NachwuchsfußballDezemberkinder werden selten Fußballstars

Wer spät im Jahr geboren ist, wird von DFB und Profi-Vereinen weniger gefördert. So gehen dem deutschen Fußball Talente verloren. von , Larissa Holzki und

Kinderfußball

Kinderfußball  |  © Getty Images/Bongarts

Haben Sie einen talentierten Sohn, kleinen Bruder oder Neffen, der Fußballprofi werden will? Ob er eine solche Zukunft haben wird, hängt auch davon ab, wann er zur Welt gekommen ist. Ist er im Januar geboren, könnte ihn bald ein Scout entdecken. Ist er ein Dezemberkind, werden Sie ihn in den kommenden Jahren wohl selbst motivieren müssen. Das Geburtsdatum kann ein Nachteil für die sportliche Karriere sein. 

Einen solchen Nachteil hat der neunjährige Lars* aus der Nähe von Hannover. Er ist ein kluger, kleiner, kopfballstarker Techniker; er könnte ein guter Spielmacher werden. Sein Problem ist, dass er am 14. Dezember geboren ist. Damit ist er jünger als die meisten seiner Konkurrenten – und aktuell leistungsschwächer, weil er noch nicht so weit entwickelt ist wie sie. Mit Lars können Mannschaften momentan schwerer Siege und Titel erringen als mit anderen. Deshalb hat er so gut wie keine Chance, in die Kreis- oder Landesauswahl berufen zu werden.

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Auch später wird es Lars schwer haben, nach oben zu kommen, etwa in die Jugendnationalmannschaften des DFB (U15 bis U21) oder in eine der rund fünfzig Nachwuchsleistungszentren der großen Vereine. Bevorzugt werden auch dort die Älteren, Größeren, Stärkeren, Schnelleren. Sie werden auf höchstem Niveau gefördert, messen sich mit internationalen Gegnern und werden Tag für Tag motiviert, für ihren Traum vom Profifußball zu kämpfen. Den Kleineren, Jüngeren, vielleicht Talentierteren, bleibt diese Förderung oft vorenthalten. Dadurch wächst der Leistungsabstand.

Schuld ist der Relative Alterseffekt

Dabei sind sich Experten – mit Ausnahme der Astrologen vielleicht – einig, dass sich Talent gleichmäßig übers Jahr verteilt. Doch Wassermänner und Fische haben es im deutschen Fußball einfacher als Schützen und Skorpione. Dieses Phänomen, das nicht nur im Fußball und nicht nur in Deutschland lange bekannt und verbreitet ist, nennt die Forschung Geburtsmonats- oder Relativen Alterseffekt (RAE).

Um ihn zu verstehen, muss man wissen, dass Jugendteams wie Schulklassen meist aus einem Jahrgang bestehen. Den Stichtag hat der DFB auf den 1. Januar festgelegt (bis 1997 war es der 1. August). Die Spieler sind gleich alt, aber nur ungefähr. Ein Spieler, der am 1. Januar geboren ist, ist 347 Tage älter als einer, der am 14. Dezember geboren ist, wie Lars. 347 Tage, das ist ziemlich genau ein Zehntel seines Lebens.

Relativer Alterseffekt

Der Relative Alterseffekt (RAE) ist kein rein deutsches Phänomen, auch wirkt er nicht nur im Fußball, das belegen die Daten von Martin Lames. Für Hockeyspieler und Handballer sehen seine Statistiken ähnlich aus. Betroffen sind meist Sportarten, in denen es auf Zweikämpfe ankommt. Dabei kriegen die Großen meistens den Ball, und Typen wie unser neunjähriger Lars schaffen es oft nicht mal in dessen Nähe. Und wenn, holen sie sich blaue Flecken. Im Turnen und Eiskunstlaufen hätte Lars bessere Chancen. In Kampfsportarten wie Karate und Judo würde er durch Gewichtsklassen vor übermächtigen Wettkämpfern geschützt.

Zwar verteilen sich Geburten auch in der gesamten deutschen Bevölkerung nicht völlig gleichmäßig übers Jahr, im Sommer kommen mehr Kinder zur Welt als im Winter. Doch dieser Faktor kann die Vorliebe für Januarfußballer nicht erklären. Vor der Stichtagsumstellung von August auf Januar waren die Julikinder die Benachteiligten.

Sinkt der Erfolgsdruck, sinkt der RAE übrigens. So fällt er in tieferen Spielklassen oder in kleineren Vereinen schwächer aus. Die Münchner Forscher verweisen auf Hertha Zehlendorf, einen B-Jugend-Bundesligisten, dessen Mutterverein kein Profiteam hat. Der RAE ist in dieser traditionellen Berliner Talentschmiede geringer ausgeprägt.

