arrow Arrow An icon describing an arrow. close Close An icon describing a close action, such as for overlays. facebook Facebook An icon describing Facebook. flip google Google+ An icon for Google+ jump mail Mail An icon describing an envelop such as an email or a letter. play Play An icon describing a play action. share Share An icon describing a sharing action. stack Stack An icon describing a hand of cards. twitter Twitter An icon describing Twitter. url Url An icon describing an action of sharing/copying a url. whatsapp
© Scott Olson/Getty Images

Tag der biologischen Vielfalt: Die Letzten ihrer Art

  • Die Welt erlebt derzeit das größte Artensterben seit dem Verschwinden der Dinosaurier, sagen Artenschützer.
  • Ihre Tiere, ihre Pflanzen, ihre Natur verschwindet. Gründe sind der Klimawandel, der hohe Verbrauch an Ressourcen und die Jagd auf Wildtiere und Pflanzen als Delikatessen, Potenz- oder Heilmittel.
  • Weltweit haben sich die Bestände von Wirbeltieren innerhalb von etwa 40 Jahren im Durchschnitt mehr als halbiert.
  • In Deutschland ist von den rund 72.000 bekannten Tier-, Pflanzen- und Pilzarten rund ein Drittel in seinem Bestand bedroht.

Tierschutz: Wie man einen Zoo schließt

© Foto: Natacha Pisarenko/AP/picture-alliance

Der Tierpark von Buenos Aires stellt nach 128 Jahren den Betrieb ein. Auf Druck von Aktivisten. Nur, wohin mit den Tieren? Die wenigsten können in der Wildnis überleben.

© Reuters/Siegfried Modola

Artenschutz: Falsche Hörner gegen das Schlachten

Verbote gegen Wilderei bringen nichts. Brächte man aber gefälschte Stoßzähne und Hörner auf den Markt, ließen sich viele Elefanten und Nashörner retten.

© Cyril Ruoso für MERIAN

Simbabwe: Das Leben der bunten Hunde

Rasante Jäger, soziale Wesen, aber keineswegs beste Freunde des Menschen: Afrikanische Wildhunde sind vom Aussterben bedroht. Ein Forscher versucht, sie zu retten.

© Foto: Scott Hurd/Alamy/mauritius images

Pangolin: Eine Artischocke auf Beinen

Wahrscheinlich ist es Ihnen noch nie begegnet. Womöglich haben Sie auch noch nie etwas von ihm gehört: dem Pangolin. Dabei wird kein Tier häufiger geschmuggelt.

© Roberto Schmidt/AFP/Getty Images

Wilderei: Im Hightechkrieg mit Wilderern

Jede Stunde töten Wilderer in Afrika zwei Elefanten. Microsoft-Mitgründer Paul Allen bietet nun ein Echtzeit-Überwachungssystem an, um das Schlachten zu stoppen.

©Dave Hamman/Getty

Elfenbein: Gemetzel als Business

China verbietet den Handel mit Elfenbein. Doch schon bisher läuft das Geschäft im Verborgenen ab. Der Handel ist in der Hand skrupelloser internationaler Kartelle.

© TOSHIFUMI KITAMURA/AFP/Getty Images

Aquarium: Freiheit für die Fische

Früher diente das Aquarium der Forschung. Heute ist es zum kitschigen Hobby verkommen. Und sein ökologischer Preis ist hoch. Schaffen wir es endlich ab!

© Cameron Spencer/Getty Images
Wildtiere im Schlussverkauf

Wildtiere im Schlussverkauf

Löwenknochen sollen potenter machen, Elefanten liefern Elfenbein. Acht Tiere (und drei Pflanzen), die das Cites-Abkommen schützen soll.

Laden …

Handel mit wilden Arten

Wie viel lässt sich jährlich verdienen?

Laden …

Korrekt. Umweltschutzorganisationen schätzen, dass Händler mit dem Verkauf von Wildtieren und -pflanzen jährlich weltweit etwa 323 Milliarden Dollar umsetzen.

Laden …

17. Artenschutzkonferenz

Entscheidung über Leben und Tod

Solange wild lebende Wesen nicht durch das Cites-Abkommen geschützt sind, dürfen sie international gehandelt werden. Ab dem 24. September wird daher über neue Verbote verhandelt, 175 Anträge insgesamt. Im Fokus: Elefanten, Nashörner und Löwen.

Laden …

Luxusprodukte

Laden …

100 Elefanten pro Tag haben Wilderer in Afrika in den letzten Jahren getötet. Obwohl die Jagd verboten ist. Sie wollen Elfenbein, ein Stoßzahn bringt bis zu 10.000 US-Dollar. Auf der Welt-Artenschutzkonferenz wurde nun beschlossen, Elfenbeinmärkte zu schließen, die zu illegalem Handel oder Wilderei beitragen, zu schließen. Außerdem soll es Richtlinien gegen unerlaubten Handel geben.

Laden …

Affenbrotbäume, auch Baobab genannt, können mehrere 1.000 Jahre alt werden. Ihr Holz kann den Baum vor Feuer schützen und Wasser speichern. Baobabs sind daher für Menschen und Tiere in Trockengebieten sehr wichtig. Geht es nach Madagaskar, ist künftig nur noch ein kontrollierter Handel mit ihnen erlaubt.

Laden …
Laden …
© Dan Majka/ The Nature Conservancy
Blog Teilchen

Artenschutz: Zum Überleben bitte hier entlang!

Tausende bunte Linien zeigen, wohin Tiere flüchten könnten, um vorerst den Folgen des Klimawandels zu entkommen. Das Problem: Ein Großteil der Fluchtwege ist verbaut.

© Dnp-Freeland Handout/EPA
Blog Teilchen

Thailand: Gut gepost, Tiger!

Fotoshooting mit unwissenden Models: Im Osten Thailands sind erstmals seltene Tiger-Junge geknipst worden. Tierschützer jubeln, denn die Art könnte noch zu retten sein.

© AFP/Getty Images/Conservation International

Primaten: Kein Planet der Affen

Meerkatzen, Gorillas und Löwenäffchen sind nur drei von 300 bedrohten Primatenarten. Das belegt eine neue Studie. Der Mensch lässt ihnen keinen Platz auf der Erde.

© John Moore/Getty Images

Pandas: Zu niedlich zum Sterben

Passioniert züchtet China Pandas, um sie vor dem Aussterben zu retten. Das Konzept geht auf, obwohl die meisten Zuchttiere im Zoo landen. Immerhin sind die Bären fotogen.

© Gabriel Bouys/Getty Images

Insekt des Jahres: Oh Gott!

Ihre Fangarme sehen aus, als preise sie eine höhere Macht. Die Gottesanbeterin wurde zum Insekt des Jahres gekürt. Weil es wärmer wird, wird sie in Deutschland häufiger.

© Anne Wesp/Getty Images

Nashörner: Operation Rhino

Wie sägt man einem Nashorn korrekt das Horn ab? Und warum? Und wieso darf man auf keinen Fall Fotos von ihm posten? Auf Safari in Südafrika – mit einem Tierarzt