Leserdebatte Heiligabend bei Mutti?

Zu Weihnachten leeren sich die Studentenstädte. Fahren auch Sie nach Hause und feiern mit der Familie, oder ignorieren Sie den Rummel bei einem Bier in der WG-Küche?

Bald ist es wieder soweit: Die Weihnachtsfeiertage stehen an. Was haben Sie in diesem Jahr vor: Fahren Sie zu ihrer Familie, treffen Sie sich Heiligabend mit alten Schulfreunden?

Oder haben Sie gar keine Lust auf Feierlichkeiten, weil es doch jedes Jahr dasselbe ist und würden am liebsten zu Hause bleiben?

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Was bedeutet Ihnen Weihnachten?

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Leser-Kommentare
    • Loki45
    • 07.12.2009 um 21:40 Uhr

    Verhaltensforscher haben nachgewiesen, dass es zu Weihnachten die meisten Familienkräche gibt! Warum das Schicksal herausfordern - nur fort und in aller Ruhe den Tag und Abend genießen!
    .
    Stille Nacht, heilige Nacht....

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    es sind weniger die "Verhaltensforscher"! Sondern es ist reine Empirie:
    Die Selbstmordstatistik, die Statistik der Polizeieinsätze anlässlich Handgreiflichkeiten unterm Baum, der sprunghaft steigende Konsum von Äthylika, die endlich saturierten Advokaten auch der hintersten Winkel bei der Animierung streitender Paare, sich möglichst kostenträchtig zu trennen, usw usw.
    Eine hohe Zeit! Selbst die pyromane Feuerwehrleute brauchen in diesen Tagen mal nicht selber die Brände legen.

    Und der im Artikel angesprochene Student? Der hat sich dem Wahnsinn hinzugeben, solange er alimentiert wird. Die Muttis brauchen das.

    es sind weniger die "Verhaltensforscher"! Sondern es ist reine Empirie:
    Die Selbstmordstatistik, die Statistik der Polizeieinsätze anlässlich Handgreiflichkeiten unterm Baum, der sprunghaft steigende Konsum von Äthylika, die endlich saturierten Advokaten auch der hintersten Winkel bei der Animierung streitender Paare, sich möglichst kostenträchtig zu trennen, usw usw.
    Eine hohe Zeit! Selbst die pyromane Feuerwehrleute brauchen in diesen Tagen mal nicht selber die Brände legen.

    Und der im Artikel angesprochene Student? Der hat sich dem Wahnsinn hinzugeben, solange er alimentiert wird. Die Muttis brauchen das.

  1. es sind weniger die "Verhaltensforscher"! Sondern es ist reine Empirie:
    Die Selbstmordstatistik, die Statistik der Polizeieinsätze anlässlich Handgreiflichkeiten unterm Baum, der sprunghaft steigende Konsum von Äthylika, die endlich saturierten Advokaten auch der hintersten Winkel bei der Animierung streitender Paare, sich möglichst kostenträchtig zu trennen, usw usw.
    Eine hohe Zeit! Selbst die pyromane Feuerwehrleute brauchen in diesen Tagen mal nicht selber die Brände legen.

    Und der im Artikel angesprochene Student? Der hat sich dem Wahnsinn hinzugeben, solange er alimentiert wird. Die Muttis brauchen das.

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    die stoffgruppe heißt immer noch alkohole und der stoff ethanol. und du hast recht, an weihnachten wird viel zu viel gesoffen. im grunde kenne ich es nur als fressen - kassensturz (geschenke auspacken) - saufen.
    irgendwie langweilig.

    die stoffgruppe heißt immer noch alkohole und der stoff ethanol. und du hast recht, an weihnachten wird viel zu viel gesoffen. im grunde kenne ich es nur als fressen - kassensturz (geschenke auspacken) - saufen.
    irgendwie langweilig.

  2. 3.

    die stoffgruppe heißt immer noch alkohole und der stoff ethanol. und du hast recht, an weihnachten wird viel zu viel gesoffen. im grunde kenne ich es nur als fressen - kassensturz (geschenke auspacken) - saufen.
    irgendwie langweilig.

    Antwort auf "Loki, mei Guudsder,"
  3. Wer heutzutage tatsächlich noch seiner hypersaturierten buckligen Verwandtschaft unnötigen Klöterkram zukommen lässt, der spätestens am 27. auf dem Dachboden landet, anstatt sein Weihnachtsgeld im Andenken an die wahre Bedeutung der christlichen Nächstenliebe an die mittellosen Drittweltkinder zu spenden, ist ein reaktionärer, spießbürgerlicher Egoist und macht seinem Vorfahren Herrn Biedermeier alle Ehre.

    Meine Oma kriegt übrigens einen hübschen neuen Perserteppich.

  4. Ich denke, dass Weihnachten auf jeden Fall ein Fest darstellt. Letztendlich kommt es nicht darauf an, wo man es feiert, sondern dass es gefeiert wird-zumindest in unseren christlich geprägten Breiten. Ich kann mir gut vorstellen, dass größere Distanzen zur Familie (seien sie geografisch oder emotional) einen guten Grund darstellen, sich am Hl. Abend einfach in die Badewanne zu legen; allerdings könnte es auch eine Chance bieten, sich aufzumachen und die Verwandten mal wieder zu sehen. Wann bietet sich schon mal die Gelegenheit, dass alle wirklich mal so richtig zusammenkommen? Was dann letztendlich daraus gemacht wird, obliegt wohl jedem Einzelnen.

  5. "Und wie ein solches Sternbild hin und wieder eins der verlaßnen Fenster begnadete, indessen viele weiter dunkel blieben und andere, noch trauriger, im Gaslicht der frühen Abende verkümmerten, schien mir, daß diese weihnachtlichen Fenster die Einsamkeit, das Alter und das Darben - all das, wovon die armen Leute schwiegen - in sich faßten."

    Ich warte auf Ostern.

  6. Ganz konservativ und bieder freue ich mich jedes Jahr von Neuem auf Heiligabend ohne viel Alkohol. So wie fast jedes meiner bisherigen 22 Weihnachten bereiten wir uns innerlich und aeusserlich auf die mit Spannung erwartete Bescherung vor, bei der abwechselnd die Geschenke unter dem kerzenbestuecktem Weihnachtsbaum geoeffnet werden, nachdem mit Sekt angestossen wurde. Danach folgt das Festmahl bei Kerzenschein, welches sich an klassischen Weihnachtsrezepten orientiert. Anschliessen werden die Geschenke noch einmal genauer in Augenschein genommen, bis es langsam einen jeden ins Bett zieht. Es ist jedes Jahr exakt der gleiche Ablauf bei der immer gleichen weitlaeufig bekannten klassischen Weihnachtsmusik. Und die wenigen Male, an denen es durch aeussere Umstaende anders sein musste, waren wir uns alle einig, es waere nicht "das Wahre" gewesen. Ich sehe keinen Grund, das die naechsten 50 Jahre nicht genau so zu wiederholen.

    Politisch wuerde ich mich aber als oekosozialliberal bezeichen.

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    mir völlig aus dem Herzen.

    Familie, Ruhe, das fehlt einem oft genug.

    Warum allein sein?

    mir völlig aus dem Herzen.

    Familie, Ruhe, das fehlt einem oft genug.

    Warum allein sein?

  7. mir völlig aus dem Herzen.

    Familie, Ruhe, das fehlt einem oft genug.

    Warum allein sein?

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