StudiengängeIrgendwas mit Tiefgang studieren

Oft beginnt die Studienfachwahl mit einer vagen Vorstellung. Wir stellen Alternativen zu Massenstudiengängen vor. Heute: Studiengänge mit Tiefgang.

Archiv

Archivare erschließen historische Quellen oder bereiten Informationen in den Archiven von Firmen, Parlamenten oder Medienunternehmen auf. Schwerpunkte sind Geschichte, Informationswissenschaften und Informatik.

Buddhistische Studien

Meditieren übt man anderswo – in diesem Fach stehen Sanskrit und Tibetisch, die Entwicklung des Buddhismus sowie die Kultur- und Geistesgeschichte Südasiens auf dem Stundenplan.

Filmwissenschaft

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Die Studenten lernen nicht, wie man Regie führt, sondern beschäftigen sich theoretisch mit der Ästhetik und Geschichte von Filmen. Später arbeiten sie zum Beispiel als Filmkritiker, in der Veranstaltungsorganisation oder entwickeln Sendekonzepte beim Fernsehen.

Gender Studies

Dieses Fach untersucht das Verhältnis der Geschlechter zueinander und die Unterschiede zwischen ihnen. Absolventen können nicht nur Gleichstellungsbeauftragte werden, sondern auch Personalkonzepte erarbeiten oder in der Werbung ihr Wissen um geschlechtsspezifisches Konsumverhalten einbringen.

Kognitionswissenschaft

Hier verbinden sich psychologische, natur- und geisteswissenschaftliche Elemente: Kognitionswissenschaftler versuchen, dem Wahrnehmen, Denken, Lernen und Sprechen auf die Spur zu kommen. Sie sind in der Forschung, in Verlagen, im Gesundheitswesen oder in der IT-Branche beschäftigt.

Konservierung und Restaurierung

Glasmalerei, Mosaik oder Kunsthandwerk stehen bei diesem Studium im Fokus. Konservatoren und Restauratoren arbeiten im Denkmalschutz, in der Verwaltung, in Museen oder in der eigenen Werkstatt.

Leserkommentare
  1. Wo sind die Fächer mit Tiefgang? Der Großteil davon sind sog. Orchideenfächer. Die später gerne mal als brotlose Kunst enden. Meinen Sie, es wird besser, wenn man ihnen das Prädikat "Tiefgang" verleiht?

    Für mich ist es schlicht Abiturientenverarsche, wenn man solche Fächer als allgemeine Studiemempfehlung nimmt. Denn das gibt dann später die berühmte "Generation P" oder die prekären Arbeitsverhältnisse an Universitäten, Werbeagenturen,... Denn es gibt viel zu viele Studienplätze in diesen Fächern, als dass der Arbeitsmarkt diese später sinnvoll aufnehmen kann. Hier wäre Umwidmung der Lehrstühle angesagt. Hin zu Fächern, mit denen man später Geld verdienen kann. Ja, ich weiß. Studium sollte etwas anderes sein. Ist es aber heute in der Fläche leider nicht mehr, da es viel zu viele Studenten gibt...

    [...]

    Tiefgang? Das ist Chemie, Physik, IT (und da richtige Informatik, nicht Webdesign), Ingenieurwissenschaften in den harten Fächern wie Maschinenbau oder E-Technik.

    [...]

    Bitte verzichten Sie auf pauschale Herabwürdigungen und verzichten Sie auf Provokationen und überzogene Polemik. Danke, die Redaktion/fk.

    15 Leserempfehlungen
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    Würde es keine geisteswissenschaftlichen Fächer geben, gäbe es auch keine Kultur.

    Studium beschränkt sich nicht auf die Sichtweise "was man damit werden kann und was man verdient". Diese Sichtweise ist Blindheit auf einem Auge.

    Daher ist es richtig, Abiturienten auch solche Fächer zu präsentieren, die nicht primär auf In-Arbeit-Bringen angelegt sind. Geisteswissenschaftler sitzen nach ihrer Promotion nicht häufiger auf der Straße, als andere Studienabgänger auch.

