Stress im Studium "Ich sah nicht, wie das alles gehen soll"Seite 2/2
Philipps Zweifel übertrugen sich auf die Beziehung zu seiner Freundin Klara. Irgendwann stellte er alles infrage. Seine Gefühle für Klara waren wie weg geschoben, als hätte die Arbeit den ganzen Platz in seinem Körper eingenommen. "Ich konnte einfach nicht abschalten. Die Uni war immer präsent", erinnert er sich. "Selbst als ich mich von Klara getrennt habe, konnte ich an nichts anderes denken als an das Projekt, das ich fertig machen musste."
"Ich habe ihm geraten, sich die Zeit zu nehmen abzuschalten. Doch das konnte er nicht", sagt Katrin. Katrin ist Philipps große Schwester. Wenn sie über ihren Bruder spricht, merkt man, wie sehr sie das alles mitgenommen hat. "Ich habe gemerkt, dass er Probleme hat", sagt sie, und fängt an zu weinen. "Wer sagt denn, dass er nicht doch springt, wenn es ihm wieder schlechter geht?"
Die Ohnmacht, die sie und die ganze Familie empfand, war groß. "Man kann nicht richtig helfen, nur zeigen, dass man da ist", sagt Katrin. Nicht alle in der Familie zeigten soviel Verständnis. Die Großeltern konnten nicht verstehen, wie ihr Enkel zusammenbrechen konnte. Sie erklärten es sich mit Philipps angeblich schlechten Schulnoten. So jemand solle einfach nicht studieren, finden sie. Dass Philipp das Abitur mit 2,2 bestand, spielte keine Rolle.
Dass Familienmitglieder die Probleme von Kindern oder Geschwistern häufig nicht verstehen können, weiß auch der Sozialwissenschafter Ulf Banscherus, der über den Bologna-Prozess geforscht hat. "In der Vergangenheit war das Studium auch ein Schutzraum, in dem sich der Student entwickeln konnte", sagt er. "Diese Freiheit existiert nicht mehr. Das Klischee des faulen Studenten hingegen ist noch immer präsent." Psychische Erkrankungen bei Studenten passten nicht mit dem Bild zusammen, dass diese Menschen jung und dynamisch seien und würden daher häufig nicht ernst genommen. Banscherus vermutet, dass die Zahl der Erkrankungen mit dem strafferen Studium steigen wird.
"Die deutsche Gesellschaft muss sich die Frage stellen, wie sie die Menschen integriert, die sensibel sind", sagt Burkhard Seegers. Einen ersten Schritt sieht er in der Verbesserung der finanziellen Situation der Studenten. Beim Lernen müsste seiner Meinung nach das Individuum stärker im Vordergrund stehen. "Für unterschiedliche Studenten muss es unterschiedliche Fördermöglichkeiten geben. Da kann man viel machen, ohne dass es Geld kostet."
Philipp will nun einen Neuanfang wagen und ein neues Studium beginnen: Energie- und Prozesstechnik statt Maschinenbau. Noch helfen ihm die Medikamente, und nun waren gerade Semesterferien, er konnte sich weiter erholen. Im Oktober geht es los. "Es geht mir gut und ich habe im letzten halben Jahr viel über mich gelernt. Aber ich habe trotzdem Angst, dass ich mir was vormache und noch nicht so weit bin". Versuchen will es Philipp trotzdem.
- Datum 01.10.2009 - 13:03 Uhr
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- Quelle ZEIT ONLINE
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Tja, Wilkommen in der Welt des technischen Studiums. Wo man einem bei einem Leistnungsruck eines Topmanagers und dem Einkommen eines Harz IV Empfängers zurechtkommen muss. Wo man für den Professor nur eine Nummer auf der Klausuranmeldung ist und einem die Eltern immer nur eine Frage stellen: Wann wirst du endlich fertig? Schließlich will man ja den eigenen Spross mit dem Spruch "schaut mal unser Kind hat es zu was gebracht" den Verwandten präsentieren. Hinzu kommt eigenartiergweise auch noch der Konkurenzdruck unter den eigenen Kommilitonen.
