Reiche Alumni: Diese Unis bringen die meisten Milliardäre hervor
Viele Universitäten sind nicht nur berühmt für Forschung und Lehre, sondern auch für ihre Absolventen. Wir zeigen die Top Ten der Milliardärs-Unis.
© Darren McCollester/Newsmakers/Getty Images

Campus der Harvard University in Cambridge, Massachusetts
Platz 1: Harvard University - 52 Milliardäre mit 157 Milliarden Euro Gesamtvermögen
Die Harvard University an der amerikanischen Ostküste ist die älteste Universität der USA und wird regelmäßig unter die besten Unis weltweit gewählt. Schon John F. Kennedy studierte in Harvard, genauso wie Bill Gates, Facebook-Gründer Mark Zuckerberg oder die Schauspielerin Natalie Portman. Die Harvard Universität ist besonders bekannt für ihre wirtschaftswissenschaftliche Fakultät.
Platz 2: University of Pennsylvania - 28 Milliardäre mit 86 Milliarden Euro Gesamtvermögen
Die University of Pennsylvania in Philadelphia gehört ebenfalls zu den ältesten und renommiertesten Universitäten der USA. Die private Hochschule ist Mitglied in der Association of American Universities und der Ivy League. Pro Jahr investiert die Penn mehr als 800 Millionen Dollar in die Forschung. Sie brachte in den letzten Jahren 28 Milliardäre mit einem Gesamtvermögen von rund 86 Milliarden Euro hervor. Zu den bekanntesten Absolventen gehören Warren Buffett, Peter Lynch, Donald J. Trump und Martin Luther King.
Platz 3: Stanford University - 27 Milliardäre mit einem Gesamtvermögen von 58 Milliarden Euro
Unter den Absolventen der Stanford University in Kalifornien sind unter anderem die Schauspielerin Reese Witherspoon, Tiger Woods oder der Google-Mitbegründer Sergey Brin. 27 der noch lebenden Alumni der Stanford haben es in die Riege der Milliardäre geschafft. Sie verfügen über ein Gesamtvermögen von rund 58 Milliarden Euro.
Platz 4: New York University - 17 Milliardäre mit 52 Milliarden Euro Gesamtvermögen
Die New York University in Greenwich Village gehört zu den amerikanischen Elite-Einrichtungen. Mit mehr als 50.000 Studenten ist sie die größte private Universität der Vereinigten Staaten. Berühmte Absolventen der New York University sind unter anderem Mohammed ElBaradei, Woody Allen oder Angelina Jolie.
Platz 5: MIT - 15 Milliardäre mit einem Gesamtvermögen von 87 Milliarden Euro
Das Massachusetts Institute of Technology (MIT) in den USA ist eine der besten Adressen für Studenten der Naturwissenschaften, IT und Mathematik. Das MIT ist Mitglied der Association of American Universities, einem seit 1900 bestehenden Verbund führender forschungsintensiver nordamerikanischer Universitäten. Die Universität ist privat. Mehr als 10.000 angehende Chemiker, Mathematiker, Ingenieure, Physiker und Informatiker studieren zurzeit an der Hochschule in Cambridge. Rund 60 Nobelpreisträger hat das MIT bereits hervor gebracht, darunter auch Kofi Annan.







...ich wollte in DE an einer Fachhochschule studieren, weil es dort um den Faktor 4 billiger ist. Grund der Ablehnung: Weil ich Schweizer (Ausländer) bin.
Bei uns in der Schweiz herrscht Diskriminierungsverbot speziell gegenüber Deutschen - wäre schön, wenn dies Gegenteilig auch der Fall sein würde.
Und hören Sie doch auf, zu erwähnen dass der soziale Hintergrund keine Rolle spielen würde - es mag Ausnahmen geben, die Stipendien erhalten.