    Über den Tiefgang-Begriff, der da verwendet wird, bin ich mir auch nicht sicher, würde da auf jeden Fall andere nicht-"Orchideenfächer" dazuzählen. Aber zu ihrem tollen Witz und den dazugehörigen Ausführungen über "brotlose Kunst": 1. Wenn ein Studium so sein sollte, dass es in erster Linie eben nicht um das Brot geht, das aber nicht der Fall ist, dann ist doch die richtige Konsequenz, darauf hinzuwirken, dass der Soll-Zustand eintritt, nicht, den Ist-Zustand ohne weiteres anzuerkennen, oder? Das führt mich zu 2.: Dieser Soll-Zustand ist auch durchaus realisierbar, wenngleich man sich nicht der Illusion hingeben sollte, dass das in absehbarer Zeit in einem beträchtlichen Maße geschehen worden sein könnte. Trotzdem kann man sich auch als Absolvent eines sogenannten "Orchideenfachs" seinen Platz in der Gesellschaft und im Arbeitsleben sichern und damit wenigstens nicht unzufriedener werden als andere. Was auch mit 3. zu tun hat: Wer sich für ein Studium der Philosophie, der Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften etc. entscheidet und diese Entscheidung auch beibehält, der weiß oder bekommt es früh genug mit, dass damit unter normalen Umständen kein Ingenieursgehalt rausspringt. Aber was ist die Antwort auf das Problem? Es interessiert ihn auch nicht weiter, frei nach dem Motto: Lieber den Staubsauger in der Hand als im Kopf!

    Nun ja, es wäre sicherlich eine weitaus angenehmere Wirklichkeit, würden wir uns alle nur noch um quantifizierbare Werte Sorgen machen, oder?
    Hier stellt sich wieder die Frage, ob man dem gesamten Gebiet der Geisteswissenschaften dann nicht gleich die Daseinsberechtigung entziehen sollte.
    Manche Leute scheinen das zu glauben, so leicht ist das aber nicht.
    Warum sollte man sich nicht auch über den Menschen und seine Werke Gedanken machen, die weiter gehen, mehr wollen, das Ganze im Kontext verstehen möchten.
    Wer so etwas studieren möchte, bzw. anbietet, soll dies tun.
    Es muss ja irgendeinen Anstoß gegeben haben, warum es solche Fächer überhaupt gibt und warum Leute diese lernen bzw. lehren wollen.
    Dieses Angebot ist, meiner Ansicht nach, absolut notwendig, um einen ordentlichen Diskurs zu wichtigen Themen der Gesellschaft überhaupt erst zu ermöglichen.

    dass die meisten aufgelisteten Fächer mehr oder weniger "brotlos" sind. Aber was man studieren möchte, sollte man schon noch selbst entscheiden können.

    "Tiefgang? Das ist Chemie, Physik, IT (und da richtige Informatik, nicht Webdesign), Ingenieurwissenschaften in den harten Fächern wie Maschinenbau oder E-Technik."

    Das hätte man jetzt nicht noch engstirniger formulieren können, oder? Ich selbst finde auch viele Themen der "harten" Wissenschaft interessant. Aber wer für andere Themen überhaupt kein Interesse hegt und nicht einmal anerkennt, dass diese auch Tiefgang haben können, tut mir echt leid.

    Würde es keine geisteswissenschaftlichen Fächer geben, gäbe es auch keine Kultur.

    Studium beschränkt sich nicht auf die Sichtweise "was man damit werden kann und was man verdient". Diese Sichtweise ist Blindheit auf einem Auge.

    Daher ist es richtig, Abiturienten auch solche Fächer zu präsentieren, die nicht primär auf In-Arbeit-Bringen angelegt sind. Geisteswissenschaftler sitzen nach ihrer Promotion nicht häufiger auf der Straße, als andere Studienabgänger auch.

    Über den Tiefgang-Begriff, der da verwendet wird, bin ich mir auch nicht sicher, würde da auf jeden Fall andere nicht-"Orchideenfächer" dazuzählen. Aber zu ihrem tollen Witz und den dazugehörigen Ausführungen über "brotlose Kunst": 1. Wenn ein Studium so sein sollte, dass es in erster Linie eben nicht um das Brot geht, das aber nicht der Fall ist, dann ist doch die richtige Konsequenz, darauf hinzuwirken, dass der Soll-Zustand eintritt, nicht, den Ist-Zustand ohne weiteres anzuerkennen, oder? Das führt mich zu 2.: Dieser Soll-Zustand ist auch durchaus realisierbar, wenngleich man sich nicht der Illusion hingeben sollte, dass das in absehbarer Zeit in einem beträchtlichen Maße geschehen worden sein könnte. Trotzdem kann man sich auch als Absolvent eines sogenannten "Orchideenfachs" seinen Platz in der Gesellschaft und im Arbeitsleben sichern und damit wenigstens nicht unzufriedener werden als andere. Was auch mit 3. zu tun hat: Wer sich für ein Studium der Philosophie, der Kunstgeschichte, Kulturwissenschaften etc. entscheidet und diese Entscheidung auch beibehält, der weiß oder bekommt es früh genug mit, dass damit unter normalen Umständen kein Ingenieursgehalt rausspringt. Aber was ist die Antwort auf das Problem? Es interessiert ihn auch nicht weiter, frei nach dem Motto: Lieber den Staubsauger in der Hand als im Kopf!