Und zu finaziellen Situation kann ich nur sagen: Schlimm genug dass das meiste was man an staatlicher Förderung bekommt zurückzahlen muss, aber es gibt ja seit kurzem auch noch die "lustigen" Studiengebühren! Hier da hat der Vater Staat natürlich auch eine tolle Lösung gefunden: die Studienkredite!
Im Wahlkampf wurde viel über den Mindestlohn und Lohnsteuer diskutiert, aber se ist kaum ein Wort über die Studenten gefallen. Sind wir etwa zu einer Minderheit verkommen die keinen Politiker mehr interressiert?
"Sind wir etwa zu einer Minderheit verkommen die keinen Politiker mehr interressiert?"
So scheint mir das auch.
Die Studienkredite wären ja noch okay, wenn man sie länger als nur während der letzten beiden Studienjahre beanspruchen könnte. Aber viele kommen aus finanziellen Gründen gar nicht erst in die Verlegenheit, dorthin zu gelangen.
das wir uns(die Bundesregierung) die Studenten und Universitäten nicht mehr leisten können. Ausländische Doktoren, Ingenieure, Volkswirte, ... "kosten" nur einen Bruchteil. Die Beschaffungskosten für "hochgebildetes" Humankapital in Deutschland scheinen zu groß zu sein.
(Sorry das ich nur mit Zynismus antworten konnte, die andauernde Bildungsdiskussion in DE langweilt mich langsam zu Tode.)
Bzgl. des Artikels kann ich viel Verständnis für Tobias finden, da ich mich oft wie er im Studium gefühlt habe. Bereue deswegen mein Studium noch heute.
Ein Teil der Überforderung kann man aus der Tatsache erkennen, dass die Anforderungen in der Schule seit Jahrzehnten zurückgefahren werden. Rate dies bzgl. einfach mal einen langjährigen Lehrer zu fragen. War selbst überrascht im Studium, wie viel besser ein Marokkanischer Student im Bereich Mathematik war. Obwohl ich im bayrischen Abitur die Note Eins hatte.
"Sind wir etwa zu einer Minderheit verkommen die keinen Politiker mehr interressiert?"
So scheint mir das auch.
Die Studienkredite wären ja noch okay, wenn man sie länger als nur während der letzten beiden Studienjahre beanspruchen könnte. Aber viele kommen aus finanziellen Gründen gar nicht erst in die Verlegenheit, dorthin zu gelangen.
das wir uns(die Bundesregierung) die Studenten und Universitäten nicht mehr leisten können. Ausländische Doktoren, Ingenieure, Volkswirte, ... "kosten" nur einen Bruchteil. Die Beschaffungskosten für "hochgebildetes" Humankapital in Deutschland scheinen zu groß zu sein.
(Sorry das ich nur mit Zynismus antworten konnte, die andauernde Bildungsdiskussion in DE langweilt mich langsam zu Tode.)
Bzgl. des Artikels kann ich viel Verständnis für Tobias finden, da ich mich oft wie er im Studium gefühlt habe. Bereue deswegen mein Studium noch heute.
Ein Teil der Überforderung kann man aus der Tatsache erkennen, dass die Anforderungen in der Schule seit Jahrzehnten zurückgefahren werden. Rate dies bzgl. einfach mal einen langjährigen Lehrer zu fragen. War selbst überrascht im Studium, wie viel besser ein Marokkanischer Student im Bereich Mathematik war. Obwohl ich im bayrischen Abitur die Note Eins hatte.
... der Stress hört ja nicht mit dem Abschluss des Studiums auf.
Gerade als Ingenieur in der freien Wirtschaft hat man oft harten Leistungsdruck, das Studium bietet nur einen Vorgeschmack.
