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  • ZEIT ONLINE berichtet aktuell über folgende Themen:

  • Sebastian Edathy SPD

    Sebastian EdathyIn ganz eigener Sache

    Bei seinem Auftritt in Berlin präsentiert sich der wegen Kinderpornografie angeklagte SPD-Politiker als Opfer – und belastet Weggefährten schwer. Beweise hat er nicht.

  • Merkel Handy Smartphone

    HackerWie Merkels Handy abgehört werden konnte

    Berliner Sicherheitsforscher haben die Verschlüsselung in UMTS-Netzen ausgehebelt. Möglicherweise hat die NSA auf diesem Weg einst das Zweithandy der Kanzlerin überwacht.

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  • Postbank-Filiale in Berlin (Archivbild)

    Deutsche BankErkaltende Liebe zum Privatkunden

    Will die Deutsche Bank nach wenigen Jahren die Postbank wieder loswerden? Der Konzern dementiert nicht entschieden – Co-Chef Anshu Jain gerät damit in Erklärungsnot.

  • Rubel: Das russische Risiko

    RubelDas russische Risiko

    Ist die Rubel-Krise nur ein russisches Problem? Bislang besteht kein Grund zur Sorge um die Weltkonjunktur. Doch das könnte sich schnell ändern.

  • Die Eltern des getöteten Diren D.

    Diren-Dede-Prozess Ein deutsches Gericht hätte ähnlich entschieden

    Der Prozess gegen den Todesschützen des Austauschschülers Diren Dede zeigt: Schießwütige Waffenbesitzer haben in den USA das Recht nicht prinzipiell auf ihrer Seite.

  • Kristen Stewart: Bella heißt endlich Kristen

    Kristen StewartBella heißt endlich Kristen

    Kristen Stewart spielt richtig gut. Das zeigt sie derzeit in "Sils Maria". Überraschend? Eher ein Beleg für ihren Masterplan, eine große Schauspielkünstlerin zu werden.

  • Die Shortlist des Deuschen Buchpreises 2014

    Literarischer Jahresrückblick Vom Abenteuer des ungesicherten Geländes

    2014 sind herausragende Bücher erschienen – zum Glück auch ausgezeichnet worden. Getrübt wird die Lage, weil sich immer mehr Lobbyisten in der Literatur breitmachen.

  • Investigativjournalismus: Was Journalisten machen, können Bürger auch

    Investigativjournalismus„Was Journalisten machen, können Bürger auch“

    Die gemeinnützige Rechercheplattform Correct!v will journalistisches Arbeiten transparent machen und so das Vertrauen der Leser in die Medien fördern.