Paris Saint-Germain feiert mit seinen Fans den Einzug ins Viertelfinale der Champions League. © Kirsty Wigglesworth/AP Photo

FC Chelsea – Paris Saint-Germain 1:2 (1:1)

Paris Saint-Germain hat den Champions-League-Klassiker gegen den FC Chelsea für sich entschieden und das Viertelfinale der Königsklasse erreicht. Der französische Fußballmeister setzte sich im Achtelfinal-Rückspiel an der Stamford Bridge mit 2:1 (1:1) durch.

Adrien Rabiot (16. Minute) und Schwedens Top-Stürmer Zlatan Ibrahimović (67.) erzielten die Tore für das Team des erneut starken Ex-Frankfurter Torwarts Kevin Trapp. Diego Costa war der zwischenzeitliche Ausgleich für die Londoner gelungen (27.). Schon das Hinspiel gegen den englischen Titelträger hatte PSG vor eigenem Publikum 2:1 gewonnen.

"Wir waren von Anfang an sehr gut im Spiel und haben auch nach dem Ausgleich konsequent weitergemacht und das zweite Tor nachgelegt", sagte Trapp im ZDF. Chelsea-Coach Guus Hiddink sprach im TV-Sender Sky von einem "am Ende schlechten Resultat". Als Tabellenzehnter der Premier League wird Chelsea wohl erstmals seit 2003 die Champions League in der kommenden Saison verpassen.

Paris dagegen folgte dem Bundesliga-Vertreter VfL Wolfsburg, Real Madrid und Benfica Lissabon in die Runde der besten Acht in der europäischen Königsklasse. Die Wolfsburger hatten sich tags zuvor gegen KAA Gent 1:0 durchgesetzt, Real mit 2:0 gegen AS Rom gewonnen.

Zenit St. Petersburg – Benfica Lissabon 1:2 (0:0)

Benfica Lissabon konnte sich mit einem Sieg gegen Zenit St. Petersburg den Einzug ins Viertelfinale der Champions League sichern. Die Portugiesen gewannen beim russischen Fußballmeister mit 2:1 (0:0) und machten nach dem 1:0-Hinspielsieg damit das Weiterkommen perfekt.

Der brasilianische Angreifer Hulk (69. Minute) hatte die russischen Gastgeber per Kopf in Führung gebracht. Die Portugiesen schafften es aber durch Kapitän Nicolás Gaitán (85.) und Talisca in der Nachspielzeit, die Partie noch zum verdienten Sieg zu drehen.