: Altana

Vermögen: Das Billionenrätsel

Laut dem Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung sind die Superreichen plötzlich dreimal so wohlhabend wie bisher – wie kann das sein?

Familienunternehmen: Clans ohne Intrigen

Es muss nicht immer so zugehen wie einst bei "Dallas": Die Oetkers, Quandts und Henkels zeigen, dass reiche Industriellen-Familien auch skandalfrei bleiben können.

Klaus Zapf: Schreck der Konzerne

Mit seiner Umzugsfirma ist er Millionär geworden. Jetzt klopft er den Topmanagern auf die Finger - als Profikläger gegen Aktiengesellschaften

Aktienoptionen: Wer profitiert?

Unternehmen zahlen Managern viel Geld, um sie zu motivieren. Für die Aktienkurse ist das nicht immer gut. Der Querdax

Aus Liebe zur Sippe

Quandt, Springer, Mohn – im deutschen Familienkapitalismus verschiebt sich die Macht hin zu den Frauen

Börsenpiel: Blitzstart mit Bauwerten

Mit einer gehörigen Portion Vorsicht sind die Teilnehmer des diesjährigen ZEIT-Börsenspiels in die neue Runde gestartet. Die Anlageexperten der Südwestdeutschen Genossenschafts-Zentralbank und der österreichischen Bank Austria behielten dreißig Prozent ihres Startkapitals (100 000 Mark) als sichere Barreserve in der Kasse, die Vorjahressiegerin Elisabeth Höller aus der Schweiz sogar vierzig Prozent.

Börsenspiel: Skeptisch in die neue Runde

Auch im sechsten Jahr seines Bestehens verspricht das ZEIT-Börsenspiel einen spannenden Verlauf zu nehmen. Es ist schon im Normalfall eine aufregende Sache, renommierten Börsianern über die Schulter zu schauen, an ihren Anlageüberlegungen teilzuhaben und vielleicht für den eigenen Börsenalltag das eine oder andere Wissenswerte aufzuschnappen.

BANK UND BÖRSE: Suche nach Zukunftsaktien

Börsenkenner warnen: Die Chancen für Aktien bleiben gut, aber 1986 wird nicht wieder das Jahr des leichten Geldverdienens. 1985 brauchte man sich nur gute Papiere hinzulegen und konnte dann eigentlich in Urlaub fahren, den Rest erledigte die Börse.

BANK UND BÖRSE: Qualität im Visier

Das Klima in den deutschen Börsensälen ist wieder freundlicher. Der Schwächeanfall des Dollars, der letztlich für die rückläufigen Aktienkurse verantwortlich war, verliert zunehmend seinen Einfluß auf die Stimmung der Börsianer.

Gespräche am Bankschalter: Vorzüge ohne Nachteil

Es gehörten Glück und wohl auch gute Beziehungen dazu, mit Henkel-Aktien bedient zu werden. Banken, die nicht dem Henkel-Konsortium angehören, hatten wenig Chance, berücksichtigt zu werden.