: Andermatt

© Elena Witzeck

Alpen: Früher war nur Berg

Auf der Suche nach ein wenig Abenteuer fahren gelangweilte Städter in die Alpen. Um sie zu locken, überbieten sich die Regionen mit schwindelerregenden Attraktionen.

Alpen: "Ich will die Revolution!"

Werner Bätzing ist der bekannteste Alpenforscher. In einer Streitschrift klagt er: Die Berge werden als Schnäppchen verhökert – das muss aufhören!

Migrationspolitik: Macht auf das Tor!

Die Umwälzungen in Nordafrika sind eine Chance für die Schweiz, ihre Migrationspolitik zu überdenken. Von der Einwanderung kann das Land nur profitieren.

Schweiz: 10 Ideen für eine bessere Schweiz

Statt über Nebensächliches zu streiten, sollten wir uns die Frage stellen: Was ist wirklich wichtig für das Land? Vorschläge von zehn Autorinnen und Autoren

Ägypten: Insel im Sandmeer

Der Sohn einer reichen ägyptischen Familie hat eine Stadt in die Wüste gebaut, viel schöner als Dubai. Ist der Ort aus der Retorte vielleicht sogar das Paradies?

Schweiz: Wintersport für Faule

Schöner als Skifahren ist in der Schweiz nur das Bahnfahren – von Zermatt über St. Moritz nach Poschiavo

Frisch vom Markt

Die Schweiz zu Schnäppchenpreisen / Kunst-Wochenenden im Berliner Hotel Adlon / London-Spaziergänge auf Deutsch / Private Ferienhäuser auf Sardinien

Aktiv im Urlaub

Im Schweizer Kanton Uri wird vom 19. bis 25. Juli der „Alpine Cocktail“ gemixt. Zum Pauschalpreis von 1060 Franken bietet die in Andermatt beheimatete Alpinschule neben Hotelübernachtung und Halbpension ein täglich wechselndes Aktivprogramm an, bestehend aus Gletscherwanderungen, mehreren Mountainbike-Ausflügen, einer Wildwasserfahrt auf der Reuss sowie der Einführung in die Technik des Sportkletterns.

Preiswerte Wintermärchen

Ein „Wintermärchen“ sollen Skiurlauber im Schwarzwaldort Schönwald erleben, und das auch noch zum Sonderpreis: Zwischen dem 7.

Alpen: Schnee nur auf dem Papier

Lediglich sieben Millimeter Niederschlag fielen im Januar beispielsweise in der Schweiz. Damit wurde ein Rekord gebrochen: jener aus dem Jahr 1885, als im gleichen Monat acht Millimeter gemessen wurden.

In Kürze

Erzählt wird die Liebesgeschichte zwischen einer Frau, Lou aus Toronto, und einem Bären. Eine konkrete Liebesgeschichte übrigens, keine mystische Urszene im Nirgendwo des sogenannten Unterbewußtseins, konkret sowohl in den sodomistischen Details als auch in der luziden historischen Situierung des Geschehens.

Muß es ein Skipaß sein?

Der Trend ist unverkennbar: Immer mehr Bergregionen werden zu „Ski-Großräumen“ zusammengefaßt – zu riesigen Arealen über Berge und Täler, die mit einem dichten Liftnetz etliche hundert Pistenkilometer erschließen.

„Gömmer de Gletscher go ploge!“

Richi geht präzise wie ein Uhrwerk. Ein Schweizer Uhrwerk natürlich. Der Bergführer der „Alpinen Sportschule Gotthard“ macht kleine Schritte, setzt bedächtig Fuß vor Fuß auf dem steilen Weg zur Sidelenhütte auf 2708 Meter Höhe, dem Quartier für unsere „Ausbildungswoche in Fels und Eis“.

Senioren-Skiwochen

Kitzbühel organisiert zwischen dem 13. und 19. März 1983 ein Senioren-Skivergnügen. Sechs Tage Unterkunft, Skischule und Skipaß für sechs Tage kosten je nach Hotelkategorie zwischen 2750 (ohne Bad) und 4610 Schilling (Halbpension/Bad).

St.Gotthard-Tunnel: Licht und Schatten

Nicht alle Schweizer können ungetrübt ihr alpines,, Jahrhundertwerk“, den St.-Gotthard-Stra-Bentunnel, genießen. Anderthalb Jahre nach Eröffnung der längsten unterirdischen Verkehrsverbindung sind Veränderungen zu spüren, die nicht nur Freude auslösen.

„An der Matte trefflicher Käs. Sauwohl“.

Einmal ist immer das erste Mal, In Andermatt war es im Jahre 1895. Und es gab Beistand von kundiger Seite. Norwegen leistete damals Urseren, so der Name des Hochtales im Kanton.