StudentenprotesteRevolutionskunde für Anfänger

Die chilenische Studentenführerin Camila Vallejo tourt durch europäische Hörsäle. Protestmüde Studenten sollen lernen, wie man die Massen mobilisiert. Von K. Wagner

Die Revolutionsführerin wirkt erschöpft. Camila Vallejo sitzt im Foyer eines Hamburger Hotels und rührt in einer Tasse Kaffee. Mit einer Hand stützt sie ihren Kopf. "Der Ärger über die Ungerechtigkeiten in Chile hat sich über Jahre angesammelt, im vergangenen Sommer haben wir diesem Ärger Luft gemacht", sagt sie über die Proteste in ihrem Heimatland Chile. Diesen Satz hat sie in den vergangenen Monaten so oder so ähnlich unzählige Male gesagt. Seit sie auf einer Tour durch deutsche Unis ist, wiederholt sie ihn wohl beinahe stündlich.



Die 23-jährige Geografiestudentin ist das Gesicht und die Stimme der chilenischen Studentenbewegung und mittlerweile weit über die Grenzen Chiles hinaus bekannt. Weltweit war sie auf den Titelseiten großer Zeitungen, man verglich sie mit Che Guevara, lobte ihre Klugheit und schwärmte von ihrem Aussehen. Sie ist die Ikone des Protestjahrs 2011, sie wird gefeiert und verehrt wie ein Popstar. In Chile kann man Buttons mit ihrem Gesicht darauf kaufen, die Leser des britischen Guardian wählten sie zur "Person des Jahres 2011", bei Twitter folgen ihr über 380.000 Menschen. Zum Vergleich: Die US-amerikanische Pop-Diva Lana del Rey hat nur knapp 170.000 Follower.



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Noch bis Mitte Februar ist Vallejo nun auf Europa-Tournee. Die Rosa-Luxemburg-Stiftung und die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW) haben sie eingeladen. Ihr Auftrag: Erklären, wie man die Massen mobilisiert. Denn das hat Camila Vallejo als Präsidentin der Studentenvereinigung von Chile im vergangenen Sommer geschafft: 80 Prozent der Chilenen unterstützten ihre Forderung nach einem kostenlosen Zugang zur Bildung. Unnachgiebig verhandelte sie mit der chilenischen Regierung, furchtlos verurteilte sie den Präsidenten Sebastián Piñera, der den Studenten Polizisten und Tränengas entgegen schickte und kaum mehr als "Im Leben ist eben nichts umsonst" zu sagen hatte. Sie trat in Talkshows auf, rief zu Protesten auf, ließ sich auch von Morddrohungen nicht einschüchtern. Zuletzt demonstrierte eine Million Menschen in Chile, die Zustimmung für Piñera in der Bevölkerung sinkt.

Chiles Absolventen sind oft hoch verschuldet

Zum ersten Mal richtig wütend sei sie geworden, erzählt sie, als sie nach der Schule auf der Suche nach einer guten Uni war. "Da habe ich festgestellt, dass nur wer richtig viel Geld hat, sich auch eine gute Ausbildung leisten kann." Im Schnitt starten die Hochschulabsolventen in Chile mit etwa 60.000 Dollar Schulden ins Berufsleben. Ein Medizinstudium etwa kann bis zu 80.000 Dollar kosten, Bafög gibt es nicht. Studenten oder eben deren Familien müssen hohe Kredite aufnehmen. 2006 schrieb sich Vallejo an der Universität von Chile ein, 2007 trat sie dem Kommunistischen Jugendverband Chiles bei. Auch ihre Eltern sind seit den siebziger Jahren Mitglieder der Kommunistischen Partei.



Jetzt also soll diese Jeanne d’Arc der Anden auch in Europa die Massen begeistern. "Wir können die Welt verändern" ist das Motto der Rundreise und so lautet auch der Titel von Vallejos Buch, das gerade in Chile erschienen ist. Dass die chilenischen Studenten Camila Vallejo als ihre Anführerin inzwischen abgewählt haben, spielt keine Rolle.

