Neues Gesetz in Kalifornien Illegale Einwanderer erhalten Studienförderung
Wer in Kalifornien zur Schule gegangen ist, hat künftig Anspruch auf Fördergeld für ein Universitätsstudium – auch wenn er illegal in die USA eingewandert ist.
© Chip Somodevilla/Getty Images

Bei einer Anhörung in Washington zum "Dream Act" im Juni trägt ein Zuhörer demonstrativ die Kluft der Hochschulabsolventen.
Im US-Bundesstaat Kalifornien können illegale Einwanderer künftig unter bestimmten Bedingungen mit staatlicher Hilfe für ein Universitätsstudium rechnen. Der demokratische kalifornische Gouverneur Jerry Brown setzte am Wochenende den sogenannten Dream Act in Kraft. Damit steht illegalen Einwanderern, die in Kalifornien zur Schule gegangen sind, eine staatliche Ausbildungsförderung zu. Die Behörden rechnen damit, dass rund 2.500 Studenten die Gelder in Höhe von insgesamt 14,5 Millionen US-Dollar in Anspruch nehmen werden.
"Zur Universität zu gehen, ist ein Traum, der den Intellekt und kreatives Denken fördert", erklärte Brown. Von dem Gesetz würden alle Seiten profitieren. Sein Amtsvorgänger Arnold Schwarzenegger hatte das Gesetz abgelehnt. Dass die Maßnahme nun im liberalen Kalifornien verabschiedet wurde, könnte auch als Signal an die Abgeordneten in Washington gewertet werden, das Gesetz nun auch auf Bundesebene zu verabschieden.
Unterstützer des Dream Acts fordern, dass die USA Jugendlichen dabei helfen sollten, einen höheren Bildungsweg einzuschlagen, da davon der zukünftige Erfolg des Landes abhänge. Kritiker befürchten dagegen, dass Einwanderer damit ermutigt werden könnten, illegal in die USA einzureisen.
- Datum 09.10.2011 - 10:34 Uhr
- Quelle ZEIT ONLINE, dpa
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...was sollen sie denn machen, sich weigern mit den Eltern mitzukommen?
Von daher geht das mMn schon in Ordung.
Sippenhaftung ist gegen die Menschenrechte.
-von Ihren Eltern- verschleppt werden. Sie sind dann nicht nur illegal sonder auch ihres Freundeskreises, ihrer Sprache und ihres Lebensmittelpunktes beraubt.
Insofern sind sie "Leibeigentum" ihrer Eltern.
-von Ihren Eltern- verschleppt werden. Sie sind dann nicht nur illegal sonder auch ihres Freundeskreises, ihrer Sprache und ihres Lebensmittelpunktes beraubt.
Insofern sind sie "Leibeigentum" ihrer Eltern.
...die Potentiale dieser Menschen ungenutzt zu lassen?
Was daraus wird, sieht man ja in Deutschland.
"Was hätte die US-Gesellschaft davon, die Potentiale dieser Menschen ungenutzt zu lassen?
Was daraus wird, sieht man ja in Deutschland."
Welche ungenutzten Potentiale denn? Die Einwanderer in Deutschland, die einen legalen Aufenthaltsstatus haben, ob nun mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft, besuchen die gleichen Schulen wie die Einheimischen. Wenn sie begabt sind, können sie auch den höheren Bildungsweg einschlagen. Daß das, gemessen am Anteil der (legalen) Einwanderer, in so geringem Maße passiert, ist auf die unzureichenden Leistungen der Schüler und nicht auf die hiesigen Gesellschaft zurückzuführen.
Was außerdem die Fragen legal und illegal betrifft: Es gibt in den USA doch den Weg der legalen Einwanderung, wenn er auch entsprechende, berechtigte Forderungen des amerikanischen Staates an die Einwanderer enthält. Wenn jemand so begabt ist, warum wählt er dann nicht diesen Weg, und warum soll gesetzeswidriges Verhalten jetzt noch belohnt werden?
"Was hätte die US-Gesellschaft davon, die Potentiale dieser Menschen ungenutzt zu lassen?
Was daraus wird, sieht man ja in Deutschland."
