© Brian Dowling/Getty Images

Berlinale: Internationale Filmfestspiele Berlin

  • Vom 15. bis 25. Februar 2018 findet die 68. Berlinale in Berlin statt.
  • Eröffnet wird das Filmfest durch Wes Andersons Animationsfilm Isle of Dogs – Ataris Reise. Der Film feiert im Berlinale Palast Weltpremiere.
  • Noch bis 2019 ist Dieter Kosslick Leiter des Festivals. Seine Nachfolge ist noch nicht geklärt.
  • Präsident der Jury ist der deutsche Regisseur, Produzent und Drehbuchautor Tom Tykwer. Insgesamt werden acht Preise vergeben. Der Wichtigeste ist der Goldene Bär, der am Ende des Festivals verliehen wird.

Die Preisträger 2017:

GOLDENER BÄR: Körper und Seele von Ildikó Enyedi (Ungarn)

SILBERNER BÄR, GROßER PREIS DER JURY: Félicité von Alain Gomis (Frankreich)

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE REGIE: Die andere Seite der Hoffnung von Aki Kaurismäki (Finnland)

SILBERNER BÄR FÜR DIE BESTE DARSTELLERIN: Kim Min-hee in On the Beach at Night Alone von Hong Sang-soo (Südkorea)

SILBERNER BÄR FÜR DEN BESTEN DARSTELLER: Georg Friedrich in Helle Nächte von Thomas Arslan (Deutschland)

PREIS FÜR DIE BESTE DOKUMENTATION (neu): Ghost Hunting von Raed Andoni (Frankreich/Palästina/Schweiz)

GOLDENER BÄR FÜR DEN BESTEN KURZFILM: Kleine Stadt von Diogo Costa Amarante (Portugal)

"120 BPM": Viren unterm Stroboskop

© Edition Salzgeber

Der französische Film "120 BPM" erzählt die Geschichte von Aids-Aktivisten im Paris der Neunziger. Und ist dabei so nah an deren Lebensgefühl, wie Fiktion nur sein kann.

© Kay Nietfeld/dpa

Berlinale: Mit oder ohne Kosslick?

Dieter Kosslicks Vertrag als Berlinale-Chef läuft bis 2019. Die Diskussion über die Zukunft des Festivals hat jedoch bereits begonnen.

© TM & © Turner Entertainment Networks, Inc. A Time Warner Company / Foto: Hans Starck

"4 Blocks": Der Pate von Neukölln

Brachial und bildgewaltig: Die Berliner Gangster-Serie "4 Blocks" ist das deutsche "Gomorrha". Und Fernsehen, wie es nur selten erzählt wird.

© Aquarius Films

"Berlin Syndrome" : Kein Stockholm in Berlin

Ein Psychothriller über Kontrolle und Lust: Cate Shortland zeigt mit "Berlin Syndrome" auf der Berlinale den Albtraum einer Frau, die sich mit einem Fremden einlässt.