Debatte um Hochschulnamen Uni Greifswald mit Arndt

Knappe Entscheidung: Die studentische Initiative gegen den umstrittenen Namen der Uni Greifswald konnte sich in der Urabstimmung nicht durchsetzen.

23 Prozent der rund 12.300 Köpfe zählenden Greifswalder Studentenschaft haben in der ersten Urabstimmung der Greifswalder Uni-Geschichte ihr Votum abgegeben – das klingt nicht viel, ist aber für studentische Verhältnisse ein fast schon sensationelles Ergebnis.

Soll, so lautete die Frage, um die es ging, die Hochschule den Namen Ernst Moritz Arndt ablegen und nur noch Universität Greifswald heißen? 1216 Studierende antworteten mit ja, 1398 mit nein. Damit ist die studentische Initiative “Uni ohne Arndt” gescheitert, die gegen das Patronat protestiert und die in den vergangenen Monaten intensiv für ein Ja zur Abschaffung des umstrittenen Namens geworben hatte.

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Greifswalds Uni gehört zu den ältesten Europas, 1456 wurde sie gegründet. 1933 verlieh ihr Hermann Göring den Namen Ernst-Moritz-Arndt-Universität, nach dem Historiker und Publizisten Ernst Moritz Arndt (1769 bis 1860), der von Rügen stammt und eine Zeit lang hier Professor war.

Die Nazis liebten Arndt über alles, denn er war ein fanatischer Nationalist und hatte eifrig gegen alles gehetzt, was nicht “deutsch” war. Auch gegen die Juden, dieses "Ungeziefer", dieses "entartete und verdorbene Volk", und das gefiel den Nazis noch besser. So wurden im "Dritten Reich" neben der Greifswalder Uni einige Traditionsgymnasien nach Arndt umbenannt, wie in Bonn, Krefeld oder Remscheid. In Berlin-Zehlendorf gibt es sogar heute noch eine evangelische Kirche, die in der Nazizeit nach Arndt benannt wurde.

Das knappe Ergebnis, das nach der Auszählung am Freitagnachmittag verkündet wurde, zeigt, wie groß in Greifswald das Unbehagen an dem Namen Arndt inzwischen ist. Vor allem nach der massiven Kritik, die von Wissenschaftlern in zahlreichen Diskussionen und Expertenrunden bisher schon an der Namensgebung
geäußert wurde, darf man sicher sein, dass die Debatte munter weitergeht.

Jetzt ist der Senat am Zug, denn sich so wegzuducken wie bisher – das geht nicht mehr.

 
Leser-Kommentare
  1. eine (relative) Mehrheit der Studierenden (ca. 53%) hat den Vorschlag, die Uni umzutaufen, abgelehnt. Von einem demokratischen Auftrag, den Namen "Arndt" zu streichen, kann keine Rede sein.

  2. [...] Ernst-Moritz Arndt lebte fast ein Jahrhundert vor den "Nazi´s". (Bitte verzichten Sie auf persönliche Angriffe. Die Redaktion /ft)

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    Ich finde es unglaublich, welche üble Meinungsmache hier von
    der ZEIT gemacht wird.
    Na ja, ich hatte im vergangen Jahr mein langjähriges Abo der ZEIT
    beendet

    [...] Bitte stellen Sie keine haltlosen Behauptungen auf. Danke. Die Redaktion/sh

    Ich finde es unglaublich, welche üble Meinungsmache hier von
    der ZEIT gemacht wird.
    Na ja, ich hatte im vergangen Jahr mein langjähriges Abo der ZEIT
    beendet

    [...] Bitte stellen Sie keine haltlosen Behauptungen auf. Danke. Die Redaktion/sh

  3. Ganz unabhängig davon ob man für oder gegen diesen Namen ist, kann es nicht sein, dass solche schlechten Artikel in der Zeit veröffentlicht werden.

    Wenn man hier schon Meinung machen möchte und eindeutig Partei ergreift, dann doch bitte fundiert und tiefgründig.

    Dieser Artikel ist unterste Qualität, hat keinen Hintergründe, keine Tiefe und ist zudem extrem einseitig und pauschalisierend. Eine SMS wäre nicht uninformativer.

    Es fehlen Hintergrundinformationen zu Arndt, zu der Uni, Quellen zu seinen Werken und sinnvolle, nicht aus dem Kontext gerissene Zitate.

    Schön wäre vielleicht, wenn man versuchen könnte zu erläutern warum es zb so viele Gegner der Namensabschaffung gibt.
    An der Uni studieren ja sicherlich nicht mehr Nazis als an jeder anderen Uni in Deutschland auch ;)

    Ich habe einfach das Gefühl, dass sich hier auf billige Weise jemand seinem Unmut Luft macht. Dies fördert nicht gerade die Sympathie für die Arndt-Gegner, muss man doch annehmen, dass sie beider Analyse von Arndt ebenso oberflächlich waren.