Welche ungenutzten Potentiale denn? Die Einwanderer in Deutschland, die einen legalen Aufenthaltsstatus haben, ob nun mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft, besuchen die gleichen Schulen wie die Einheimischen. Wenn sie begabt sind, können sie auch den höheren Bildungsweg einschlagen. Daß das, gemessen am Anteil der (legalen) Einwanderer, in so geringem Maße passiert, ist auf die unzureichenden Leistungen der Schüler und nicht auf die hiesigen Gesellschaft zurückzuführen.
Was außerdem die Fragen legal und illegal betrifft: Es gibt in den USA doch den Weg der legalen Einwanderung, wenn er auch entsprechende, berechtigte Forderungen des amerikanischen Staates an die Einwanderer enthält. Wenn jemand so begabt ist, warum wählt er dann nicht diesen Weg, und warum soll gesetzeswidriges Verhalten jetzt noch belohnt werden?
Ich kann mich nur den Meinungen hier anschließen, die beste Integrationsförderung ist immer noch Bildung.
Nebenbei stützt es dann noch die Wirtschaft.
wer sich legal oder illegal auf ihrem Territorium aufhaelt.
CA hat sich entschieden den oekonomischen Vorteil des 'brain drain " zu nutzen.
Die USA sind dafuer bekannt seit Jahrzehnten anderen Laendern ihre Intelligenz abzuwerben.
Man sollte nicht so tun als ob es ein Menschenrecht auf Einwanderung gibt.
Es gibt nur oekonomische Interessen -sonst gar nichts.
wer sich legal oder illegal auf ihrem Territorium aufhaelt.
CA hat sich entschieden den oekonomischen Vorteil des 'brain drain " zu nutzen.
Die USA sind dafuer bekannt seit Jahrzehnten anderen Laendern ihre Intelligenz abzuwerben.
Man sollte nicht so tun als ob es ein Menschenrecht auf Einwanderung gibt.
Es gibt nur oekonomische Interessen -sonst gar nichts.
... niemand ist je auf die Idee gekommen, die Menschen, die aus der DDR abgehauen sind, als "illegale Auswanderer" zu bezeichnen(außer die DDR selbst natürlich). Und die sind nicht aus hehren Motiven geflohen, sondern (oft) aus so schlichten Gründen wie im Westen ein materiell besseres Leben zu führen.
Das gleiche erlebt man bei den sogenannten "illegalen Einwanderern". Die fliehen auch nicht aus hehren Motiven, sondern wollen ein finanziell besseres Leben führen.
Natürlich gibt es zwischen diesen Gruppen 2 Unterschieden:
1. Die aus der DDR geflohenen hatten theoretisch eine Bringschuld gegenüber ihrem Herkunftsland, da dieses ja für alle Kosten bezüglich deren bisherigen Lebensunterhaltes und ihrer Ausbildung getragen hat. Die Illegalen Einwanderer haben (vorerst) keine Bringschuld gegenüber dem Land, in das sie einwandern. Die Bringschuld entsteht erst, wenn diese dort eingewandert sind, und von dem Land aufgenommen worden sind. Solange wie sie aber keine gewissen gründlegenden Partizipationsmöglichkeiten erhalten, können Sie natürlich auch nichts liefern.
2. Die aus der DDR geflohenen waren für den Westen der Beweis der Überlegenheit ihres Systemes und worden deswegen für ihre Propagandazwecke hervorragend instrumentalisiert. Nach der Einheit waren die Ossis im Westen ja auch nicht sonderlich beliebt - einerseits zahlte man den Soli, andererseits waren die Ossis Konkurrenten im Wettbewerb um einen Arbeitsplatz.
"... niemand ist je auf die Idee gekommen, die Menschen, die aus der DDR abgehauen sind, als "illegale Auswanderer" zu bezeichnen"
Das waren sie ja auch nicht, sondern es waren Deutsche, die lediglich vom einen deutschen in den anderen Staat gehen wollten, weil sie sich dort mehr Freiheit und Entfaltungsmöglichkeiten versprachen. In der Mehrzahl handelte es sich um gut ausgebildete Fachkräfte, die auf dem Arbeitsmarkt der Bundesrepublik schnell unterkamen.
