Schafe in der Färöischen Hauptstadt Tórshavn © getty

Heute Abend (20:45 Uhr in der ARD und auf ZEIT ONLINE) spielt im Tórsvøllur Stadion auf den Färöer Inseln die deutsche Nationalmannschaft. Mit einem Sieg qualifiziert sich das DFB-Team für die WM 2014 in Brasilien, falls Schweden nicht gegen Kasachstan siegt. Anlässlich dieses sportlichen Höhepunktes in seiner Heimat wollte Kári, Betreiber des einzigen Schnellrestaurants auf der Insel, ein exklusives Interview geben. Doch zum verabredeten Zeitpunkt schaltete er sein Mobiltelefon aus. Vermutlich widmete er sich lieber der Fritteuse. Wir veröffentlichen im Sinne der Pressefreiheit dennoch die Fragen.


ZEIT ONLINE: Er kam auf die Insel und schoss die deutsche Nationalelf mit einem späten Tor zum Sieg. Wo ist Ihre Fredi-Bobic-Gedächtnisbriefmarke?

ZEIT ONLINE: Was ist Ihre Lieblingsschafsrasse?

ZEIT ONLINE: Auf den Schafsinseln, wie die Färöer übersetzt heißen, kommen 80.000 Schafe auf 50.000 Menschen. Die Schafe produzieren bei Ihnen besonders viel Lanolin, wodurch die Wolle Wasser abweist und wie gemacht ist für die Herstellung von Fischermode. Wieso ist das so?

ZEIT ONLINE: Sollte Jogi Löws Vertrag verlängert werden, falls heute doch die Deutschen gegen Ihre Mannschaft gewinnen?

ZEIT ONLINE: Was halten Sie von der Interviewabsage von Philipp Rösler an die taz?

ZEIT ONLINE: Haben die Färöer eine Geheimwaffe für das Spiel heute Abend? Können Sie sich ein Comeback des Torhüters mit der Pudelmütze vorstellen, der 1990 drei Punkte gegen Österreich festhielt?

ZEIT ONLINE: Ihre Spieler sind im wahren Leben Fischer, Zimmermänner und Lehrer. Werden sie wie in Deutschland als Helden verehrt?

ZEIT ONLINE: Beim Elfmeter dürfen auf Ihrer Insel zwei Spieler aktiv sein. Wegen des starken Windes darf einer von beiden den Ball festhalten. Welche anderen ungewöhnlichen Regeln gelten bei Ihnen?

ZEIT ONLINE: Was ist in Ihrem Schnellrestaurant los, falls Sie heute Abend gewinnen?