Aus eigener Erfahrung kann ich Ihnen sagen, dass die Elite 'Inzucht' par excellence betreibt! Da kann man schon mal eine Doktor - Arbeit innerhalb eines halben Jahres schreiben - wenn man die richtigen kennt.
keine Elite-Unis. Und an keiner der genannten machen sie ihren Doktor innerhalb eines Jahres, würden sie aber wissen wenn ihnen der Ablauf eines PhD dort bekannt wäre. Ein PhD dauert dort meist 4-10 Jahre (4 im MINT Bereich, tlw. bis 10 in den Geisteswissenschaften wie Philosophie).
Und Herkunft spielt keine Rolle, sondern nur Leistungen denn nicht umsonst spielen die alle Oben mit. Rufen sie mal an und sagen sie möchten ihren Sohn/Tochter da unterbringen und würden dafür Geld an die Uni spenden. Da wird ihnen schnell eine Abfuhr erteilt. Denn man wird verglichen und alle Arbeiten werden öffentlich gemacht.
Akademische Inzucht gibt es fast nur im dt. und frz. sprachigen Unibetrieb und mit der Folge das Deutschland kaum noch Bildungseliten hat, da diese das Land verlassen haben.
keine Elite-Unis. Und an keiner der genannten machen sie ihren Doktor innerhalb eines Jahres, würden sie aber wissen wenn ihnen der Ablauf eines PhD dort bekannt wäre. Ein PhD dauert dort meist 4-10 Jahre (4 im MINT Bereich, tlw. bis 10 in den Geisteswissenschaften wie Philosophie).
Und Herkunft spielt keine Rolle, sondern nur Leistungen denn nicht umsonst spielen die alle Oben mit. Rufen sie mal an und sagen sie möchten ihren Sohn/Tochter da unterbringen und würden dafür Geld an die Uni spenden. Da wird ihnen schnell eine Abfuhr erteilt. Denn man wird verglichen und alle Arbeiten werden öffentlich gemacht.
Akademische Inzucht gibt es fast nur im dt. und frz. sprachigen Unibetrieb und mit der Folge das Deutschland kaum noch Bildungseliten hat, da diese das Land verlassen haben.
Hallo,
Fuer alles Studenten die aus der UE kommen ist in ganz England fuer alle Unis ein maximaler Wert von £9000 als Obergrenze gegeben (und dies auch erst ab dem laufenden Jahr vorher waren es £3500).
Man kann diese £9000 vom Pappi bezahlen lassen oder bekommt einen Kredit den man erst bezahlen muss wenn man nach dem Studium ueber £21k verdient. Dann werden einem dann 9% abgezogen bis der Kredit abgezahlt wurde.
Im Vergleich zu den US Unis ist das ja wirklich preiswert... also bitte keinen falschen Eindruck vermitteln ;-)
Mehr dazu http://www.youth.luton.go...
Frohe Ostern! :-)
keine Elite-Unis. Und an keiner der genannten machen sie ihren Doktor innerhalb eines Jahres, würden sie aber wissen wenn ihnen der Ablauf eines PhD dort bekannt wäre. Ein PhD dauert dort meist 4-10 Jahre (4 im MINT Bereich, tlw. bis 10 in den Geisteswissenschaften wie Philosophie).
Und Herkunft spielt keine Rolle, sondern nur Leistungen denn nicht umsonst spielen die alle Oben mit. Rufen sie mal an und sagen sie möchten ihren Sohn/Tochter da unterbringen und würden dafür Geld an die Uni spenden. Da wird ihnen schnell eine Abfuhr erteilt. Denn man wird verglichen und alle Arbeiten werden öffentlich gemacht.
Akademische Inzucht gibt es fast nur im dt. und frz. sprachigen Unibetrieb und mit der Folge das Deutschland kaum noch Bildungseliten hat, da diese das Land verlassen haben.
"Akademische Inzucht gibt es fast nur im dt. und frz. sprachigen Unibetrieb und mit der Folge das Deutschland kaum noch Bildungseliten hat, da diese das Land verlassen haben."
