Hochschule Schlechte Zeiten für Promotionsberater

Keine Doktorprüfung für den, der nur über bezahlte Helfer einen Doktorvater gefunden hat. Diese Regelung der Uni Hannover könnte die Beraterbranche in Bedrängnis bringen.

"Das ist das verdiente Aus für die gewerbliche Vermittlung von Doktorvätern und -müttern", triumphiert ein Hannoveraner Rechtsprofessor. Nach dem endgültigen Urteil des Oberverwaltungsgerichts in der Sache 2 KN 906/06 können die Promotionsordnungen jede Einschaltung kommerzieller Kontaktleute verbieten – selbst, wenn diese nichts Strafbares tun. Der Deutsche Hochschulverband, die Interessenvertretung der Universitätsdozenten, spricht gleichwohl von einem "wirksamen Instrument, um gewerblichen Promotionsberatern ihre kriminellen Machenschaften zu erschweren."

Bisher musste von Fall zu Fall vor Gericht nachgewiesen werden, dass ein gekaufter Mittelsmann einen Professor bestochen hat. Wegen solchen Zusammenspiels in mehr als sechzig Promotionsverfahren wurden 2008 ein "Wissenschaftsberater" aus dem rheinischen Bergisch-Gladbach zu dreieinhalb und ein Hannoveraner Hochschullehrer zu drei Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt. In der Folge klingelten die Staatsanwälte seit vergangenem Sommer bei rund hundert Hochschullehrern bundesweit. Ein gutes Dutzend Fälle ist inzwischen abgeschlossen, meist mit Geldbußen, in mindestens einem Fall mit einer Bewährungsstrafe.

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Gleichzeitig beugten sich mehrere vermittelte Doktoranden, typischerweise berufstätige Juristen, einem Bußgeld von einem Monatsgehalt wegen Beihilfe zur Bestechung. Neun streiten aktuell noch vor Gericht gegen die Titelaberkennung. Aufgeflogen war die ganze Sache seit 2003, als ein Kandidat beim Sommerfest der Juristenfakultät in bierseliger Laune einem Dozenten vom einnehmenden Wesen eines Professorenkollegen erzählte.

Um solchen Missbrauch von vornherein zu verhindern, muss jeder Doktorand der Hannoveraner Juristen seit 2004 versichern: "Die Gelegenheit zum Promotionsvorhaben ist mir nicht kommerziell vermittelt worden." Andernfalls wird er oder sie zu Prüfung überhaupt nicht zugelassen - ganz unabhängig davon, ob Bestechung im Spiel ist. Schon der "böse Schein" soll vermieden werden.

Gegen die Neuregelung hatten zwei Rechtsanwälte geklagt, die besagter Professor schon früher, 2000 und 2002, in einem privaten "Promotionsbetreuungsvertrag" als Freizeit-Doktoranden angenommen hatte. Da sie lediglich mit "ausreichend" durch ihre Staatsprüfungen gekommen waren, konnten sie überhaupt nur mit besonderer Fürsprache ihres Doktorvaters oder "Paten" promovieren. Aber ehrlicherweise konnten die beiden nach Fertigstellung ihrer Prüfungsschriften 2005 die verlangte Erklärung "ohne Mittelsmann" nicht abgeben. Sie verlangten vielmehr Vertrauensschutz nach der alten Verfahrensordnung. Immerhin hatten sie dem Kontaktmann Anzahlungen geleistet, einer zum Beispiel rund 15.000 Euro, von denen 2050 an den verschuldeten Professor flossen. Ohne den ersehnten Doktorhut wäre die Investition eine reine Fehlspekulation gewesen und auch nicht mehr vom Berater einzutreiben. Denn dessen Agentur hat wegen Zahlungsunfähigkeit den Betrieb inzwischen eingestellt.

