: Augenoperation

© Joanna Nottebrock für DIE ZEIT

Sehen: Das Ende der Dunkelheit

Blindheit heilen – klingt wie ein Wunder. Elke Röhrmanns Ärzte aber glauben daran. Sie haben der Frau einen Netzhaut-Chip implantiert. Wird sie wieder sehen lernen?

Armut: Rentner und arm

Was passiert, wenn im Alter das Geld nicht mehr zum Leben reicht? Betroffene erzählen.

Behinderung: Blind – na und?

Blinde Studenten sind an deutschen Unis scheinbar integriert. Doch die Wahrheit sind oft anders aus, viele vertuschen ihr Handicap aus Angst und Scham

union: »Ist das Gesetz von mir?«

Horst Seehofer will wieder werden, was er einmal war: Minister. Verbissen kämpft er deshalb – vor allem gegen Angela Merkel

Heilendes Licht

"Bis zu einer Kurzsichtigkeit von minus zehn Dioptrien stellt die Lasik ein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren dar", urteilte soeben die Kommission refraktive Laserchirurgie (KRL) der Dachverbände der deutschen Augenärzte.

Immer mehr Pfiffe für die vielen Wendehälse

Wieder einmal wird der Name eines Tieres zum Schimpfwort für Menschen. Der Wendehals, ein vom Aussterben bedrohter Vogel, wird zum Synonym für die sich beängstigend vermehrende Spezies Mensch in der DDR, die sich in eine neuverordnete Richtung wendet.

Ob in der Bundesrepublik oder im Ausland – die Krankenversorgung wird überall zu teuer und muß reformiert werden. Großbritanniens Regierung würde den staatlichen Gesundheitsdienst am liebsten privatisieren.: Fitneßkur oder Amputation?

Die Gewerkschaft hat ihr Banner aufgerichtet. „Alle für einen – einer für alle“, verkündet die solidarische Losung. In einer verrosteten Tonne brennt ein Feuer, über dem sich Streikende und Demonstranten die Hände reiben, wenn sie nicht am Straßenrand ihre Plakate hochhalten.

Staatsbürger im Abseits: Schlüssig Deutsche

Ein trüber Novembernachmittag in der ostfriesischen Kleinstadt Leer. Florentine Aden betritt die Kanzlei eines Notars, um eine eidesstattliche Erklärung über ihre Vergangenheit abzugeben, eine Vergangenheit, die mehr als vierzig Jahre zurückliegt und für die es keine Zeugen gibt.

Forschung: Ungeliebte Erfinder

Karl-Heinz Krahn ist begabt, jung, fleißig, promovierter Ingenieur und diplomierter Physiker und – frustriert. Dabei schien sein Glück schon gemacht an jenem Tag im Frühling 1979, ab er sah, daß eine Idee, die er gehabt hatte, sich tatsächlich verwirklichen ließ.