: Ausstellung

© Tobias Zielony/Courtesy of KOW, Berlin

Kunsthalle Hamburg: Geduld mit dem Nichts

Hoffen und Bangen, Seligkeit, Folterqual und Zeitvertreib. In Hamburgs Kunsthalle erkunden 23 Gegenwartskünstler einen alltäglichen Ausnahmezustand: das Warten.

© Alfredo Salazar-Caro, Portrait of Elizabeth Mputu, 3D scanned data, custom software, 2016 / Fotograf: Franz Wamhof

Virtuelle Realität: An der digitalen Leine

Mit der Datenbrille ins Museum: Was passiert, wenn Künstler den virtuellen Raum erobern? Eine erste Ausstellung zur neuen Kunstform in Basel

© Bernd von Jutrczenka / dpa
Serie: Gesellschaftskritik

Angela Merkel und Donald Trump: Gefühle first!

Es heißt, die Bundeskanzlerin habe sich nicht für die Inauguration von Trump interessiert. Wrong! In einem impressionistischen Gemälde hat sie sehr viel über ihn gelernt.

© Klocker Stiftung

Theo Sommer: »Dreinred’n lass i mir net«

Der Tiroler Paul Flora zeichnete 14 Jahre lang für die ZEIT und revolutionierte dabei die deutsche Karikaturenlandschaft. In Innsbruck sind seine Werke jetzt ausgestellt.

© Jens Kalaene/dpa-Zentralbild/dpa

Goslar: Isa Genzken erhält Kaiserring

Die Stadt Goslar zeichnet die Berliner Künstlerin Isa Genzken mit ihrem renommierten Kunstpreis aus. "Ungeschönt, punkig, aber nie ohne Humor" seien ihre Arbeiten.

© Foto: Fotoatelier Hüttich & Oemler, Weimar. Bauhaus-Universität Weimar, Archiv der Moderne/Kunstverein Hannover

Bauhaus: Eine Lichtshow für Kandinsky

Wer waren die unbekannten Vorläufer und Nachfolger des Bauhauses? Eine ehrgeizige Ausstellung will den globalen Blick auf eine ganze Ära der Gestaltung verändern.

© Loretta Fahrenholz

Videokunst: Realer Horror

Die Videokünstlerin Loretta Fahrenholz erzählt elegant von der Apokalypse, die immer unmittelbar bevorsteht. Jetzt sind ihre Arbeiten in Kassel und Amsterdam zu sehen.

© Stiftung für Fotografie und Medienkunst, Archiv Michael Schmidt

Kreuzberg: Das schöne Grau

Die "Kreuzberger Werkstatt für Photographie" ist fast Vergessenheit geraten. Jetzt feiern gleich drei Ausstellungen in Essen, Hannover und Berlin die Bewegung.

Ausstellung: Vor allen bloßgestellt

Trotz Nacktheit in den Medien hat das Gefühl der Scham nichts von seiner Wucht verloren, wie eine Ausstellung zeigt.

Kulturpolitik: Warten auf Farah

Es sollte das Glanzprojekt der deutschen Kulturpolitik werden: Eine Ausstellung mit den sagenhaften Kunstschätzen der Frau des persischen Schahs. Nun droht eine Blamage.

© Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland GmbH

Trisomie 21: Menschen wie wir

Die Ausstellung "Touchdown" in Bonn widmet sich der Trisomie 21 – und verzichtet dabei auf Kitsch. Stattdessen kommen dort Menschen mit Downsyndrom selbst zu Wort.

© Tate, London 2016

Henry Moore: Extremist der Mitte

Henry Moores Skulpturen standen vor dem Bundeskanzleramt in Bonn und auf vielen deutschen Plätzen. Nun könnte er als Künstler der Stunde wiederentdeckt werden.

© Bernd Thissen/dpa

NS-Kunst: Biedersinn in Bochum

Neben jedem Werk ein Warnhinweis. Eine Schau in Bochum zeigt, warum es so schwierig ist, eine Ausstellung über NS-Kunst zu zeigen.

© Jens Kalaene/dpa

Neil MacGregor: Im Humboldtstrom

Blick in die Zukunft: Eine Ausstellung in Berlin zeigt, was sich der Direktor des Humboldtforums, Neil MacGregor, unter einem zeitgemäßen Museum vorstellt.

Antoine Watteau: Haltung zählt

Antoine Watteau steht unter Kitschverdacht. In Frankfurt wird der Maler und Zeichner nun gefeiert – als großer Neuerer seiner Zeit.