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    Mir fallen da noch ganz andere Attribute ein.

    Mir fallen da noch ganz andere Attribute ein.

  4. Zehn Millionen Euro wollte Metro-Gründer Otto Beisheim dem Gymnasium Tegernsee schenken. Als Schüler und Lehrer unangenehme Fragen nach seiner SS-Vergangenheit stellten, zog er das Angebot verärgert zurück.

    Mit einer Stiftung von zehn Millionen Euro wollte er das Gymansium fördern, dafür sollte das in einem ehemaligen Kloster untergebrachte Gymnasium allerdings in "Professor-Beisheim-Gymnasium" umbenannt werden.

    Lehrer, Schüler und Eltern in Tegernsee jedoch waren von dem Deal nicht überzeugt. Sie zweifelten daran, ob der Gründer des drittgrößten Handelskonzerns der Welt ein geeignetes Vorbild für Schüler sein könne. Die einen echauffierten sich in Briefen darüber, dass sich ein Multimillionär einfach so "eine Schule kauft". Die anderen wollten wissen, was genau zwischen 1939 und 1945 passierte, einer Zeit, in der er als junger Mann der zur Waffen-SS gehörenden Leibstandarte Adolf Hitler angehört haben soll - und darüber schweigt sich Otto Beisheim seit jeher aus.

    Eine Leser-Empfehlung
    • Snej
    • 15.01.2010 um 23:41 Uhr

    @ bayerth: Es haben sich nicht 53 sondern lediglich 49,4 % der Wähler gegen den Antrag ausgesprochen.

    @ Christoph-orus: Der Artikel wurde auch noch garnicht in der Zeit veröffentlicht sondern nur in ZeitOnline.

    "Es fehlen Hintergrundinformationen zu Arndt, zu der Uni, Quellen zu seinen Werken und sinnvolle, nicht aus dem Kontext gerissene Zitate."
    Dazu kann ich nur sagen, dass keine Zeitung sich objektiv äußert. Das ist garnicht möglich. Wenn du was über Arndt wissen möchtest kannst du ja mal in einem Lexikon nachschlagen. Denn genau dafür sind diese gemacht. In einem solchen Artikel ist es sehr schwer, umfassend und über alle Details zu informieren. Und wer will das schon, ein solcher Artikel wäre extrem langweilig. Genauso wie sich nicht 12300 Studierende einschlägig mit einer historischen Persönlichkeit befassen können. Dafür haben wir ja Wissenschaftler die dies ausgiebig tun. Und die sind im großen und ganzen der Meinug, dass Arndt als Namenspatron untragbar ist (siehe Koloquium von 2001).

    Warum nun gut 49% sich gegen den Antrag ausgesprochen haben kann man nur mutmaßen. Auch da wird man kein umfassendes Bild bekommen wenn man nicht alle 1398 fragt. Könntest du aber mal machen und einen Artikel dazu schreiben, da du ja so sehr für Qualität und Tiefe bist.

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    • rudi07
    • 16.01.2010 um 10:08 Uhr

    49,9% gegen den Antrag und 49,3% dafür. http://linkpin.de/abukhm

    @snej

    "Soll, so lautete die Frage, um die es ging, die Hochschule
    den Namen Ernst Moritz Arndt ablegen und nur noch Universität Greifswald heißen? 1216 Studierende antworteten mit ja, 1398"

    Aus diesen Zahlen folgt:
    1216 1398 = 2614 (alle gültigen Stimmen ohne Enthaltungen)

    1398/2614 * 100 = 53,48...
    1216/2614 * 100 = 46,51...

    Anscheinend enthält der Artikel einen Fehler. Aber knapp daneben ist auch vorbei (leider).

    • rudi07
    • 16.01.2010 um 10:08 Uhr

    49,9% gegen den Antrag und 49,3% dafür. http://linkpin.de/abukhm

    @snej

    "Soll, so lautete die Frage, um die es ging, die Hochschule
    den Namen Ernst Moritz Arndt ablegen und nur noch Universität Greifswald heißen? 1216 Studierende antworteten mit ja, 1398"

    Aus diesen Zahlen folgt:
    1216 1398 = 2614 (alle gültigen Stimmen ohne Enthaltungen)

    1398/2614 * 100 = 53,48...
    1216/2614 * 100 = 46,51...

    Anscheinend enthält der Artikel einen Fehler. Aber knapp daneben ist auch vorbei (leider).