    Nun ja, es wäre sicherlich eine weitaus angenehmere Wirklichkeit, würden wir uns alle nur noch um quantifizierbare Werte Sorgen machen, oder?
    Hier stellt sich wieder die Frage, ob man dem gesamten Gebiet der Geisteswissenschaften dann nicht gleich die Daseinsberechtigung entziehen sollte.
    Manche Leute scheinen das zu glauben, so leicht ist das aber nicht.
    Warum sollte man sich nicht auch über den Menschen und seine Werke Gedanken machen, die weiter gehen, mehr wollen, das Ganze im Kontext verstehen möchten.
    Wer so etwas studieren möchte, bzw. anbietet, soll dies tun.
    Es muss ja irgendeinen Anstoß gegeben haben, warum es solche Fächer überhaupt gibt und warum Leute diese lernen bzw. lehren wollen.
    Dieses Angebot ist, meiner Ansicht nach, absolut notwendig, um einen ordentlichen Diskurs zu wichtigen Themen der Gesellschaft überhaupt erst zu ermöglichen.

    dass die meisten aufgelisteten Fächer mehr oder weniger "brotlos" sind. Aber was man studieren möchte, sollte man schon noch selbst entscheiden können.

    "Tiefgang? Das ist Chemie, Physik, IT (und da richtige Informatik, nicht Webdesign), Ingenieurwissenschaften in den harten Fächern wie Maschinenbau oder E-Technik."

    Das hätte man jetzt nicht noch engstirniger formulieren können, oder? Ich selbst finde auch viele Themen der "harten" Wissenschaft interessant. Aber wer für andere Themen überhaupt kein Interesse hegt und nicht einmal anerkennt, dass diese auch Tiefgang haben können, tut mir echt leid.

  2. Ich möchte mir ehrlich gesagt nicht vorstellen wollen in einer Welt ohne Geisteswissenschaften zu leben und bin froh, dass wir in Deutschland diesen breiten Fächerkanon haben.
    Ein Leben unter Technokraten kommt einer Dystopie gleich. Die ökonomische Relevanz der MINTler ist unbestritten, doch allzu häufig habe ich das Gefühl, dass viele Menschen vergessen was es heißt Mensch zu sein. Und genau hier kommt auch die Wichtigkeit so genannter Orchideenfächer oder "Fächern mit Tiefgang" (auch wenn ich dies als eine sehr verfälschende Bezeichnung im Bezug auf all die anderen Fächer erachte) zu tragen.

    Interessanterweise scheint dieser "Konflikt" zwischen Geistes- und Naturwissenschaftler auch nur ein, von wem auch immer, konstruierter Konflikt zu sein. Eine Missbilligung unter Akademikern ist mir noch nie untergekommen.

    9 Leserempfehlungen
  3. Der Physiker fragt:"Warum funktioniert das?"
    Der Ingenieur fragt:"Wie funktioniert das?"
    Der Philosoph fragt:"Wollen Sie es mit Ketchup oder Mayo?"

    7 Leserempfehlungen
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    Der Philosoph fragt eher: Was bedeutet eigentlich funktionieren?

    YOP! Gefällt mir...

    ...und gibt den beiden mit der Rechnung noch ne kleine Abhandlung darüber mit, warum zumindest der Physiker als Physiker nie auf eine umfassende Antwort auf die Frage, die er gestellt hat, kommen wird.

    Der Philosoph fragt eher: Was bedeutet eigentlich funktionieren?

    YOP! Gefällt mir...

    ...und gibt den beiden mit der Rechnung noch ne kleine Abhandlung darüber mit, warum zumindest der Physiker als Physiker nie auf eine umfassende Antwort auf die Frage, die er gestellt hat, kommen wird.

  4. 5. Nautik

    Der einzige Studiengang, bei dem Tiefgang eine messbare Größe ist, wurde vergessen. Jeder Kapitän muss schließlich den Tiefgang seines Schiffes kennen. ;)

