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Alternative für Deutschland: Spitzenduo für den Bundestagswahlkampf

  • Die rechtspopulisitische Partei Alternative für Deutschland (AFD) wurde am 6. Februar 2013 in Berlin gegründet.
  • In den in den Bundestagswahlkampf ziehen Parteivize Alexander Gauland und die baden-württembergische Ökonomin Alice Weidel. Sie wurden mit 68 Prozent auf dem Bundesparteitag am 22. und 23. April in Köln gewählt.
  • Frauke Petry erklärte in der Woche zuvor in einer Videobotschaft, dass sie auf eine Spitzenkandidatur verzichtet. Sie stehe weder als alleinige Kandidatin noch für ein Team zur Verfügung.
  • Die AfD ist in elf Landtagen vertreten. Auf Bundesebene liegt sie in Umfragen zwischen sieben und elf Prozent.
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Bundestagswahl: Wie wird der Bundeskanzler gewählt?

Am 24. September wird in Deutschland gewählt. Wer tritt an? Was muss ich zur Wahl mitbringen? Und wann steht das Ergebnis fest? Die wichtigsten Fakten zur Bundestagswahl

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Osteuropa: Putins AfD-Truppe

Politiker der Rechtspartei nehmen an Wahlbeobachtungen in Osteuropa teil. Unabhängig sind diese Missionen nicht – sie dienen den Expansionsfantasien des Kreml.

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Björn Höcke: "Vorsicht! Presse da!"

Drei Weimarer machten ihre Kneipe lieber dicht, als ihr Vermieter einen AfD-Stammtisch ankündigt. Hauptredner Höcke bleibt leise. Das könnte an einem Bierdeckel liegen.

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Alternative für Deutschland: Sie hatten ihre Gründe

Am 6. Februar 2013 trafen sich 18 Männer in der Christuskirche in Oberursel und gründeten die Alternative für Deutschland. Die Rekonstruktion eines folgenreichen Tages

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AfD: Die letzte Barriere

AfD-Chef Meuthen will nicht mehr mit Petry, doch ihre Unterstützer organisieren sich. Sie fürchten, dass der nationalistische Flügel nach ihrem Abgang endgültig gewinnt.