    • Snej
    • 15.01.2010 um 23:51 Uhr

    Meine Meinung zu der Abstimmung ist die, dass ein Namenspatron eine breite Zustimmung unter den "Betroffenden" haben sollte. Dies ist bei Arndt offensichtlich nicht der Fall. Ich habe ein sehr großes Problem mit Leuten die sich mehrfach so sehr abwertend über bestimmte Personengruppen äußern wie Arndt es getan hat. Auch die Umstände der Namensgebung sind stark zu kritisieren. Dazu kommt der schlechte Umgang von Seiten der Universität mit ihrem Patron. Wer mit dem Argument kommt, ein Namenspatron regt zur kritischen Auseinandersetzung mit ihm an, sollte dies auch selber tun und nicht versuchen das Thema tot zu schweigen. So jemand wie Arndt, mit all seinen Geäußertem und seinen Werten kann in der heutigen Zeit nicht als Vorbild dienen. Und genau das sollte ein guter Patron einer Universität. Dabei hilft es sehr, wenn der Jenige auch noch etwas von bleibendem Wert erbracht hat, sei es nun auf natur- oder geisteswissenschaftlicher, sozialer, künstlerischer oder sonst einer Ebene. Und auch dies fehlt mir bei Arndt. Vor diesen Tatsachen kann und wird sich der Senat nicht verstecken können, sodass ich fest davon ausgehe, dass er die richtige Entscheidung treffen wird. Denn ich möchte nicht stärker mit dieser Person in Verbindung gebracht werden.

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    Christoph-orus ist deshalb zuzustimmen, weil es nun das dritte Mal ist, dass Herr Erenz einen Artikel (bzw. ein sogenanntes Interview) publiziert, für den er in jedem Erstsemester-Proseminar in Journalismus auseinandergenommen würde. (Zumindest hätte ich das mit ihm gemacht, wäre er mein Student gewesen). Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun, sondern ist billigste Meinungsmache, die man sonst nur der Bildzeitung zutrauen würde. Und ärgerlich ist es schon, dass die Redaktuere der Zeit jeden Kommentar screenen und sehr schnell die Löschtaste aktivieren, man einen solchen Artikel in der Redaktionssitzung aber nicht nachdrücklich zurückweist. Als Journalisten kann man den Autor jedenfalls nicht mehr ernst nehmen.

    Nun aber zur Sache: Mir ist vollkommen egal, welchen Namen die Uni Greifswald trägt, und ich habe mich auch nie mit Arndt beschäftigt, so dass ich weder beurteilen kann noch will, inwieweit die vorgebrachten Argumente gegen ihn und das Patronat seiner gerecht werden oder nicht. Aber ich finde es schon dreist, dass man eine Abstimmung startet, dessen Ergebnis aber, weil es einem nicht paßt, durch eine Neudefinition der Zielmarke verwirft. Das zumindest macht snej hier, wenn er plötzlich von einer notwendigen breiten Mehrheit spricht.

    • rudi07
    • 16.01.2010 um 10:19 Uhr

    «(...) Dabei hilft es sehr, wenn der Jenige auch noch etwas von bleibendem Wert erbracht hat, sei es nun auf natur- oder geisteswissenschaftlicher, sozialer, künstlerischer oder sonst einer Ebene. Und auch dies fehlt mir bei Arndt. (...)«
    Dann wird es dringend Zeit, dass sie sich mit Arndt genauer beschäftigen, statt ihr "Wissen" von der Propagandaseite des eitlen Möchtegern-Inquisitors Sebastian Jabbusch http://linkpin.de/4gb0zu oder aus den Verlautbarungen eines Herrn Erenz zu beziehen.

    Christoph-orus ist deshalb zuzustimmen, weil es nun das dritte Mal ist, dass Herr Erenz einen Artikel (bzw. ein sogenanntes Interview) publiziert, für den er in jedem Erstsemester-Proseminar in Journalismus auseinandergenommen würde. (Zumindest hätte ich das mit ihm gemacht, wäre er mein Student gewesen). Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun, sondern ist billigste Meinungsmache, die man sonst nur der Bildzeitung zutrauen würde. Und ärgerlich ist es schon, dass die Redaktuere der Zeit jeden Kommentar screenen und sehr schnell die Löschtaste aktivieren, man einen solchen Artikel in der Redaktionssitzung aber nicht nachdrücklich zurückweist. Als Journalisten kann man den Autor jedenfalls nicht mehr ernst nehmen.

    Nun aber zur Sache: Mir ist vollkommen egal, welchen Namen die Uni Greifswald trägt, und ich habe mich auch nie mit Arndt beschäftigt, so dass ich weder beurteilen kann noch will, inwieweit die vorgebrachten Argumente gegen ihn und das Patronat seiner gerecht werden oder nicht. Aber ich finde es schon dreist, dass man eine Abstimmung startet, dessen Ergebnis aber, weil es einem nicht paßt, durch eine Neudefinition der Zielmarke verwirft. Das zumindest macht snej hier, wenn er plötzlich von einer notwendigen breiten Mehrheit spricht.