    5 Leserempfehlungen
    • mappek
    • 31.01.2012 um 18:23 Uhr

    Wer das Buch "Brave New World" von Aldous Leonard Huxley gelesen hat fühlt sich bei diesen Kommentaren unweigerlich an das dort beschriebene Gesellschaftssystem erinnert in der die Bildung sich auf eine pragmatische, für die Gemeinschaft nützliche Wissensvermittlung beschränkt. Kultur und Geisteswissenschaften die den Menschen zum kritischen (Nach-)Denken und Reflektieren anregen könnten werden vom System gnadenlos unterbunden. Ein totalitäres aber nicht gewalttätiges Weltsystem dessen Spielregeln sich die "konditionierten Kreaturen" scheinbar freiwillig unterwerfen. Vielleicht vergleichbar mit der heutigen radikal-ökonomischen auf reinen Kosten und Nutzen basierenden Weltsicht vieler kalter Technokraten die ihr menschliches Dasein auf ein paar eng reduzierte Denkmuster
    begründen. Dabei ist und war in erster Linie die Kultur die treibende Kraft Europas. Die Philosophie, Kunst und Religion. "Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus" von Max Weber, "Das Kapital" von Marx usw. Alles unbrauchbar? Was ist mit Platon, Hobbes, Kant, Keynes gar Smith? Unsinn? Die begnadetsten Erfinder waren durchweg hoch gebildete Personen mit profunden Kenntnissen in allen geisteswissenschaftlichen Disziplinen: Edison, Volta, Newton, Einstein, Röntgen, Koch usw. alles große Liebhaber der Hochkultur. Ohne Philosophie kein kritisches Verständnis für Gesellschaft, Politik und Demokratie. Ohne Kunst existieren keine kreative Ideen und Lösungen und zwar in allen Disziplinen.

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    Danke. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

    "Die begnadetsten Erfinder waren durchweg hoch gebildete Personen mit profunden Kenntnissen in allen geisteswissenschaftlichen Disziplinen: Edison, Volta, Newton, Einstein, Röntgen, Koch usw. alles große Liebhaber der Hochkultur. Ohne Philosophie kein kritisches Verständnis für Gesellschaft, Politik und Demokratie. Ohne Kunst existieren keine kreative Ideen und Lösungen und zwar in allen Disziplinen." (mappek)

    Danke. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können.

    "Die begnadetsten Erfinder waren durchweg hoch gebildete Personen mit profunden Kenntnissen in allen geisteswissenschaftlichen Disziplinen: Edison, Volta, Newton, Einstein, Röntgen, Koch usw. alles große Liebhaber der Hochkultur. Ohne Philosophie kein kritisches Verständnis für Gesellschaft, Politik und Demokratie. Ohne Kunst existieren keine kreative Ideen und Lösungen und zwar in allen Disziplinen." (mappek)

  5. Großartig, "Steine und Erden" in dieser Liste hat mich sehr zum Lachen gebracht. Danke dafür :)

    4 Leserempfehlungen
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    bin ich zum Ergebnis gekommen, dass es der einzige Absatz, denn ich noch als passend in diesem Artikel empfinde.
    Warum sollte z.B. die Musikwissenschaften mehr "Tiefgang" haben, als z.B. Physik?
    Was bleibt sind die Steine und Erden, die wenigstens mit einer wörtlichen Intepretation des Begriffes "Tiefgang" überzeugen können.

    als ich das studiert hab, hieß es noch geologie.
    und da haben wir auch viel mathematik gemacht, aber keinen maschinenbau.
    dafür aber ganz viel chemie und physik.
    aber vielleicht ham die das ja midde ganze reformen geändert ... / ironie off

    ist es möglich, dass der artikel ziemlich mies recherchiert ist?
    ging es im stile content schaffen nur darum irgendwas runterzufaseln?

    bin ich zum Ergebnis gekommen, dass es der einzige Absatz, denn ich noch als passend in diesem Artikel empfinde.
    Warum sollte z.B. die Musikwissenschaften mehr "Tiefgang" haben, als z.B. Physik?
    Was bleibt sind die Steine und Erden, die wenigstens mit einer wörtlichen Intepretation des Begriffes "Tiefgang" überzeugen können.

    als ich das studiert hab, hieß es noch geologie.
    und da haben wir auch viel mathematik gemacht, aber keinen maschinenbau.
    dafür aber ganz viel chemie und physik.
    aber vielleicht ham die das ja midde ganze reformen geändert ... / ironie off

    ist es möglich, dass der artikel ziemlich mies recherchiert ist?
    ging es im stile content schaffen nur darum irgendwas runterzufaseln?

    • GTM5
    • 31.01.2012 um 10:59 Uhr

    Unter den genannten "Studienfächern mit Tiefgang" befinden sich fast ausschließlich Gebiete die als eigenständige Studienfächer schlicht überflüssig sind. Es würde ausreichen und wäre der Qualität des Hochschulsystems förderlich, wenn man die Anzahl möglicher Studienfächer auf die doch recht wenigen echten Wissenschaften eingrenzen und alles andere den sonstigen Berufsausbildungen überlassen würde.

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