"Das gleiche erlebt man bei den sogenannten "illegalen Einwanderern". Die fliehen auch nicht aus hehren Motiven, sondern wollen ein finanziell besseres Leben führen."
Die Anerkennungsquote bei Asylanstragsstellern liegt regelmäßg um 1 %. Da liegt es nahe, vom Regelfall des Wirtschaftsflüchtling zu sprechen.
Natürlich gibt es zwischen diesen Gruppen 2 Unterschieden:
"Die Bringschuld entsteht erst, wenn diese dort eingewandert sind, und von dem Land aufgenommen worden sind. Solange wie sie aber keine gewissen gründlegenden Partizipationsmöglichkeiten erhalten, können Sie natürlich auch nichts liefern."
Dafür sind sie auch illegal, weil gesetzeswidrig, im Land. Ein legaler Aufenthaltsstatus würde die Arbeitsberechtigung mit sich bringen.
"2. einerseits zahlte man den Soli, andererseits waren die Ossis Konkurrenten im Wettbewerb um einen Arbeitsplatz."
Unabhängig davon sind inzwischen über 2 Mio meist jüngere und gut ausgebildete Fachkräfte von Ost nach West gewechselt und tragen dort zur Wohlstandsschöpfung bei.
"... niemand ist je auf die Idee gekommen, die Menschen, die aus der DDR abgehauen sind, als "illegale Auswanderer" zu bezeichnen"
Das waren sie ja auch nicht, sondern es waren Deutsche, die lediglich vom einen deutschen in den anderen Staat gehen wollten, weil sie sich dort mehr Freiheit und Entfaltungsmöglichkeiten versprachen. In der Mehrzahl handelte es sich um gut ausgebildete Fachkräfte, die auf dem Arbeitsmarkt der Bundesrepublik schnell unterkamen.
"Das gleiche erlebt man bei den sogenannten "illegalen Einwanderern". Die fliehen auch nicht aus hehren Motiven, sondern wollen ein finanziell besseres Leben führen."
Die Anerkennungsquote bei Asylanstragsstellern liegt regelmäßg um 1 %. Da liegt es nahe, vom Regelfall des Wirtschaftsflüchtling zu sprechen.
Natürlich gibt es zwischen diesen Gruppen 2 Unterschieden:
"Die Bringschuld entsteht erst, wenn diese dort eingewandert sind, und von dem Land aufgenommen worden sind. Solange wie sie aber keine gewissen gründlegenden Partizipationsmöglichkeiten erhalten, können Sie natürlich auch nichts liefern."
Dafür sind sie auch illegal, weil gesetzeswidrig, im Land. Ein legaler Aufenthaltsstatus würde die Arbeitsberechtigung mit sich bringen.
"2. einerseits zahlte man den Soli, andererseits waren die Ossis Konkurrenten im Wettbewerb um einen Arbeitsplatz."
Unabhängig davon sind inzwischen über 2 Mio meist jüngere und gut ausgebildete Fachkräfte von Ost nach West gewechselt und tragen dort zur Wohlstandsschöpfung bei.
Die Lage der Sans-Papier ist der Testfall für eine menschenrechtsorientiertes, demokratisches und bürgerechtliches Bewusstsein der wahlberechtigten Einwanderer.
[...]
Sogar einfache Hilfsmassnahmen wie das Sammeln von internetfähigen PCs würde ausreichen, um den Illegalen Zugang zu den modernen Medien zu verschaffen.
Es ist durchaus möglich nach dem Vorbild des homeschooling und mittels der vielen sehr gut gemachten freien Video-Lectures der us-amerikanischen Universitäten, ein provisorisches Bildungssystem zu organisieren.
[...]
Gekürzt. Bitte verzichten Sie auf Pauschalisierungen und diskriminierende Äußerungen. Danke, die Redaktion/mk
Sie appellieren in dieser Frage an das demokratische und bürgerechtliche Bewusstsein. Das passt aber ganz schlecht damit zusammen, dass Sie als Hauptbedrohung der Illegalen die "Willkür der deutschen Politik" nennen.