Haben Sie Belege dafür?
"Akademische Inzucht gibt es fast nur im dt. und frz. sprachigen Unibetrieb und mit der Folge das Deutschland kaum noch Bildungseliten hat, da diese das Land verlassen haben."
Haben Sie Belege dafür?
"Akademische Inzucht gibt es fast nur im dt. und frz. sprachigen Unibetrieb und mit der Folge das Deutschland kaum noch Bildungseliten hat, da diese das Land verlassen haben."
Haben Sie Belege dafür?
verdiene mit meinem PhD mehr als meine Studienkollegen die auf Professuren hier in Nordamerika sitzen und das bei bedeutend weniger Stress als diese.
Zu ihren Beweisen gehen sie an eine beliebige FH in den Neuen Bundesländer und schauen sich die Fachbereiche an der werden sie schnell sehen, das dort oftmals nur aus einer westdt. Uni und meist dem gleichen FB berufen wurden.
Oder gehen sie viele Professuren in D durch, da finden sie meist Zöglinge von emeritierten Professoren auf deren Stellen.
Gab Letztene eine nette Ausschreibung an einer Uni in den NBL in der gefordert wurde das der Inhaber fliessend English spricht. Stellte sich raus das die Stelle mit einer Dame besetzt wurde, die kein Telefonat in English führen konnte und wie durch Zufall die Frau eines neuberufenen Profs. war.
Oder ein Prof. an der selben Einrichtung im Bereich Materialforschung, dessen Frau, eine Koryphäe auf ihrem Gebietm an einer anderen Uni in den NBL berufen wurden und wie durch Zufall ihr Mann dort auch eine Prof. bekam, nach einem Jahr an der anderen Uni.
verdiene mit meinem PhD mehr als meine Studienkollegen die auf Professuren hier in Nordamerika sitzen und das bei bedeutend weniger Stress als diese.
Zu ihren Beweisen gehen sie an eine beliebige FH in den Neuen Bundesländer und schauen sich die Fachbereiche an der werden sie schnell sehen, das dort oftmals nur aus einer westdt. Uni und meist dem gleichen FB berufen wurden.
Oder gehen sie viele Professuren in D durch, da finden sie meist Zöglinge von emeritierten Professoren auf deren Stellen.
Gab Letztene eine nette Ausschreibung an einer Uni in den NBL in der gefordert wurde das der Inhaber fliessend English spricht. Stellte sich raus das die Stelle mit einer Dame besetzt wurde, die kein Telefonat in English führen konnte und wie durch Zufall die Frau eines neuberufenen Profs. war.
Oder ein Prof. an der selben Einrichtung im Bereich Materialforschung, dessen Frau, eine Koryphäe auf ihrem Gebietm an einer anderen Uni in den NBL berufen wurden und wie durch Zufall ihr Mann dort auch eine Prof. bekam, nach einem Jahr an der anderen Uni.
Sie haben sicherlich recht, dass "nicht-reiche" Studenten aufgrund ihrer Leistungen auch an Elite-Unis wie Harvard zugelassen werden.
Trotzdem ist dies nicht Normalfall und ich glaube nicht das der Median der Einkommen der Eltern ihrer Kommilitonen gering ist.
Es aufgrund Leistung zu schaffen ist möglich, aber der Weg ist viel steiniger.
Es wird nicht erwartet von Eltern deren Einkommen 65k $ (1) nicht Überschreitet (Bei einem Durschnitteinkommen von knapp unter 50k $ in den USA(2)). Und auch bei Einkommen bis 150.000$ wird von den eltern maximal erwartet 10% ihres Einkommens für die Bildung ihrer Kinder auszugeben. Also sollten die meisten haushalte sich dies doch leisten können.
(1) http://www.admissions.col...
(2) http://www.welt.de/politi...