Die chilenischen Bildungsproteste als Vorbild für eine globale Bewegung mit Vallejo an der Spitze, das zumindest ist die Hoffnung der Veranstalter. Auch in Deutschland gebe es viele Proteste, auch hier kämpfe man gegen Studiengebühren, sagt Andreas Keller von der GEW auf der Auftaktveranstaltung in Berlin, aber eine große, soziale Bewegung sei daraus bisher nicht geworden. Man wolle von den Kämpfern in Chile lernen, heißt es. Dass Stuttgart 21 und die Situation der Studenten in Deutschland nicht vergleichbar sind mit den Verhältnissen in Chile wird nicht thematisiert.

Indes weiß man um die Problematik eines Politstars. Deswegen ist ja Camila Vallejo auch nicht allein unterwegs. Ein Funktionär des chilenischen Gewerkschaftsverbands und die Generalsekretärin der Kommunistischen Jugend Chiles begleiten sie. Doch auf der Pressekonferenz in Berlin vor wenigen Tagen interessierten sich alle nur für Camila Vallejo.

Leserkommentare
  1. 1. Bitte!

    Sie sollte lieber in Länder fahren, in denen ihre Hilfe gebraucht wird.

    Angesichts der im Artikel zitierten Kosten muss ich leider erneut die traurige Debatte um 500 läppische Euro Studiengebühren anschneiden, die weder jemanden vom Antritt eines Studiums abhält, noch ein unüberwindbares Loch in die Kasse reißt.

    Aber mittlerweile wird Demonstrieren immer mehr zum Volkssport, egal ob Otto nun 3 € mehr BaföG bekommt als Anna oder der Asta nun 3,49€ zu viel fürs Buffet abgerechnet hat. Nur der Vollständigkeit halber: Selbstverständlich könnte es sich um Übertreibungen handeln, aber wenn es mit diesem ganzen Quatsch um Mitbestimmung so weiter geht, dann gewinnt in Zukunft nur die lauteste Gruppe und nicht unbedingt die mit der Mehrheit - eine Demokratie stelle ich mir anders vor.

    Bitte Camila, gib dein Wissen an Studenten weiter, die es wirklich brauchen und nicht an solche, die sich die Motzwissenschaften zu einer ihrer Schwerpunkte im Studium gemacht haben. Wenn nun immer noch jemand von der großen Ungerechtigkeit des deutschen Bildungssystems überzeugt ist, der sollte nun die Augen für 30 Sekunden schließen und innehalten, wie es wäre, mit armen Eltern, maximal 5000 € Jahreseinkommen und Studiengebühren, die dieses um das 15-fache übersteigen leben zu müssen. Zumindest in Deutschland ist der Aufschrei gegen die Ungerechtigkeit ein Problem derer, die ihren Weg nach vorn nicht allein bestreiten wollen oder können.

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    • Aexl21
    • 02.02.2012 um 18:49 Uhr

    "Zumindest in Deutschland ist der Aufschrei gegen die Ungerechtigkeit ein Problem derer, die ihren Weg nach vorn nicht allein bestreiten wollen oder können."

    Damit sagen sie es doch schon selbst. Nicht jeder in Deutschland kann sich die 500€ Studiengebühren leisten. Wenn ich mir überlege, was eine Mehrbelastung von ca. 80€ im Monat für mich bedeuten würde, wird mir ganz anders.

    Sicherlich findet das "Gemeckere" in Deutschland meistens auf einem sehr hohen Niveau statt und es gibt Menschen, denen es bedeutend schlechter geht als den meisten hier in Deutschland. Das heisst doch aber nicht, dass die Menschen hier alles einfach so hinnehmen müssen, was Ihnen vorgesetzt wird.
    Und um noch einmal auf ihre implizite Behauptung zurückzukommen, dass die diejenigen, die keine Studiengebühren wollen zu faul sind, sich das dafür zusätzlich benötigte Geld zu erarbeiten. Schauen sie sich doch einfach mal unter den deutschen Studenten um. Das Bafög ist oftmals kaum erwähnenswert. Viele (auch die, die in den Bundesländern ohne Studiengebühren studieren!) müssen auch so schon neben dem Studium eine Menge arbeiten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

    Ich gehe mit wenn Sie sagen, dass es Menschen gibt, denen es schlechter geht als uns und diese Unterstützungen brauchen.
    Ich gehe aber nicht mit, wenn sie behaupten, dass die Studienfinanzierung (u.a.) hierzulande nahezu geschenkt sei.

