Atomkraft

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Tschernobyl: Hähnchen in der Todeszone

Wo menschliches Leben unmöglich ist: In Tschernobyl beseitigen Tausende Arbeiter bis heute die Schäden der Katastrophe. Ein Besuch im Ground Zero des Reaktorunglücks.

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Tschernobyl: Nichts stimmte

Sie sei kein Opfer, sagt die Autorin Katja Petrowkaja 30 Jahre nach dem Super-GAU. Doch die verstrahlten Dörfer, die Toten und Kranken – sie sind auch ihre Geschichte.

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Tschernobyl: In der Todeszone

Vor 30 Jahren explodierte der Reaktor in Block 4 des sowjetischen Kernkraftwerks Tschernobyl. Die Natur hat das Gelände zurückerobert. Verstrahlt ist es noch immer.

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Radioaktivität: Strahlung, was ist das?

Man sieht, hört und riecht sie nicht: Trotzdem kann radioaktive Strahlung fatale Folgen haben. Woher sie kommt und was sie anrichtet: Basiswissen zum Fukushima-Jahrestag

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Fukushima: Ein ganzes Leben, kontaminiert

Experten sind sich uneins, wie gefährlich die radioaktive Strahlung in der Region Fukushima heute noch ist. Für die ehemaligen Bewohner macht das kaum einen Unterschied.

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Tepco: Zuschütten statt Aufklären

Tepco hat Arbeiter ausgebeutet, Strahlenwerte verfälscht, Gefahren kleingeredet. Trotz allem bekommt der AKW-Betreiber Fukushimas Reaktor-Ruinen langsam unter Kontrolle.

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Wendelstein 7-X: Wasserstoff marsch!

Das Ziel: harmlose Atomkraft. Ein Weg dahin: Kernfusion. Eine Zutat: Wasserstoff-Plasma. Genau das haben Physiker heute in Greifswald erfolgreich aufgekocht.

RWE: Die Verzweiflungstat

Retten, was noch zu retten ist: RWE braucht Milliarden, um sein Überleben zu sichern. Jetzt werden die Gewinnbringer ins Schaufenster gestellt, um Investoren zu locken.