Es wird nicht erwartet von Eltern deren Einkommen 65k $ (1) nicht Überschreitet (Bei einem Durschnitteinkommen von knapp unter 50k $ in den USA(2)). Und auch bei Einkommen bis 150.000$ wird von den eltern maximal erwartet 10% ihres Einkommens für die Bildung ihrer Kinder auszugeben. Also sollten die meisten haushalte sich dies doch leisten können.
(1) http://www.admissions.col...
(2) http://www.welt.de/politi...
Bei den Universitäten wird oft einfach auf die Gebühren geschaut. Klar sind die deutlich höher als in Deutschland.... deutlich höher ist wohl noch sehr untertrieben. Aber auch die anderen Kosten sind nicht zu unterschätzen. Das Leben an einem amerikanischen Campus, wahrscheinlich auch am englischen, da kenne ich mich aber nicht so gut aus, ist extrem teuer. Room & Board (On Campus Housing + Other Living Expenses) können bis zu 14.000 $ oder mehr betragen. Hier gibt es eine Auflistung, dass ein Jahr an einer Uni leicht bis zu 54.000 $ betragen können und zudem eine Entwicklung der Kosten in den letzten Jahrzehnten http://trends.collegeboar... und http://www.uniexperts.com...
Also ich denke ohne das richtige Elternhaus ist das ganze sehr schwer zu schaffen oder man hat einen riesiegen Kredit an der Backe. Ich kann mich noch an eine Scrubs-Folge erinnern, wo J.D. nach 3 Jahren als Arzt gesagt hat, er braucht ja nur noch 7 Jahre seinen Kredit abzuzahlen. Das ist oft in Amerika Realität, wenn man kein Stipendium oder reiche Eltern hat. Das ist der Preis für diese "Aufstiegschancen" und ein persönliches Netzwerk aufzubauen.
Klar ist die Qualität oft nicht mit Deutschland zu vergleichen, aber ich bevorzuge doch den Weg, dass eine breite Bevölkerung studieren darf.
Was erwarten Sie denn sonst?
Der eine nimmt einen Kredit auf um ein Unternehmen aufzubauen, ein anderer um ein Haus zu bauen, wiederum ein anderer um sinnlose Konsumartikel zu kaufen.
Aber alle müssen diesen Kredit wieder zurückzahlen - egal wie lang es eben dauert. Bei Hausherren kann das gerne mal 30 Jahre in Anspruch nehmen.
Und wenn nun jemand entscheidet für seine Ausbildung/Studium einen Kredit aufzunehmen, was immer eine der besten Investitionen ist, muss natürlich auch er/sie diesen wieder zurückzahlen. Und wenn dies nun 7 oder 10 Jahre dauert, ist das halt so.
Oder regen Sie sich auch auf wenn sie sich, obwohl sie es s sich nicht leisten können, ein Haus kaufen und dann den Kredit abzahlen müssen?
Warum sie hierbei ein Problem sehen, ist für mich unklar.
Was erwarten Sie denn sonst?
Der eine nimmt einen Kredit auf um ein Unternehmen aufzubauen, ein anderer um ein Haus zu bauen, wiederum ein anderer um sinnlose Konsumartikel zu kaufen.
Aber alle müssen diesen Kredit wieder zurückzahlen - egal wie lang es eben dauert. Bei Hausherren kann das gerne mal 30 Jahre in Anspruch nehmen.
Und wenn nun jemand entscheidet für seine Ausbildung/Studium einen Kredit aufzunehmen, was immer eine der besten Investitionen ist, muss natürlich auch er/sie diesen wieder zurückzahlen. Und wenn dies nun 7 oder 10 Jahre dauert, ist das halt so.
Oder regen Sie sich auch auf wenn sie sich, obwohl sie es s sich nicht leisten können, ein Haus kaufen und dann den Kredit abzahlen müssen?
Warum sie hierbei ein Problem sehen, ist für mich unklar.
Was erwarten Sie denn sonst?