    • Aexl21
    • 02.02.2012 um 18:49 Uhr

    "Zumindest in Deutschland ist der Aufschrei gegen die Ungerechtigkeit ein Problem derer, die ihren Weg nach vorn nicht allein bestreiten wollen oder können."

    Damit sagen sie es doch schon selbst. Nicht jeder in Deutschland kann sich die 500€ Studiengebühren leisten. Wenn ich mir überlege, was eine Mehrbelastung von ca. 80€ im Monat für mich bedeuten würde, wird mir ganz anders.

    Sicherlich findet das "Gemeckere" in Deutschland meistens auf einem sehr hohen Niveau statt und es gibt Menschen, denen es bedeutend schlechter geht als den meisten hier in Deutschland. Das heisst doch aber nicht, dass die Menschen hier alles einfach so hinnehmen müssen, was Ihnen vorgesetzt wird.
    Und um noch einmal auf ihre implizite Behauptung zurückzukommen, dass die diejenigen, die keine Studiengebühren wollen zu faul sind, sich das dafür zusätzlich benötigte Geld zu erarbeiten. Schauen sie sich doch einfach mal unter den deutschen Studenten um. Das Bafög ist oftmals kaum erwähnenswert. Viele (auch die, die in den Bundesländern ohne Studiengebühren studieren!) müssen auch so schon neben dem Studium eine Menge arbeiten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

    Ich gehe mit wenn Sie sagen, dass es Menschen gibt, denen es schlechter geht als uns und diese Unterstützungen brauchen.
    Ich gehe aber nicht mit, wenn sie behaupten, dass die Studienfinanzierung (u.a.) hierzulande nahezu geschenkt sei.

  2. Dieser Text ist eine nette Vorlage für Textanalyse.

    Dann kommt man wenigstens nicht aus der Übung. ;-)

    • Aexl21
    • 02.02.2012 um 18:49 Uhr

    "Zumindest in Deutschland ist der Aufschrei gegen die Ungerechtigkeit ein Problem derer, die ihren Weg nach vorn nicht allein bestreiten wollen oder können."

    Damit sagen sie es doch schon selbst. Nicht jeder in Deutschland kann sich die 500€ Studiengebühren leisten. Wenn ich mir überlege, was eine Mehrbelastung von ca. 80€ im Monat für mich bedeuten würde, wird mir ganz anders.

    Sicherlich findet das "Gemeckere" in Deutschland meistens auf einem sehr hohen Niveau statt und es gibt Menschen, denen es bedeutend schlechter geht als den meisten hier in Deutschland. Das heisst doch aber nicht, dass die Menschen hier alles einfach so hinnehmen müssen, was Ihnen vorgesetzt wird.
    Und um noch einmal auf ihre implizite Behauptung zurückzukommen, dass die diejenigen, die keine Studiengebühren wollen zu faul sind, sich das dafür zusätzlich benötigte Geld zu erarbeiten. Schauen sie sich doch einfach mal unter den deutschen Studenten um. Das Bafög ist oftmals kaum erwähnenswert. Viele (auch die, die in den Bundesländern ohne Studiengebühren studieren!) müssen auch so schon neben dem Studium eine Menge arbeiten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen.

    Ich gehe mit wenn Sie sagen, dass es Menschen gibt, denen es schlechter geht als uns und diese Unterstützungen brauchen.
    Ich gehe aber nicht mit, wenn sie behaupten, dass die Studienfinanzierung (u.a.) hierzulande nahezu geschenkt sei.

