Auslandsstudenten Nordrhein-Westfalen schließt seine Studienkollegs

Kurse an staatlichen Studienkollegs bereiten Ausländer auf ein Studium in Deutschland vor. Ende Juli macht NRW damit Schluss – und bietet keinen tragfähigen Ersatz.

Gerade vor ein paar Tagen hat der Koreaner Jiyong Lie den Sprung ins Studium mit Bestnote geschafft. Zehn Monate lang büffelte er zuvor mit 22 weiteren Bewerbern aus Asien, Afrika und Arabien in einer "Prep(aration) Class" der Fachhochschule Köln vor allem höhere Mathematik, Deutsch und Englisch. Die amtliche "Feststellungsprüfung" bescheinigt ihm jetzt ein deutsches Abiturniveau von 1,0. Damit kann er sich an jeder Uni oder FH in Deutschland für alle technischen und Ingenieur-Fächer bewerben. Mit ihm können sich insgesamt 17 weitere Kandidaten freuen, in der Mehrheit Frauen. Einige davon haben sich speziell für Wirtschaftswissenschaften vorgebildet.

Doch sechs Bewerber der Prep Class sind durchgefallen, mehr als ein Viertel der Teilnehmer. Die hohe Quote der Durchgefallenen kann mit der kleinen Teilnehmerzahl zusammenhängen, aber auch mit der fachlichen Betreuung. Immerhin galten alle Teilnehmer offiziell als "hochqualifizierte internationale Studienbewerber". Vier der sechs Erfolglosen waren sogar von der Landesregierung finanzierte Stipendiaten, ausgewählt nach ihren heimischen Super-Zeugnissen. Schon drei Wochen nach dem Aus sind ihre Spuren wie vom Winde verweht: Das International Office der FH Köln hat keinen Kontakt mehr zu ihnen.

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Die Erfolgs- und Misserfolgsbilanz birgt hochschulpolitischen Sprengstoff weit über Nordrhein-Westfalen hinaus. Denn die Prep Class, deren erster Jahrgang jetzt abschloss, ist ein Modellversuch, womöglich eine Alternative zu den herkömmlichen "Studienkollegs". Dort werden in zwei Semestern bundesweit rund 4000 ausländische Bewerber von Lehrern aus dem normalen Schuldienst auf Abiturniveau getrimmt, in aller Regel gebührenfrei. Nordrhein-Westfalen hat seine ehemals 1200 Kollegiatenplätze unter der kürzlich abgewählten Landesregierung von CDU und FDP nach und nach gestrichen und alle 93 Lehrer zum kommenden Schuljahr an Gymnasien zurückversetzt. Der Finanzminister spart so Millionen.

Als Alternative dürfen alle dreißig Landeshochschulen gebührenpflichtige Vorkurse mit angeworbenen Honorarkräften anbieten. Doch außer der FH Köln macht nur die FH Aachen mit. Alle anderen Unis haben schon deshalb kein Interesse, weil eigene Prep-Klassen wie die traditionellen Studienkollegs einzig und allein zur schulamtlichen Reifeprüfung führen. Es handelt sich also um keine spezielle Trainings- und Testphase, in der die Hochschule die Studierfähigkeit der Bewerber nach eigenen Kriterien selber überprüfen könnte. So weit wollten die nordrhein-westfälischen Bildungsreformer mit der Abschaffung der Studienkollegs doch nicht gehen. Sie sind praktisch auf halbem Wege von der Schule zur Hochschule stehen geblieben.

Alle anderen Bundesländer lehnen das NRW-Konzept nicht zuletzt wegen seiner sozialen Unausgewogenheit ab. Die Kölner Prep Class kostet jeden Teilnehmer 5000 Euro, ein nach amerikanischem Vorbild sogenanntes Freshman Year in Aachen sogar 16.000 Euro (inklusive Unterbringung im College-Stil). Den 15 vermutlich Allerbesten jeder teilnehmenden Hochschule schießt das Land 5000 Euro zu. Für die meisten Studienbewerber aus den Schwachwährungsländern der großen weiten Welt ist dieses Modell natürlich unerschwinglich.

