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Alternative für Deutschland: Wie extrem ist die AfD?

  • Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin vergangenen Sonntag hat die Alternative für Deutschland (AfD) 14,2 Prozent der Stimmen erreicht. Damit ist Berlin der zehnte Landtag, in dem die Partei vertreten sein wird.
  • In Mecklenburg-Vorpommern kam die AfD bei der Landtagswahl Anfang September auf 20,8 Prozent der Stimmen. Auf Bundesebene liegt sie in Umfragen zwischen elf und 14 Prozent.
  • Seit drei Jahren gibt es die rechtspopulistische Partei. Auf dem Bundesparteitag in Stuttgart Anfang Mai wurde das erste Grundsatzprogramm beschlossen.
  • Schwerpunkte im Programmentwurf sind: die Forderung nach einem Ausstieg aus dem Euro, Plädoyers für die traditionelle Familie und für die Atomenergie, die Forderung nach mehr direkter Demokratie. Zentral ist zudem die pauschale Ablehnung des Islam. Die Religion solle in Deutschland zurückgedrängt werden.
  • Immer wieder kommt es zu skandalträchtigen Äußerungen und personellen Streitigkeiten: So beleidigte der AfD-Vorsitzende in Brandenburg, Alexander Gauland, den Fußballspieler Jérôme Boateng aufgrund dessen Hautfarbe. Später relativierte er seine Aussagen.
  • Nach dem britischen Votum für einen Brexit sieht sich die AfD in ihrer EU-kritischen Politik bestätigt. Erste Vertreter des rechten Parteiflügels forderten bereits den Austritt Deutschlands aus der EU.
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AfD: Mission Gesprächsbereit­schaft

Die Ex-Grüne Antje Hermenau lässt sich von der AfD einladen. Denn die Partei auszugrenzen, hält sie für unrealistisch. Sie will dazulernen. Ein Beispiel für andere?

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AfD Berlin: Offen nach Rechtsaußen

Viele neue Abgeordnete der Berliner AfD wirken moderater als im Rest des Landes. Doch das gilt nicht für alle. Einige bewegen sich in rechtsextremen Szenen.

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AfD: Ich, die Wutbürgerin

Alle reden davon, die Sorgen der AfD-Anhänger ernst zu nehmen. Dabei kann einem deren Verhalten wahrlich auch Angst machen. Was ist mit den Sorgen der anderen?

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AfD in Mecklenburg-Vorpommern: Rechts bis extrem

Die neuen Landtagsabgeordneten der AfD wirken wie nette Biedermänner. Doch viele von ihnen sympathisieren mit rechtsextremen Positionen.

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NS-Architektur: Rechte Räume

Reinrassige Siedlungen, Kinderscharen mit nordischen Namen, alte Ritterburgen: Spitzenpolitiker von AfD und NPD entdecken das Blut-und-Boden-Prinzip wieder.