Leser-Kommentare
  1. kallewestrich: Wie viele haben sich die Titel übers Ausland oder sonstwie besorgt, damit sie schneller an Führungsposten rankommen. Das ist alles sehr dubios. Diese Mentalität erklärt auch die Fehler, an denen das Beschäftigungssystem heute leidet. Hauptsache, guter Entertainer mit Titel und massivem Egowunsch ...

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    "Diese Mentalität erklärt auch die Fehler, an denen das Beschäftigungssystem heute leidet. Hauptsache, guter Entertainer mit Titel und massivem Egowunsch ..." dann klappts auch mit der Position im Topmanagement.

    That´s the way it goes.

    "Diese Mentalität erklärt auch die Fehler, an denen das Beschäftigungssystem heute leidet. Hauptsache, guter Entertainer mit Titel und massivem Egowunsch ..." dann klappts auch mit der Position im Topmanagement.

    That´s the way it goes.

    • sps74
    • 15.02.2010 um 12:43 Uhr

    Auf die Idee, dass Doktorväter eigentlich vollkommen überflüssig sind, kommt offenbar kein Mensch.

    Die Doktorwürde lässt sich nach rein objektiven Maßstäben beurteilen, dazu braucht man keinen "Vater", der einen betüdelt oder noch besser, einen auch noch als Ghostwriter missbraucht.

    Wissenschaftliche Publikationen sind meiner Meinung nach objektiv genug. Und zwar dann, wenn die Peers nach Zufallskriterien auserwählt werden und wenn die Beurteilung der Publikation anonym erfolgt. Was man zusätzlich braucht ist lediglich Zugang zu Geräten und Material, sowie, wer es braucht, Beratung durch jemand der bereits einen Doktortitel hat und im Publizieren erfahren ist.

    Letzteres ist in Deutschland nicht unbedingt notwendig, da man hierzulande zumindest an Universitäten in erster Linie sowieso zum Wissenschaftler und nur so nebenbei zum Ingenieur ausgebildet wird.

    So wie es ist, lädt das System geradezu dazu ein, ungerechte Strukturen zu bilden. Hier ist die Willkür die immanente Eigenschaft des Systems.

    Soweit ich mich erinnere, war es in England so, dass etwa Uni- oder Institutsmitarbeiter frei publizieren durften. Es war sogar erwünscht und unabhängig von deren Ausbildung! Wenn man dann so und so viele Publikationen hatte, ging man auf seine Hochschule zu und liess sich das als einen Abschluss anerkennen. Das hatte etwas mit der Life Long Learning Philosophie in Grossbritannien zu tun, der Idee die Fortbildung neben dem Job zu fördern.

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    • Acrux
    • 15.02.2010 um 14:45 Uhr

    Das System ist auch in D zweigeteilt. Die meisten Naturwissenschaften halten es schon lange so, dass der Doktorvater kein Tribut verlangender Uebergott ist, sondern wie im Angelsaechsischen System ein "thesis advisor". Ich war schon vor 15 Jahren Erstautor einer aus meiner Diplomarbeit resultierenden Veroeffentlichung, und auch sonst sind mir die angesprochenen Gutsherrenauswuechse in meinem, zugegebenermassen wahrscheinlich mehr internationalem als viele andere, Fachgebiet noch nie begegnet.

    Die mittelalterlichen (und ja, ich meine mittelalterlich, im Sinne einer Staendeordnung) Promotions- und auch Habilitationsverfahren und die dahinter stehende Geistehaltung sind ein alter Zopf der Geisteswissenschaften, den man 1968 vergessen hat abzuschneiden.

    • Acrux
    • 15.02.2010 um 14:45 Uhr

    Das System ist auch in D zweigeteilt. Die meisten Naturwissenschaften halten es schon lange so, dass der Doktorvater kein Tribut verlangender Uebergott ist, sondern wie im Angelsaechsischen System ein "thesis advisor". Ich war schon vor 15 Jahren Erstautor einer aus meiner Diplomarbeit resultierenden Veroeffentlichung, und auch sonst sind mir die angesprochenen Gutsherrenauswuechse in meinem, zugegebenermassen wahrscheinlich mehr internationalem als viele andere, Fachgebiet noch nie begegnet.