In ihrem Koalitionsvertrag von Anfang Juli haben SPD und Grüne, die neuen Regierungsparteien an Rhein und Ruhr vereinbart, "das Auslaufen der Studienkollegs zu stoppen". Die alte Regierung wollte das Licht am 31. Juli ausmachen. Die Nachfolger können diesen Termin durch einfachen Kabinettsbeschluss aufheben, erläutern zuständige Verwaltungsexperten. Aber drei Arbeitstage vor Monatsende war das versprochene Stoppsignal noch nicht abzusehen. Vielmehr bestätigt ein Sprecher der neuen Regierung: "Die Auflösung der Studienkollegs ist abgeschlossen." Der einzige Trost: "Das Wissenschaftsministerium arbeitet im Moment an einer modernen Studieneingangsphase und wird mit den Hochschulen darüber sprechen." Bis zu einem Ergebnis kann es aber noch lange dauern, räumen Fachleute aus den Koalitionsparteien kleinlaut ein.

Mit einer neuen Studieneingangsphase jenseits des Studienkollegs und der Feststellungsprüfung sind fachspezifische Brückenkurse vor dem ersten Studiensemester gemeint. Ein Beispiel sind viermonatige Propädeutika für ausländische Wirtschaftsstudenten an der Freien Universität Berlin – verpflichtend, aber gebührenfrei. In Hamburg können Studienbewerber mit einem sogenannten Propädeutischen Vorsemester Bonuspunkte für einen Studienplatz sammeln. Solche Zusatzangebote sind für die Politik aber letztlich immer eins: eine Kostenfrage.

 
Leser-Kommentare
  1. "Alle anderen Bundesländer lehnen das NRW-Konzept nicht zuletzt wegen seiner sozialen Unausgewogenheit ab. Die Kölner Prep Class kostet jeden Teilnehmer 5000 Euro,[...] sogar 16.000 Euro (inklusive Unterbringung im College-Stil). Den 15 vermutlich Allerbesten [...] schießt das Land 5000 Euro zu."

    Was für eine Beweisführung. Damit wären wohl 95% aller Hochschulen weltweit sozial unausgewogen. Dass wir Mercedes, VW und Audi an Menschen in aller Welt verkaufen ist dann wohl auch unausgewogen.
    Ich finde die Prep-Kurse toll, sie dürfen auch Geld kosten. Leistung und Gegenleistung - was ist denn da unausgewogen.

    • Jalo
    • 28.07.2010 um 17:05 Uhr

    Schade, dass die neue rot-grüne Koalition in NRW die Koalitionsvereinbarung, das Schließen der Studienkollegs zu stoppen, nicht einhält. Es wäre möglich gewesen. Das Schließen der Studienkollegs durch den früheren Minister Pinkwart war nicht nur zutiefst unmoralisch, es ist auch schädlich für unseren Wirtschaftsstandort und außenpolitisch sowie kulturell peinlich. Dass kein anderes Bundesland trotz Pinkwarts Drängen diesen Unsinn mitgemacht hat, spricht Bände. Die CDU hat den Schließungsbeschluss nur halbherzig mitgetragen. Dass nun die beiden letzten Kollegs von Rot-Grün geschlossen werden, ist einfach peinlich.

    • lepkeb
    • 28.07.2010 um 17:40 Uhr

    wer in D-land studieren und sich dort darauf vorbereiten möchte, sollte doch auch Willenes sein, dafür zu bezahlen.

    "Für die meisten Studienbewerber aus den Schwachwährungsländern der großen weiten Welt ist dieses Modell natürlich unerschwinglich."

    Also in Canada haben diese Studienbewerber aus den Schwachwährungsländern das Geld dafür und müssen es auch vor Studienbeginn in voller Höhe nachweisen. Und gegen die Studiengebühren hier und die Kosten für Unterbringung sind die genannten doch ein Schnäpchen.