Biologisches Alter

Ein zweiter Faktor, der mit der physischen Entwicklung von Kindern und Pubertierenden zu tun hat und der das aktuelle Leistungsvermögen beeinflusst, kann das Problem des Relativen Alterseffekts verstärken: Reife ist nicht nur eine Frage des Geburtsdatums, sondern auch des biologischen Alters. Es gibt Normal-, Früh- und Spätentwickler. Ärzte beziffern den möglichen Unterschied zweier gleichaltriger Dreizehnjähriger zwischen kalendarischem und biologischem Alter auf zwei Jahre und mehr. Möglich, dass ein Jüngerer weiterentwickelt ist als ein Älterer, dann würde das den RAE überlagern.

Wenn aber ein Frühentwickler (Akzelerierter) zusätzlich vom RAE profitiert, ist er von anderen kaum zu bezwingen. Allerdings: Dieser Frühentwickler hat so gut wie keine Chance auf eine Karriere. Ungezählt sind die Fußballer, die von der E- bis zur C-Jugend Jugend Tor um Tor schossen, als Erwachsener aber nicht über Kreisliga-Niveau hinausgekommen sind. Ihren Altersgenossen waren sie in jungen Jahren vor allem deswegen überlegen, weil sie weiter entwickelt waren.

Gegenmaßnahmen

Reformer schlagen vor, die Spielordnung im Kinder- und Jugendfußball zu ändern: etwa Wechselpflichten (alle Spieler müssen spielen, aber alle Spieler müssen auch mal auf die Bank), Saisons verkürzen, „Dezemberquote“, Abstieg abschaffen.

In Belgien überlegt man, rollierende Stichtage einzuführen. Dann würden Spieler mal vom RAE profitieren und mal einen Nachteil daraus ziehen.

Vor allem eine breitere Förderung gilt als wichtige Maßnahme. In der vergangenen Zeit hat sich der DFB nach Auffassung von Beobachtern zu sehr auf Eliteförderung konzentriert.

Spätentwickler

Es gibt natürlich auch Spätentwickler, die es bin in die internationale Klasse geschafft haben. Marco Reus war noch im Alter von achtzehn so schmächtig, dass er von Bundesligisten abgewiesen wurde. Mit Reus konnte man in der Jugend keine großen Titel gewinnen. Philipp Lahm war schon mit fünfzehn Jahren ein außergewöhnlicher Fußballer. Allerdings war er körperlich im Rückstand, klein, antrittsschwach, kindhaft. Als Fünfzehnjähriger ließ er sich einmal auswechseln, weil er merkte, dass er jeden Zweikampf, jedes Laufduell verlor. Im nächsten halben Jahr erlebte Lahm einen physiologischen Schub, nun verfügte er über die Athletik, seine technische Überlegenheit auszuspielen. Der DFB berief ihn erst spät in die Jugendauswahl. Heute ist er Kapitän der Nationalelf und Bayern Münchens.

Einige Jugendtrainer sagen sogar, dass die leicht rückständig Entwickelten bessere Chancen auf eine Karriere hätten, weil sie in der Kindheit und Jugend stets auf technische und spielerische Lösungen angewiesen sind. Sie lernen, sich etwas einfallen zu lassen. Sie entwickeln „Skills“. Allerdings, sagt Martin Lames, sei für sie die Gefahr deutlich höher, aus dem System zu fallen. Und das System sei nicht offen für Quereinsteiger.

Dieser Altersunterschied kann für einen Jugendlichen und erst recht für ein Kind einen großen Vorsprung bedeuten. Allerdings wird er diesen spätestens als Erwachsener verloren haben, eventuell wird sich der Vorsprung sogar ins Gegenteil verkehrt haben. Lars hingegen könnte übersehen werden, obwohl er vielleicht der bessere Fußballer werden würde.   

Trainer müssten den Fokus verändern

Jugendtrainer, die an der langfristigen Entwicklung ihrer Spieler interessiert sind, müssten eigentlich das Kriterium aktuelles Leistungsvermögen ignorieren und auf das potenzielle Leistungsvermögen setzen. Denn im Nachwuchsfußball sollte Erfolg anders gemessen werden als Erfolg im Erwachsenenfußball. Für die Großen zählen Siege, Tabellen, Titel. Für die Kleinen sind das Nebenprodukte. Für Jugendtrainer sollte es wichtiger sein, das Entwicklungspotenzial eines Talents zu erkennen und bis ins Erwachsenenalter auszuschöpfen. Höchstleistung sollte das Talent dann erst im Höchstleistungsalter bringen. 

Er habe seinen Erfolg nicht an Siegen, sondern nur an der Quote derer gemessen, die es bis in den Herrenfußball schafften, sagt ein ehemaliger Jugendtrainer. Offenbar war er damit seiner Zeit voraus, der DFB trennte sich vor wenigen Jahren von ihm.

