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Alternative für Deutschland: Wie extrem ist die AfD?

  • Bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus in Berlin im September 2016 hat die Alternative für Deutschland (AfD) 14,2 Prozent der Stimmen erreicht.
  • Berlin ist der zehnte Landtag, in dem die Partei vertreten ist. Auf Bundesebene liegt sie in Umfragen zwischen elf und 14 Prozent.
  • Seit drei Jahren gibt es die rechtspopulistische Partei. Auf dem Bundesparteitag im vergangenen Mai wurde das erste Grundsatzprogramm beschlossen.
  • Schwerpunkte im Programmentwurf sind: die Forderung nach einem Ausstieg aus dem Euro, Plädoyers für die traditionelle Familie und für die Atomenergie, die Forderung nach mehr direkter Demokratie. Zentral ist zudem die pauschale Ablehnung des Islam. Die Religion solle in Deutschland zurückgedrängt werden.
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Rechtspopulismus: Die Wut der Frauen

Nicht nur die empörten weißen Männer: Auch Frauen sind für fremdenfeindliche und autoritäre Positionen empfänglich – obwohl es dafür wirtschaftlich keine Gründe gibt.

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Serie: Überland

AfD: Einer gegen Höcke

Er gründete den thüringischen Landesverband der AfD. Nun kämpft Matthias Wohlfarth gegen seinen früheren Konterpart Björn Höcke. Weil der zu radikal ist? Wohl kaum.

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AfD: Ich, die Wutbürgerin

Alle reden davon, die Sorgen der AfD-Anhänger ernst zu nehmen. Dabei kann einem deren Verhalten wahrlich auch Angst machen. Was ist mit den Sorgen der anderen?

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Schnellroda: Rechtes vom Rittergut

Schnellroda in Sachsen-Anhalt ist Treffpunkt der Neuen Rechten um Verleger Götz Kubitschek. Das sorgt für Umsatz im Dorf, für "Ja, aber"-Debatten und Familienkonflikte.