Ich weiß auch nicht wo so viele Leute das Problem sehen Ausbildungsjobs oder leichtere Studienfächer zu erlernen,
sicher verdient man als Maschinenbauingenieur nicht schlecht,
aber der Spaß an der Arbeit sollte doch im Vordergrund stehen.
Wir leben nunmal in der so schön bezeichneten "Leistungsgesellschaft",
ich studiere sehr gerne und mag den Druck.
Wie sollte die Alternative aussehen? Wir lassen alle problemlos
durchs Studium und haben einen total überschwemmten Arbeitsmarkt?
Es geht ja nicht darum, dass das Studium zu schwer wäre. Das Problem ist, dass man ungeschickterweise ein ganzes Diplomstudium in ein dreijähriges Bachelorstudium gequetscht hat, sodass es für Studenten keinen Freiraum mehr gibt. Außerdem müssen viele Studenten arbeiten. Möglicherweise trifft das auf dich nicht zu.
Ich bin auch nicht dafür, dass alle problemlos durch das Studium kommen. Aber der Zeitdruck im Bachelorstudium scheint dann doch zu weit zu gehen. Im Studium geht es darum, etwas zu lernen und nicht übereilt massenhaft Stoff einzupauken, den man nach den Prüfungen gleich wieder vergisst, weil man sich schon auf die nächste Prüfung vorbereiten muss.
Es geht ja nicht darum, dass das Studium zu schwer wäre. Das Problem ist, dass man ungeschickterweise ein ganzes Diplomstudium in ein dreijähriges Bachelorstudium gequetscht hat, sodass es für Studenten keinen Freiraum mehr gibt. Außerdem müssen viele Studenten arbeiten. Möglicherweise trifft das auf dich nicht zu.
Ich bin auch nicht dafür, dass alle problemlos durch das Studium kommen. Aber der Zeitdruck im Bachelorstudium scheint dann doch zu weit zu gehen. Im Studium geht es darum, etwas zu lernen und nicht übereilt massenhaft Stoff einzupauken, den man nach den Prüfungen gleich wieder vergisst, weil man sich schon auf die nächste Prüfung vorbereiten muss.
Es geht ja nicht darum, dass das Studium zu schwer wäre. Das Problem ist, dass man ungeschickterweise ein ganzes Diplomstudium in ein dreijähriges Bachelorstudium gequetscht hat, sodass es für Studenten keinen Freiraum mehr gibt. Außerdem müssen viele Studenten arbeiten. Möglicherweise trifft das auf dich nicht zu.
Ich bin auch nicht dafür, dass alle problemlos durch das Studium kommen. Aber der Zeitdruck im Bachelorstudium scheint dann doch zu weit zu gehen. Im Studium geht es darum, etwas zu lernen und nicht übereilt massenhaft Stoff einzupauken, den man nach den Prüfungen gleich wieder vergisst, weil man sich schon auf die nächste Prüfung vorbereiten muss.
"Sind wir etwa zu einer Minderheit verkommen die keinen Politiker mehr interressiert?"
So scheint mir das auch.
Die Studienkredite wären ja noch okay, wenn man sie länger als nur während der letzten beiden Studienjahre beanspruchen könnte. Aber viele kommen aus finanziellen Gründen gar nicht erst in die Verlegenheit, dorthin zu gelangen.
