: Annie Leibovitz

Fernsehserie: Die "Girls"

Seit Lena Dunham die Serie "Girls" erfand, dürfen Frauen im Fernsehen charmante Loserinnen spielen. In New York gibt es bereits Touren zu den Lieblingsorten der Mädels.

Serie: Gesellschaftskritik

Gesellschaftskritik: Über Babyfotos

Clean, unschuldig, perfekt - und vor allem enorm teuer: Das kennzeichnet die ersten Babyfotos von Prominenten. Bei Robbie Williams ist alles anders.

H. S. Thompson: Gonzo, zum Teufel!

Hunter S. Thompson erfand vor mehr als 40 Jahren die durchgeknallte Spielart des "New Journalism". Wie es dazu kam, erklärt ein Interviewband. Von Frank Schäfer

Musikerfotos: Barock'n'Roll in Essen

Wie Stars gemacht werden: Das Essener Folkwang Museum präsentiert die bislang größte deutsche Ausstellung von Rock-Fotografien. Von Christian Schröder

Berlin: Unterwegs zu Öl und Acryl

Drei Tage lang zeigen 40 Berliner Galerien anlässlich des Gallery Weekend ihre Neuheiten. Drei Spaziergänge führen zu den Galerie-Highlights und Berlins schönsten Ecken.

Maximal Jazz: Das Mädchen aus Memphis

Annie Leibovitz hat in ihrem Buch „American Music“ ein sehr persönliches Portrait Amerikas entworfen. Die Bilder der Fotografin sind noch bis Anfang April in Berlin zu sehen. –Fünfzehnte Folge unserer Kolumne über Begegnungen mit Musik

Kunstmarkt: Hochklassige Pfandleiher

Die Art Capital Group hilft Künstlern und Kunstsammlern aus der finanziellen Klemme. Wie zum Beispiel der Fotografin Annie Leibovitz.

Porentief fein

Martin Schoeller ist einer der erfolgreichsten Porträt-Fotografen der Welt. Bei der Zeitschrift »New Yorker« ist er der Nachfolger des legendären Richard Avedon. Wenn er fotografiert, wartet er auf den Moment jenseits der Maskerade

Fotografie: Hinschauen. Fragen

Udai und Kusai Hussein. Oder: Ein Kind ohne Arme. Wozu dienen Schreckensbilder? Susan Sontags Essay „Das Leiden anderer betrachten“.