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    Endlich mal eine richtige Entscheidung. Der deutsche Bürger ( bzw. Steuerzahler) wird für alle Dinge des Lebens und vor allem für Bildung immer mehr zur Kasse gebeten. Wie kann es also sein das wenn die eigenen Bürger kaum noch etwas erhalten und für alles und jeden herhalten müssen ( Griechenland, etc., ect, ect.)andere die in unser System null, nichts einbringen dies auch noch bezahlt bekommen. Wenn der Begriff der sozialen Unausgewogenheit angewendet werden darf, dann hier. Der deutsche Bürger darf nicht für alles herhalten dürfen und andere grasen dann ab. Wenn ich als Deutscher ins Ausland gehe, muss ich dort für alles finanziell aufkommen. So ist die Realität und dies ist auch gut so! Dies ist ein Sachverhalt der nicht zu diskutieren ist. Auch kommerzielles Sozigelaber hat hier keinen Platz, sondern nur Fakten und Zahlen.

    • Waf
    • 29.07.2010 um 7:59 Uhr

    Scheint ja so zu sein, dass in Canada nur die Krösusse unter den Ausländern willkommen sind. Also auch so ein Staat, der auf das geistige Potential ärmerer Ausländer, und das ist die Mehrheit unter ihnen, verzichtet. Das die ausländischen Bewerber gecheckt werden müssen, ist klar, denn Dumme und Unangepasste gibts in Deutschland genug.

    Seien Sie froh, dass Sie so einen vernünftig organisierten Arbeitsmarkt in Kanada haben, hier in Deutschland ist das ganze System ( Asylrecht, Aufenthaltsstatus, Arbeitmarkt usw.) eine Katastrophe.

    Endlich mal eine richtige Entscheidung. Der deutsche Bürger ( bzw. Steuerzahler) wird für alle Dinge des Lebens und vor allem für Bildung immer mehr zur Kasse gebeten. Wie kann es also sein das wenn die eigenen Bürger kaum noch etwas erhalten und für alles und jeden herhalten müssen ( Griechenland, etc., ect, ect.)andere die in unser System null, nichts einbringen dies auch noch bezahlt bekommen. Wenn der Begriff der sozialen Unausgewogenheit angewendet werden darf, dann hier. Der deutsche Bürger darf nicht für alles herhalten dürfen und andere grasen dann ab. Wenn ich als Deutscher ins Ausland gehe, muss ich dort für alles finanziell aufkommen. So ist die Realität und dies ist auch gut so! Dies ist ein Sachverhalt der nicht zu diskutieren ist. Auch kommerzielles Sozigelaber hat hier keinen Platz, sondern nur Fakten und Zahlen.

    • Waf
    • 29.07.2010 um 7:59 Uhr

    Scheint ja so zu sein, dass in Canada nur die Krösusse unter den Ausländern willkommen sind. Also auch so ein Staat, der auf das geistige Potential ärmerer Ausländer, und das ist die Mehrheit unter ihnen, verzichtet. Das die ausländischen Bewerber gecheckt werden müssen, ist klar, denn Dumme und Unangepasste gibts in Deutschland genug.

    Seien Sie froh, dass Sie so einen vernünftig organisierten Arbeitsmarkt in Kanada haben, hier in Deutschland ist das ganze System ( Asylrecht, Aufenthaltsstatus, Arbeitmarkt usw.) eine Katastrophe.