Die deutsche Politik wird von Volksvertretern gemacht, die aus einer demokratischen Wahl hervorgehen. Auch das deutsche Aufenthaltsrecht ist von der demokratisch gewählten Legislative erlassen worden (wem das nicht passt, muss bei der nächsten Wahl für eine andere Mehrheit werben).
Weil das deutsche Recht nicht immer mit den Interessen der illegal hier lebenden Menschen zusammenpasst, ist das noch lange keine Willkür. In einem Rechtsstaat muss man die demokratisch legitimierten Gesetze achten, und kann sich nicht einfach aussuchen, welche Gesetze zu den eigenen Interessen passen, und den Rest einfach als "Willkür" deklarieren.
Sie appellieren in dieser Frage an das demokratische und bürgerechtliche Bewusstsein. Das passt aber ganz schlecht damit zusammen, dass Sie als Hauptbedrohung der Illegalen die "Willkür der deutschen Politik" nennen.
Die deutsche Politik wird von Volksvertretern gemacht, die aus einer demokratischen Wahl hervorgehen. Auch das deutsche Aufenthaltsrecht ist von der demokratisch gewählten Legislative erlassen worden (wem das nicht passt, muss bei der nächsten Wahl für eine andere Mehrheit werben).
Weil das deutsche Recht nicht immer mit den Interessen der illegal hier lebenden Menschen zusammenpasst, ist das noch lange keine Willkür. In einem Rechtsstaat muss man die demokratisch legitimierten Gesetze achten, und kann sich nicht einfach aussuchen, welche Gesetze zu den eigenen Interessen passen, und den Rest einfach als "Willkür" deklarieren.
"Was hätte die US-Gesellschaft davon, die Potentiale dieser Menschen ungenutzt zu lassen?
Was daraus wird, sieht man ja in Deutschland."
Welche ungenutzten Potentiale denn? Die Einwanderer in Deutschland, die einen legalen Aufenthaltsstatus haben, ob nun mit oder ohne deutsche Staatsbürgerschaft, besuchen die gleichen Schulen wie die Einheimischen. Wenn sie begabt sind, können sie auch den höheren Bildungsweg einschlagen. Daß das, gemessen am Anteil der (legalen) Einwanderer, in so geringem Maße passiert, ist auf die unzureichenden Leistungen der Schüler und nicht auf die hiesigen Gesellschaft zurückzuführen.
Was außerdem die Fragen legal und illegal betrifft: Es gibt in den USA doch den Weg der legalen Einwanderung, wenn er auch entsprechende, berechtigte Forderungen des amerikanischen Staates an die Einwanderer enthält. Wenn jemand so begabt ist, warum wählt er dann nicht diesen Weg, und warum soll gesetzeswidriges Verhalten jetzt noch belohnt werden?
Das Problem ist, von denen wird niemals mehr jemand den Beweis angetreten können, dass es auch anders hätte laufen können.
Ich gehe mal davon aus, dass die Bildungs-Vorraussetzungen für ein Studium in Kalifornien annähernd die gleichen sind wie im Rest der USA oder etwa Europa.
Wir reden also nicht über Leute, die schon ins kalte Wasser gefallen sind und sich nun überlegen müssen, ob sie für den Rest ihres Lebens einre Gesellschaft, die sie von Beginn diskrimniniert und vorverurteilt, lebenslang mit motivationsfreier weil schlecht entlohnter körperlichen Arbeit dienen wollen.
Das Problem ist, von denen wird niemals mehr jemand den Beweis angetreten können, dass es auch anders hätte laufen können.
Ich gehe mal davon aus, dass die Bildungs-Vorraussetzungen für ein Studium in Kalifornien annähernd die gleichen sind wie im Rest der USA oder etwa Europa.
Wir reden also nicht über Leute, die schon ins kalte Wasser gefallen sind und sich nun überlegen müssen, ob sie für den Rest ihres Lebens einre Gesellschaft, die sie von Beginn diskrimniniert und vorverurteilt, lebenslang mit motivationsfreier weil schlecht entlohnter körperlichen Arbeit dienen wollen.