Heute würde diesem Grundsatz im deutschen Fußball kaum mehr jemand offen widersprechen, doch wird ihm noch oft zuwidergehandelt.

Leserkommentare
  1. wenn man eine Altersklausel einführt. Die könnte zum Beispiel besagen, dass bei jedem Pflichtspiel einebestimmte Anzahl an Spielern aus jedem Quartal im Kader oder in der Mannschaftsaufstellung oder auch auf dem Spielfeld stehen muss.

    Erinnert zwar an die alte Ausländerregelung, diskriminiert aber nicht, sondern fördert die jüngeren Spieler.

    Allerdings glaube ich nicht, dass der DFB hier die Federführung übernimmt. Vielleicht könnten sich die großen Vereine aus den Junioren-Bundesligen selbst verpflichten???

    Vorsichtiger Vorschlag für die A- und B-Junioren-Bundesligen: 3 Spieler aus dem jüngeren der beiden Jahrgänge, davon zwei aus den jüngsten beiden Quartalen, müssen auf dem Platz stehen.

  2. Mein Sohn hat am 30. Dezember Geburtstag, daher ist eine Fußballkarriere offenbar unwahrscheinlich. Welche Alternativen haben wir denn jetzt? Wenn ich gewußt hätte, daß allein das Geburtsdatum eine entscheidende Größe für die Berufswahl sein kann, hätte ich mir bei der Familienplanung mehr Gedanken gemacht... ;-)

    3 Leserempfehlungen
  3. Als ein am 29.12. Geborener weiss ich wovon ich spreche. Es fängt mit der Schule an. Entweder ein Jahr jünger oder ein Jahr älter als alle anderen sein. Dem entsprechend dann ein Jahr später Abschluss an der (evtl.) Uni. Ich war einer der Älteren.
    Wenn man es wagt einmal Sitzen zu bleiben (auch so ein deutsches Unding) hat man ZWEI Jahre Verspätung am Arbeitsmarkt, der bekanntermaßen nicht viel verzeiht.
    Bei Sportfesten dann ebenfalls immer das Gleiche: Physisch eigentlich gleich meinen ein Jahr jüngeren Klassenkameraden bekam ich Sieger- statt Ehrenurkunden, obwohl meine Leistungen ausgereicht hätten, wäre ich ein Jahr (bzw. 3 Tage) jünger. Ich fand das als Kind schrecklich, auch wenn es mich Heute eher schmunzeln lässt.
    In meinem Jugend-Spielerpass habe ich mich einen Monat jünger gemacht. Da ich dort nie Profiambitionen hatte, war es auch allen egal.

    Helfen kann da nur eine variable Zusammenstellung der Gruppen, die z.B. nach Physis unterscheidet und nicht stur aufs Alter guckt.

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    • Cs13
    • 14. Juni 2013 15:20 Uhr

    Falsch in den Schulklassen gibt es immer 2 Jahrgänge pro Klassenstufe,dh. wenn Sie am 29.12 geboren sind,lagen sie genau in der Mitte.

    Okay, kommt immer auf das Bildungssystem im jeweiligen Bundesland an.
    Aber die vor dem Stichtag 1.Juli geboren sind waren eine Klasse über Ihnen.

    • Cs13
    • 14. Juni 2013 15:20 Uhr

    Falsch in den Schulklassen gibt es immer 2 Jahrgänge pro Klassenstufe,dh. wenn Sie am 29.12 geboren sind,lagen sie genau in der Mitte.

    Okay, kommt immer auf das Bildungssystem im jeweiligen Bundesland an.
    Aber die vor dem Stichtag 1.Juli geboren sind waren eine Klasse über Ihnen.

    2 Leserempfehlungen
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    Wundert mich ein wenig der Kommentar von dem Herrn, denn soviel ich weiß, wird eigentlich überall so eingeschult, oder?

    Das ändert ja nichts an der Tatsache, das ich mit 6 eingeschult wurde und im gleichen Jahr 7 wurde. Und somit grundsätzlich das Schuljahr als Ältester abschließe (meiner Klasse natürlich). Oder?

  4. Die Einteilung in Jahrgänge ist der Versuch, homogene Gruppen zu erstellen. Das gelingt jedoch höchstens nur bis zum Beginn der Pubertät. Denn jeder Mensch entwickelt sich biologisch unterschiedlich schnell. Das Problem kann man nur lösen, wenn die Einteilung in Gruppen anhand der Bestimmung des biologischen Alters erfolgt. Zuverlässige Methoden, die solche Informationen erheben, sind in Deutschland jedoch zu Recht nicht erlaubt bzw. würden neue Probleme hervorrufen.

