© Brian Dowling/Getty Images

Berlinale: Internationale Filmfestspiele Berlin 2017

  • Die 67. Berlinale fand vom 9. bis 19. Februar 2017 in Berlin statt.
  • Insgesamt konkurrierten 18 Filme um den Goldenen Bären, darunter Werke von Aki Kaurismäki, Volker Schlöndorff und Josef Hader.
  • Den Vorsitz der internationalen Jury hatte der niederländische Regisseur und Drehbuchautor Paul Verhoeven.

Die Preisträger 2017

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GOLDENER BÄR: "Körper und Seele" von Ildikó Enyedi (Ungarn)

SILBERNER BÄR, GROßER PREIS DER JURY: "Félicité" von Alain Gomis (Frankreich)

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE REGIE: "Die andere Seite der Hoffnung" von Aki Kaurismäki (Finnland)

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE DARSTELLERIN: Kim Min-hee in "On the Beach at Night Alone" von Hong Sang-soo (Südkorea)

SILBERNER BÄR FÜR DEN BESTEN DARSTELLER: Georg Friedrich in "Helle Nächte" von Thomas Arslan (Deutschland)

PREIS FÜR DIE BESTE DOKUMENTATION (neu): "Ghost Hunting" von Raed Andoni (Frankreich/Palästina/Schweiz)

GOLDENER BÄR FÜR DEN BESTEN KURZFILM: "Kleine Stadt" von Diogo Costa Amarante (Portugal)

Berlinale: Mit oder ohne Kosslick?

© Kay Nietfeld/dpa

Dieter Kosslicks Vertrag als Berlinale-Chef läuft bis 2019. Die Diskussion über die Zukunft des Festivals hat jedoch bereits begonnen.

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"4 Blocks": Der Pate von Neukölln

Brachial und bildgewaltig: Die Berliner Gangster-Serie "4 Blocks" ist das deutsche "Gomorrha". Und Fernsehen, wie es nur selten erzählt wird.

"Berlin Syndrome" : Kein Stockholm in Berlin

© Aquarius Films

Ein Psychothriller über Kontrolle und Lust: Cate Shortland zeigt mit "Berlin Syndrome" auf der Berlinale den Albtraum einer Frau, die sich mit einem Fremden einlässt.

© ODD ANDERSEN/AFP/Getty Images
Serie: 10 nach 8

Berlinale: Teppich-Queen oder Feministin?

Kampf für Quote und gleiche Bezahlung. Oder in High Heels über den Roten Teppich. Die Berlinale wird zeigen: Die medialisierte Frau ist in zwei Teile zerbrochen.