: Atemschutz

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Serie: Wie es wirklich ist

Tatortreinigung: Lüften hilft nicht

Friedemann Schubert arbeitet mit Einmalhandschuhen und Atemschutz. Gegen den Anblick am Fundort kann ihn jedoch nichts schützen. Hier erzählt er, "wie es wirklich ist".

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Serie: Beruf der Woche

Wasserbauer: Straßenbauer für den Fluss

Nicht nur Straßen auf dem Land müssen gebaut und gewartet werden. Für die Instandhaltung der Wasserstraßen sind Wasserbauer zuständig. Ihr Job im Beruf der Woche.

Tod am Nil

Eine ehemalige Tochter der Preussag, heute TUI, soll für Bleivergiftungen ihrer Mitarbeiter im Sudan verantwortlich sein

Stinkendes Paradies

Deutsche Investoren nutzen die Niedriglöhne in China aus - und bringen Technik und Managementideen ins Land

Blumenhandel: Mensch und Umwelt werden ausgebeutet: Preis der Pracht

Laßt Blumen sprechen, wirbt der Blumenhandel – und setzt auf die Sprachgewalt roter Rosen. Doch wenn Blumen tatsächlich erzählen könnten, hätten sie über die Arbeitsbedingungen in ihrer Industrie nicht viel Erfreuliches zu berichten, meint Frank Braßel von der Internationalen Menschenrechtsorganisation für das Recht, sich zu ernähren (FIAN).

Wer fegt das Granulat von Berlins Straßen?

Nicht nur Asylanten sollten Granulat von Berlins Straßen schaffen. Der Senator für Arbeit und Betriebe, Edmund Wronski, spielte alten Trümmergeist auf: Mit Hilfe eines Besens der Berliner Stadtreinigung, ermunterte er die Berliner, sollten sie ihr Granulat freiwillig selber beseitigen.

Zeitbomben ticken in den Scheunen

Für die 500 Einwohner von Humprechtshausen im unterfränkischen Landkreis Haßberge war das Feuer, das Samstag früh um 4.05 Uhr beim Bauern Benno Groganz ausbrach, eine rechte Abwechslung im öden Einerlei des dörflichen Lebens.

Unser kläglich Brot

Sorgen müssen wir uns machen um das Brot, das wir essen: Sorgen wegen der Insektengifte, die es enthält. Denn das Mehl, das die Mühlen den Bäckereien liefern, beherbergt das Schädlingsbekämpfungsmittel Lindan in Mengen, die das höchstzulässige Maß häufig überschreiten.

Ein Volk im Schutzanzug

In derselben Woche, als Präsident Nixon für die USA auf den Ersteinsatz chemischer Waffen (C-Waffen) verzichtete, die Sowjetunion in der UN-Vollversammlung dringend Verhandlungen über eine Konvention zum Verbot von B- und C-Waffen forderte und Ungarn, Polen und die Mongolei beantragten, auch Tränengas und ähnliche Stoffe in das Verbot einzubeziehen – in einer Woche weltweiter Anstrengungen, diese unheimlichen Gefahren einzudämmen, erklärte der Präsident des Bundesamtes für zivilen Bevölkerungsschutz, Paul Wilhelm Kolb: Man müsse der Bevölkerung in der Bundesrepublik erst noch ein „Gefühl der Gefahr“ vermitteln, damit sie sich endlich gegen einen möglichen Krieg mit A-, B- und C-Waffen schütze und die Arbeit der Zivilverteidiger unterstütze.