Nach sechs Stunden und 25 Minuten Spielzeit ist nach dem Krimi vom Montag auch die vierte Runde der Schachweltmeisterschaft in New York mit einem hart umkämpften Remis im 94. Zug zu Ende gegangen. Der russische Herausforderer Sergej Karjakin, obwohl mit Weiß spielend, geriet nach der Eröffnung unter Druck und in eine wesentlich schlechtere Stellung. Weltmeister Magnus Carlsen aus Norwegen versuchte alles, um den Punkt zu machen, konnte Karjakins Festung aber letztlich nicht knacken.

Nach dem vierten Remis in der vierten Partie steht es nun 2:2. Die fünfte Partie wird am Donnerstag gespielt.

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