    Die mittelalterlichen (und ja, ich meine mittelalterlich, im Sinne einer Staendeordnung) Promotions- und auch Habilitationsverfahren und die dahinter stehende Geistehaltung sind ein alter Zopf der Geisteswissenschaften, den man 1968 vergessen hat abzuschneiden.

    • sps74
    • 15.02.2010 um 12:45 Uhr

    Auf die Idee, dass Doktorväter eigentlich vollkommen überflüssig sind, kommt offenbar kein Mensch.

    Die Doktorwürde lässt sich nach rein objektiven Maßstäben beurteilen, dazu braucht man keinen "Vater", der einen betüdelt oder noch besser, einen auch noch als Ghostwriter missbraucht.

    Wissenschaftliche Publikationen sind meiner Meinung nach objektiv genug. Und zwar dann, wenn die Peers nach Zufallskriterien auserwählt werden und wenn die Beurteilung der Publikation anonym erfolgt. Was man zusätzlich braucht ist lediglich Zugang zu Geräten und Material, sowie, wer es braucht, Beratung durch jemand der bereits einen Doktortitel hat und im Publizieren erfahren ist.

    Letzteres ist in Deutschland nicht unbedingt notwendig, da man hierzulande zumindest an Universitäten in erster Linie sowieso zum Wissenschaftler und nur so nebenbei zum Ingenieur ausgebildet wird.

    So wie es ist, lädt das System geradezu dazu ein, ungerechte Strukturen zu bilden. Hier ist die Willkür die immanente Eigenschaft des Systems.

    Soweit ich mich erinnere, war es in England so, dass etwa Uni- oder Institutsmitarbeiter frei publizieren durften. Es war sogar erwünscht und unabhängig von deren Ausbildung! Wenn man dann so und so viele Publikationen hatte, ging man auf seine Hochschule zu und liess sich das als einen Abschluss anerkennen. Das hatte etwas mit der Life Long Learning Philosophie in Grossbritannien zu tun, der Idee die Fortbildung neben dem Job zu fördern.

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    Wie jede wissenschaftliche Arbeit muss auch die Doktorarbeit von irgendjemandem geprüft werden, der sich mit dem Thema auskennt. Ob der nun Dokrotvater heisst oder sonstwie ist ziemlich belanglos.
    Reviews von Fachbeiträgen können da sicher nicht als Ersatz dienen, da sie nie die vollständige Arbeit umfassen. Im Übrigen veröffentlichen viele Doktoranden nicht so umfassend.

    Wer Zugang zu Laborräumen und Publikationen hat, der ist noch lange nicht in der Lage erfolgreich zu promovieren. Wer sowas von sich gibt, war noch nie naturwissenschaftlich tätig. Was kann man denn nach 5 Jahren Studium? Ein paar Grundlagen herunterbeten und das ein oder andere Gerät hat man schonmal gesehen, vielleicht sogar bedient. Dazu noch ein paar Spezialkenntnisse, die man sich bei der Abschlussarbeit angeeignet hat. Das wars.
    Auf sich selbst gestellt, ohne die Anleitung durch erfahrene Wissenschaftler, unter denen dann halt einer der Doktorvater ist, bräuchte man vermutlich 10 Jahre statt der angepeilten 3 bis 5 Jahre, um etwas zu produzieren, was auch nur halbwegs an den Standard einer Dissertationsschrift heranreicht. Und was während dieser Zeit wirklich geleistet wurde oder eben auch nicht, das können nunmal auch nur die WIssenschaftler in nächster Umgebung des Doktoranden beurteilen, nicht irgendwelche anonymen Gutachter, die nur das Endresultat wahrnehmen.

