: Alkoholismus

© [M] Sebastien Bozon/AFP/Getty Images
Serie: Global Drug Survey

Drogen: Und Ihre Lieblingsdroge?

Alkohol, Gras, Koffein – Sagen Sie uns, was Sie aufputscht oder entspannt. ZEIT ONLINE bittet zur größten Drogenumfrage. Was Sie davon haben? Tipps, um gesund zu bleiben.

© Holger Leue/Getty Images

Finnland: In der Welt des billigen Suffs

Wegen der hohen Preise kaufen viele Finnen ihren Alkohol in Estland. Wodka gibt es dort im Zehnerpack. Eine Ostseeüberfahrt, an die sich nur Wenige erinnern dürften.

© [M] Jeff J Mitchell/Getty Images
Serie: Global Drug Survey

Alkohol: Saufen bis zum Darmkrebs

Alkohol ist ungesund. Und doch trinken die Deutschen weiter zu viel. Ein Grund: die Lobbyarbeit der Industrie. Sie verhindert, dass Alkohol härter reguliert wird.

© [M] Philipp Guelland/Getty Images
Serie: Global Drug Survey

Alkoholismus: Ein Königreich für kein Bier

Hans-Joachim Krahn ist trockener Alkoholiker und Schützenkönig. Während andere ihr Bier herunterstürzen, schlürft er Kaffee. Stets nüchtern im Schützenhaus? Das geht.

© Patrick Pleul/dpa
Serie: Global Drug Survey

Alkoholismus: Die Gier nach dem ersten Schluck

Schweißausbrüche, Magenkrämpfe, Zittern: Unser Autor war jahrelang stark alkoholabhängig. Mit jedem Erwachen kam die Übelkeit und das Verlangen nach mehr.

© Matt Cardy/Getty Images
Serie: Global Drug Survey

Alkoholismus: Mein Vater, der Trinker

Hauptsache weit weg! Unsere Autorin studiert in einer entfernten Stadt, weil ihr Vater seit Jahren Alkoholiker ist. Erst spät merkte sie, dass sie Hilfe gebraucht hätte.

Ich habe einen Traum

Richard Billingham, 31, wuchs mit fünf Brüdern in einem Vorort von Birmingham auf. Während seines Kunststudiums fotografierte er immer wieder das Elend aus Arbeitslosigkeit und Alkoholismus in seinem Elternhaus. Die Billigfotos erschienen 1996 in »Ray's a Laugh«. Heute fotografiert Billingham Landschaften. Er ist für den Turner-Preis 2001 nominiert

Zeitspiegel

Der Alkoholismus ist das schlimmste Suchtproblem der Sowjetunion und nach Angaben der eigenen Statistik die dritthäufigste Krankheit; zwölf bis vierzehn Prozent der erwachsenen Sowjetbürger befinden sich mindestens einmal im Jahr in einer Ausnüchterungszelle.

Alkoholismus: Wenn Ratten Säufer werden

Schummeriges Licht in Bars und Kaschemmen macht nicht nur die Damen schöner, sondern auch den Durst größer. Wirte, die in ihren Trinkstuben die Beleuchtung knapphalten, tun daher instinktiv das Richtige.

Rußland: Fataler Griff zur Wodkaflasche

Nicht die Rüstung des Westens, sondern der Alkoholismus im eigenen Land gefährdet die Existenz der Sowjetunion. Dieses düstere Bild entwerfen Forscher der Sowjetischen Akademie der Wissenschaften in Nowosibirsk.