Ich kann den Artikel sehr gut nachvollziehen,es ist schon ein extremer Leistungsdruck der auf den heutigen Studenten lastet.Studiere selbst ein technisches Fach und muss mir nebenher mein Studium größtenteils selbst finanzieren,da ist es manchmal wirklich schwer den Kopf frei zu kriegen und einfach mal abzuschalten,sicherlich ist das hier geschliderte Beispiel ein Extrem,aber grundsätzlcih sehe ich auch unter meinen Kommilitionen einige die mit dem extremen Leistungsdruck und Konkurrenzdruch nur sehr schwer umgehen können.Wenn dann trotz größter Bemühnungen das Studium trotzdem nicht so recht laufen will bricht für viele dann halt ihre Welt zusammen weil das Studium einfach zu sehr ins Zentrum des Lebens gerückt ist.Fakt ist einfach,möchte man eine vernünftige Beziehung,Sport Freund Uni etc unter einen Hut bekommen braucht man schon ein sehr gutes Zeitmanagement,mit Spaaa am Lernen hat das wenig zu tun.Natürlich kann man wie vorher beschrieben einfachere Ausbildungsgänge wählen,das ist aber keine Lösung des eigentlichen Problems,die schlechte finanzielle Situatiom vieler Studenten und die extrem starren Stundenpläne bzw. Vorgaben üben insbesondere den starken druck aus..Daran wird sich wohl leider nicht ändern,kein Wunder dass das sogenannte Bulemielernen eher zur Regel wird denn zur Ausnahme.
Ich kann den Artikel sehr gut nachvollziehen,es ist schon ein extremer Leistungsdruck der auf den heutigen Studenten lastet.Studiere selbst ein technisches Fach und muss mir nebenher mein Studium größtenteils selbst finanzieren,da ist es manchmal wirklich schwer den Kopf frei zu kriegen und einfach mal abzuschalten,sicherlich ist das hier geschliderte Beispiel ein Extrem,aber grundsätzlcih sehe ich auch unter meinen Kommilitionen einige die mit dem extremen Leistungsdruck und Konkurrenzdruch nur sehr schwer umgehen können.Wenn dann trotz größter Bemühnungen das Studium trotzdem nicht so recht laufen will bricht für viele dann halt ihre Welt zusammen weil das Studium einfach zu sehr ins Zentrum des Lebens gerückt ist.Fakt ist einfach,möchte man eine vernünftige Beziehung,Sport Freund Uni etc unter einen Hut bekommen braucht man schon ein sehr gutes Zeitmanagement,mit Spaaa am Lernen hat das wenig zu tun.Natürlich kann man wie vorher beschrieben einfachere Ausbildungsgänge wählen,das ist aber keine Lösung des eigentlichen Problems,die schlechte finanzielle Situatiom vieler Studenten und die extrem starren Stundenpläne bzw. Vorgaben üben insbesondere den starken druck aus..Daran wird sich wohl leider nicht ändern,kein Wunder dass das sogenannte Bulemielernen eher zur Regel wird denn zur Ausnahme.
Ich kann den Artikel sehr gut nachvollziehen,es ist schon ein extremer Leistungsdruck der auf den heutigen Studenten lastet.Studiere selbst ein technisches Fach und muss mir nebenher mein Studium größtenteils selbst finanzieren,da ist es manchmal wirklich schwer den Kopf frei zu kriegen und einfach mal abzuschalten,sicherlich ist das hier geschliderte Beispiel ein Extrem,aber grundsätzlcih sehe ich auch unter meinen Kommilitionen einige die mit dem extremen Leistungsdruck und Konkurrenzdruch nur sehr schwer umgehen können.Wenn dann trotz größter Bemühnungen das Studium trotzdem nicht so recht laufen will bricht für viele dann halt ihre Welt zusammen weil das Studium einfach zu sehr ins Zentrum des Lebens gerückt ist.Fakt ist einfach,möchte man eine vernünftige Beziehung,Sport Freund Uni etc unter einen Hut bekommen braucht man schon ein sehr gutes Zeitmanagement,mit Spaaa am Lernen hat das wenig zu tun.Natürlich kann man wie vorher beschrieben einfachere Ausbildungsgänge wählen,das ist aber keine Lösung des eigentlichen Problems,die schlechte finanzielle Situatiom vieler Studenten und die extrem starren Stundenpläne bzw. Vorgaben üben insbesondere den starken druck aus..Daran wird sich wohl leider nicht ändern,kein Wunder dass das sogenannte Bulemielernen eher zur Regel wird denn zur Ausnahme.