    Wie jede wissenschaftliche Arbeit muss auch die Doktorarbeit von irgendjemandem geprüft werden, der sich mit dem Thema auskennt. Ob der nun Dokrotvater heisst oder sonstwie ist ziemlich belanglos.
    Reviews von Fachbeiträgen können da sicher nicht als Ersatz dienen, da sie nie die vollständige Arbeit umfassen. Im Übrigen veröffentlichen viele Doktoranden nicht so umfassend.

    Wer Zugang zu Laborräumen und Publikationen hat, der ist noch lange nicht in der Lage erfolgreich zu promovieren. Wer sowas von sich gibt, war noch nie naturwissenschaftlich tätig. Was kann man denn nach 5 Jahren Studium? Ein paar Grundlagen herunterbeten und das ein oder andere Gerät hat man schonmal gesehen, vielleicht sogar bedient. Dazu noch ein paar Spezialkenntnisse, die man sich bei der Abschlussarbeit angeeignet hat. Das wars.
    Auf sich selbst gestellt, ohne die Anleitung durch erfahrene Wissenschaftler, unter denen dann halt einer der Doktorvater ist, bräuchte man vermutlich 10 Jahre statt der angepeilten 3 bis 5 Jahre, um etwas zu produzieren, was auch nur halbwegs an den Standard einer Dissertationsschrift heranreicht. Und was während dieser Zeit wirklich geleistet wurde oder eben auch nicht, das können nunmal auch nur die WIssenschaftler in nächster Umgebung des Doktoranden beurteilen, nicht irgendwelche anonymen Gutachter, die nur das Endresultat wahrnehmen.

    • Zack34
    • 15.02.2010 um 13:49 Uhr

    über einiges wird diskutiert, ... anscheinend jedoch bleibt eines unverändert:
    ein Doktorand ist der Willkür seines Mentors völlig ausgeliefert. Eine Kontrolle erscheint unmöglich, es soll alles unter den Teppich gekehrt werden. Wer Glück hat und sich bedingungslos seinem/ihren Willen beugt, der hat noch eine real. Chance. Alle anderen werden entweder schon vorher ausgequetscht, so dass sie kaum zu ihrer eigenen Arbeit dazu kommen. Oder sie werden kurz vor Abschluss oder nach Einreichung der ersten schr. Version fallen gelassen, mit teils skurilsten "Begründungen".

    Klar, nicht alle sind so. Aber zu viele.

    • Acrux
    • 15.02.2010 um 14:45 Uhr

    Das System ist auch in D zweigeteilt. Die meisten Naturwissenschaften halten es schon lange so, dass der Doktorvater kein Tribut verlangender Uebergott ist, sondern wie im Angelsaechsischen System ein "thesis advisor". Ich war schon vor 15 Jahren Erstautor einer aus meiner Diplomarbeit resultierenden Veroeffentlichung, und auch sonst sind mir die angesprochenen Gutsherrenauswuechse in meinem, zugegebenermassen wahrscheinlich mehr internationalem als viele andere, Fachgebiet noch nie begegnet.

    Die mittelalterlichen (und ja, ich meine mittelalterlich, im Sinne einer Staendeordnung) Promotions- und auch Habilitationsverfahren und die dahinter stehende Geistehaltung sind ein alter Zopf der Geisteswissenschaften, den man 1968 vergessen hat abzuschneiden.

  2. Als nächsten Schritt prüft man dann hoffentlich, ob ausländische Titel wie irgendwelche windigen DBAs in Deutschland als "Dr." geführt werden dürfen...

  3. Wie jede wissenschaftliche Arbeit muss auch die Doktorarbeit von irgendjemandem geprüft werden, der sich mit dem Thema auskennt. Ob der nun Dokrotvater heisst oder sonstwie ist ziemlich belanglos.
    Reviews von Fachbeiträgen können da sicher nicht als Ersatz dienen, da sie nie die vollständige Arbeit umfassen. Im Übrigen veröffentlichen viele Doktoranden nicht so umfassend.

