: Ausstellung

© Klocker Stiftung

Theo Sommer: "Dreinred’n lass i mir net"

Der Tiroler Paul Flora zeichnete 14 Jahre lang für die ZEIT und revolutionierte dabei die deutsche Karikaturenlandschaft. In Innsbruck sind seine Werke jetzt ausgestellt.

© Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Goslar: Isa Genzken erhält Kaiserring

Die Stadt Goslar zeichnet die Berliner Künstlerin Isa Genzken mit ihrem renommierten Kunstpreis aus. "Ungeschönt, punkig, aber nie ohne Humor" seien ihre Arbeiten.

© Foto: Fotoatelier Hüttich & Oemler, Weimar. Bauhaus-Universität Weimar, Archiv der Moderne/Kunstverein Hannover

Bauhaus: Eine Lichtshow für Kandinsky

Wer waren die unbekannten Vorläufer und Nachfolger des Bauhauses? Eine ehrgeizige Ausstellung will den globalen Blick auf eine ganze Ära der Gestaltung verändern.

© Loretta Fahrenholz

Videokunst: Realer Horror

Die Videokünstlerin Loretta Fahrenholz erzählt elegant von der Apokalypse, die immer unmittelbar bevorsteht. Jetzt sind ihre Arbeiten in Kassel und Amsterdam zu sehen.

© Stiftung für Fotografie und Medienkunst, Archiv Michael Schmidt

Kreuzberg: Das schöne Grau

Die "Kreuzberger Werkstatt für Photographie" ist fast Vergessenheit geraten. Jetzt feiern gleich drei Ausstellungen in Essen, Hannover und Berlin die Bewegung.

Ausstellung: Vor allen bloßgestellt

Trotz Nacktheit in den Medien hat das Gefühl der Scham nichts von seiner Wucht verloren, wie eine Ausstellung zeigt.

Kulturpolitik: Warten auf Farah

Es sollte das Glanzprojekt der deutschen Kulturpolitik werden: Eine Ausstellung mit den sagenhaften Kunstschätzen der Frau des persischen Schahs. Nun droht eine Blamage.

© Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Trisomie 21: Menschen wie wir

Die Ausstellung "Touchdown" in Bonn widmet sich der Trisomie 21 – und verzichtet dabei auf Kitsch. Stattdessen kommen dort Menschen mit Downsyndrom selbst zu Wort.

© Tate, London 2016

Henry Moore: Extremist der Mitte

Henry Moores Skulpturen standen vor dem Bundeskanzleramt in Bonn und auf vielen deutschen Plätzen. Nun könnte er als Künstler der Stunde wiederentdeckt werden.

© Bernd Thissen/dpa

NS-Kunst: Dunkle Idyllen

Neben jedem Werk ein Warnhinweis. Eine Schau in Bochum zeigt, warum es so schwierig ist, eine Ausstellung über NS-Kunst zu zeigen.

© Jens Kalaene/dpa

Neil MacGregor: Im Humboldtstrom

Blick in die Zukunft: Eine Ausstellung in Berlin zeigt, was sich der Direktor des Humboldtforums, Neil MacGregor, unter einem zeitgemäßen Museum vorstellt.

Antoine Watteau: Haltung zählt

Antoine Watteau steht unter Kitschverdacht. In Frankfurt wird der Maler und Zeichner nun gefeiert – als großer Neuerer seiner Zeit.

© The Estate of Artist Sascha Weidner, Courtesy CONRADS, Düsseldorf

Sascha Weidner: Stille Wasser

Der Fotograf Sascha Weidner ist viel zu jung gestorben. In Zeiten radikaler Verunsicherung folgte er mit seiner Kamera vor allem Träumen und Wünschen.

© Fotograf unbekannt, Courtesy Kaldor Public Art Projects

Charlotte Moorman: Die Bombe in ihrem Schoß

Sie spielte mit ihrem ganzen Körper, auch mal nackt: Die rasante Avantgarde-Cellistin Charlotte Moorman wird in gleich zwei New Yorker Ausstellungen wiederentdeckt.

© Shirin Neshat/Courtesy Gladstone Gallery New York and Brussels (Ausschnitt)

"Hinter dem Vorhang": Vorhang auf!

Verhüllen, verstecken, enthüllen, offenbaren – ein Motiv von der Renaissance bis heute. Eine wagemutige Ausstellung in Düsseldorf lüftet den Schleier über der Kunst.

© Deutsche Kinemathek, Berlin

Friedrich Wilhelm Murnau: Höher hinaus, tiefer hinunter

Er schuf den hässlichsten und wahrhaftigsten aller Filmvampire: Nosferatu. Friedrich Wilhelm Murnau, der Avantgardist des deutschen Films, wird in München neu entdeckt.