: Altersforschung

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Serie: Zeitgeist

Zeitgeist: Alte sind die besseren Menschen

Stabiler, gewissenhafter, umgänglicher und weniger neurotisch: Eine australische Umfrage belegt, dass wir im Alter immer netter werden. Doch es gibt Ausnahmen.

Altersforschung: Glücklich länger leben

Wenn wir zufrieden alt werden wollen, müssen wir etwas dafür tun. Drei Wissenschaftler haben verschiedene Jungbrunnen getestet. Von Jan Schweitzer und Claudia Wüstenhagen

Rentenalter: Lasst uns länger arbeiten!

Mit 65 Jahren müssen die meisten Arbeitnehmer in Rente gehen. Warum eigentlich? Die starre Altersgrenze bevormundet den Einzelnen – und schadet den Unternehmen.

Generationen: Alter ist nicht gleich Alter

Wer übernimmt die Verantwortung für die Alten? Die Familie? Die Gesellschaft? Der Einzelne? Eine Studie hat untersucht, wie sich weltweit das Bild vom Alter verändert.

Bild der Woche: Wie Fische altern

Dieser Zebrafisch-Embryo ist 17 Stunden alt. Welche Gene seine Entwicklung steuern, untersuchen Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Altersforschung in Jena

hirnforschung: Knetmasse der Kultur

Das Gehirn ist erstaunlich formbar. Musik und Folter, Tsunamis und Postleitzahlen hinterlassen ihre Spuren in den grauen Zellen. Das Wechselspiel von Welt und Hirn können Geistes- und Naturwissenschaftler nur gemeinsam erklären

Erforscht & Erfunden

Gerangel um den Nobelpreis; Husten mit und ohne Mittel; Mäuse sind Jogging-Junkies; Freude am Turbo-Tod

zeit-forum: Wiedergeburt am Arbeitsplatz?

Mit 65 von vorn beginnen? Die Vergreisung Deutschlands erfordert neue Bildungs- und Karrierekonzepte. Transkript zum 9. ZEIT-Forum der Wissenschaft vom 16. Juni 2003 in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin

Der Zahn der Zeit

Zwei Bücher über die Hinfälligkeit des Körpers und den Traum von der Unsterblichkeit

Fast immer eine Verzweiflungstat

Kurz nach seinem 75. Geburtstag schoß sich der Metzgermeister mit einem Bolzenschußapparat in den Kopf. Er war sofort tot. Wie seine Kinder später berichteten, hatte er bei seiner Pensionierung vor zehn Jahren den Schußapparat, mit dem er sein Leben lang Schweine getötet hatte, zur Seite gelegt mit der Bemerkung: „Eine Patrone hebe ich mir auf, für alle Fälle.