    • Waf
    • 28.07.2010 um 18:16 Uhr

    Ich habe 15 Jahre am Studienkolleg gearbeitet und finde es eine Schande, wie in NRW die Chance weggeworfen wird, die Leistungsträger von Morgen vorzuqualifizieren und auszuwählen. Es hat sich wohl noch nicht herumgesprochen, dass in Deutschland langfristig ein existenzbedrohender Demographiewandel stattfindet. Wer soll denn bitteschön die Renten von heute und morgen bezahlen, wenn nicht u.A. gut ausgebildwete und qualifizierte Ausländer? Meines Wissens werden jährlich mehrere hunderttaisend hochqualifizierte Ausländer bundesweit benötigt, um den Verlust an qualifiziertem Personal in allen Bereichen der Wirtschaft und des öffentlichen Dienstes in den nächsten Jahrzehnten auszugleichen. Studienkollegs waren EINE sehr sinnvolle Möglichkeit, solche geeigneten Personen zu ermitteln und zu qualifizieren, so dass sie mit ihren neuerworbenen Sprachkenntnissen ein Studium schaffen können. Und ich finde es obendrein eine Unverschämtheit der alten Regierung, zu argumentieren, dass Studienkollegs zu viel Geld kosteten. Es wird in diesem Land unsäglich viel öffentliches Geld zum Fenster hinausgeworfen, von sinnlosen Marmorstrassenpflasterungen bis zu dem Afghanistan Krieg, von Hypo Bank ganz zu schweigen. Durch solche hirnverbrannten politischen Entscheidungen untergraben wir langfristig den Know-How-Vorteil der Bundessrepublik. Bildung ist die einzige Ressource, die wir NOCH? haben.

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    • lepkeb
    • 28.07.2010 um 21:32 Uhr

    schauen sie mal wieviel Akademiker aller Richtungen in D-land arbeitslos sind, und die sind das nicht, weil sie zu faul sind zum arbeiten.
    Die Mähr vom Fachkräftemangel, der nur durch den Import von Fachkräften gelöst werden, kann ist doch nur Leute verdummen.
    Man will billige Lohnsklaven haben und da die Ausländer bereit sind für weniger zu arbeiten, wird dies auch politisch durchgedrückt.
    Der Chef des DIHK, übrigens einer Vereinigung die Unternehmen nötigt ihren Unterhalt zu zahlen, hat es heute auf den Pkt. gebracht, wie sich die Industrie die Arbeitswelt in D-land vorstellt.
    1. Recht auf Teilzeit einschränken
    2. Kündigungsschutz erst für Betriebe ab 20 Mitarbeitern
    3. Regeln für befristete Arbeitsverhältnisse lockern
    4. Abschaffung des Wiederbeschäftigungsverbots
    5. Späterer Feierabend für Azubis (also auch nach 22 Uhr noch arbeiten)
    (http://www.bild.de/BILD/p...)

    Und wenn ihr Angebot so Klasse ist, warum sind die Ausländer denn nicht bereit dafür zu zahlen. Anwort weil D_land bereits verloren hat und nur noch von den Pfründen vor 1990 lebt.
    Arbeite in Canada in einer Firma, die bei 10 Leuten, zu 80 Prozent aus "Ausländern" alles Ingenieuren besteht. Auf die Frage, warum sie denn nicht in Europa arbeiten wollen, kommt die Anwort, weil man uns hier unbefristete Arbeitsverträge anbietet, die Lohnentwicklung und die Work-Life-Balance stimmt.

    • lepkeb
    • 28.07.2010 um 21:32 Uhr

    schauen sie mal wieviel Akademiker aller Richtungen in D-land arbeitslos sind, und die sind das nicht, weil sie zu faul sind zum arbeiten.
    Die Mähr vom Fachkräftemangel, der nur durch den Import von Fachkräften gelöst werden, kann ist doch nur Leute verdummen.
    Man will billige Lohnsklaven haben und da die Ausländer bereit sind für weniger zu arbeiten, wird dies auch politisch durchgedrückt.
    Der Chef des DIHK, übrigens einer Vereinigung die Unternehmen nötigt ihren Unterhalt zu zahlen, hat es heute auf den Pkt. gebracht, wie sich die Industrie die Arbeitswelt in D-land vorstellt.
    1. Recht auf Teilzeit einschränken
    2. Kündigungsschutz erst für Betriebe ab 20 Mitarbeitern
    3. Regeln für befristete Arbeitsverhältnisse lockern
    4. Abschaffung des Wiederbeschäftigungsverbots
    5. Späterer Feierabend für Azubis (also auch nach 22 Uhr noch arbeiten)
    (http://www.bild.de/BILD/p...)

