecherfunktion hat er doch schon die ganzen letzten Jahre nicht. Und diese Funktion könnte Sammer ganz sicher übernehmen.

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