Netzwerke Alumni
Vitamin B durch Hochschulen und Studentenorganisationen. Mitglied in einem Alumni-Club zu sein, bedeutet, zu nehmen, aber auch zu geben
Aus dem lateinischen "alere" leitet sich der heutige Begriff Alumni ab und bedeutet ursprünglich "ernähren". Christliche Lehranstalten ("Alumneum") unterstützten ihre Zöglinge mit Speisung. Wer ein Alumnus ist, wird also genährt oder unterstützt.
So weit die Theorie. Richtig ist, dass Stipendiaten als Alumnis bezeichnet werden. Aber auch deutsche Hochschulen bemühen sich, Alumni-Netzwerke aufzubauen, unabhängig davon, ob Studenten unterstützt wurden oder dort einen Abschluss erlangt haben.
Absolventen können von diesen Verbindungen profitieren. Ihnen steht nach dem Studium ein großes Portfolio an Kontakten zur Verfügung. Dieses kann für den Berufseinstieg oder die Weiterentwicklung hilfreich sein.
Die Bindung von Studenten an ihre Hochschulen ist in Amerika gerade an den Elite-Universitäten schon seit Jahren ein erfolgreiches Modell. Neben den Kontakten zwischen ehemaligen Studierenden untereinander pflegen auch die Hochschulen den Kontakt zu ihren Zöglingen. Aus dieser Konstellation ergeben sich für die Bildungseinrichtungen Vorteile.
Durch die Nähe erwarten viele Hochschulen, dass Alumni Informationen und Erfahrungen einbringt. Im Idealfall entstehen daraus auch Verbindungen in die Wirtschaft. Geld- oder Sachspenden sind zwar freiwillig, aber nicht unüblich.
Für die Jobsuche sind Alumni-Clubs sehr hilfreich und helfen Absolventen ein Netzwerk aufzubauen. Generell gilt der Grundsatz "Eine Hand wäscht die andere". Wer einmal Unterstützung erfahren hat, sollte bereit sein, ebenfalls zu unterstützen.
Alumni- und Studierendennetzwerke
e-fellows.net
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ISC (International Studentsclub)
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Weitere Links
alumni-clubs.de
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AIESEC Alumni-Aktivitäten
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DAAD-Stipendiaten (Alumni)
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alumni-germany.de
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AbsolventUM
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Die Alumni-Programme der TU Berlin
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Alumni & Career Service der TU München
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EX LIBRIS- Wissen schaffen
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