    Und wenn ihr Angebot so Klasse ist, warum sind die Ausländer denn nicht bereit dafür zu zahlen. Anwort weil D_land bereits verloren hat und nur noch von den Pfründen vor 1990 lebt.
    Arbeite in Canada in einer Firma, die bei 10 Leuten, zu 80 Prozent aus "Ausländern" alles Ingenieuren besteht. Auf die Frage, warum sie denn nicht in Europa arbeiten wollen, kommt die Anwort, weil man uns hier unbefristete Arbeitsverträge anbietet, die Lohnentwicklung und die Work-Life-Balance stimmt.

  2. Es ausländischen Studenten zu ermöglichen in Deutschland zu studieren, ist eine Form der Entwicklungshilfe.
    Meiner Ansicht nach ist es eine der effektivsten Formen, zumindest weiß man hier klar wo das Geld wofür eingesetzt wird und dass es ankommt.

    5000 Euro sind sehr großer Geldbetrag für einen Studenten, selbst wenn dieser Student aus der reichen Eurozone kommt.

    In einem großen Teil der Erde (außerhalb der EU, USA, Kanada und Australien) ist dies ein gutes Jahresgehalt der gehobenen Mittelschicht bis Oberschicht.

    Natürlich gibt es auch in den "Schwachwährungsländern" gewisse Studenten die solche Summen zahlen können, nur sind dies dann die Kinder der Elite.
    Von wegen Entwicklungshilfe also gar nix.
    Aber viele können ja nicht über den eigenen Tellerrand schauen und sehen nur ihren eigenen Wohlstand bedroht.

  3. Sauber! Das Abi anderer Länder nicht anerkennen, aber auch nicht die Möglichkeit bieten, einen Ersatz zu leisten. Das ist schwarz-gelb-rot-grüne Integrationspolitik. Dann werden einige junge Araber doch lieber den Gemüsehandel bereichern, statt sich drei Jahre in die gymnasiale Oberstufe zu setzen. Ich würde es nämlich auch nicht tun.

    • lepkeb
    • 28.07.2010 um 21:32 Uhr

    schauen sie mal wieviel Akademiker aller Richtungen in D-land arbeitslos sind, und die sind das nicht, weil sie zu faul sind zum arbeiten.
    Die Mähr vom Fachkräftemangel, der nur durch den Import von Fachkräften gelöst werden, kann ist doch nur Leute verdummen.
    Man will billige Lohnsklaven haben und da die Ausländer bereit sind für weniger zu arbeiten, wird dies auch politisch durchgedrückt.
    Der Chef des DIHK, übrigens einer Vereinigung die Unternehmen nötigt ihren Unterhalt zu zahlen, hat es heute auf den Pkt. gebracht, wie sich die Industrie die Arbeitswelt in D-land vorstellt.
    1. Recht auf Teilzeit einschränken
    2. Kündigungsschutz erst für Betriebe ab 20 Mitarbeitern
    3. Regeln für befristete Arbeitsverhältnisse lockern
    4. Abschaffung des Wiederbeschäftigungsverbots
    5. Späterer Feierabend für Azubis (also auch nach 22 Uhr noch arbeiten)
    (http://www.bild.de/BILD/p...)

    Und wenn ihr Angebot so Klasse ist, warum sind die Ausländer denn nicht bereit dafür zu zahlen. Anwort weil D_land bereits verloren hat und nur noch von den Pfründen vor 1990 lebt.
    Arbeite in Canada in einer Firma, die bei 10 Leuten, zu 80 Prozent aus "Ausländern" alles Ingenieuren besteht. Auf die Frage, warum sie denn nicht in Europa arbeiten wollen, kommt die Anwort, weil man uns hier unbefristete Arbeitsverträge anbietet, die Lohnentwicklung und die Work-Life-Balance stimmt.

    Antwort auf "Bildungsschande NRW"
  4. Mit "Fachhochschulreife" auf Uni? Das ist ja neu

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