: Artur Brauner

Film

„Dschingis Khan“ (Bundesrepublik/England/Jugoslawien; Verleih: Columbia-Bavaria): Wie man weiß, hat Artur Brauner eine Menge Geld in dieses Unternehmen gesteckt, mehr als ein westdeutscher Produzent bisher beim Filmgeschäft riskiert hat; herausgekommen ist für die mindestens 25 Millionen Mark eins der üblich-aufwendigen Pferd-und-Säbel-Stücke.

Das Ende des Films?

Wie sehen Sie die augenblickliche künstlerische Situation des deutschen Films? hatte die Frankfurter Studentenzeitschrift „Filmstudio“ gefragt.

FILMTIPS

„Kampf um Rom“, von Robert Siodmak. Artur Brauner hat sich als Firmenzeichen für seine CCC-Filmkunstfirma einen Globus zugelegt; seine Co-Produktionen werden immer teurer, immer internationaler, immer blöder.

Filmindustrie: „Atze“ will nicht mehr

Diesmal scheint es dem Inhaber der „Central Cinema Company (CCC), Artur Brauner, ernst zu sein mit der Drohung, Berlins größte Filmfabrik mit den sieben Atelierhallen in Berlin-Spandau zu schließen.

KEINE HEIMKEHR

Ein letzter Besuch auf dem Markt, wo mit Lügen gehandelt wird. Drei Filme für Artur Brauner, jeder eine Anknüpfung an die eigene Vergangenheit: „Der Tiger von Eschnapur“, „Das indische Grabmal“ und „Die 1000 Augen des Dr.

Erklärungen an Eides Statt

Nun wird also die Frau Oberregierungsrätin Dr. Franke, Filmreferentin im Bundeswirtschaftsministerium, als Zeugin herhalten müssen, die am Montag, dem 22.

Erfahrungen in einer gewissen Industrie

Vor einer Woche lagen sie auf dem Tisch, ganz harmlos, zwischen viel anderer Post: Die einstweiligen Verfügungen gegen Will Tremper als Autor einer Artikel-Reihe über den deutschen Film, gegen mich als verantwortlichen Redakteur und gegen den Verlag, in dem die ZEIT erscheint.