"Das Problem ist, dass man ungeschickterweise ein ganzes Diplomstudium in ein dreijähriges Bachelorstudium gequetscht hat, sodass es für Studenten keinen Freiraum mehr gibt."
Allgegenwärtiger Irrglaube. Das so zu pauschalisieren ist falsch. Die Sache ist von Universität zu Universität unterschiedlich geregelt. Eine zum Diplom vergleichbare Qualifikation kann und wird nur der Masterabschluss mit sich bringen. Der Bachelor kann nicht berufsqualifizierend sein, da er größtenteils nur Vordiplomstoff und ein paar wenige Dinge aus den Diplomsemestern mit sich bringt. Immerhin ist der Bachelor ja auch zwei Semester länger als bis zum Vordiplom (bei Regelstudienzeit wohlgemerkt).
Das es keinen Freiraum gibt kann natürlich nur doppelt unterstrichen werden. Verpasste Praktika (in den Semesterferien) führen zu einem nicht vollendeten Modul (zB, Klausur Praktikumsnote etc) welches Vorraussetzung für eine andere Vorlesung bzw. Klausur ist. Teilweise werden äusserst wichtige Termine/Anmeldungen, zu denen man dann natürlich persönlich an der Universität erscheinen soll mitten in die (je nach Studiengang ;) ) raren Semesterferien gelegt.
Alles nur ein kleiner Ausschnitt, bei Bedarf mehr aus der Bachelorette...
Naja, das ganze Diplom-Studium hat man wahrscheinlich nicht in das Bachelor-Studium untergebracht. Fest steht, dass die Umstellung in Deutschland schlecht organisiert worden ist. Die übermäßige Verschulung und der Zeitdruck wirkt, wenn man an das Ziel geringere Abbrecherquoten denkt, eher kontraproduktiv.
Dass der Bachelor mit dem Diplom zu vergleichen wäre, habe ich nicht behauptet. Dafür ist schon eher der Master erforderlich
Naja, das ganze Diplom-Studium hat man wahrscheinlich nicht in das Bachelor-Studium untergebracht. Fest steht, dass die Umstellung in Deutschland schlecht organisiert worden ist. Die übermäßige Verschulung und der Zeitdruck wirkt, wenn man an das Ziel geringere Abbrecherquoten denkt, eher kontraproduktiv.
Dass der Bachelor mit dem Diplom zu vergleichen wäre, habe ich nicht behauptet. Dafür ist schon eher der Master erforderlich
das wir uns(die Bundesregierung) die Studenten und Universitäten nicht mehr leisten können. Ausländische Doktoren, Ingenieure, Volkswirte, ... "kosten" nur einen Bruchteil. Die Beschaffungskosten für "hochgebildetes" Humankapital in Deutschland scheinen zu groß zu sein.
(Sorry das ich nur mit Zynismus antworten konnte, die andauernde Bildungsdiskussion in DE langweilt mich langsam zu Tode.)
Bzgl. des Artikels kann ich viel Verständnis für Tobias finden, da ich mich oft wie er im Studium gefühlt habe. Bereue deswegen mein Studium noch heute.
Ein Teil der Überforderung kann man aus der Tatsache erkennen, dass die Anforderungen in der Schule seit Jahrzehnten zurückgefahren werden. Rate dies bzgl. einfach mal einen langjährigen Lehrer zu fragen. War selbst überrascht im Studium, wie viel besser ein Marokkanischer Student im Bereich Mathematik war. Obwohl ich im bayrischen Abitur die Note Eins hatte.
Naja, das ganze Diplom-Studium hat man wahrscheinlich nicht in das Bachelor-Studium untergebracht. Fest steht, dass die Umstellung in Deutschland schlecht organisiert worden ist. Die übermäßige Verschulung und der Zeitdruck wirkt, wenn man an das Ziel geringere Abbrecherquoten denkt, eher kontraproduktiv.
Dass der Bachelor mit dem Diplom zu vergleichen wäre, habe ich nicht behauptet. Dafür ist schon eher der Master erforderlich
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