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    • Acrux
    • 15.02.2010 um 15:28 Uhr

    sondern, jedenfalls in einem funktionierendem System, ist es die Aufgabe eines Doktorvaters,
    1) Themen mit ausreichenden Erfolgsaussichten und unter Umstaenden bereits geleisteter Vorarbeit vorzuschlagen.
    2) Notwendige Gelder und sonstige Materialien fuer den Doktoranden einzuwerben/bereitzustellen.
    3) Den Doktoranden in eine Arbeitsgruppe einzubinden, in der er sich entwickeln kann.
    4) Ihn bei wissenschaftlichen Fragen zu beraten, wenigstens einen Loesungsansatz vorzuschlagen.
    5) Den Fortschritt der Arbeit im Auge zu behalten, um eine fristgerechten Abschluss zu erreichen.
    6) Erst danach den Pruefling als Mentor in der Pruefung zu begleiten. Wenn der DV naemlich nicht der Meinung waere, der Pruefling wuerde bestehen, wuerde es nur in Ausnahmefaellen zur Pruefung kommen. Aus diesem Grund gilt die eigentliche Doktorpruefung auch als die "narrensicherste" von allen, bei mindestens einem der Pruefer hat man ja gewissermassen schon bestanden.

    • Acrux
    • 15.02.2010 um 15:28 Uhr

    sondern, jedenfalls in einem funktionierendem System, ist es die Aufgabe eines Doktorvaters,
    1) Themen mit ausreichenden Erfolgsaussichten und unter Umstaenden bereits geleisteter Vorarbeit vorzuschlagen.
    2) Notwendige Gelder und sonstige Materialien fuer den Doktoranden einzuwerben/bereitzustellen.
    3) Den Doktoranden in eine Arbeitsgruppe einzubinden, in der er sich entwickeln kann.
    4) Ihn bei wissenschaftlichen Fragen zu beraten, wenigstens einen Loesungsansatz vorzuschlagen.
    5) Den Fortschritt der Arbeit im Auge zu behalten, um eine fristgerechten Abschluss zu erreichen.
    6) Erst danach den Pruefling als Mentor in der Pruefung zu begleiten. Wenn der DV naemlich nicht der Meinung waere, der Pruefling wuerde bestehen, wuerde es nur in Ausnahmefaellen zur Pruefung kommen. Aus diesem Grund gilt die eigentliche Doktorpruefung auch als die "narrensicherste" von allen, bei mindestens einem der Pruefer hat man ja gewissermassen schon bestanden.

    • Acrux
    • 15.02.2010 um 15:28 Uhr

    sondern, jedenfalls in einem funktionierendem System, ist es die Aufgabe eines Doktorvaters,
    1) Themen mit ausreichenden Erfolgsaussichten und unter Umstaenden bereits geleisteter Vorarbeit vorzuschlagen.
    2) Notwendige Gelder und sonstige Materialien fuer den Doktoranden einzuwerben/bereitzustellen.
    3) Den Doktoranden in eine Arbeitsgruppe einzubinden, in der er sich entwickeln kann.
    4) Ihn bei wissenschaftlichen Fragen zu beraten, wenigstens einen Loesungsansatz vorzuschlagen.
    5) Den Fortschritt der Arbeit im Auge zu behalten, um eine fristgerechten Abschluss zu erreichen.
    6) Erst danach den Pruefling als Mentor in der Pruefung zu begleiten. Wenn der DV naemlich nicht der Meinung waere, der Pruefling wuerde bestehen, wuerde es nur in Ausnahmefaellen zur Pruefung kommen. Aus diesem Grund gilt die eigentliche Doktorpruefung auch als die "narrensicherste" von allen, bei mindestens einem der Pruefer hat man ja gewissermassen schon bestanden.

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