    • rudi07
    • 16.01.2010 um 10:19 Uhr

    «(...) Dabei hilft es sehr, wenn der Jenige auch noch etwas von bleibendem Wert erbracht hat, sei es nun auf natur- oder geisteswissenschaftlicher, sozialer, künstlerischer oder sonst einer Ebene. Und auch dies fehlt mir bei Arndt. (...)«
    Dann wird es dringend Zeit, dass sie sich mit Arndt genauer beschäftigen, statt ihr "Wissen" von der Propagandaseite des eitlen Möchtegern-Inquisitors Sebastian Jabbusch http://linkpin.de/4gb0zu oder aus den Verlautbarungen eines Herrn Erenz zu beziehen.

  5. Christoph-orus ist deshalb zuzustimmen, weil es nun das dritte Mal ist, dass Herr Erenz einen Artikel (bzw. ein sogenanntes Interview) publiziert, für den er in jedem Erstsemester-Proseminar in Journalismus auseinandergenommen würde. (Zumindest hätte ich das mit ihm gemacht, wäre er mein Student gewesen). Das hat mit Journalismus nichts mehr zu tun, sondern ist billigste Meinungsmache, die man sonst nur der Bildzeitung zutrauen würde. Und ärgerlich ist es schon, dass die Redaktuere der Zeit jeden Kommentar screenen und sehr schnell die Löschtaste aktivieren, man einen solchen Artikel in der Redaktionssitzung aber nicht nachdrücklich zurückweist. Als Journalisten kann man den Autor jedenfalls nicht mehr ernst nehmen.

    Nun aber zur Sache: Mir ist vollkommen egal, welchen Namen die Uni Greifswald trägt, und ich habe mich auch nie mit Arndt beschäftigt, so dass ich weder beurteilen kann noch will, inwieweit die vorgebrachten Argumente gegen ihn und das Patronat seiner gerecht werden oder nicht. Aber ich finde es schon dreist, dass man eine Abstimmung startet, dessen Ergebnis aber, weil es einem nicht paßt, durch eine Neudefinition der Zielmarke verwirft. Das zumindest macht snej hier, wenn er plötzlich von einer notwendigen breiten Mehrheit spricht.

    Antwort auf "Meine Meinung"
    • rudi07
    • 16.01.2010 um 10:08 Uhr

    49,9% gegen den Antrag und 49,3% dafür. http://linkpin.de/abukhm

    Antwort auf "berichtigung"
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    "49,9% gegen den Antrag und 49,3% dafür."

    Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil.

    "Soll, so lautete die Frage, um die es ging, die Hochschule den Namen Ernst Moritz Arndt ablegen und nur noch Universität Greifswald heißen? 1216 Studierende antworteten mit ja, 1398 mit nein."

    Gesamtzahl Stimmen: N= Ja Nein = 1216 1398= 2614 =100 %)

    Jetzt die Preisfrage des Jahres: Wieviel Prozent machen bei einer Gesamtstimmenzahl von 2614 die 1216 Ja-Stimmen aus?

    Lösung: p= Ja/N = 1216/2614 = 0,465 = 46,5 %; damit Anteil der Nein-Stimmen 100 - 46,5 = 53,5 %

    Schon schlimm, was Pisa so alles mit der Jugend anrichtet. Die Antifa sollte einfach mehr Rechenkurse durchführen; wäre sicherlich nützlicher als ideologische Kampagnen.

    "49,9% gegen den Antrag und 49,3% dafür."

    Wer rechnen kann, ist klar im Vorteil.

    "Soll, so lautete die Frage, um die es ging, die Hochschule den Namen Ernst Moritz Arndt ablegen und nur noch Universität Greifswald heißen? 1216 Studierende antworteten mit ja, 1398 mit nein."

    Gesamtzahl Stimmen: N= Ja Nein = 1216 1398= 2614 =100 %)

    Jetzt die Preisfrage des Jahres: Wieviel Prozent machen bei einer Gesamtstimmenzahl von 2614 die 1216 Ja-Stimmen aus?

    Lösung: p= Ja/N = 1216/2614 = 0,465 = 46,5 %; damit Anteil der Nein-Stimmen 100 - 46,5 = 53,5 %

    Schon schlimm, was Pisa so alles mit der Jugend anrichtet. Die Antifa sollte einfach mehr Rechenkurse durchführen; wäre sicherlich nützlicher als ideologische Kampagnen.

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