Der eine nimmt einen Kredit auf um ein Unternehmen aufzubauen, ein anderer um ein Haus zu bauen, wiederum ein anderer um sinnlose Konsumartikel zu kaufen.
Aber alle müssen diesen Kredit wieder zurückzahlen - egal wie lang es eben dauert. Bei Hausherren kann das gerne mal 30 Jahre in Anspruch nehmen.
Und wenn nun jemand entscheidet für seine Ausbildung/Studium einen Kredit aufzunehmen, was immer eine der besten Investitionen ist, muss natürlich auch er/sie diesen wieder zurückzahlen. Und wenn dies nun 7 oder 10 Jahre dauert, ist das halt so.
Oder regen Sie sich auch auf wenn sie sich, obwohl sie es s sich nicht leisten können, ein Haus kaufen und dann den Kredit abzahlen müssen?
Warum sie hierbei ein Problem sehen, ist für mich unklar.
Es wird nicht erwartet von Eltern deren Einkommen 65k $ (1) nicht Überschreitet (Bei einem Durschnitteinkommen von knapp unter 50k $ in den USA(2)). Und auch bei Einkommen bis 150.000$ wird von den eltern maximal erwartet 10% ihres Einkommens für die Bildung ihrer Kinder auszugeben. Also sollten die meisten haushalte sich dies doch leisten können.
(1) http://www.admissions.col...
(2) http://www.welt.de/politi...
Tja, also, wenn die was von BWL verstehen werden die bei der Zulassung eine Mischkalkulation vornehmen. Das sollte nicht schwer sein:
Bewerbungen 34303
Zugelassen 2076
Eingeschrieben 1665
http://www.admissions.col...
Da wird zwar Transparenz suggeriert, aber mir ist nicht klar ob alleine die Leistung zählt.
Die rühmen sich mit einer Studienerfolgsquote von 98%. Das ist aber kein Wunder. Wenn ich mir aus einem Haufen von Bewerbungen die 6%-7% Besten raussuchen kann, ist das nicht unbedingt das Verdienst der Schule. Und selbst das kann nicht sein, liegt doch hierzulande bei Medizin die Abruchquote bei 5%. Oder bedeutet hohes Einkommen der Eltern eine garantierten Erfolg (damit die Kalkulation aufgeht)? Vergessen wir nicht, G.W. Bush Junior hat einen Harvard-Abschluß. Und das spricht nun wirklich nicht für die Uni.
Hinzukommt, das Leistung u.a. den SAT meint. Solche Tests aber trainierbar sind und nicht unbedingt die Fähigkeiten abdecken, die später einmal einen guten Wissenschaftler ausmachen.
Tja, also, wenn die was von BWL verstehen werden die bei der Zulassung eine Mischkalkulation vornehmen. Das sollte nicht schwer sein:
Bewerbungen 34303
Zugelassen 2076
Eingeschrieben 1665
http://www.admissions.col...
Da wird zwar Transparenz suggeriert, aber mir ist nicht klar ob alleine die Leistung zählt.
Die rühmen sich mit einer Studienerfolgsquote von 98%. Das ist aber kein Wunder. Wenn ich mir aus einem Haufen von Bewerbungen die 6%-7% Besten raussuchen kann, ist das nicht unbedingt das Verdienst der Schule. Und selbst das kann nicht sein, liegt doch hierzulande bei Medizin die Abruchquote bei 5%. Oder bedeutet hohes Einkommen der Eltern eine garantierten Erfolg (damit die Kalkulation aufgeht)? Vergessen wir nicht, G.W. Bush Junior hat einen Harvard-Abschluß. Und das spricht nun wirklich nicht für die Uni.
Hinzukommt, das Leistung u.a. den SAT meint. Solche Tests aber trainierbar sind und nicht unbedingt die Fähigkeiten abdecken, die später einmal einen guten Wissenschaftler ausmachen.
Bitte melden Sie sich an, um zu kommentieren