: Amoklauf

© Laura Edelbacher
Serie: Deutschlandkarte

Deutschlandkarte: Twitternde Polizei

Seit dem Amoklauf in München am 22. Juli weiß Deutschland, dass seine Polizeibeamten auch twittern können. Wo genau sie das tun, verrät die Deutschlandkarte.

© Gerret von Nordheim (Institut für Journalistik der TU Dortmund)

Amoklauf in München: "Poppers Traum ist in Gefahr"

Der Forscher Gerret von Nordheim hat 80.000 Tweets nach dem Münchener Amoklauf ausgewertet. Er sagt: Die Öffentlichkeit spaltet sich immer mehr in isolierte Sphären.

Terrorismus: Wohin mit der Angst?

Fast scheint es so, als könne der Terror überall zuschlagen und jeden treffen. Wie wir lernen können, mit unserer alltäglichen Furcht zu leben

© Christof Stache/AFP/Getty Images

Gewalt: Warum es nicht aufhört

Das bange Gefühl breitet sich aus: Jederzeit kann ein Amokläufer oder ein Terrorist zuschlagen. Ohne Warnsignal. Woher kommt plötzlich die Welle der Gewalt?

© CHRISTOF STACHE/AFP/Getty Images
Serie: Zeitgeist

Medien: Merk-Würdig

Eine Zeitung druckt Selfies von den Opfern des Münchner Amoklaufs und im Internet bricht Empörung los: Das verletze die Würde der Toten! Das ist falsch.

© Mario Tama/Getty Images

Amoklauf: Ihr Himmel ist leer

Amokläufer suchen einen Ausweg für sich. Dagegen braucht die Gesellschaft einen Schutzwall aus Glaube, Wissen und Kultur. Und mehr Verständnis für die Psyche der Täter.

© ZEIT ONLINE
Fünf vor acht

Pressekodex Bindestrich-Identitäten

Wenn Medien die Herkunft von Tätern nennen, unterstützen sie eine Atmosphäre von Panik, in der Identität wieder der Abgrenzung dient. Ich dachte, Deutschland sei weiter.

© Daniel Karmann / dpa

Anschläge: Es war ein Ausländer

Nach den jüngsten Anschlägen verbreiten sich schnell Informationen über die Nationalität der Täter – und damit Hetze gegen Ausländer. Die Herkunft verrät jedoch wenig.