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    Antwort auf "Bitte!"
  3. Da tourt die Rosa-Luxemburg-Stiftung, eine Stiftung der Partei "die Linke", Mitglieder einer kommunistischen Partei aus Chile durch Deutschland, um den Studenten die Revolution zu lehren. Aber sicher, ich vergaß, diese Partei ist fest unserem Grundgesetz und unserer freiheitlich-demokratischen Grundordnung verbunden, so dass man sie sicher nie, nie, nie vom Verfassungsschutz beobachten lassen sollte... Weiterhin ist schön zu sehen, dass die Linken aus ihrer Vergangenheit gelernt haben und die dem Kommunismus immanente Verehrung von Revolutionsführern als Popstars (am besten noch in familiäre Erbdynastien aufgehend ;Kuba, Nordkorea) endlich ein Ende gefunden hat. Noch ein Photo bitte, Camila!

    4 Leserempfehlungen
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    ...kann dem von "deutschen Untertanengeist" geprägten Staatsbürger (und Studenten) nicht schaden!

    Ob sich unsere "Blockparteien" fest mit unserer "freiheitlich-demokratischen Grundordnung" verbunden fühlen wäre eine interessantere Frage.

    P.S. Klasse Frau!

    ... dass diese schäbige Rosa-Luxemburg-Stiftung so einen Plagegeist ins Land holt, die wegen so etwas nichtigem wie Bildung einen ganzen Staat umstürzen will und jetzt unseren Studenten zeigt, wie sie hier den die Macht übernehmen können.
    Bald werden sie statt Hörsälen wohl die Parlamente besetzen!

    *Ironie aus*

    Mal abgesehen davon, dass die Linke nicht kommunistisch ist, sich ja nicht einmal so bezeichnet, im Vergleich zur SPD etwas radikalere Sozialdemokratie verfolgt, gibts wohl kaum ein Land auf der Welt (mir ist noch keines aufgefallen) wo man mit Schlagwörtern wie Sozialist/Kommunist permanent versucht eine Partei zu diskreditieren...
    Seltsamerweise gibt es kommunistische/sozialistische Parteien auch überall nur wurden sie nie irgendwo außer in Deutschland verboten.

    Aber gut, statt Menschen die ihre Mitmenschen für etwas begeistern können, freuen wir uns lieber auf den nächsten Papst-Besuch, der uns das selbe wie beim letzten Mal predigen wird, ohne das sich bei ihm oder bei uns etwas zum positivem verändern wird.
    Heiliger Vater, sind Kondome immer noch Teufelszeug?

    ...kann dem von "deutschen Untertanengeist" geprägten Staatsbürger (und Studenten) nicht schaden!

    Ob sich unsere "Blockparteien" fest mit unserer "freiheitlich-demokratischen Grundordnung" verbunden fühlen wäre eine interessantere Frage.

    P.S. Klasse Frau!

    ... dass diese schäbige Rosa-Luxemburg-Stiftung so einen Plagegeist ins Land holt, die wegen so etwas nichtigem wie Bildung einen ganzen Staat umstürzen will und jetzt unseren Studenten zeigt, wie sie hier den die Macht übernehmen können.
    Bald werden sie statt Hörsälen wohl die Parlamente besetzen!

    *Ironie aus*

    Mal abgesehen davon, dass die Linke nicht kommunistisch ist, sich ja nicht einmal so bezeichnet, im Vergleich zur SPD etwas radikalere Sozialdemokratie verfolgt, gibts wohl kaum ein Land auf der Welt (mir ist noch keines aufgefallen) wo man mit Schlagwörtern wie Sozialist/Kommunist permanent versucht eine Partei zu diskreditieren...
    Seltsamerweise gibt es kommunistische/sozialistische Parteien auch überall nur wurden sie nie irgendwo außer in Deutschland verboten.

    Aber gut, statt Menschen die ihre Mitmenschen für etwas begeistern können, freuen wir uns lieber auf den nächsten Papst-Besuch, der uns das selbe wie beim letzten Mal predigen wird, ohne das sich bei ihm oder bei uns etwas zum positivem verändern wird.
    Heiliger Vater, sind Kondome immer noch Teufelszeug?