"... niemand ist je auf die Idee gekommen, die Menschen, die aus der DDR abgehauen sind, als "illegale Auswanderer" zu bezeichnen"
Das waren sie ja auch nicht, sondern es waren Deutsche, die lediglich vom einen deutschen in den anderen Staat gehen wollten, weil sie sich dort mehr Freiheit und Entfaltungsmöglichkeiten versprachen. In der Mehrzahl handelte es sich um gut ausgebildete Fachkräfte, die auf dem Arbeitsmarkt der Bundesrepublik schnell unterkamen.
"Das gleiche erlebt man bei den sogenannten "illegalen Einwanderern". Die fliehen auch nicht aus hehren Motiven, sondern wollen ein finanziell besseres Leben führen."
Die Anerkennungsquote bei Asylanstragsstellern liegt regelmäßg um 1 %. Da liegt es nahe, vom Regelfall des Wirtschaftsflüchtling zu sprechen.
Natürlich gibt es zwischen diesen Gruppen 2 Unterschieden:
"Die Bringschuld entsteht erst, wenn diese dort eingewandert sind, und von dem Land aufgenommen worden sind. Solange wie sie aber keine gewissen gründlegenden Partizipationsmöglichkeiten erhalten, können Sie natürlich auch nichts liefern."
Dafür sind sie auch illegal, weil gesetzeswidrig, im Land. Ein legaler Aufenthaltsstatus würde die Arbeitsberechtigung mit sich bringen.
"2. einerseits zahlte man den Soli, andererseits waren die Ossis Konkurrenten im Wettbewerb um einen Arbeitsplatz."
Unabhängig davon sind inzwischen über 2 Mio meist jüngere und gut ausgebildete Fachkräfte von Ost nach West gewechselt und tragen dort zur Wohlstandsschöpfung bei.
wer sich legal oder illegal auf ihrem Territorium aufhaelt.
CA hat sich entschieden den oekonomischen Vorteil des 'brain drain " zu nutzen.
Die USA sind dafuer bekannt seit Jahrzehnten anderen Laendern ihre Intelligenz abzuwerben.
Man sollte nicht so tun als ob es ein Menschenrecht auf Einwanderung gibt.
Es gibt nur oekonomische Interessen -sonst gar nichts.
Tatsächliches politisches Asyl möchte ich hier ausschließen, aber betone tatsächliches politisches Asyl nochmals.
Ein Menschenrecht auf eine allgemeine Einwanderung in ein Land gibt eas nicht und das ist auch gut so.
Es kann nur immer das Land bestimmen wen es aufnimmt.
Zu oft wird mir auch immer der Zusammenhang in Richtung Moslems hergestellt.
Es gibt aber nicht nur Moslems, die in anderen Ländern aufgenommen werden möchten.
Es gibt Chinesen , Japaner und Vietnamesen, die nach Europa möchten.
Vielleicht gibt es ja auch Mittelamerikaner , oder Südamerikaner, die übers Große Wasser wollen.
Deshalb sollten sich Aufnahmeländer nicht in eine Richtung drängen lassen.
Nicht jedem Moslem sollte die Tür geöffnet werden, es stehen auch mal andere an.
Tatsächliches politisches Asyl möchte ich hier ausschließen, aber betone tatsächliches politisches Asyl nochmals.
Ein Menschenrecht auf eine allgemeine Einwanderung in ein Land gibt eas nicht und das ist auch gut so.
Es kann nur immer das Land bestimmen wen es aufnimmt.
Zu oft wird mir auch immer der Zusammenhang in Richtung Moslems hergestellt.
Es gibt aber nicht nur Moslems, die in anderen Ländern aufgenommen werden möchten.
Es gibt Chinesen , Japaner und Vietnamesen, die nach Europa möchten.
Vielleicht gibt es ja auch Mittelamerikaner , oder Südamerikaner, die übers Große Wasser wollen.
Deshalb sollten sich Aufnahmeländer nicht in eine Richtung drängen lassen.
Nicht jedem Moslem sollte die Tür geöffnet werden, es stehen auch mal andere an.
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