: Belletristik

"Katie": Telepathisch!

Christine Wunnicke lässt in ihrem Roman "Katie" Spiritismus und Chemie miteinander reagieren.

© Mathias Prinz

Juliana Kálnay: Gegen die Geschwätzigkeit

Juliana Kálnay verwandelt in "Eine kurze Chronik des allmählichen Verschwindens" ein Mietshaus in einen surrealen Ort. Ein filigranes Romandebüt, das verzaubert.

© Pamela Rußmann

Doris Knecht: Wie beim Herrenfriseur

Doris Held erzählt in ihrem Roman "Alles über Beziehungen" aus dem Leben eines mittelmäßigen Schürzenjägers. Aber ohne Plot wird auch das charmanteste Geschäker fade.

© Jen Cunnion

"Sein blutiges Projekt": Mord in den Highlands

Graeme Macrae Burnets Krimi "Sein blutiges Projekt" war für den Man Booker Prize nominiert. Der fiktive Dokumentarroman über einen Fall von 1869 ist ein Meisterwerk.

Serie: Dausend

Romananfänge: Nennt mich Ilsebill

Ich heiße Dausend, oder wie aus genialen ersten Sätzen grandiose Kolumnen werden – und wie nicht.

"Nina & Tom": Ein Dulder, kein Macho

Tom Kummer, einst berühmt und berüchtigt für seine gefälschten Interviews, entscheidet sich für die Fiktion, und siehe: Er ist ein starker Erzähler.

Aktuelle Literatur: Zwanzig Bücher

Über diese Bücher wird gerade geredet und gestritten. Mit dieser Handreichung sind Sie für den intellektuellen Small Talk gerüstet.

© ZEIT ONLINE
Kiyaks Deutschstunde

SPD: Der "Schulz-Effekt"-Effekt

Es ist schön, dass Martin Schulz der SPD wieder Mitglieder beschert. Aber was ist eigentlich der "Schulz-Effekt", von dem jetzt ständig alle reden?

© Markus Scholz/dpa

Steffen Popp: Elementarsprache

Der Dichter Steffen Popp ist für den Leipziger Buchpreis nominiert. Sein Band "118" übersetzt das Periodensystem in Lyrik, auf der Suche nach dem Wesen der Welt.

© Alice Fiorilli

Cynan Jones: Hoffen auf das "wenn"

Das Dröhnen der europäischen Gegenwart: Cynan Jones erzählt mit unerbittlicher Härte aus einer Welt, in der der Mensch dem Menschen ein Wolf ist.