  4. ...kann dem von "deutschen Untertanengeist" geprägten Staatsbürger (und Studenten) nicht schaden!

    Ob sich unsere "Blockparteien" fest mit unserer "freiheitlich-demokratischen Grundordnung" verbunden fühlen wäre eine interessantere Frage.

    P.S. Klasse Frau!

    9 Leserempfehlungen
    Antwort auf "Ach wie schön..."
    • Seto_
    • 02.02.2012 um 21:44 Uhr

    Der Verfasser dieses Textes macht für mich den Eindruck, als wenn er sich nicht genügend mit der chilenischen Studentenbewegung auseinander gesetzt hätte. Zahlreiche Vereinfachungen. Was meint er z.B. mit:

    „Dass die chilenischen Studenten Camila Vallejo als ihre Anführerin inzwischen abgewählt haben, spielt keine Rolle“.

    Zu den Grundkenntnissen gehört zu wissen, dass Camila Vallejo als Vertreterin der Universidad de Chile(eine Uni von 26 staatlichen Unis und ausgenommen die privaten Unis, die auch zur „Studentenbewegung“ gehören) für ein Jahr gewählt wurde und nicht von „allen chilenischen Studenten“. Denn die FECH ist nicht mit der CONFECH zu verwechseln.

    Schade ist immer wieder feststellen zu müssen, dass so eine seriöse Zeitung wie die Zeit es nicht schafft fremde Ereignisse zu zeigen, ohne dabei eurozentristische Erklärungen zu benutzen. Verallgemeinerungen führen leider zu Missverständnissen.
    Außerdem, was für eine Rolle spielt Camilas kommunistische Einstellung in Bezug auf die Studentenbewegung? Das hiesige kommunistische Gespenst lässt sich nicht mit der Erfahrung in Lateinamerika vergleichen.

    Ist es Sinn des Textes das ganze Szenario zu belächeln? Haben wir Lateinamerikaner hier in Europa nichts zu sagen?

    12 Leserempfehlungen
    • Puqio
    • 02.02.2012 um 21:49 Uhr

    Auch in Deutschland können sich begabte junge Menschen aus der ärmeren Gesellschaftsschicht ein Studium nicht leisten.
    Das Geld bestimmt auch bei uns die Bildungsmöglichkeiten, wenn auch nicht in dem brutalen Maße wie in Amerika.

    Eigentlich sollten die Alten auf die Straße gehen und für die Beibehaltung der kostenlosen Bildung protestieren, denn das hat sich über Jahrzehnte bewährt und ist einer der großen Vorteile unserer sozialen Gesellschaft.
    Genau deshalb ist Deutschland ein so erfolgreiches Land.

    Diesen großen Vorteil jetzt aufzugeben und die Fehler anderer nachzuaffen ist fatal.
    Da kann uns Chile aufwecken und uns an unsere eigenen Stärken erinnern.

    4 Leserempfehlungen
  5. Tour durch Europa, schönen Ferien in Italien, Deutschland und so weiter; aber trotzdem ist Che Guevara so geil, und alle gegen die Ungerechtigkeit.... na ja, ich finde es gut dass solche Bewegungen überhaupt gibt aber ich glaube dass Europa sollt nicht eine Priorität für eine revolutionäres Leader sein, weil eigentlich Europa überhaupt ganz nicht so schlecht geht.. besonderes wenn man ein Lateinamerikaner ist, vielleicht kann nicht jeder in Deutschland ein Master leisten, und na ja , es stimmt dass in Deutschland viele Probleme noch gibt, aber bitte, es gibt 204 Länder in der welt und wo steht Europa da? ganz oben.. also wenn es gibt so viele Probleme und Ungerechtigkeit zu Hause warum durch Europa zu reisen? sie sollte lieber in Peru, oder Mexiko gehen, oder selber Chile.. es scheint zu mir ein bissen heuchlerisch so eine Tour zu machen..

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