    Es ist schon ganz gut so, wie es ist. Durch die hohe Anzahl an Nachwuchskickern in Deutschland ist das Aufspüren und Fördern von Talenten nicht so schwierig wie in anderen Sportarten. Fairerweise muss man auch sagen, dass der RAE in der Bundesliga und A-Nationalmannschaft nicht mehr auftritt.

    Ein Punkt ist jedoch wirklich kritisch. Der Erfolgsdruck der Trainer in den Leistungszentren. Jeder, der damit zu tun hat, weiß ganz genau, dass es ab der U15 in ALLEN NWLZ um Sieg und Erfolg geht. Da gibt es nur sehr wenige Ausnahmen. Denn immerhin handelt es sich um sehr begehrte Trainerjobs. Dem wird man nie wirklich begegnen können, ganz egal wie der Nachwuchs organisiert wird.

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    Redaktion

    Danke für Ihre Antwort.

    Aber unserer Zählung zufolge wirkt sich der RAE eben doch bis in die Bundesliga aus. 34,3:14,8 (I.gg IV. Quartal, siehe Grafik).

    In der Nationalmannschaft nicht, das stimmt. Das ist aber auch eine niedrige Stichprobe.

    • hairy
    • 14. Juni 2013 15:37 Uhr

    die Profitbringer verloren. Ein Jammer. Vielleicht sollten mal mehr Kinder erfahren, was da so spielt hinter den Profisportkulissen.

  5. Redaktion

    Danke für Ihre Antwort.

    Aber unserer Zählung zufolge wirkt sich der RAE eben doch bis in die Bundesliga aus. 34,3:14,8 (I.gg IV. Quartal, siehe Grafik).

    In der Nationalmannschaft nicht, das stimmt. Das ist aber auch eine niedrige Stichprobe.

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    Danke für ihren Kommentar.

    Ich nehme ihre Zahlen der Bundesliga erstmal hin, auch wenn ich diesbezüglich bereits andere Werte gelesen habe. Fakt ist aber doch, dass der RAE im Profifußball gegenüber den U-Nationalmannschaften deutlich abgenommen hat.

    Das ist ja auch nicht das Problem. Das Problem ist: Was ist ein Talent und wie erkenne ich es? Wer eine 100%ige Antwort darauf hat, der wird sehr reich werden. Der zweifelsfrei einfachste Weg ist über die erbrachten Wettkampfleistungen zu entscheiden. Das bevorzugt im derzeitigen System öfters ältere Spieler aufgrund ihres Altersvorsprungs. Andere wiederum argumentieren, dass gerade dann jüngere bessere Chancen haben, weil sie sich immer gegen ältere Spieler durchsetzen müssen. Andere jüngere Spieler mit Potenzial fallen dabei natürlich weg (c'est la vie)...

    Was ist die also alternative zur Talenterkennung aufgrund von erbrachten Leistungen?
    - genetische Voraussetzungen (maximale Körperhöhenbestimmungen, etc. sind verboten)
    - Entwicklungstempo (wie misst man im Fußball objektiv ein Entwicklungstempo? Selbst wenn das gelänge, was weiß ich dann über Finalleistungen?
    - Fähigkeit der Trainierbarkeit (in der Sportwissenschaft spricht man Respondern und Nicht-Respondern)

    Meiner Erfahrung nach führt der Weg in den Profifußball über die Säulen:
    Elternengagement (v.a. Geld und Zeit), engagierter Nachwuchstrainer, Talent, Klüngelei und ein Riesenglück beim Übergang in den Herrenbereich.

    • fettiz
    • 14. Juni 2013 16:07 Uhr

    durch die Einführung der zweigleisigen Bundesliga in der C-Jugend. Dies forderte von den Großvereinen bzw. Nachwuchsleistungszentren noch stärkere Fokussierung auf den Erfolg.
    Klar darf man das Scheitern der Kinder auch nie alleine auf den RAE führen. Aber anekdotisch frage ich mich dann doch, warum mein Sohn bei einem Großverein vor wenigen Wochen als C-Jugendlicher im Probetraining (im August 98 geboren) mit dem dortigen Jahrgang 96 messen musste, um dessen Eignung für den Verein fest zu stellen. Da er zudem körperlich auch eher den Spätenentwicklern zurechenbar ist, hat es dann nach der dritten Einladung im Probespiel nicht mehr geklappt. Wie auch, wenn die anderen Kinder mehr 2 Jahre älter sind.
    Was leider noch nie betrachtet wurde in Sachen Jugendförderung ist der Schleim- und Korruptionsfaktor. Meiner Ansicht ist auch der nicht ausser Acht zu lassen. Es gibt einfach zu viele (über)motivierte Eltern, welche zu viel bereit sind, damit die Kinder eine Karriere vor sich haben.

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